Verfasst am 15 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

Gewaltopfer wurde von einem Schnellball mit Reizgas getroffen & ausgeraubt: KOK Ermittlungsgruppenleiter berichtet über gesamten Tatkomplex, wobei sich die Angeklagten andere Pedo-Hunter als Vorbild genommen haben

Mit hohen Sicherheitsmaßnahmen fand im großen Sitzungssaal 1 am Landgericht in Stuttgart die Gerichtsverhandlung gegen vier sogenannte „Pedo-Hunter“ statt. Die Richter befragen den Zeugen1 (Gewaltopfer) über den Tatablauf. Am 20. Januar 2024 kam es zu einem Treffen, welches über die Dating-App „Knuddels“ entstanden war. Im Gerichtssaal werden auf zwei Video-Leinwänden Fotos vom Tatort gezeigt. Ebenso Fotos von der Körperverletzung. Das Gewaltopfer erzählt auch von psychischen Problemen nach dem Angriff, die rund ein Jahr angehalten haben. Der KOK-Zeuge berichtet über den gesamten Tatkomplex. Die Angeklagten sind schon im Jahr 2023 auf die Idee gekommen, sich als Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) zu betätigen. Andere Pädophilenjäger waren ihre Vorbilder. Die Angeklagten wollten aber nicht nur Jagd auf Pädophile machen und mit Fake-Profilen in Fallen locken, sondern zusätzlich auch ausrauben, erpressen und zusammenschlagen. Dabei ging es auch um die Aufteilung der Beute, je nach Tatbeteiligung. Die Angeklagten rechtfertigten ihre Taten damit, etwas Gutes zu tun, wenn sie sich als Pädophilenjäger ausgeben. K13online Hinweis: Der Opfer-Zeuge trat vor Gericht nicht als Nebenkläger auf. Wir raten jedem Gewaltopfer als Nebenkläger aufzutreten. Als Opfer besteht Anspruch auf Schadenersatz & Schmerzensgeld. Ebenso können Zivilklagen gegen die Täter gerichtlich durchgesetzt werden. Der nächste Gerichtstermin am 17. Juni wurde aufgehoben. Anfang Juli sollen die Plädoyers gehalten werden. Alle weiteren Termine würden dann entfallen. Die Mainstream-Medien werden vermutlich erst über die mündliche Urteilsverkündung berichten. Den K13-Prozessbericht finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 10 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe: Verurteilung des Baptisten-Predigers Andi Shamoon wegen Volksverhetzung ist rechtskräftig

Oberlandesgericht(OLG) Karlsruhe: Verurteilung des Baptisten-Predigers Andi Shamoon wegen Volksverhetzung ist rechtskräftig

Die Revision des Predigers wurde als unbegründet verworfen: Die vom Landgericht Karlsruhe in zweiter Instanz verhängte Geldstrafe in Höhe von 6.750 Euro muss jetzt bezahlt werden

Der Hass-Prediger Andi Shamoon muss nun nach der abgewiesenen Revision eine Geldstrafe von 6.750 Euro bezahlen. Nach Rechtsauffassung von K13online ist er damit sehr preisgünstig davongekommen. Er kann die 150 Tagessätzen zu je 45 Euro aber auch im Knast absitzen. Fünf Monate Freiheitstrafe ohne Bewährung wären schon eher angemessen gewesen. Der § 130 Abs. 1 Nr. 2 StGB(Volksverhetzung) bietet den Staatsanwaltschaften und Gerichten einen Strafrahmen von drei Monaten bis zu fünf Jahren an. Welche Art von Volksverhetzung muss eigentlich begangen werden, wenn „Predigten“ wie die von „Bruder Andi“ nur eine Geldstrafe kosten? Vermutlich bezahlt die extrem queerfeindliche US-Kirche „Faithful Word Baptist Church“ einen solchen Betrag aus der Portokasse. In Pforzheim firmiert die Gruppierung inzwischen unter dem Namen „FWBC Seelen gewinnen“. FWBC steht für eine fundamentalistische Sekte, die ihre Heimat in Arizona, USA, hat. Am kommenden Samstag findet auf dem Markplatz der 4. CSD statt. Daneben soll ein weiterer Aufzug unter dem Motto „Kinderschutz, Meinungsfreiheit, politische Gewalt“ stattfinden, der laut Polizei klar der rechten Szene zuzuordnen ist. Die Veranstalter rechnen laut Anmeldung mit 100 bis 200 Teilnehmern. Die Polizei wird mit der gleichen Mannschaftsstärke wie im vergangenen Jahr vor Ort für Sicherheit sorgen….



Verfasst am 03 Juni 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Kinderfotograf Achim Lippoth: Landgericht Köln erhöht nach BGH-Revision das Strafmaß auf sieben Jahre Freiheitsstrafe

Kinderfotograf Achim Lippoth: Landgericht Köln erhöht nach BGH-Revision das Strafmaß auf sieben Jahre Freiheitsstrafe

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert: Über viele Jahre gehörte Achim Lippoth zu den bekanntesten Kinderfotografen Deutschlands

Über viele Jahre gehörte Achim Lippoth zu den bekanntesten Kinderfotografen Deutschlands. Seine Bilder erschienen auch in internationalen Magazinen wie der „Vogue“ oder dem „New York Times Magazine“, für viele Eltern war ein Shooting mit ihm eine Auszeichnung. Dennoch wurde Lippoth im Jahr 2021 von einem Jungen-Modell angezeigt und es begann ein Mamutverfahren. Im Jahr 2022 wurde er zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und 10 Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft lege erfolgreich Revision ein und der Bundesgerichtshof(BGH) hob das Urteil im Jahr 2024 auf. Ein anderes Kölner Landgericht verurteilte Lippoth nun zu sieben Jahren Freiheitsstrafe. Alle weiteren Vorwürfe konnten nicht bewiesen werden. Zitate WDR: „Er hatte ein feudales Leben, sagte der Vorsitzende Richter zu Beginn seiner Urteilsbegründung. Das änderte sich schlagartig, als Achim Lippoth im Juni 2021 angezeigt wurde. Daraufhin meldeten sich weitere mögliche Opfer, mittlerweile junge Männer, die als Kind missbraucht worden sein sollen. Der Fotograf habe dadurch seine berufliche Existenz und viel Geld verloren. Als Fotograf sei er verbrannt, so der Richter.“ K13online zitiert Wilhelm Busch: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert“. NIcht im restlichen Strafvollzug, aber wenn Lippoth wieder in die Freiheit entlassen wurde. Wie sich der Ex-Kinderfotograf seine berufliche und private Zukunft vorstellt? Wir wissen es nicht! Das Gericht spricht von einer klaren „pädophilen Veranlagung„. Damit wäre er bei K13online mit politischen und medialen Aktivitäten genau an der richtigen Stelle…



Verfasst am 29 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Ermittlungsverfahren gegen AfD-Stadtrat Hannover wegen Kinderpornos schon seit April 2024

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Ermittlungsverfahren gegen AfD-Stadtrat Hannover wegen Kinderpornos schon seit April 2024

Blau-weiße Luftballons sind geplatzt: AfD-Kommunalpolitiker hat alle politische Ämter niedergelegt und ist aus der Partei ausgetreten

Es war nur eine Frage der Zeit, dass bei den vielen Kinderporno-Meldungen der US-amerikanischen NCMEC an das deutsche BKA auch ein AfD-Politiker dabei ist. Betroffen ist ein AfD-Stadtrat in Hannover/Niedersachsen, der nun zwei Jahre nach der Hausdurchsuchung im Jahr 2024 von allen politischen Ämter zurückgetreten und aus der Partei ausgetreten ist.  Bezeichnend ist jedoch, dass der Ex-Kommunalpolitiker aus einem Bundesland kommt, wo ausgerechnet die Landes-AfD besonders stark gegen Kinderpornos auftritt. Der Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt blieb nix anderes übrig: „Er gehört nicht in die AfD, er gehört vor Gericht.“ Die blau-weißen AfD-Luftballons sind geplatzt. Denn Kinderpornos kennen kein Parteibuch. Im Landtag von Niedersachsen findet am 20. Juni wieder eine sogenannte „Kinderschutzkonferenz“ der AfD statt. Man darf sehr gespannt sein, ob und in welcher Weise dieser AfD-Kinderporno-Fall in den eigenen Reihen thematisiert wird. Welche Parteimitglieder auf Kommunaler- und Landesebene wussten von der Hausdurchsuchung, die schon im Jahr 2024 stattgefunden hat? Was hat der bisher namenlose AfD-Politiker in den letzten zwei Jahren für politische Arbeit getätigt? Fragen über Fragen, die noch geklärt und öffentlich diskutiert werden müssen. Gerade bei der AfD, die bei diesem Thema  extrem gegen andere Betroffene hetzt, ist diese unerlässlich….



Verfasst am 29 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die Dragqueen Jurassica Parka wegen Kinder- und Jugendpornos erhoben

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die Dragqueen Jurassica Parka wegen Kinder- und Jugendpornos erhoben

Social-Media-Accounts gelöscht und die Webseite offline genommen: Nahezu alle früheren Weggefährten haben sich von Parka distanziert und fallengelassen wie eine heiße Kartoffel

Der Anlass und damit die Ursache dieses Verfahrens liegt einmal mehr bei der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation NCMEC(National Center for Missing and Exploited Children), die eine IP-Adresse an das deutsche BKA gemeldet hatte. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung gab es sogenannten Zufallsfunde: 131 Videodateien mit mutmaßlich kinderpornografischem Material von insgesamt fünf Stunden und 25 Minuten Länge sowie 28 Bilder. Zudem seien auf den Datenträgern 17 Videodateien mit mutmaßlich jugendpornografischem Material von insgesamt 56 Minuten Länge entdeckt worden. „Jurassica Parka“ ist in der Berliner Politik- und Kulturszene bekannt und führte mehr als zehn Jahre eine eigene Theatershow in Berlin-Kreuzberg auf. O. trat im Jahr 2021 immer wieder als Wahlkampfhilfe für die Berliner SPD auf und posierte mit Landespolitikern, im Juli 2023 mit dem kurz zuvor gewählten Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU). O. äußerte sich wiederholt politisch zu „Queer“-Rechten und gilt als Ikone in der Community. O. moderierte den Berliner „Christopher Street Day“ und trat zusammen mit Entertainer Jan Böhmermann auf, warb auch im Jahr 2024 beim Bundesfamilienministerium für „Queer“-Rechte. Nahezu alle früheren Weggefährten haben sich von Parka distanziert und fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. „Jurassica Parka“ hatte sich in einem Instagram-Beitrag geäußert und sich danach aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, die Social-Media-Accounts gelöscht und die Webseite offline genommen. …



Verfasst am 27 Mai 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Als Haupttäter wird ein Deutscher genannt: Vier Pädophilenjäger wegen versuchten Mordes in Österreich vor Gericht

Als Haupttäter wird ein Deutscher genannt: Vier Pädophilenjäger wegen versuchten Mordes in Österreich vor Gericht

Gruppe ist Teil eines Netzwerks: Damals war man mit 400 Beamten in sieben Bundesländern im Einsatz, um gegen solche Selbstjustiz und Hasskriminalität vorzugehen

Wegen versuchten Mordes stehen ab Mittwoch vier selbsternannte „Pedo-Jäger“ von Lend (Pinzgau) vor Gericht. Sie haben zwei Männer wegen ihrer sexuellen Neigungen laut Anklage schwer misshandelt. Dazu haben sich die Angeklagten im Internet als junges Mädchen namens Lisa ausgegeben und die Männer in den Pinzgau gelockt. Die Gruppe ist Teil eines Netzwerks, das die steirische Polizei vor eineinhalb Jahren ausgeforscht hat. Damals war man mit 400 Beamten in sieben Bundesländern im Einsatz, um gegen solche Selbstjustiz und Hasskriminalität vorzugehen. Das eine Opfer aus der Steiermark sei nur durch glückliche Umstände mit Prellungen, oberflächlichen Wunden und ausgeschlagenen Zähnen davongekommen. Der andere aus dem Gasteinertal (Pongau) aber sei derart geprügelt worden, dass er mit einer Gehirnblutung nur knapp dem Tod entronnen sei. Als Haupttäter wird ein Deutscher genannt. Ihre Misshandlungen hätte die Gruppe auch gefilmt und in einschlägigen Foren hochgeladen….! Es sind eine Vielzahl von weiteren Anklagen & Verurteilungen zu erwarten…(Update 30. Mai: Haftstrafen bis zu 12 Jahren Knast)



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.