Landgericht Stuttgart: Vier Pädophilenjäger erwarten lange Haftstrafen wegen versuchten Mordes, besonders schwere räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 06 Mai 2026 ]

K13online Prozessbeobachter an einem der Verhandlungstage: Nächste Gerichtstermine am (editiert)

Vor dem Landgericht Stuttgart läuft seit März 2026 ein Prozess gegen vier junge Männer(18 bis 21 Jahre), die als selbsternannte „Pedo Hunter“ (Pädophilen-Jäger) agiert haben sollen. Den Angeklagten werden schwerste Straftaten vorgeworfen, darunter versuchter Mord, gemeinschaftlicher erpresserischer Menschenraub, Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung. K13online wird als Prozessbeobachter an einem der folgenden Verhandlungstage dabei sein und berichten. Die nächsten Gerichtstermine sind am editiert. Rechtsextremisten & Neonazis gehören auch zu den Pädophilenjägern. Am Mittwochmorgen durchsuchten Polizisten 50 Wohnungen und Gebäude in einem Dutzend Bundesländern, vor allem in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Berlin, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Der Generalbundesanwalt wirft den Beschuldigten Mitgliedschaft in zwei rechtsextremistischen kriminellen Vereinigungen vor. Demnach wird es bundesweit noch mehr Prozesse gegen Pedo-Hunters geben. Fast täglich wird K13online mit verbalen Hass-Botschaften angegriffen. Beispiel: Du bist nicht nur pädophil. Du bist ein mehrfach vorbestrafter Pädokrimineller. Und sowas gehört auf der Stelle hingerichtet. Kugel in den Hinterkopf und fertig. Abschaum du! Der juristische, politische und mediale Kampf gegen ein solches kriminelles Spektrum hat für K13online höchste Priorität. Den Tätern auf der Spur…. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/prozess-gegen-pedo-hunter-startet-1800-100.html

Auskunft Google KI

Vor dem Landgericht Stuttgart läuft seit März 2026 ein Prozess gegen vier junge Männer(18 bis 21 Jahre), die als selbsternannte „Pedo Hunter“(Pädophilen-Jäger) agiert haben sollen. Den Angeklagten werden schwerste Straftaten vorgeworfen, darunter versuchter Mord, gemeinschaftlicher erpresserischer Menschenraub, Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung.

Kerndaten des Verfahrens
Angeklagte: Vier junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren. Tatzeitraum: Zwischen Anfang 2024 und Juni 2025. Anzahl der Taten: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft der Gruppe insgesamt 15 Fälle vor.

Ort des Prozesses: Landgericht Stuttgart(Prozessbeginn am 13. März 2026).

Die Masche der Gruppe
Die Ermittler der Polizei Stuttgart Facebook (Ermittlungsgruppe „Teddy“) beschreiben ein geplantes Vorgehen, das oft über Chat-Plattformen wie Knuddels oder Kleinanzeigenportale initiiert wurde.

Lockvogel-Profile: Die Täter gaben sich online als junge, meist volljährige Frauen aus. Köder: Kurz vor dem Treffen deuteten sie oft an, doch jünger zu sein, um die Opfer in eine moralisch oder rechtlich angreifbare Position zu bringen.

Hinterhalt: An den verabredeten Orten (oft entlegene Orte wie Weinberge in Obertürkheim) griffen die Täter ihre Opfer mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen an.

Gewalt & Erpressung: Die Opfer wurden brutal misshandelt, ausgeraubt und in mindestens einem Fall vergewaltigt.

Wichtige Erkenntnisse aus den Ermittlungen
Kein tatsächlicher Kinderschutz: Laut Polizei Stuttgart hatten die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht. Der Begriff „Pedo Hunter“ diente der Gruppe lediglich als Vorwand, um ihre Opfer gezielt zur Beutejagd auszuwählen und anzugreifen.

Lebensgefahr: Bei einem Überfall in einem Weinberg wurde ein Opfer so schwer verletzt, dass die Staatsanwaltschaft die Tat als versuchten Mord wertet.

Verschwiegenheit der Opfer: Viele Betroffene erstatteten aus Scham oder Angst vor rechtlichen Konsequenzen zunächst keine Anzeige.

Aktueller Status
Der Prozess am Landgericht Stuttgart dauert an (Stand Mai 2026). Die Angeklagten müssen bei einer Verurteilung wegen versuchten Mordes und schwerer Erpressung mit langjährigen Haftstrafen rechnen.

Geplante Fortsetzungstermine
Laut der aktuellen Terminübersicht des Landgerichts Stuttgart Landgericht Stuttgart (Stand 06. Mai 2026) sind folgende weitere Sitzungstage für dieses Verfahren (Aktenzeichen editiert) geplant:

(editiert)

Wichtige Hinweise für Besucher
Kurzfristige Änderungen: Verhandlungstermine können jederzeit kurzfristig aufgehoben oder verschoben werden, etwa durch Erkrankung von Beteiligten oder Zeugenabsagen.

Einlasskontrolle: Da es sich um ein Verfahren wegen versuchten Mordes handelt, finden beim Betreten des Gerichtsgebäudes (Urbanstraße 20) Sicherheitskontrollen statt. Planen Sie daher ausreichend Zeit ein.

Öffentlichkeit: Da gegen Heranwachsende verhandelt wird, entscheidet die Jugendkammer über den Ausschluss der Öffentlichkeit in sensiblen Teilen der Beweisaufnahme (z. B. bei Opferaussagen). In der Regel ist der Prozess jedoch öffentlich zugänglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwochmorgen durchsuchen Polizisten 50 Wohnungen und Gebäude in einem Dutzend Bundesländern, vor allem in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Berlin, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Es gibt keine Festnahmen. Aber der Tatvorwurf wiegt schwer: Der Generalbundesanwalt wirft den Beschuldigten Mitgliedschaft in zwei rechtsextremistischen kriminellen Vereinigungen vor.

Rechtsextreme Gruppen machen das sogenannte Pädo-Hunting

Seit 2024 ist bundesweit eine radikale Jugendkultur entstanden, vernetzt über Chatforen und Messengerdienste wie Telegram oder Whatsapp. Teilweise sind es nur wenige Mitglieder, teilweise ein paar Dutzend, manchmal Hunderte junge Männer und auch Frauen, die sich dort tummeln. Sie hetzen gegen Migranten und Schwule, sie posten NS-Propaganda. Und sie planen online Aktionen – die sie dann vor Ort in die Tat umsetzen. „Springerstiefel, Bomberjacke – plus Tiktok und Instagram“, so beschreibt es ein Staatsschützer im Gespräch mit unserer Redaktion. „Da ist eine hohe Aggressivität und Aktionsbereitschaft, aber nicht immer ein hoher Grad der Ideologisierung bei den jungen Menschen.“

Ein Fokus vor allem der Gruppe „Jung und Stark“ ist noch etwas: das sogenannte Pädo-Hunting, die Jagd auf angebliche Pädophile. Die Rechtsextremen tarnen sich im Netz als Jugendliche oder Kinder – und verabreden sich mit Männern, die mutmaßlich auf der Suche nach Sex mit Jungen oder Mädchen sind. Dann lauern die Neonazis den Männern auf – verprügeln sie oder rauben sie aus.

https://www.morgenpost.de/politik/article411919451/bundesweite-razzien-was-hinter-dem-netz-der-rechtsextremen-baseballschlaeger-steckt.html

 

 

 

 

 

 


Prozess gegen vier selbsternannte Pedo-Hunter vor dem Landgericht Stuttgart begonnen: Versuchter Mord, besonders schwere räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung

Pro Justitia: Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen vier mutmaßliche „Pedo-Hunter“ Anklage beim Landgericht erhoben

Den Pedo-Huntern auf der Spur: Vier Festnahmen & 18 Hausdurchsuchungen bei Pädophilenjäger in Stuttgart, dem Kreis Esslingen und Rems-Murr-Kreis

 

1 Kommentar zu “Landgericht Stuttgart: Vier Pädophilenjäger erwarten lange Haftstrafen wegen versuchten Mordes, besonders schwere räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung”

  1. Danik sagt:

    Schön, dass der Rechtsstaat dieser Form von eingefädelter Selbstjustiz entgegenwirkt. Die Sache ist ja ein schreckliches rechtsradikales Urthema. Meine Oma vertrat auch immer mal wieder die Meinung, das Gute an Hitler sei ja gewesen, dass er die „Kinderschänder“ vergast hätte.
    Unerträglich, dass im Rahmen der Missbrauchshysterie mittlerweile auch Linke Haltungen vertreten, die zum Steigbügelhalter der Neuen Rechten in dieser Frage werden. Cancel Culture ist zwar kein „vergasen“, aber eine Form des sozialen „Voodoo“, die auch eine „Ausmerzung“ anstrebt. Das Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identät ihr Zuhause verlieren und in die Einsamkeit entsolidarisiert werden, wirft sie dem rechten Mob zum Frass vor.

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