Verfasst am 05 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Pro Justitia: Prozess gegen vier Pedo-Hunter vor dem Landgericht in Aschaffenburg begonnen

Pro Justitia: Prozess gegen vier Pedo-Hunter vor dem Landgericht in Aschaffenburg begonnen

Beim Pedo-Hunting gibt es nur einen Täter: Der Pädophilenjäger, der sein Opfer in die Falle gelockt hat. Und es gibt nur ein Opfer: Den Pädophilen/Pädosexuellen

Bundesweit finden seit Monaten verstärkt Ermittlungs- und Gerichtsverfahren mit Verurteilungen gegen sogenannte Pedo-Hunter statt. Beim Landgericht in Aschaffenburg sind erneut vier junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren angeklagt: Erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme und schwere Körperverletzung. K13online unterstützt die Strafverfolgung der Pädophilenjäger mit allen Möglichkeiten und stellt sich voll auf die Seite der Gewaltopfer. Der Kampf gegen die Pädophilenjäger hat höchste Priorität. Seit Monaten erhalten wir kriminelle Mitteilungen über das Kontaktformular & die Kommentarfunktion, die die Straftatbestände der verhetzenden Beleidigung & Bedrohung erfüllen. Alle Taten werden gesichert und zur Anzeige gebracht. Gleichzeitig verurteilen wir eine Berichterstattung in den Mainstream-Medien, die die pädophilen Gewaltopfer als „Kinderschänder“ bezeichnen. Damit findet in der medialen Öffentlichkeit eine Täter- Opferumkehr statt, die wir auf das Schärfste verurteilen. Beim Pedo-Hunting gibt es nur einen Täter: Der Pädophilenjäger, der sein Opfer in die Falle gelockt hat. Und es gibt nur ein Opfer: Den Pädophilen/Pädosexuellen. Journalisten/Innen, die den Begriff „Kinderschänder“ verwenden, bedienen sich der menschenverachtenden Sprache der Faschisten im Nazi-Deutschland. Heutige Neonazis & Rechtspopulisten sehen sich ermutigt, Pädophile auf „legale“ Weise zu jagen. Ein angeblicher „Kinderschutz“ darf niemals die Rechtfertigung für Pädophilenjagd sein….



Verfasst am 02 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Warten auf Überstellung: Niederländische Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley weiterhin in den Fängen der Justiz von Ecuador

Warten auf Überstellung: Niederländische Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley weiterhin in den Fängen der Justiz von Ecuador

Marthijn führt im Gefängnis Tagebuch auf Spanisch: Soldaten durchsuchten die Zelle von Marthijn und Lesley und vernichteten alle Zeichnungen und Schriften

Der Niederländische Schriftsteller A.H.J. Dautzenberg berichtet auf seinen Webseiten regelmäßig über aktuelle Ereignisse in Ecuador, wo sich die beiden Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley weiterhin in den Fängen der Justiz befinden. Es wurde ein Verfahren zur Überstellung in die Niederlande eingeleitet. Der Prozess um die Verlegung der Strafe verläuft schleppend; das Außenministerium erwartet, bald Kontakt mit Ecuador aufnehmen zu können. Marthijn führt im Gefängnis Tagebuch auf Spanisch: Soldaten durchsuchten die Zelle von Marthijn und Lesley und vernichteten alle Zeichnungen und Schriften. Jedoch wurde das Orginal-Tagebuch zuvor von Dautzenberg gesichert und ist auf seinen Webseiten weiterhin verfügbar. Lesley tauscht Lebensmittel für Medikamente gegen eine Hautinfektion. Erneut wurde Geld vom Konto der Männer im Gefängnisladen gestohlen. Trotz allem lassen sie durchblicken, dass es ihnen den Umständen entsprechend gut geht. Eine Überstellung von Marthijn & Lesley aus Ecuador in die Niederlande ist neben dem juristischen Problem auch eine politische Entscheidung. Beide Länder müssen zustimmen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 30 April 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim diskutiert mit Gutachter für die Schuldfähigkeit des Angeklagten

K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim diskutiert mit Gutachter für die Schuldfähigkeit des Angeklagten

Die Vorsitzende Richterin Schick zitiert aus einer BGH-Entscheidung: Nur bei einer Zwangsstörung & Suchtverhalten liegen die Voraussetzungen nach § 21 StGB vor

Gleich nach Eröffnung der Hauptverhandlung um 13 Uhr gab es eine Unterbrechung, weil sich die Verfahrensbeteiligten mit den ausgedruckten Chatprotokollen im Selbstleseverfahren beschäftigen mussten. Zurück im Gerichtssaal verkündigte die Vorsitzende Richterin Diana Schick den folgenden Beschluss: Die Öffentlichkeit wird für die Dauer der Inaugenscheinnahme von Kinderpornos ausgeschlossen. In der Pause gab es auf dem Gerichtsflur ein aufschlussreiches Gespräch zwischen K13online und der Mutter des 24-jährigen Angeklagten. Die K13online-Visitenkarte wurde mit dem Angebot einer Gefangenenhilfe an die Mutter für ihren Sohn übergeben. Ebenso bieten wir auch Angehörigen von Pädophilen unsere Hilfestellung an. Um 14 Uhr begann der psychiatrische Gutachter mit seinem 2. Teil des Vortrages über den Angeklagten. Dabei ging es im Kern um die Frage, ob der 24-Jährige schuldfähig ist und eine Prognose über die Gefährlichkeit. Lesen Sie den vollständigen Prozessbericht mit einem Klick auf weiterlesen…. Die Hauptverhandlung wird mit den Plädoyers der Staatsanwaltschaft und Verteidigung am 13. Mai um 13 Uhr fortgesetzt…



Verfasst am 27 April 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

K13online Prozessbeobachter: Drei Zeugen bestätigen vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim, dass es beim Cybergrooming keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungen gegeben hat

K13online Prozessbeobachter: Drei Zeugen bestätigen vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim, dass es beim Cybergrooming keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungen gegeben hat

Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht beachtet: Die 2. Hausdurchsuchung wurde mit einem Sondereinsatzkommando (SEK)  durchgeführt

Vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim findet ein Prozess wegen Cybergrooming(sexueller Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind) statt. K13online war als Prozessbeobachter bei drei Zeugenaussagen & dem Gutachter live dabei. Keiner der betroffenen Jungen wurde von dem 24-jährigen Angeklagten unter Druck gesetzt oder bedroht, sexuelle Bilder & Videos auszutauschen. Alles geschah im beiderseitigen Einverständnis und damit gab es auch keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungs. Dieser Fall ist typisch & die Regel beim sogenannten Cybergrooming, wobei es keine Missbrauchsopfer gibt. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz bewertet solche sexuellen Handlungen über das Internet bekanntlich völlig anders und kann deshalb nur zu Unrecht führen. Das Landgericht kann lediglich das Strafmaß gering halten. Während des Ermittlungsverfahrens fand eine völlig unverhältnismäßige Hausdurchsuchung mit einem Sondereinsatzkommando(SEK) statt. Morgens um 6 Uhr stürmten Polizeibeamte die Wohnung der Mutter des Angeklagten. Nächster Gerichtstermin ist der kommende Mittwoch um 13 Uhr. Der Gutachter wird den 2. Teil der Begutachtung vortragen. Auch die Plädoyers und das Urteil könnten folgen…



Verfasst am 24 April 2026 von Dieter Gieseking    

Den Tätern auf der Spur: Vier jugendliche Pedo-Hunter in Berlin vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt

Den Tätern auf der Spur: Vier jugendliche Pedo-Hunter in Berlin vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt

K13online rät allen betroffenen Pädophilen/Pädosexuellen dringend dazu, Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger zu erstatten: Pädophile, die den Pedo-Hunter in die Falle gegangen sind, können sich jederzeit an uns wenden

In den Berliner Stadtteilen Neu‑Hohenschönhausen, Alt‑Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade haben rund 50 Einsatzkräfte der Polizei die Wohnungen von sechs jugendlichen Pädophilenjäger(16 bis 18 Jahre) durchsucht. Dabei wurden die Jugendlichen vorläufig verhaftet und erkennungsdienstlich behandelt. Die Pedo-Hunter sollen sich in Chatgruppen abgesprochen und sich mit Fake‑Profilen als Minderjährige ausgegeben haben, um gezielt Kontakt zu Männern aufzunehmen, die sie für pädophil hielten. Unter Vorwänden sei es zu Treffen im Freien gekommen, bei denen die Betroffenen attackiert und teilweise beraubt worden sein sollen. Das Fallenstellen hat seit Monaten eine zunehmende Dimension erreicht. Bundesweit laufen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren. Die Pädophilenjäger sind in dem Glauben, dass die Gewaltopfer keine Strafanzeige erstatten, weil sie sich wegen Cybergrooming selbst strafbar gemacht haben könnten. Der Gesetzgeber hatte das sogenannte Cybergrooming auch dann unter Strafe gestellt, wenn sich Pedo-Hunter als Kinder ausgeben. K13online rät allen betroffenen Pädophilen/Pädosexuellen dringend dazu, Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger zu erstatten. Pädophile, die den Pedo-Hunter in die Falle gegangen sind, können sich jederzeit an uns wenden….



Verfasst am 22 April 2026 von Dieter Gieseking    

Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Innenminister Roman Poseck (CDU): „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“ 

Die Hessenschau berichtet über eine erneute Razzia gegen Kinderpornos im Bundesland Hessen: „Die Polizei in Hessen geht immer wieder intensiv gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie vor. Seit 2020 seien die polizeilichen Maßnahmen gegen Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen in einer Einheit mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter rund 170 Ermittlerinnen und Ermittler, gebündelt worden. „Der Schutz unserer Kinder vor Missbrauch und Ausbeutung hat für das Land Hessen oberste Priorität. Mit der Einheit FOKUS haben wir eine Erfolgseinheit geschaffen, die gezielt und flächendeckend gegen diese schrecklichen Verbrechen vorgeht“, sagte Poseck. Unterschlagen wird bei diesem Eigenlob, wie groß der Anteil von Kindern unter 14 Jahre & Jugendliche bis 17 Jahre ist. Die gerade veröffentlichte PKS 2025 spricht eine deutliche Sprache: 48,9 Prozent sind Kinder & Jugendliche. In diesem Zusammenhang von „schrecklichen Verbrechen“ zu sprechen, ist nicht nur eine unverschämte Frechheit, sondern eine böswillige LÜGE. Von Dummheit kaum noch zu überbieten ist: „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“  



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.