Verfasst am 27 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

Juristisches Nachspiel bei Kinderbuchlesung: Freiburger Drag Queen Dita Whip gewinnt vor Gericht gegen AfD Kreisverband Karl Schwarz

Juristisches Nachspiel bei Kinderbuchlesung: Freiburger Drag Queen Dita Whip gewinnt vor Gericht gegen AfD Kreisverband Karl Schwarz

Laut „Badischer Zeitung“ habe sie zudem rund 30 Anzeigen zu Hasskommentaren gestellt: K13online ruft bei Hasskriminalität immer zu Strafanzeigen & Zivilklagen auf 

Das Freiburger Landgericht hat nach einer Verhandlung eine Einstweilige Verfügung bestätigt, wonach die Partei ein Bild von Dita Whip nicht nutzen darf. Der AfD-Stadtrat Karl Schwarz hatte ein entsprechendes Bild unter anderem zu einem Text auf der Webseite des Kreisverbandes genutzt. Anlass war eine Lesung der Dragqueen Ende Februar in der Stadtbibliothek Freiburg aus zwei Kinderbüchern. Die Bücher arbeiteten „gegen natürliche Geschlechterrollen im Kindergarten“ und drängten Kleinkindern politische Konzepte auf, beklagte sich Schwarz über diese „Werkzeuge einer links-woken Ideologie“. Er sprach von einer „Perversion der Bildung“ – die AfD wolle u.a. ein Deutschland, „in dem Kinder ohne perverse Ideologien aufwachsen“. „Dass das Landgericht der Einstweiligen Verfügung stattgegeben hat, kann sie als Erfolg verbuchen – für sich, aber auch für die queere Gemeinschaft. Niemand, auch eine öffentlich auftretende und politisch aktive Person, muss sich gefallen lassen, dass eine Partei ihr Konterfei für politische Zwecke missbraucht. K13online ruft in solchen Fällen und bei Hasskriminalität immer zu Strafanzeigen & Zivilklagen auf…



Verfasst am 26 Juni 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

K13online in BL-Trauerflor: Boylover Aktivist Wolfgang Tomasek am 29. April 2026 im Alter von 84 Jahren verstorben

K13online in BL-Trauerflor: Boylover Aktivist Wolfgang Tomasek am 29. April 2026 im Alter von 84 Jahren verstorben

Im Fadenkreuz – Pädophilie(2014): Die gewaltsame Zerschlagung der legalen und den Staatsorganen seit den 1970er Jahren bekannten Pädo-Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppe München

Plötzlich und völlig unerwartet ist der Boylover Aktivist Wolfgang Tomasek verstorben. Er wurde 84 Jahre alt. Die Nachricht über den Todestag am 29. April 2026 erreichte uns verspätet. Zu Lebzeiten war Tomasek BL-Aktivist der 1970er bis 2000er Jahre. Er war mit seinem Autorennamen Werner Wildgartner im Jahr 2014 auch Herausgeber des Buches „Im Fadenkreuz – Pädophilie“. Darin geht es um die Aufarbeitung der gewaltsamen Zerstörung der früheren Pädo- Selbsthilfe- und Emazipationsgruppe München. Wolfgang Tomasek hat der Pädophilenszene und der Mainstream-Öffentlichkeit ein reichhaltiges Vermächtnis hinterlassen. Ein ausführlicher Nachruf mit der Würdigung seines Lebenswerkes folgt in absehbarer Zeit. Sein letzter Rundbrief an seine Bekannten & Freunde sowie relevante Institutionen erreichte K13online im Januar 2026. Das Bestattungsunternehmen hat auf Anfrage mitgeteilt, dass Herr Tomasek bereits in einer Urne eingeäschert wurde. Laut Bestattungsverfügung soll die Urnenbeisetzung anonym stattfinden. Der Termin für mögliche Trauerfeierlichkeiten in der Aussegnungshalle eines Friedhofes steht noch nicht fest. Am Folgetag findet die eigentliche Urnenbeisetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Beileidsbekundungen können in die Kommentare gepostet werden. K13online trägt das BL-Trauerflor & das BL-Logo mit schwarzer Trauerschleife. 



Verfasst am 28 Mai 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn

Das Lebenswerk von Heinrich Eichen(Heinz Birken): Abends treten Elche aus den Dünen * Jede Liebe ist Liebe * Knabenträume * homoerotische Gedichte, Liedertexte und Literatur zur Knabenliebe

Im Gedenken an den 40. Todestag von Heinrich Eichen(Heinz Birken) erinnern wir am 30. Mai 2026 an das Lebenswerk des deutschen Dichters und Schriftstellers homoerotischer Literatur. Zeitlebens stand er der bündischen Jugendbewegung nahe und verfaßte etliche Gedichte und Liedertexte über die Knabenliebe. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Liebesroman „Jeder Liebe ist Liebe“ und die Erzählung „Knabenträume“. In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte er seine Erzählungen in Blättern wie Ben und Philius, die sich speziell an Pädophile wandten. Heinrich Eichen verstarb im hohen Alter von 80 Jahren am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn. Er hinterlies der Nachwelt ein vielfältiges Vermächtnis, welches uns noch heute an Ihn erinnern lässt. Heinrich Eichen hat in der Literatur zur Päderastie & Pädosexualität eine schmerzhafte Lücke hinterlassen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene erfreut sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist über jeden neuen Buchautor. Die K13online Redaktion unterstützt deshalb jedes literarische Projekt der neuen Generation von pädophilen Werken und Autoren…



Verfasst am 22 Mai 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande

Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 20. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2026 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische und sexualwissenschaftliche Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch „Pädophilie – Liebe mit Kindern“. Es folgten die Romane „Costa Brava“ und „Verfolgte Minderheit“. Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk „Pädophilie ohne Grenzen – Theorie, Forschung, Praxis“. Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2026. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Alle von Dr. Bernard erschienenen Bücher befinden sich in unserer Bibliothek…



Verfasst am 18 Mai 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren

Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: „Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen“

Wir erinnern am 20. Mai 2026 an den 9. Todestag der Schriftstellerin Waldtraut Lewin. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielfaltiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch „Das Beiderwandkleid“ zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte „Triebe“ bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch „Laokoon mit Handtüchern“, pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie – Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft – ein Vorwort von Ihr gedruckt. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte – Zitate(u.a.): Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart.“ K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten…



Verfasst am 15 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 93. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings „Psychopathia sexualis“ wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym „Sagitta“. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman „Der Puppenjunge“, erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher „Anarchist der Liebe“ und „Fenny Skaller“ erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2026 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns in stetiger Erinnerung bleiben…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.