Verfasst am 10 Juni 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

FernUniversität Hagen – Fakultät für Psychologie: Online-Umfrage einer Studie zur Identifikation von Vorhersagevariablen für den Konsum von kinderpornographischer Abbildungen

FernUniversität Hagen - Fakultät für Psychologie: Online-Umfrage einer Studie zur Identifikation von Vorhersagevariablen für den Konsum von kinderpornographischer Abbildungen

Kritischer Kommentar eines K13online-Mitgliedes: „Die Studie hat ein wichtiges Thema und methodisch durchaus sinnvolle Elemente, leidet aber unter erheblichen Schwächen“

Die FernUniversität Hagen setzt ihre Forschungsarbeit mit einem 2. Teil fort: Online-Umfrage einer Studie zur Identifikation von Vorhersagevariablen für den Konsum von kinderpornographischer Abbildungen. Der Fragebogen ist seit dem 2. Juni verfügbar und soll bis mindestens 3. Juli 2026 abrufbar sein. In dieser Studie werden verschiedene persönliche Merkmale und Erfahrungen erfasst. Dazu gehören unter anderem Fragen zu zwischenmenschlichen Beziehungen, Einsamkeit, Empathie, Selbstkontrolle, Internetnutzung sowie Medien- und Pornografiekonsum. Der 2. Teil der Studie baut auf den 1. Teil der Online-Umfrage auf, die am 18. Mai 2026 erneut gestartet wurde. Die Fakultät für Psychologie wird von Univ.-Prof. Dr. Andreas Mokros geleitet. Als Studienleiterin steht Frau Dr. Miriam Hofmann für Auskünfte bereit. Ein Mitglied von K13online hat sich mit dem Fragenbogen beschäftigt und dazu einen Kommentar verfasst, den wir hier veröffentlichen und den Sie mit einem Klick auf weiterlesen finden:  „Die Studie hat ein wichtiges Thema und methodisch durchaus sinnvolle Elemente, leidet aber unter erheblichen Schwächen“. Die K13online-Redaktion fügt hinzu: Studienergebnisse zum Thema Kinderpornos können zwar nur dann aussagekräftig sein, wenn die Umfrageteilnehmer wahrheitsgemäße Angaben machen. Das Problem besteht allerdings bei der Strafbarkeit gemäß § 184b StGB. Gleich zu Anfang des Fragebogens heißt es: „Im Folgenden geht es um illegales sexualisiertes Bild- oder Videomaterial von Minderjährigen….! Sind Sie jemals mit sexuell explizitem Material in Kontakt gekommen, das Personen unter 18 Jahren zeigt? Schon bei dieser Fragestellung könnten Teilnehmer die Beantwortung abbrechen. Beachten Sie deshalb die ausführlichen Informationen zum Datenschutz der FernUniversität Hagen….(K13online Hinweis: Dieses News bleibt bis zum 3. Juli oben angeheftet. Die aktuellen News finden Sie unten.) 



Verfasst am 25 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009

Im ewigen Gedenken: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009

Die internationale Boylover-Community erinnert im Jahr 2026 an den 17. Todestag: K13online hatte im Jahr 2019 die Michael Jackson Ausstellung „On the Wall“ in der Bonner Kunsthalle besucht

Am 25. Juni 2026 jährt sich der Todestag des King of Pop Michael Jackson zum 17. Mal. Die internationale Boylover-Community gedenkt an diesem Tag dem Lebenswerk in ewiger Erinnerung. Bei den Kids auf der ganzen Welt beliebt pflegte Jacko auch intensive Freundschaften mit den damaligen Kinderstars Aaron Carter und Macaulay Culkin. K13online beschränkt sich in diesem Gedenk-News auf den Besuch in der Bonner Kunsthalle im Jahre 2019. Michael Jackson zählt zu den einflussreichsten Künstlern, weltweit. Die Ausstellung in Bonn untersuchte den Einfluss von Jackson auf einige der führenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen bildenden Kunst. Sie umfasste mehrere Künstlergenerationen sowie alle Medien. Erstmals werden Werke von über vierzig Künstlern versammelt, die aus öffentlichen und privaten Sammlungen in aller Welt stammen, darunter auch Exponate, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Die Ausstellung wurde von der National Portrait Gallery, London, entwickelt und mit der Bundeskunsthalle organisiert in Kooperation mit dem Michael Jackson Estate. Zu Lebzeiten konnte er sich nie zu seiner sexuellen Identität bekennen. In der Bundeskunsthalle befanden sich jedoch Kunstwerke von Ihm mit einem weißen Engelsflügel. Der böse Teufel als Symbol von Hass und medialer Hetze wird zu Boden gedrückt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Bildergalerie von diese Ausstellung….



Verfasst am 15 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

Gewaltopfer wurde von einem Schnellball mit Reizgas getroffen & ausgeraubt: KOK Ermittlungsgruppenleiter berichtet über gesamten Tatkomplex, wobei sich die Angeklagten andere Pedo-Hunter als Vorbild genommen haben

Mit hohen Sicherheitsmaßnahmen fand im großen Sitzungssaal 1 am Landgericht in Stuttgart die Gerichtsverhandlung gegen vier sogenannte „Pedo-Hunter“ statt. Die Richter befragen den Zeugen1 (Gewaltopfer) über den Tatablauf. Am 20. Januar 2024 kam es zu einem Treffen, welches über die Dating-App „Knuddels“ entstanden war. Im Gerichtssaal werden auf zwei Video-Leinwänden Fotos vom Tatort gezeigt. Ebenso Fotos von der Körperverletzung. Das Gewaltopfer erzählt auch von psychischen Problemen nach dem Angriff, die rund ein Jahr angehalten haben. Der KOK-Zeuge berichtet über den gesamten Tatkomplex. Die Angeklagten sind schon im Jahr 2023 auf die Idee gekommen, sich als Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) zu betätigen. Andere Pädophilenjäger waren ihre Vorbilder. Die Angeklagten wollten aber nicht nur Jagd auf Pädophile machen und mit Fake-Profilen in Fallen locken, sondern zusätzlich auch ausrauben, erpressen und zusammenschlagen. Dabei ging es auch um die Aufteilung der Beute, je nach Tatbeteiligung. Die Angeklagten rechtfertigten ihre Taten damit, etwas Gutes zu tun, wenn sie sich als Pädophilenjäger ausgeben. K13online Hinweis: Der Opfer-Zeuge trat vor Gericht nicht als Nebenkläger auf. Wir raten jedem Gewaltopfer als Nebenkläger aufzutreten. Als Opfer besteht Anspruch auf Schadenersatz & Schmerzensgeld. Ebenso können Zivilklagen gegen die Täter gerichtlich durchgesetzt werden. Der nächste Gerichtstermin am 17. Juni wurde aufgehoben. Anfang Juli sollen die Plädoyers gehalten werden. Alle weiteren Termine würden dann entfallen. Die Mainstream-Medien werden vermutlich erst über die mündliche Urteilsverkündung berichten. Den K13-Prozessbericht finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 14 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

Off-Topic Bildergalerie zur Fußball WM 2026: Public Viewing im Pforzheimer Enzauenpark

Off-Topic Bildergalerie zur Fußball WM 2026: Public Viewing im Pforzheimer Enzauenpark


Verfasst am 14 Juni 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

K13online Bildergalerie zum Pforzheimer CSD 2026: Politische Parade für sexuelle Vielfalt im Kampf gegen den Faschismus

K13online Bildergalerie zum Pforzheimer CSD 2026: Politische Parade für sexuelle Vielfalt im Kampf gegen den Faschismus

Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda: Einzelkämpfer Dino C.  spricht mit Jägertruppe über „Kinderschutz“,  von Perversen, von Linken, von Ideologie….

Zur Pforzheimer CSD-Parade & auf den Markplatz kamen über 1.400 Teilnehmer/Innen. Die Antifa hatte sich in die queere Parade eingereit: Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda. Die politische Parade stand im Zeichen für sexuelle Vielfalt im Kampf gegen den Faschismus. Der Veranstalter sprach in seiner Rede: Wir sind alle Anti-Faschisten! Dem Aufruf der Gegen-Demo folgten lächerliche 40 Rechte: Einzelkämpfer Dino C.  spricht mit Jägertruppe über „Kinderschutz“,  von Perversen, von Linken, von Ideologie….!  Unter den CSD-Teilnehmern finden sich Menschen aller Altersgruppen, denn sie alle teilen ein Ziel: Auf die Rechte der queeren Menschen in Pforzheim und der Welt aufmerksam zu machen. Jugendliche, junge Erwachsene und ältere Menschen schwingen gemeinsam ihre Plakate in die Höhe. „Hass macht hässlich“, steht auf einem. „Bühne frei für Weltoffenheit“, fordert ein anderes. Doch nicht nur Menschen der queeren Community schließen sich dem Demozug durch die Innenstadt an. Auch von lokalpolitischer Seite erhält der CSD Unterstützung. „Wir zeigen Flagge“, sagt Gemeinderat Kai Adam (SPD) und deutet dabei auf die Regenbogenflagge, die aus dem Fenster des SPD-Büros im Rathaus weht. Auch Landtagsabgeordnete Annkathrin Wulff ist aus SPD-Reihen mit dabei. Und auch erster Bürgermeister der Stadt Dirk Büscher stattet dem Christopher Street Day einen Besuch ab. K13online berichtet mit einer Bildergalerie und Links auf die Artikel in den Mainstream-Medien…



Verfasst am 13 Juni 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Im ewigen Gedenken zum 6. Todestag: Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) verstarb am 15. Juni 2020

Im ewigen Gedenken zum 6. Todestag: Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) verstarb am 15. Juni 2020

Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose: Das Leben eines Boylovers hat Höhen & Tiefen, aber wenn die Zeit endet, dann beginnt die Ewigkeit

Der in der Pädophilenszene im Deutschen Jungsforum, der Beratungsstelle ARCADOS, dem Weblog „Tinjos“ und bei K13online bekannte Boylover-Aktivist „Lotterbube(Lothar)“ war am 15. Juni 2020 verstorben. Wir erinnern an seinem 6. Todestag 2026 an sein Lebenswerk. Lothar hatte vielen Pädophilen Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Er war auch Co-Autor des Buches „Loakoon mit Handtüchern“, worin zwei Kurzgeschichten von Ihm gedruckt wurden. Bei einer Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) gab es im Jahre 2011 ein persönliches Treffen mit K13online(Dieter Gieseking) in Mainz. Im Jahre 2016 gab es eine Brieffreundschaft in die JVA Weinheim, wo Lothar wegen einvernehmlicher Sexualität mit seinem Enkelkind inhaftiert war. Ein solcher Freiheitsentzug hatte psychische Schäden an Geist & Seele hinterlassen. Während der Zeit in Weinheim hatte Lothar bei einer TV-Reportage mitgewirkt. Ein Mainstream-Medium zitierte Ihn damals zum Prozess: „Meine Engelkinder haben mir gegenüber nie einen Vorwurf gemacht. Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose“. Wie Recht ER damit hatte! Wir gedenken Lothar in ewiger Erinnerung: Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit…  



Verfasst am 12 Juni 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Plakat Pride Week vom 8. – 14. Juni: 4. Pforzheimer CSD startet am Samstag um 12 Uhr auf dem Marktplatz und führt in die westliche Innenstadt

Plakat Pride Week vom 8. - 14. Juni: 4. Pforzheimer CSD startet am Samstag um 12 Uhr auf dem Marktplatz und führt in die westliche Innenstadt

Mein Herz schlägt gegen RECHTS in der östlichen Innenstadt: Unter dem Motto „Kinderschutz, Meinungsfreiheit, politische Gewalt“ ist eine Demonstration mit 100 bis 200 Personen auf dem Bertha-Benz-Platz vor dem Congresscentrum angemeldet

Der 4. Pforzheimer CSD beginnt am morgigen Samstag auf dem Marktplatz um 12 Uhr. Vor dem Rathaus werden Stände der demokratischen Vielfalt aus Politik & Zivilgesellschaft aufgebaut sein. Die Demo-Route wird durch die westliche Innenstadt führen. Der Pride-Veranstalter „SPOTLIGHT“ hat die Pforzheimer Bürger/Innen zur Teilnahme & Dialog eingeladen. Angemeldet wurde auch eine Gegen-Demo auf dem Bertha-Benz-Platz vor dem Congresscentrum. Der Aufmarsch soll durch die östliche Innenstadt führen. Schon das Motto aus dem rechten Spektrum lässt Propaganda erkennen: „Kinderschutz, Meinungsfreiheit, politische Gewalt“. Kinder müssen nicht vor dem CSD geschützt werden, sondern vor Rechtspopulismus & Rechtsextremismus. Hass & Hetze gegen sexuelle Minderheiten ist keine Meinungsfreiheit, sondern ein Verbrechen. Laut aktueller Studie des Verfassungsschutzes gelingt es Rechtsextremisten zunehmend, junge Menschen anzusprechen, um politische Gewalt anzuwenden. Junge Rechtsextremisten organisieren sich laut der Behörde unter anderem in Jugendorganisationen von Parteien, darunter die Jungen Nationalisten (JN), die Jugendorganisation der Partei Die Heimat oder die Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ), die zur neonazistischen Kleinpartei Der III. Weg gehört. Die Gefahr von RECHTS endet nicht bei Jugendlichen, sondern auch Kinder werden schon instrumentalisiert & rekrutiert. Das Motto von K13online lautet deshalb auch: Mein Herz schlägt gegen RECHTS…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.