Verfasst am 13 Juli 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim verlist polizeiliche Vernehmung einer Sozialpädagogien über Pflegevater & Pflegetochter

K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim verlist polizeiliche Vernehmung einer Sozialpädagogien über Pflegevater & Pflegetochter

Bei der Inobhutnahmestelle fragt das Mädchen andauernd: Wo ist der Papa? Wo ist die Mama? Werde ich Papa & Mama wiedersehen? Ich vermisse meinen Papa so stark, habe das Mädchen erzählt

Eine weitere Zeugin kann vor Gericht keine persönliche Aussage machen, weil sie sich auf Hochzeitsreise befindet. Nach Rücksprache mit den Verfahrensbeteiligten ergeht der Beschluss, die damalige polizeiliche Vernehmung vorlesen zu lassen. Ein beisitzender Richter verließt die Vernehmung der Sozialpädagogien, die in der Kindertagesgruppe war: In einem Lernzimmer stellt die Sozialpädagogin das Mädchen(Pflegetochter) zur Rede. Frei und unbekümmert erzählt sie der Pädagogin über den GV mit dem Papa. Es sei aber ein Geheimnis, was die Pädagogin nicht weitererzählen darf. Die Pädagogin erklärt dem Mädchen, dass sie heute in eine andere Pflegefamilie kommen würde. Während der Inobhutnahme hat das Mädchen mit der Hand ihren Mund zugehalten, um das Geheimnis zu signalisieren. Das Mädchen versteckt sich vor der Pädagogin, die ihr erklärt, dass SIE nichts falsch gemacht hat, sondern der Papa Schuld ist. Bei der Inobhutnahmestelle fragt das Mädchen andauerbt: Wo ist der Papa? Wo ist die Mama? Die Pädagogin erklärt dem Mädchen, dass Sie nicht mehr nach Hause gehen kann. Das Mädchen fragt die Pädagogin, ob ihre Pflege-Eltern sie vermissen würden. Ich vermisse meinen Papa so stark, habe das Mädchen erzählt. Werde ich Papa & Mama wiedersehen? Der absolute „Hammer“ besteht darüber hinaus darin, dass die Pädagogin dem Mädchen erzählt hat, dass es in dem Lernzimmer bei der Offenbarung des Geheimnisses einen „Spion“ gegeben habe. Mit dieser Lüge will sich die „Sozialpädagogin“ gegenüber dem Mädchen aus der Verantwortung ziehen, dass Vertrauen des Mädchens über das Geheimnis verraten zu haben. Einen solchen Vertrauensbruch § Verrat gegenüber dem Mädchen verurteilt K13online auf das Schärste!!! Die hiesige Tagespresse bnn & PZ berichten lückenhaft und unterschlagen wichtige Details. Die PZ-Journalistin unterschlägt die Äußerungen der Sozialpädagogin bei der Polizei total. Ein solcher „Journalismus“ ist in seiner Unseriöstität kaum noch zu überbieten. Auch geht SIE nicht auf die Inhalte der zwei Briefe ein. Der PZ-Leserschaft wird die volle Wahrheit bewußt vorenthalten. Die Journalistin verfolgt durch Ihr Schweigen das Ziel, die Öffentlichkeit vorsätzlich zu täuschen. K13online verurteilt einen solchen „Journalismus“ auf das Schärfste!! ,,



Verfasst am 12 Juli 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Weblog „Pädoseite“ kommentiert die Entscheidung des BVerfG & das Sondervotum zum Puppenverbot: Verfassungsgericht zu Sexpuppen – Urteilsanalyse und Folgen

Weblog "Pädoseite" kommentiert die Entscheidung des BVerfG & das Sondervotum zum Puppenverbot: Verfassungsgericht zu Sexpuppen - Urteilsanalyse und Folgen

Beschwerde beim EGMR wird geprüft: Beachtet werden muss auch noch, dass eine positive Entscheidung nicht nur in deutsches Recht umgesetzt werden muss, sondern in allen Mitgliedsstaaten der EU

Der Inhaber des Weblogs „Pädoseite“ hat sich intensiv mit der Begründung des BVerfG zum Puppenverbot beschäftigt und die Inhalte sehr ausführlich analysiert. K13online kann sich seinen umfangreichen Ausführungen & Kommentierungen in den wesentlichen Punkten anschließen. Dies beginnt schon damit, dass es keine Selbstverständigkeit war und ist, wenn es sich um pädophile Beschwerdeführer handelt. Erstmals in der deutschen Geschichte wurde Verfassungsbeschwerde gegen einen Teil des Sexualstrafrechts(§ 184l StGB) eingereicht, zumal es nach Rechtsauffassung von K13online noch eine Reihe weiterer Straftatbestände gibt, die verfassungsrechtlich überprüft werden müssten. Die vom Weblog-Inhaber beschriebenen Probleme treffen auf alle  pädophilen Beschwerdeführer zu, die sich an das BVerfG wenden wollen. Auf dem Weblog werden auch Zukunftsperspektiven benannt, die angestrebt werden sollten. Mit dem Sondervotum hat eine Beschwerde beim EGMR nach unserer Ansicht große Erfolgsaussichten. Es gab in der Vergangenheit erfolgreiche Beschwerden zur Sicherungsverwahrung(SV). Entgegen der damaligen Entscheidung des BVerfG hatte der EGMR die deutsche SV beanstandet. In der Folge gab es eine neue BVerfG-Entscheidung mit den Vorgaben des EGMR. Das Gleiche könnte auch beim Puppenverbot geschehen. Beachtet werden muss auch noch, dass eine positive Entscheidung nicht nur in deutsches Recht umgesetzt werden muss, sondern in allen Mitgliedsstaaten der EU. Eine internationale Kooperation & Zusammenarbeit mit weiteren Projekten wird durchaus möglich sein….



Verfasst am 11 Juli 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Das Blogger Sommerloch: Parlamentarische Sommerpause im Deutschen Bundestag hat begonnen

Das Blogger Sommerloch: Parlamentarische Sommerpause im Deutschen Bundestag hat begonnen

Die „pädophilen“ Fantasien der AfD-Abgeordneten Vanessa Behrendt ?: „Lutsch dich glücklich“, „hart, sauer, glücklich“, „Saugen und Lutschen erlaubt“

Der Deutsche Bundestag hat sich mit der gestrigen Plenarsitzung in die parlamentarische Sommerpause verabschiedet, die bis Anfang September andauern wird. Damit beginnt auch das K13online-Blogger-Sommerloch. Für nach der Sommerpause planen wir wieder einmal eine Berlinreise. Im Rechtsausschuss des Bundestages wird es eine Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Speicherung von IP-Adressen geben. Bei dieser Gelegenheit werden wir auch wieder langjährige K13-Mitglieder treffen. Insbesondere werden wir uns den vielfältigen Nachlass des kürzlich verstorbenen BL-Aktivisten Wolfgang Tomasek anschauen. Danach werden wir einen ausführlichen Nachruf über das Lebenswerk von Tomasek publizieren *** Für den Ersten Aufreger & Lachanfall im Sommerloch hat die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt gesorgt. Bei X schreibt SIE zu einer Werbung für Wasser-Stangen-Eis: „Was um Himmels willen geht nur in Menschen vor, die solch eindeutig zweideutige Sprüche auf Kindereis schreiben? „Lutsch dich glücklich“, „hart, sauer, glücklich“, „Saugen und Lutschen erlaubt“ – geht’s eigentlich noch???“. Offenbar kennt Behrendt die feuchtfröhlichen Fantasien von Pädophilen. Oder hat SIE einfach nur eine Störung der Sexualpräverenz, wie SIE es den Pädophilen vorwirft? Auch die pädophilen Girllover(GLs) sollen nicht zu kurz kommen. Wir verlinken ein kurzes Video bei FST: „MAP rights are human rights! (MAP-Rechte sind Menschenrechte). Wir wünschen allen wohlgesonnenen Besuchern/Innen unseres Weblogs eine schöne Sommer- und Ferienzeit…



Verfasst am 10 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Ein Schwarzer Tag im EU-Parlament: Bereits abgelehnt Chatkontrolle wird reaktiviert und bis April 2028 verlängert

Ein Schwarzer Tag im EU-Parlament: Bereits abgelehnt Chatkontrolle wird reaktiviert und bis April 2028 verlängert

Klagen beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufen an: EVP (Christdemokraten CDU & CSU) trieben das Eilverfahren rund um Parlamentspräsidentin Roberta Metsola maßgeblich voran und stimmten geschlossen für die Chatkontrolle

Es ist ein Schwarzer Tag gegen die Demokratie im EU-Parlament. Die Fraktion der konservativen EVP (Europäische Volkspartei) rund um Parlamentspräsidentin Roberta Metsola nutzte den Faktor Zeit. Die Abstimmung wurde extrem kurzfristig auf den letzten Plenardonnerstag vor der Sommerpause gelegt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich viele Abgeordnete bereits auf der Abreise, weshalb insgesamt nur 607 Parlamentarier im Saal waren. SPD (Sozialdemokraten / SPD): Die europäische Sozialdemokratie stimmte in der finalen Abstimmung mehrheitlich im Sinne der Verlängerung der Chatkontrolle. Die Grünen / EFA: Sie kritisierten das Vorgehen am schärfsten und sprachen von einem „Missbrauch eines Schlupflochs“. Sie stimmten geschlossen gegen das Gesetz. Renew Europe (Liberale / FDP): Auch hier regte sich bis zuletzt heftiger Widerstand gegen eine anlasslose Massenüberwachung. Die Linke: Stimmte ebenfalls geschlossen gegen das Vorhaben. Rechte Fraktionen (inkl. AfD): Die Abgeordneten stimmten gegen das Gesetz, sprachen im Nachgang von einem „demokratischen Skandal“ und warnten vor dem Aufbau einer „digitalen Überwachungsinfrastruktur“. Fraktionslose Abgeordnete: Kritiker wie Martin Sonneborn (Die PARTEI) stimmten dagegen und machten gegen das Eilverfahren mobil. Gegner der Chatkontrolle prüfen bereits konkrete juristische Schritte, um das Gesetz auf zwei Wegen zu Fall zu bringen. Weitere Hintergründen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen….



Verfasst am 09 Juli 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

K13online Prozessbeobachter: Fünf Zeugen/Innen sagen im Fall des Pflegevaters/Pflegetochter vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim aus

K13online Prozessbeobachter: Fünf Zeugen/Innen sagen im Fall des Pflegevaters/Pflegetochter vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim aus

Aufklärungsbuch in einer Kindertagesgruppe: Das Mädchen erzählte der Erzieherin, dass sie die Darstellungen auch mit ihrem Pflegevater machen würde, aber alles geheim bleiben müsse

Am 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim haben fünf Zeugen/Innen ausgesagt. Die 1. Zeugin ist eine Erzieherin einer Kindertagesstätte: Die Vorsitzende Richterin Diana Schick befragt die Zeugin. In einer Kindertagesgruppe gab es ein Aufklärungsbuch mit Darstellungen von nackten Kindern & Eltern. Die siebenjährige Pflegetochter bezeichnete es als „Ekelbuch“. Das Mädchen erzählte der Erzieherin, dass sie die Darstellungen auch mit ihrem Pflegevater machen würde, aber alles geheim bleiben müsse. Sie spielte die sexuellen Handlungen der Erzieherin vor. Auf die Frage, ob das Mädchen dabei Schmerzen hatte, antwortete sie mit Nein. Fotoaufnahmen wurden nicht gemacht. Eine Verhaltensänderung konnte die Erzieherin beim Mädchen nicht feststellen. Der Pforzheimer Kinderschutzverein „Lilith“ wurde eingeschaltet. Das Aufklärungsbuch lag in der Tagesgruppe aus und wurde mit den Kindern thematisiert. Auf Nachfrage eines beisitzenden Richters erzählt die Erzieherin, dass der Papa die Pflegetochter auch geküsst habe und gekuschelt wurde. Die Mama war nie dabei. Die weiteren Zeugenaussagen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Die Verhandlung wird am Montag, den 13. Juli um 9Uhr, mit dem psychologischen Gutachten des Sachverständigen fortgesetzt. K13online wird wieder LIVE dabei sein und in einem Folge-News berichten…



Verfasst am 08 Juli 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

STOPPT die AfD-Fraktion im Landtag von NRW: AfD-Abgeordnete Enxhi Seli-Zacharias fordert Adressen von verurteilten Kinderschändern veröffentlichen

STOPPT die AfD-Fraktion im Landtag von NRW: AfD-Abgeordnete Enxhi Seli-Zacharias fordert Adressen von verurteilten Kinderschändern veröffentlichen

Enxhi Seli-Zacharias will Antrag im Landtag stellen: Ein öffentlicher Pranger mit Namen und Adressen von Pädophilen/Pädosexuellen ist nicht nur strafbar, sondern verstößt auch gegen Rechtstaatsprinzipien & das Grundgesetz

Die Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias ist stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion in NRW. Sie fordert tatsächlich die Veröffentlichung der Namen & Adressen von „Kinderschändern“. Auf der Fraktions-Webseite hat SIE damit bereits begonnen. In Kürze will die AfD-Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Landtag von NRW einbringen. Ein öffentlicher Pranger ist nicht nur eine Straftat, sondern verstößt auch gegen Rechtstaatsprinzipien & das Grundgesetz. Damit bestätigt die AfD erneut ihren politischen Rechtsextremismus und damit verbundene Verfassungsfeindlichkeit. Der Kinderschutz wird vorgeschoben und schändlich für rechte Propaganda missbraucht: Unter einer AfD‑Regierung ist damit endgültig Schluss: Es geht bei diesen bestialischen Verbrechen an Kindern nicht nur um Abschreckung, sondern um Prävention und Schutz für die Gesellschaft. Verurteilte Kinderschänder dürfen nicht länger Anonymität genießen. Kinderschänder sind mit ihren Adressen öffentlich durch die Polizei zu erfassen und zu veröffentlichen! Sie müssen für immer markiert werden! K13online geht zwar davon aus, dass ein solcher Antrag mit Landtag von NRW mit großer Mehrheit abgelehnt wird. Allein ein solcher Antrag verdeutlicht jedoch, dass die AfD in einer Demokratie nichts verloren hat. Die Debatte im Landtag werden wir mit allen Fraktionen aufmerksam verfolgen und in einem Folge-News darüber berichten…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.