Verfasst am 11 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Das Blogger Sommerloch: Parlamentarische Sommerpause im Deutschen Bundestag hat begonnen

Das Blogger Sommerloch: Parlamentarische Sommerpause im Deutschen Bundestag hat begonnen

Die „pädophilen“ Fantasien der AfD-Abgeordneten Vanessa Behrendt ?: „Lutsch dich glücklich“, „hart, sauer, glücklich“, „Saugen und Lutschen erlaubt“

Der Deutsche Bundestag hat sich mit der gestrigen Plenarsitzung in die parlamentarische Sommerpause verabschiedet, die bis Anfang September andauern wird. Damit beginnt auch das K13online-Blogger-Sommerloch. Für nach der Sommerpause planen wir wieder einmal eine Berlinreise. Im Rechtsausschuss des Bundestages wird es eine Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Speicherung von IP-Adressen geben. Bei dieser Gelegenheit werden wir auch wieder langjährige K13-Mitglieder treffen. Insbesondere werden wir uns den vielfältigen Nachlass des kürzlich verstorbenen BL-Aktivisten Wolfgang Tomasek anschauen. Danach werden wir einen ausführlichen Nachruf über das Lebenswerk von Tomasek publizieren *** Für den Ersten Aufreger & Lachanfall im Sommerloch hat die AfD-Abgeordnete Vanessa Behrendt gesorgt. Bei X schreibt SIE zu einer Werbung für Wasser-Stangen-Eis: „Was um Himmels willen geht nur in Menschen vor, die solch eindeutig zweideutige Sprüche auf Kindereis schreiben? „Lutsch dich glücklich“, „hart, sauer, glücklich“, „Saugen und Lutschen erlaubt“ – geht’s eigentlich noch???“. Offenbar kennt Behrendt die feuchtfröhlichen Fantasien von Pädophilen. Oder hat SIE einfach nur eine Störung der Sexualpräverenz, wie SIE es den Pädophilen vorwirft? Auch die pädophilen Girllover(GLs) sollen nicht zu kurz kommen. Wir verlinken ein kurzes Video bei FST: „MAP rights are human rights! (MAP-Rechte sind Menschenrechte). Wir wünschen allen wohlgesonnenen Besuchern/Innen unseres Weblogs eine schöne Sommer- und Ferienzeit…



Verfasst am 10 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Ein Schwarzer Tag im EU-Parlament: Bereits abgelehnt Chatkontrolle wird reaktiviert und bis April 2028 verlängert

Ein Schwarzer Tag im EU-Parlament: Bereits abgelehnt Chatkontrolle wird reaktiviert und bis April 2028 verlängert

Klagen beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufen an: EVP (Christdemokraten CDU & CSU) trieben das Eilverfahren rund um Parlamentspräsidentin Roberta Metsola maßgeblich voran und stimmten geschlossen für die Chatkontrolle

Es ist ein Schwarzer Tag gegen die Demokratie im EU-Parlament. Die Fraktion der konservativen EVP (Europäische Volkspartei) rund um Parlamentspräsidentin Roberta Metsola nutzte den Faktor Zeit. Die Abstimmung wurde extrem kurzfristig auf den letzten Plenardonnerstag vor der Sommerpause gelegt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich viele Abgeordnete bereits auf der Abreise, weshalb insgesamt nur 607 Parlamentarier im Saal waren. SPD (Sozialdemokraten / SPD): Die europäische Sozialdemokratie stimmte in der finalen Abstimmung mehrheitlich im Sinne der Verlängerung der Chatkontrolle. Die Grünen / EFA: Sie kritisierten das Vorgehen am schärfsten und sprachen von einem „Missbrauch eines Schlupflochs“. Sie stimmten geschlossen gegen das Gesetz. Renew Europe (Liberale / FDP): Auch hier regte sich bis zuletzt heftiger Widerstand gegen eine anlasslose Massenüberwachung. Die Linke: Stimmte ebenfalls geschlossen gegen das Vorhaben. Rechte Fraktionen (inkl. AfD): Die Abgeordneten stimmten gegen das Gesetz, sprachen im Nachgang von einem „demokratischen Skandal“ und warnten vor dem Aufbau einer „digitalen Überwachungsinfrastruktur“. Fraktionslose Abgeordnete: Kritiker wie Martin Sonneborn (Die PARTEI) stimmten dagegen und machten gegen das Eilverfahren mobil. Gegner der Chatkontrolle prüfen bereits konkrete juristische Schritte, um das Gesetz auf zwei Wegen zu Fall zu bringen. Weitere Hintergründen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen….



Verfasst am 09 Juli 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

K13online Prozessbeobachter: Fünf Zeugen/Innen sagen im Fall des Pflegevaters/Pflegetochter vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim aus

K13online Prozessbeobachter: Fünf Zeugen/Innen sagen im Fall des Pflegevaters/Pflegetochter vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim aus

Aufklärungsbuch in einer Kindertagesgruppe: Das Mädchen erzählte der Erzieherin, dass sie die Darstellungen auch mit ihrem Pflegevater machen würde, aber alles geheim bleiben müsse

Am 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim haben fünf Zeugen/Innen ausgesagt. Die 1. Zeugin ist eine Erzieherin einer Kindertagesstätte: Die Vorsitzende Richterin Diana Schick befragt die Zeugin. In einer Kindertagesgruppe gab es ein Aufklärungsbuch mit Darstellungen von nackten Kindern & Eltern. Die siebenjährige Pflegetochter bezeichnete es als „Ekelbuch“. Das Mädchen erzählte der Erzieherin, dass sie die Darstellungen auch mit ihrem Pflegevater machen würde, aber alles geheim bleiben müsse. Sie spielte die sexuellen Handlungen der Erzieherin vor. Auf die Frage, ob das Mädchen dabei Schmerzen hatte, antwortete sie mit Nein. Fotoaufnahmen wurden nicht gemacht. Eine Verhaltensänderung konnte die Erzieherin beim Mädchen nicht feststellen. Der Pforzheimer Kinderschutzverein „Lilith“ wurde eingeschaltet. Das Aufklärungsbuch lag in der Tagesgruppe aus und wurde mit den Kindern thematisiert. Auf Nachfrage eines beisitzenden Richters erzählt die Erzieherin, dass der Papa die Pflegetochter auch geküsst habe und gekuschelt wurde. Die Mama war nie dabei. Die weiteren Zeugenaussagen finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Die Verhandlung wird am Montag, den 13. Juli um 9Uhr, mit dem psychologischen Gutachten des Sachverständigen fortgesetzt. K13online wird wieder LIVE dabei sein und in einem Folge-News berichten…



Verfasst am 08 Juli 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

STOPPT die AfD-Fraktion im Landtag von NRW: AfD-Abgeordnete Enxhi Seli-Zacharias fordert Adressen von verurteilten Kinderschändern veröffentlichen

STOPPT die AfD-Fraktion im Landtag von NRW: AfD-Abgeordnete Enxhi Seli-Zacharias fordert Adressen von verurteilten Kinderschändern veröffentlichen

Enxhi Seli-Zacharias will Antrag im Landtag stellen: Ein öffentlicher Pranger mit Namen und Adressen von Pädophilen/Pädosexuellen ist nicht nur strafbar, sondern verstößt auch gegen Rechtstaatsprinzipien & das Grundgesetz

Die Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias ist stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion in NRW. Sie fordert tatsächlich die Veröffentlichung der Namen & Adressen von „Kinderschändern“. Auf der Fraktions-Webseite hat SIE damit bereits begonnen. In Kürze will die AfD-Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Landtag von NRW einbringen. Ein öffentlicher Pranger ist nicht nur eine Straftat, sondern verstößt auch gegen Rechtstaatsprinzipien & das Grundgesetz. Damit bestätigt die AfD erneut ihren politischen Rechtsextremismus und damit verbundene Verfassungsfeindlichkeit. Der Kinderschutz wird vorgeschoben und schändlich für rechte Propaganda missbraucht: Unter einer AfD‑Regierung ist damit endgültig Schluss: Es geht bei diesen bestialischen Verbrechen an Kindern nicht nur um Abschreckung, sondern um Prävention und Schutz für die Gesellschaft. Verurteilte Kinderschänder dürfen nicht länger Anonymität genießen. Kinderschänder sind mit ihren Adressen öffentlich durch die Polizei zu erfassen und zu veröffentlichen! Sie müssen für immer markiert werden! K13online geht zwar davon aus, dass ein solcher Antrag mit Landtag von NRW mit großer Mehrheit abgelehnt wird. Allein ein solcher Antrag verdeutlicht jedoch, dass die AfD in einer Demokratie nichts verloren hat. Die Debatte im Landtag werden wir mit allen Fraktionen aufmerksam verfolgen und in einem Folge-News darüber berichten…



Verfasst am 07 Juli 2026 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

Helmut Kentler zur Pädosexualität: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können“

Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung „Zeig Mal“ schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“, schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch – inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2026 an seinen 18. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken….



Verfasst am 04 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Angeklagt wegen § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB: Pforzheimer Zeitung(PZ) & Badische Neusten Nachrichten(bnn) berichten vom 1. Verhandlungstag

Angeklagt wegen § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB: Pforzheimer Zeitung(PZ) & Badische Neusten Nachrichten(bnn) berichten vom 1. Verhandlungstag

Als Prozessbeobachter einer pädophilen Redaktion haben wir oftmals eine andere Sichtweise auf die Beweisaufnahme: Vom 2. Verhandlungstag am 8. Juli werden wir wieder LIVE berichten

Vor dem Landgericht Karlsruhe wird in der Außenstelle Pforzheim wieder einmal ein Fall von § 176 ff. StGB und § 184 ff. StGB verhandelt. Wieder ist die Richterin Diana Schick die Vorsitzende der Strafkammer. Auch Rechtsanwalt Cornelius Schaffrath hat wieder die Verteidigung des 56-jährigen Angeklagten übernommen, der mit seiner 7-jährigen Pflegetochter eine sexuelle Beziehung gepflegt haben soll. Bei den Kinder- und Jugendpornos soll auch seine heute 30-jährige lebliche Tochter im Alter von 14 Jahren dabei sein. Die Pforzheimer Zeitung(PZ) und die Badischen Neusten Nachrichten(bnn) haben über den 1. Verhandlungstag mit der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft berichtet. Der 56-Jährige machte lediglich Angaben zur Person, aber äußerte sich zu den Vorwürfen nicht. K13online zitiert aus den beiden Artikeln, die nur über eine Bezahlschranke gelesen werden können. Mit zwei Abos liegen uns die vollständigen Artikel vor. Als Prozessbeobachter einer pädophilen Redaktion haben wir oftmals eine andere Sichtweise auf die Beweisaufnahme. Ebenso zu den Berichterstattungen der Journalisten/innen der Mainstream-Medien. Vom 2. Verhandlungstag am 8. Juli werden wir wieder LIVE berichten. Wie immer bei öffentlichen Auftritten steht der Inhaber dieses Weblogs als Ansprechpartner zum Pädophilie-Thema bereit. Im Rahmen unsere Gefangenenhilfe – auch für Angehörige von Pädophilen – bieten wir unsere Hilfestellungen an. Erst kürzlich wurde dieses Angebot von der Mutter eines verurteilten Pädophilen angenommen und es gab ein persönliches Treffen mit Dieter Gieseking. Gegen das Urteil des Landgerichtes wurde Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) eingelegt. Alle Verfahrensbeteiligte dieser Deliksarten können jederzeit mit uns in Kontakt treten…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.