Verfasst am 27 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Tatverdacht der Beleidigung & Bedrohung nicht bestätigt: Staatsanwaltschaft Lüneburg hat Ermittlungsverfahren gegen den Pädophilenjäger Björn Scholz eingestellt

Tatverdacht der Beleidigung & Bedrohung nicht bestätigt: Staatsanwaltschaft Lüneburg hat Ermittlungsverfahren gegen den Pädophilenjäger Björn Scholz eingestellt

Das Motto von K13online lautet deshalb weiterhin: Dem Täter auf der Spur…! Bei Hass & Hetze, Beleidigungen & Bedrohungen, werden wir auch in Zukunft Strafanzeigen erstatten

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg hat das Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung & Bedrohung gegen den bekennenden Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) Björn Scholz gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Demnach wurden die kriminellen EMails nicht von Scholz an K13online gesandt, sondern von einem weiterhin unbekannten Täter. Die Ermittlungsbehörden konnten keine Hinweise für eine Täterschaft von Scholz auf seinem Mobiltelefon finden. Laut Staatsanwaltschaft hatte Scholz selbst Emails von der Täter-Emailadresse erhalten und diese zur Strafanzeige gebracht. Offenbar hat der echte Täter die Daten von Scholz für die Einrichtung von Fake-Accounts missbräuchlich verwendet. Dadurch ist gegen den Pädophilenjäger Scholz ein falscher Verdacht entstanden, der sich nunmehr nicht bestätigt hat. Sollten sich im Nachgang neue Täterhinweise oder Ermittlungsansätze ergeben, werden die Ermittlungen wieder aufgenommen. Die Folge dieser Verfahrenseinstellung ist allerdings auch, dass der wahre Täter noch immer und ohne strafrechtliche Konsequenzen seine kriminellen Machenschaften betreiben kann. Das Motto von K13online lautet deshalb weiterhin: Dem Täter auf der Spur…! Bei Hass & Hetze, Beleidigungen & Bedrohungen, werden wir auch in Zukunft Strafanzeigen erstatten…. 



Verfasst am 26 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Angriff auf den Berliner CSD: AfD instrumentaliert islamistische Gewalttat für rechtsextremistische Propaganda

Angriff auf den Berliner CSD: AfD instrumentaliert islamistische Gewalttat für rechtsextremistische Propaganda

Angriff auf die sexuelle Vielfalt: AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt schreibt bei X „Es ist die Vielfalt, die hier getötet hat“

Der mutmaßliche Terroranschlag auf den Berliner CSD hat nahezu die gesamte Zivilgesellschaft & politische Parteien erschüttert. Die Reaktionen der AfD sind nicht weniger erschütternd. Die AfD instrumentaliert die islamistische Gewalttat für rechtsextremistische Propaganda. Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt schreibt bei X „Es ist die Vielfalt, die hier getötet hat“. Behrendt ist die AfD-Politikerin, die einen öffentlichen Pranger mit Namen & Adressen von Pädosexuellen fordert. Damit ist SIE politische Brandstifterin und setzt pädosexuelle Betroffene gewalttätigen Angriffen aus. Am 6. September finden in Sachsen-Anhalt die Landtagswahlen statt. Die AfD könnte erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die absolute Mehrheit der Mandate erreichen und damit die Landesregierung bilden, wenn die SPD & die GRÜNEN & FDP & BSW die 5% Hürde nicht schaffen sollten. Als Opposition gäbe es dann nur die CDU und Die LINKE. Damit eine rechtsextreme Landesregierung verhindert wird, wurde das Internet-Projekt „Taktisch wählen“ gegründet. ALLE demokratischen Parteien müssen sich im Kampf gegen die AfD zusammenschließen. Das Brandenburger Tor leuchtet in Regenbogenfarben: Berlin, Stadt der Freiheit. Der mutmaßliche Attentäter wurde von der Polizei erschossen. Tausende von Menschen nehmen bundesweit an Mahnwachen zum Gedenken an die Gewaltopfer teil…



Verfasst am 25 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Off-Topic Bildergalerie: Pforzheimer ENZ-LIVE-Leuchten 2026

Off-Topic Bildergalerie: Pforzheimer ENZ-LIVE-Leuchten 2026


Verfasst am 23 Juli 2026 von Dieter Gieseking     6 Kommentare

Zum 8. Jahrestag 2026: K13online(Dieter Gieseking) gab 2018 ein Interview im RTL-Studio Hessen zum Thema der Pädophilie

Zum 8. Jahrestag 2026: K13online(Dieter Gieseking) gab 2018 ein Interview im RTL-Studio Hessen zum Thema der Pädophilie

Geplanter Sendebeitrag sollte bei RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal ausgestraht werden: Deutsche Version mit englischen Untertiteln als Audio bei FST(Free Speech Tube) & in russischer Übersetzung verfügbar

Erstmals seid dem Bestehen(2003) von K13online wurde der Inhaber Dieter Gieseking zu einem Interview in ein TV-Studio eingeladen. Die Dreharbeiten für einen Sendebeitrag fanden am 22. Juli 2018 im RTL-Studio in Hessen statt. Das Interview mit dem RTL-Reporter dauerte rund zwei Stunden und liegt hier im Original als MP4-Datei vor. Aus diesem Filmmaterial wurde ein Sendebeitrag von neun Minuten für RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal produziert, der hier ebenfalls vorliegt. In dem TV-Beitrag kommt auch der Leiter des Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden/KTW“ zu Wort und darf seine Wahrnehmungsverzerrungen kundtun. Dieses Interview wurde von RTL-Reportern in Berlin geführt. Der hessische RTL-Reporter reichte den fertigen Nachrichtenbeitrag beim Nachtjournal ein. Seit nunmehr sieben Jahren wurden die Pro- und Contra Interviews nicht ausgestrahlt. Es gibt Reporter & Journalisten der Mainstream-Medien, die zu einer objektiven Berichterstattung zum Themenkomplex der Pädophilie/Pädosexualität bereit sind. Jedoch war die Chefredaktion von RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal nicht bereit gewesen, die Interviews zu senden. Die Inhalte dieses Sendebeitrages sind aber zeitlos und können jederzeit bei RTL ausgestrahlt werden. Aus dem gesamten Filmmaterial können sogar ganz neue Sendungen produziert werden. Bei FST(Free Speech Tube) ist eine deutsche Version mit englischen Untertitel als Audio verfügbar. Ebenso ist die deutsche Version in einer russischen Übersetzung verfügbar. Wir erinnern am 22. Juli 2026 an den 8. Jahrestag der Dreharbeiten im RTL-Studie in Frankfurt. Und stellen die Frage, wann die Zeit reif sein wird, die Interviews einem breiten Publikum zu präsentieren. Alle Mainstream-Medien sind aufgefordert, der sexuellen Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen eine mediale Stimme zu geben…. 



Verfasst am 22 Juli 2026 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Pädophilie-Projekt „Gegen das Puppenverbot“ zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Verletzung der Artikel 8 + 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EMRK)

Pädophilie-Projekt "Gegen das Puppenverbot" zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Verletzung der Artikel 8 + 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention(EMRK)

Beschwerdeführer gegen die Bundesrepublik Deutschland: Die Entscheidung des EGMR wird politische Auswirkungen auf das EU-Parlament und alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union(EU) haben

Das Pädophilie-Projekt „Gegen das Puppenverbot“ hat auf ihrem Weblog zwei anwaltliche Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) angekündigt: „Konkret sehen wir eine Verletzung des Rechts auf Achtung des Privatlebens (Art. 8 EMRK) sowie des Diskriminierungsverbots (Art. 14 EMRK).“ Die Europäische Menschenrechtskonvention(EMRK) bietet Individualbeschwerden gegen die Bundesrepublik Deutschland an. Von dieser Beschwerde sind bei Weitem nicht nur die Menschen betroffen, die sich in Deutschland gemäß § 184l StGB(Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild) strafbar machen. Die Entscheidung des EGMR wird politische Auswirkungen auf das EU-Parlament und alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union(EU) haben. Bei einer positiven Entscheidung muss nicht nur der deutsche Gesetzgeber aktiv werden, sondern auch das EU-Parlament & EU-Rat & EU-Kommission. Die jeweiligen Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten müssen ihre Gesetze anpassen und in nationales Recht umsetzen. Neben den bereits bekannten Verfassungsrechtlern/Innen hat sich nun auch die Juniorprofessorin für Kriminologie und Strafrecht an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Jennifer Graf, deutlich gegen das Puppenverbot positioniert. Die Begründung des BVerfG stellt eine Beweisumkehr dar, die gegen alle rechtstaatlichen Prinzipen & damit gegen das Grundgesetz & die EMRV verstößt. Aus aktuellem Anlass muss K13online darauf hinweisen, dass wir auch an diesen Beschwerden nicht aktiv beteiligt sind. Wir rufen jedoch zur deutschen und internationalen Solidarität für die Beschwerdeführer auf…



Verfasst am 21 Juli 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Bundeslagebericht 2026: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt(CSU), BKA-Präsident Holger Münch und Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus beklagen wieder hohe Zahlen

Bundeslagebericht 2026: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt(CSU), BKA-Präsident Holger Münch und Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus beklagen wieder hohe Zahlen

Wie kann die Kriminalstatistik gesenkt werden?: Politische Aufklärungskampagen, Präventionskonzepte in Kitas, Schulen & Vereinen und besonders Strafverschärfungen zeigen keine Wirkung

Alle Jahre wieder beklagen der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt(CSU), der BKA-Präsident Holger Münch und die Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus die steigenden Zahlen in der Kriminalstatistik zu dem § 176 ff. und 184 ff. StGB. Wie kann die Kriminalstatistik gesenkt werden?: Aufklärungskampagen, Präventionskonzepte in Kitas, Schulen & Vereinen und insbesondere Strafverschärfungen zeigen keine Wirkung. Ganze Bevölkerungsgruppen können nicht deaktiviert werden. Immer mehr Kinder & Jugendliche werden aufgrund des Sexualstrafrechts selbst zu „Tätern“. Im Jahr 2026 überschreiten rund 780.000 Kinder die Strafbarkeitsgrenze(Schutzalter) von 14 Jahren und können als Jugendliche strafrechtlich belangt werden. Eine sichtbare Senkung der Fallzahlen in der Kriminalstatistik kann NUR durch eine Reform im Sexualstrafrecht erreicht werden. Das ganze Sexualstrafrecht muss in einer ganze Reihe von Tatbeständen entrumpelt werden. In der Folge wird die Kriminalstatistik rapide sinken. Die Ermittlungsbehörden und Gerichte können sich dann auf die Fälle konzentrieren, wo es tatsächlich um sexuelle Gewalt gegen Kinder/Jugendliche geht. Dazu bedarf es eines grundlegenden Paradigmenwechsels in Gesellschaft & Politik. Ein effektiver Kinderschutz vor sexuellen Gewalttaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung kann dann gewährleitet werden. Der über Jahrzehnte beschrittene Irrweg kann nicht zum gewünschten Erfolg eines besseren Kinderschutzes führen. Im Gegenteil: Auch im kommenden Jahr werden die Fallzahlen erneut ansteigen….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.