GRÜNE & CDU: Koalitionsvertrag mit den rehbraunen Augen der Landesregierung in Baden-Württemberg unterschrieben

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 16 Mai 2026 ]

Sind Pädophile/Pädosexuelle eine sexuelle Minderheit?: Wir werden uns dafür einsetzen, das Wissen über die anerkannten Minderheiten insgesamt in geeigneter Weise zu stärken

In Baden-Württemberg haben die GRÜNEN & die CDU den neuen Koalitionsvertrag unterschrieben. Für die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen sind auf Landesebene relevant: Das Justizministerium(Moritz Oppelt/CDU) + das Innenministerium(Manuel Hagel/CDU) und besonders das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst(Petra Olschowski/GRÜNE). Im Koalitionsvertrag steht auf Seite 74: „Ansprechpersonen Queer: Als Reaktion auf die Zunahme von Queerfeindlichkeit im verfassungsschutzrelevanten Spektrum werden wir das erfolgreiche Konzept der polizeilichen Ansprechpersonen Queer auf das LfV übertragen. Durch die Benennung von zentralen Ansprechpersonen schaffen wir unterstützende und vertrauensvolle Schnittstellen zwischen Betroffenen und Sicherheitsbehörden.“ Auch die Pädo-Feindlichkeit durch die Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) hat massiv zugenommen. K13online hat das LfV(Landesamt für Verfassungsschutz) darüber informiert. Das Motto „Opferschutz vor Täterschutz“ muss auch für die sexuelle Minderheit der Pädophilen gelten, die Opfer von Gewalttaten werden. Im Koalitionsvertrag heißt es weiter: „Wir werden uns dafür einsetzen, das Wissen über die anerkannten Minderheiten insgesamt in geeigneter Weise zu stärken.“ Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob die neue Landesregierung auch die Pädophilen zur anerkannten Minderheit zählt. K13online fordert auf jeden Fall, das Wissen über Pädophilie zu stärken. Dies fällt in den Zuständigkeitsbereich der neuen Wissenschaft, Forschung und Kunst Ministerin Petra Olschowski von den GRÜNEN. Der Koalitionsvertrag mit den rehbraunen Augen der Landesregierung in Baden-Württemberg muss nun politisch so umgesetzt werden, wie von K13online gefordert….

Manuel Hagel (CDU,M,l) und der designierte Ministerpräsident Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen) unterzeichnen den Koalitionsvertrag zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg.

 

Seite 73
Schutz von Kindern und Jugendlichen: Zur Bekämpfung von sexualisierter Ge-
walt an Kindern und Jugendlichen stellen wir die notwendigen personellen und
finanziellen Ressourcen zur Verfügung. Wir sorgen insbesondere für ein höhe-
res Budget für die Beschaffung der erforderlichen Hard- und Software und for-
cieren die Bund-Länder-Zusammenarbeit, um noch effizienter zu werden.

Seite 74
Ansprechpersonen Queer: Als Reaktion auf die Zunahme von Queerfeindlichkeit
im verfassungsschutzrelevanten Spektrum werden wir das erfolgreiche Konzept
der polizeilichen Ansprechpersonen Queer auf das LfV übertragen. Durch die
Benennung von zentralen Ansprechpersonen schaffen wir unterstützende und
vertrauensvolle Schnittstellen zwischen Betroffenen und Sicherheitsbehörden.

Minderheiten: Wir werden uns dafür einsetzen, das Wissen über die anerkann-
ten Minderheiten insgesamt in geeigneter Weise zu stärken. In diesem Rahmen
werden wir auch die Zusammenarbeit mit der nationalen Minderheit der Sinti
und Roma weiterführen.

Seite 83
Opferschutz vor Täterschutz
Für uns gilt klar: Der Schutz der Opfer steht im Mittelpunkt unseres Handelns.
Wir werden den Opferschutz umfassend stärken und in der gesamten Breite
ausbauen. Dazu werden wir insbesondere gezielte Fortbildungen für Richterin-
nen und Richter und Staatsanwältinnen und Staatsanwälte anbieten, etwa zu
geschlechtsspezifischer Gewalt. Straftäterinnen und Straftäter sollen stärker
in die Verantwortung genommen werden, dazu werden wir entsprechende An-
gebote der Täterarbeit ausbauen.
Zugleich fördern wir die Childhood-Häuser und entwickeln sie bedarfsgerecht
weiter.

Seite 97
Konsequenter Kinderschutz
Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Den eingeschlagenen
Weg setzen wir konsequent fort, entwickeln den Masterplan zu einer Landes-
strategie weiter und setzen die nötigen Maßnahmen um. Erfolgreicher Kinder-
schutz gelingt nur interdisziplinär – deshalb stärken wir die Zusammenarbeit
und verankern ihn als Querschnittsaufgabe. Dazu gehört auch die ressortüber-
greifende Verantwortung für Kinderkliniken und Childhood-Häuser.
Wir übertragen den Kinderschutz konsequent in den digitalen Raum. Hier wer-
den wir einen ressortübergreifenden Schwerpunkt setzen und Fachkräfte sys-
tematisch fortbilden.

https://www.landtagswahl-bw.de/landtagswahl-2026/koalitionsvertrag-gruene-cdu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Landtagswahl Baden-Württemberg: Die rehbraunen Augen der Schülerin Eva kosten dem CDU-Kandidaten Manuel Hagel offenbar den Wahlsieg

Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März 2026: Dieter Gieseking(K13online) hat per Briefwahl den amtlichen Stimmzettel abgegeben

 

6 Kommentare zu “GRÜNE & CDU: Koalitionsvertrag mit den rehbraunen Augen der Landesregierung in Baden-Württemberg unterschrieben”

  1. Anonym sagt:

    ach dan kommen also wieder neue strafverschärfungen auf uns zu und das alles im namen des kinderschutzes einfach lächerlich schuld an der ständigen strafverschärfungen ist die EU und die starke Kinderschutzlobby die einen straken einfluss haben und sich keiner traut oder dagegen alleine vor gehn kann weil es nahezu unmöglich ist und diese lobby international zusammen arbeitetn mit der UN die immer wieder neue strafverschärfungen schafft und das jedes jahr heist diese lobby aus kinderschutzvereinen ist so gross weltweit das kaum möglichkeiten gibt dagegen vor zu gehn

  2. Anonym sagt:

    Das Bundesgesundheitsministerium hat auf Bitten hin die „Pädophilie“ vom Ausschluss des Konversionstherapienverbots gestrichen und durch die „pädophile Störung“ ersetzt, da die Päodphilie seit ICD-11 keine offizielle Krankheit mehr ist und daher nicht mehr unter die Ausnahme des Gesetzestextes fällt (Ausnahmen galten nur für Störungen).

    Da die pädophile Störung eine Verhaltensstörung ist und die Pädophilie eine Präferenz ohne Krankheitswert kann daher nur eine Therapie in Betracht kommen, welche aus einer pädophilen Störung eine Pädophilie macht – alles andere wäre eine Konversionstherapie.

    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/konversionstherapienverbot

    • Autisticgirllover sagt:

      Das gesetzliche Verbot der Konversionstherapie in Deutschland seit 2020 bezieht sich ausschließlich auf Versuche, die sexuelle Orientierung (z. B. Homosexualität) oder die geschlechtliche Identität zu ändern. Behandlungen im Zusammenhang mit der Pädophilie – medizinisch als pädophile Störung klassifiziert – sind von diesem Verbot ausdrücklich ausgenommen, da sie als behandelbare Störung der Sexualpräferenz gelten. Hier greift ganz „zielführend“ und gut in Geldwatte gepackt die NGO KTW ein. Wir wissen ja, wie erfolgreich KTW Pädophile zu Heteros, Homos, oder Zoo’s (Hund mit ins Bett nehmen) macht.

      Im Jahr 2020 hat der Gesetzgeber erstmals explizit die sogenannten „Konversionstherapien“ unter Strafe gestellt. Ziel des Gesetzes ist es, insbesondere Minderjährige und andere schutzbedürftige Personen vor den schwerwiegenden psychischen und physischen Schäden zu bewahren, die von Behandlungen ausgehen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person zu ändern oder zu unterdrücken.

      Zum 10. Juni 2020 trat in Deutschland das „Gesetz zum Schutz vor Konversionstherapien“ in Kraft. Mit diesem Gesetz hat der deutsche Gesetzgeber erstmals explizit die sogenannten „Konversionstherapien“ unter Strafe gestellt. Ziel des Gesetzes ist es, insbesondere Minderjährige und andere schutzbedürftige Personen vor den schwerwiegenden psychischen und physischen Schäden zu bewahren, die von Behandlungen ausgehen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person zu ändern oder zu unterdrücken.
      Eine zentrale und oft nachfrageintensive Frage ist, ob dieses Verbot auch für Menschen gilt, die unter einer pädophilen Neigung leiden. Die Antwort des Gesetzgebers ist eindeutig: Nein, das Verbot gilt hier nicht.
      Eine Therapie, die einem pädophil veranlagten Erwachsenen/Kind bzw. Jugendlichen (siehe KTW) (der noch keine Straftat begangen hat) sagt: „Deine Neigung ist tief in dir verankert. Wir können sie nicht wegmachen, aber wir können dir helfen, sie nie auszuleben und trotzdem ein erfülltes Leben zu führen“, ist nicht nur erlaubt, sondern ethisch geboten und medizinisch notwendig. So sieht es der deutsche Gesetzgeber.

      • Anonym sagt:

        Nein eben nicht. Im Gesetz steht lediglich als Ausnahme „offiziell anerkannte Störungen der Sexualpräferenz“. Die Pädophilie ist seit ICD-11 nur noch eine Sexuelle Präferenz. Sie ist KEINE Störung der Sexualpräferenz.

        Ich war der jenige der das Bundesgesundheitsministerium informiert hat und sie haben daher auch meine Bitte so umgesetzt und auch bestätigt das es nicht unter den ICD-11 fällt.

        • Heiner sagt:

          Schreib gern mal den Mailverkehr oder über Frag den Staat transparent machen.

          @Autisticgirllover bist und in einem Forum aktiv?

          • Autisticgirllover sagt:

            Aktiv, im Sinne von engagiert, bin ich nur hier.
            Deine Frage zielt auf bestimmte einschlägige Foren ab, wie beispielsweise das deutschsprachige GLF?
            Das Forum ist mir natürlich bekannt, aber die geistige Infantilität vieler User dort, das immer gleichbleibende gemeinsame Frusten, das anonyme Schimpfen, der typische Internetumgang….so etwas mag ich nicht. Ich kann damit nichts anfangen.
            Wie beschrieben, mir ist die Adresse bekannt, ich bin dort nicht aktiv.
            Mit Foren und Social Media kann ich nichts anfangen. Das liegt an meiner Erkrankung (siehe Username).

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Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.