Verfasst am 17 Juli 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Filmemacher Ivan Noel verstarb am 19. Juli 2021 nach „Missbrauchsvorwürfen“ durch Suizid

Im ewigen Gedenken: Filmemacher Ivan Noel verstarb am 19. Juli 2021 nach "Missbrauchsvorwürfen" durch Suizid

Ivan Neol in seinem Abschiedsbrief: „Aber vor allem gab es kaum einen Moment in meinem Leben, in dem ich nicht geliebt wurde, und in dem ich nicht geliebt habe“

Der Filmemacher Ivan Noel wird allen Jungenliebhabern(Boylover) auf der ganzen Welt sehr gut bekannt sein. Als Regisseur & Produzent sind in den Jahren 2008 bis 2020 eine ganze Reihe von Spielfilmen erschienen. Bei Dreharbeiten zu seinem letzten Spielfilm soll es zu „Missbrauchsvorwürfen“ durch drei 15-jährige Jugendliche gekommen sein, die er wegen schlechten Verhaltens vom Set geschmissen hatte. In seinem Abschiedsbrief schreibt Noel: „Aber vor allem gab es kaum einen Moment in meinem Leben, in dem ich nicht geliebt wurde, und in dem ich nicht geliebt habe. Selbst in meinen schlimmsten Momenten. Ich war immer von der Liebe und Hingabe von Jung und Alt umgeben. All das, unglaublich, trotz meiner Andersartigkeit und dieser Persönlichkeit, die im TOTALEN Gegensatz zur aktuellen westlichen (Pseudo-)Moral steht. Deshalb verdanke ich den besten Teil meines Lebens denjenigen, die meine Freunde waren und sind. Ich werde eine Flasche des besten argentinischen Malbec trinken, den ich kenne (‚Nosotros‘ von Susana Balbo) und mich dem Jenseits hingeben, von dem wir kommen und zu dem wir alle gehen.“  Die K13online-Redaktion gedenkt mit der internationalen Boyloverszene am 19. Juli 2026, dem 5. Todestag von Ivan Noel, an sein Lebenswerk. Seine Spielfilme werden uns immer in Erinnerung bleiben….



Verfasst am 03 Juni 2026 von Dieter Gieseking    

Völlig einseitig bis realitätsfremd: ZDF-Doku „Generation Porno“ ist ein präventiver Gefälligkeitsjournalismus mit Hofberichterstattung

Völlig einseitig bis realitätsfremd: ZDF-Doku "Generation Porno" ist ein präventiver Gefälligkeitsjournalismus mit Hofberichterstattung

Die weit überwiegende Mehrheit der Kinder & Jugendlichen wird total ignoriert: Insgesamt vermittelt diese Doku einen völlig falschen Einblick in die Lebensrealität von Jungen & Mädchen

In der ZDF-Doku „Generation Porno“ lassen die Reporter Kajo Fritz, Hannah Hartwich und Marc Schlömer nur Meinungen von Jugendlichen & Eltern zu, die ihre Erfahrungen in den sozialen Medien negativ darstellen. Die Söhne & Töchter berichten aus ihrer Kindheit u.a. über sogenannte Dick-Pics, die sie als schädigend empfunden haben. Die mutmaßlichen „Experten“ schlagen in die gleiche Kerbe und untermauern die erkennbar manipulierten Meinungen der Jugendlichen. Ein solcher Gefälligkeitsjournalismus ist eine Hofberichterstattung, die völlig einseitig bis realitätsfremd ist. Die weit überwiegende Mehrheit der Kinder & Jugendlichen wird total ignoriert. Völlig absurd wird es in dem Moment, wo eine erwachsene Pornodarstellerin interviewt wird, die natürlich weiß, dass ihre Pornofilme auch von Kids unter 18 Jahren mit großer Begeisterung angeschaut werden. Ein Kripo-Beamter kämpft bei seinen Veranstaltungen in Schulen gegen Windmühlen und erklärt den Zuschauern, dass das sexuelle Interesse an Pornos oft schon im Alter von neun Jahren beginnt. Die sozialen Medien gehören zum täglichen Leben der Kids. Staatliche Verbote bewirken überhaupt nichts, sondern die Eltern müssten in Verantwortung genommen werden. Insgesamt vermittelt diese Doku einen völlig falschen Einblick in die Lebensrealität von Jungen & Mädchen. Eine gesellschaftliche Diskussion kann nur dann entstehen, wenn die ZDF-Reporter auch die betroffenen Kinder & Jugendlichen mit den Eltern interviewt hätten, die in der Doku nicht zu Wort kommen. Andererseits hätte sich bei diesem Doku-Konzept mit Sicherheit kein 12-jähriger Junge finden lassen, der sich auf dem Schulhof mit seinen Mitschülern über Analverkehr unterhält. Die aufgeklärten Kids von heute sind nämlich nicht auf den Kopf gefallen und wissen, was dann passieren würde…



Verfasst am 31 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Deutschland-Premiere nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden: Niederländisch/Belgischer Spielfilm De PUPIL – The PUPIL – Der Schüler

Deutschland-Premiere nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden: Niederländisch/Belgischer Spielfilm De PUPIL - The PUPIL - Der Schüler

Der zwölfjährige Daan(Bart de Wilde) bewundert seinen Fußballtrainer Ries(45): Beinhaltet der Spielfilm eine pädophile Freundschaft oder sogar sexuelle Beziehung?

Der Niederländisch/Belgische Spielfilm De PUPIL – The PUPIL – Der Schüler wurde bisher nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden gezeigt. Bei YouTube ist lediglich ein Trailer in der niederländischen Originalfassung mit englischen Untertiteln verfügbar. Die Filmbeschreibung bei Pluto in Berlin gibt keinen wirklichen Einblick in das Drehbuch der Regisseurin Karin Junger. Der zwölfjährige Daan(Bart de Wilde) bewundert seinen Fußballtrainer Ries(45). Beinhaltet der Spielfilm eine pädophile Freundschaft oder sogar sexuelle Beziehung? Diese Frage kann von K13online (noch) nicht beantwortet werden. In dem Film sollen Szenen zu sehen sein, die Grenzüberschreitungen mit sexuellem Missbrauch andeuten sollen. Gezeigt werden diese jedoch nicht, sondern die Interpretation bleibt dem Kinobesucher/In überlassen. Obwohl die internationale Filmproduktion & Verleih seinen Sitz in Berlin hat, wird der Spielfilm in Deutschland nahezu vollständig ignoriert. Im Anti-Pädophilen-Zeitgeist könnte der Grund dafür darin liegen, dass die Beziehung zwischen dem Fußballtrainer & dem Jungen Daan zu positiv gezeigt wird. K13online weiß es nicht. Was wir aber mit Sicherheit sagen können, ist, dass es pädosexuelle Beziehungen auch im Sport gibt, die weit weg sind von sexueller Gewalt an den Jungs im Fußball. Wir sind sehr gespannt, ob es den Spielfilm doch noch in einer deutschen Syncronfassung geben wird und Der Schüler in die deutschen Kinos kommt….



Verfasst am 26 April 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

ZDF-Streamingportal & Vierteilige Doku beim ZDF-Info: Michael Jackson – Der Jahrhundert-Prozess

ZDF-Streamingportal & Vierteilige Doku beim ZDF-Info: Michael Jackson – Der Jahrhundert-Prozess

Michael Jacksons gefährliche Liebschaften: Es entlarvt die Falschheit der anhaltenden Versuche, die Akten reinzuwaschen, indem man Michael eine vorgetäuschte „normale“ oder „unauffällige“ Homosexualität unterstellt

Das ZDF-Streamingportal titelt eine vierteilige Dokumentation(Doku) über den King of Pop: Michael Jackson – Der Jahrhundert-Prozess. Beim ZDF-Info wird die Doku am 12. Mai gesendet. Im Kino läuft der Film Biopics „Michael“. Der gesamte Mainstream igoniert dabei allerdings die Biografie mit dem Titel „Dangerous Liaisons(Gefährliche Liebschaften)“ von Carl Toms. Die E-Book-Version ist ein weitaus umfassenderes, tiefergehendes und vollständigeres Meisterwerk. Toms stellt mehr als zwanzig von Michaels jungen Freunden vor – darunter über ein Dutzend Jungen, die offensichtlich in „besonderen“ Beziehungen standen. Neben den bekanntesten Namen wie Macaulay Culkin, Jordie Chandler, Wade Robson und Jimmy Safechuck begegnen wir vielen anderen (darunter zwei junge Prinzen, die Michael umwarb, ein Deutscher, ein Brite!) im Rahmen einer umfassenden Recherche, die in der Printausgabe stolze 624 Seiten umfasst. Carl Toms verbrachte viele Jahre mit der Erforschung der „Jungenliebe“ des Megastars. Er dringt tief in die Quellen von Michaels rätselhafter Identität, Seele und Genie ein und betrachtet dabei skeptisch die Annahmen und Werte der Kritiker des „King“. Demnach besteht kein Zweifel: Michael Jackson war ein Boylover!!! Wie weltweit Millionen von Pädophilen liebte er die Jungen. Sein tragischer Tod im Jahre 2009 macht mehr als deutlich, welcher medialen, gesellschaftlichen und juristischen Verfolgung pädophile Menschen ausgesetzt sein können…



Verfasst am 11 April 2026 von Dieter Gieseking    

Kinostart in Deutschland am 22. April 2026: Der neue Film die Musiklegende Michael Jackson hat in Anwesenheit von Familienmitgliedern seine internationale Premiere in Berlin gefeiert

Kinostart in Deutschland am 22. April 2026: Der neue Film die Musiklegende Michael Jackson hat in Anwesenheit von Familienmitgliedern seine internationale Premiere in Berlin gefeiert

Die Millionen-Abzocke: Jacksons Nachlassverwalter, John Branca und John McClain, bezeichnen sie als einen weiteren Versuch, kurz vor der Veröffentlichung des großen Biopics „Michael“ 

Produziert wurde „Michael“ unter anderem von Graham King, der mit „Bohemian Rhapsody“ bereits ein Oscar-prämiertes Musikporträt über den queeren Queen-Sänger Freddie Mercury verantwortete. Jaafar Jackson sagte der Deutschen Presse-Agentur, er habe die Beziehung zu seinem Onkel als sehr herzlich und liebenswert in Erinnerung, mit vielen lustigen Momenten. Eine seiner schönsten Erinnerungen habe er an das letzte Mal, als er ihn bei einem großen Familienessen gesehen habe. „Ich erinnere mich noch, dass ich direkt neben ihm saß und er sang, und ich hörte ihm einfach zu“, sagte der Schauspieler. Sein Onkel habe ihn gefragt, was er so mache und welche Filme er gemocht habe. „Es war also einfach ganz normal“. Genau diese Einfachheit habe ihm so gut gefallen….



Verfasst am 15 Januar 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

Literarische Verfilmung von „DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)“: Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt

Zum 14. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk „Der verlorene Soldat“ wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als „sexuellen Kindesmissbrauch“ bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.