Verfasst am 17 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Deutscher Bundestag: Debatte über den Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“

Deutscher Bundestag: Debatte über den Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“

Abstimmung im EU-Rat bereits abgesetzt: Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) & GRÜNE & LINKE haben sich bereits gegen die EU-Chatkontrolle ausgesprochen

Der Deutsche Bundestag debattiert am heutigen Freitag in 1. Lesung über einen AfD-Antrag: „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“. In einer von der AfD-Fraktion beantragten Aktuellen Stunde gab es bereits eine Debatte zur EU-Chatkontrolle. Dabei haben sich die Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) & GRÜNE & LINKE schon gegen die EU-Chatkontrolle ausgesprochen. In der Folge wurde die geplante Abstimmung im EU-Rat am 14. Oktober 2025 von der Tagesordnung abgesetzt. Damit ist die Chatkontrolle aber noch nicht endgültig vom Tisch, denn die EU-Kommission könnte eine neue und abgemilderte Verordnung vorlegen. Der AfD-Antrag enthält im Kern die gleichen politischen Positionen, wie alle im Bundestag vertretenen Fraktionen. Allerdings gibt es auch im Bundestag die sogenannte Brandmauer, den AfD-Anträgen keine Mehrheit zu verschaffen. Wohl genau aus diesen Gründen hat die AfD diesen Antrag eingebracht, um die Brandmauer zu brechen. Der AfD-Antrag enthält nicht die Forderung des Verbotes einer freiwilligen Chatkontrolle an die Anbieter. Nur eine solche EU-Verbotsverordnung wird die Einhaltung der Grundrechte gewährleisten. Dazu bedarf es eines grundlegenden Paradigmenwechsels aller Fraktionen im Bundestag sowie im EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament. K13online ist sehr gespannt, ob es in den heutigen Reden im Bundestag solche Forderungen geben wird…



Verfasst am 16 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

„Expertenmeinungen“: Forensischer Psychologe Jérôme Endrass & Forensischer Psychiater Frank Urbaniok & Direktorin der  Stiftung Kinderschutz Regula Bernhard Hug

In der Schweiz findet gegenwärtig eine mediale Diskussion über gezeichnete Mangas und mit künstlicher Intelligenz(KI) generierte Bilder mit Kinderpornos statt. Diese können hergestellt werden, ohne dass ein Kind körperlich zu Schaden kommt. Dass diese Bilder dennoch verboten sind, wird in Wissenschaft und Praxis zunehmend infrage gestellt. «Manche argumentieren, es sei klüger, Pädophilen etwas zur Verfügung zu stellen, für das keine Kinder leiden mussten», sagt der forensische Psychologe Jérôme Endrass. Das könnte den Konsum «echter» Kinderpornos mit realem Missbrauch senken. Der forensische Psychiater Frank Urbaniok hält das Verbot zwar grundsätzlich für richtig. «Es ist ein wichtiges Signal, dass die Gesellschaft sexuellen Missbrauch verurteilt.» In Ausnahmefällen aber könnte er sich vorstellen, Pädosexuellen Zugang zu künstlichem Material zu geben. Ein eng kontrollierter therapeutischer Einsatz wäre sogar für Kinderschutz Schweiz grundsätzlich denkbar. «Bei diagnostizierten Pädophilen könnten wir uns einen Einsatz von künstlich hergestelltem pädosexuellem Material zu therapeutischen Zwecken vorstellen», so Bernhard Hug. Mit diesen Pro und Kontra-Argumenten hat die Schweiz eine Vorreiterrolle für eine rationale Diskussion zu KI-Kinderpornos & Mangas übernommen. Fakt ist, dass es bei KI-Kinderpornos keine Missbrauchsopfer gibt. Aus politischer und juristischer Sicht werden keine Rechtsgüter von echten Kindern verletzt. Die in der Schweiz eröffnete Diskussion muss auch Deutschland erreichen…



Verfasst am 15 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Im ewigen Gedenken zum 15. Todestag: Leiterin der Beratungsstelle für Pädophile Sylvia Tanner verstarb am 17. Oktober 2010

Im ewigen Gedenken zum 15. Todestag: Leiterin der Beratungsstelle für Pädophile Sylvia Tanner verstarb am 17. Oktober 2010

ITP-Arcados-Online: Sylvia Tanner gründete im Jahre 1994 die erste private Beratungsstelle für Pädophile im Schweizer Schaffhausen und verstarb an einem Krebsleiden

Die K13online Redaktion gedenkt am 17. Oktober 2025 an den 15. Todestag von Sylvia Tanner aus der Schweiz. Frau Tanner begann ihre Beratungstätigkeit für pädophil-liebende Menschen im Jahre 1994. Bis zu ihrem Tod hat Sie vielen Betroffenen und deren Angehörigen mit Rat & Tat zur Seite gestanden. Als Mitglied der deutschen Gesellschaft für Sexualwissenschaften e.V. in Leipzig half Sie Hilfesuchenden bei der Bewältigung von Problemen im täglichen Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung der Pädophilie. Bei Ihrer Beratung wurde Sie auch durch die Internet-Präsenz ITP-Arcados unterstützt. Syliva Tanner gab auch einigen suizidal Betroffenen wieder neuen Lebensmut. Ein naher Familienfreund hatte zuvor seine berufliche Existenz als Lehrer verloren und begann Suizid. Frau Tanner wird insbesondere den Pädophilen in ewiger Erinnerung bleiben, die von Ihr persönliche Hilfestellungen erhalten haben. Ihre Bemühungen, eine adäquate Nachfolge für die Beratungsstelle ITP-arcados zu finden, scheiterten jedoch bis zuletzt an der gesellschaftlichen Tabuisierung. Auf der ITP-arcados-Webseite wurden, auch von verschiedenen Mitarbeitern, zahlreiche Hintergrundinformationen gesammelt und bereitgestellt, wodurch eins der wenigen neutral gestalteten Informationsportale zum Thema Pädophilie entstand. Diese Homepage ist auch weiterhin im Internet verfügbar. Die Domain & das ITP-Projekt wurde vor einiger Zeit vom ROSA ARCHIV & Bibliothek(RAB) übernommen. Der neue Inhaber Rosa von Zehnle sucht Berater/Innen, um dieses Projekt weiterhin fortführen zu können…



Verfasst am 13 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley in Ecuador: Endlich wurde das Verfahren zur Strafversetzung in die Niederlande eingeleitet

Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley in Ecuador: Endlich wurde das Verfahren zur Strafversetzung in die Niederlande eingeleitet

Haftbedingungen im Gefängnis von Guayaquil verbessert; Verlegung in andere Zelle und wieder Zugang in den Gefängnisladen

Es gibt neue Updates vom niederländische Schriftsteller A.H.J. Dautzenberg, der fortlaufend über die Situation von Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley in Ecuador berichtet. Demnach wurde ein juristisches Verfahren zur Überstellung in die Niederlande eingeleitet. Marthijn & Lesley wurden im Gefängnis von Guayaquil in eine andere Zelle verlegt. Sie fühlen sich dort sicher, da sie bereits mit zwei ihrer drei Zellengenossen befreundet waren. Sie haben endlich wieder Zugang zum Gefängnisladen; ihr Guthaben (für drei Monate) wurde wieder aufgefüllt. Es ist ihnen auch gelungen, zusätzliche Mittel für den Kauf von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln zu überweisen. Damit haben sich die Haftbedingungen etwas verbessert. Aufgrund der wenigen Informationen auf der Webseite von A.H.J. Dautzenberg, können wir nicht sagen, wie lange ein solches Verfahren zur Überstellung in die Niederlande dauern kann. Die Haftbedingungen in den Niederlanden sind auf jeden Fall menschenrechtskonformer wie in Ecuador. Allerdings ist noch völlig unklar, was den Beiden juristisch im Heimatland erwartet. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 11 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Die Pädo-Keule der AfD: „Drei Redner, Fabian Jacobi, Stephan Brandner und Ulrich von Zons führten dabei Pädophilie als Grund an, warum sexuelle Identität nicht anerkannt werden dürfe“

Das Homo-Portal QUEER.de berichtet ausführlich über die Bundestagsdebatte zum Gesetzentwurf der sexuellen Idenität ins Grundgesetz(GG). In diesem News beschränken wir uns auf die Reden der AfD-Fraktion, die wieder die Pädo-Karte mit der Pädo-Keule gezogen haben. K13online stellt klar: Es ist richtig, wenn das Merkmal der sexuellen Identität ins GG aufgenommen wird, dies nicht automatisch bedeuten würde, dass pädosexuelle Beziehungen legalisiert werden. Der § 176 ff. StGB wird damit nicht abgeschafft. Die Pädophilen, die sich an die Gesetze halten, würden nur dann unter den Diskriminierungsschutz im GG fallen, wenn das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entschieden hat, dass auch die Pädophilie zur sexuellen Identität gehört. Denn in der Begründung des Gesetzentwurfes ist die sexuelle Minderheit der Pädophilen nicht als schutzbedürftig aufgeführt. Es steht außer Frage, dass es eines politischen Kampfes mit der Zielsetzung bedarf, die Pädophilie als sexuelle Identität anzuerkennen. Bei der Debatte im Deutschen Bundestag hat kein Redner/In auf die K13online-Petition hingewiesen. Ebenso findet man keinen Hinweis bei QUEER.de ! Der Petitionsausschuss hatte im Jahre 2024 in seiner Beschlussempfehlung an den Bundestag beschlossen, dem Anliegen des Petenten nicht zu entsprechen. In der Petition wurde gefordert, dass auch die Pädophilen zur sexuellen Identität gehören müssen. Die junge Generation der Pädophilen wird weiterhin für die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie kämpfen müssen….



Verfasst am 10 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Einladung zur Buchlesung: Johanna Krapf liest in der Regionalbibliothek Sursee/Schweiz aus „Lieber tot als verwahrt“ von Romano Schäfer

Einladung zur Buchlesung: Johanna Krapf liest in der Regionalbibliothek Sursee/Schweiz aus "Lieber tot als verwahrt" von Romano Schäfer

Zähneknirschen von Johanna Krapf: Der Verwahrte Romano Schäfer wurde nach einer Knie-OP vorübergehend in eine Reha-Klinik verlegt

Die Lesegesellschaft Sursee/Schweiz & die Autorin Johanna Krapf laden zum Freitag, den 17. Oktober 2025, zu einer Buchlesung in die Regionalbibliothek ein. Krapf liest aus dem Buch „Lieber tot als verwahrt“ von Romano Schäfer, der sich nach einer Knie-OP vorübergehend in einer Reha-Klinik befindet. Solche Buchlesungen, wo sich der Autor in Verwahrung befindet, sind äußerst selten. Die Autorin Krapf hat dazu eine kleine Geschichte geschrieben, die wir hier veröffentlichen. Zitate: „Okay, hat der Patient die Knie-OP überstanden, kommt er, wenn er Glück hat, nicht gleich zurück in den Knast (wohin der verwahrte Romano Schäfer ohnehin nicht gehört, aber das steht auf einem anderen Blatt), sondern in eine Rehaklinik. Also wird er, einmal mehr unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen, in eine weitere Klinik gekarrt, die eine geschlossene Abteilung anbietet…“ Auch K13online steht im Rahmen der Gefangenenhilfe mit dem Autor Schäfer & der Autorin Krapf in einem regen Kontakt. Wir unterstützen auch gewaltfreie Gefangene in Deutschland, die sich im regulären Strafvollzug, Maßregelvollzug oder Sicherungsverwahrung befinden. Neben den Gefangenen können uns auch Familienangehörige & Freunde kontaktieren. Darüber hinaus bieten wir allen Autoren, die ein Buch zum Thema der Pädophilie/Pädosexualität schreiben wollen, unsere Unterstützung an. Auch in diesem Jahr werden wir wieder zur Frankfurter Buchmesse fahren, Verlagsstände besuchen und dort einige Neuerscheinungen präsentieren….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.