Verfasst am 30 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Betreiber in Brasilien verhaftet: Generalstaatsanwaltschaft Bamberg schaltet Darknet-Plattformen „Videos Sebick“ & „Videos Yad“ in Deutschland ab

Betreiber in Brasilien verhaftet: Generalstaatsanwaltschaft Bamberg schaltet Darknet-Plattformen „Videos Sebick“ & „Videos Yad“ in Deutschland ab

65 Wohnungsdurchsuchungen wegen Kinderpornos im gesamten Bundesland Hessen: Jüngster Tatverdächtige ist erst 14 Jahre alt

Schon wieder wurden im Darknet Plattformen mit Kinderpornos gefunden: „Videos Sebick“ & „Videos Yad“. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg & das LKA Bayern hat die Plattformen mit über 350 Tausend User abgeschaltet. Die Dimension ist mit 21.324 Videodateien & 900 Tausend Aufrufen zwar groß, aber diese Zahlen geben nur einen Bruchteil im Darknet wieder. In der Regel können die Identitäten der User wegen der Anonymität nicht ermittelt werden. Der Betreiber wurde jedoch in Brasilien verhaftet. Das Rechenzentrum wurde in Deutschland betrieben, weshalb die Server abgeschaltet werden konnte * Schon wieder gab es im Bundesland Hessen Wohnungsdurchsuchungen wegen Verdacht auf Kinderpornos. Der jüngste Tatverdächtige ist erst 14 Jahre alt. Laut polizeilicher Kriminalstatistik(PKS) sind 53 Prozent aller Verdachtsfälle Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Der Deutsche Bundestag hat erst kürzlich beschlossen, dass sich an der Strafverfolgung von Minderjährigen nichts ändern soll. Die K13online-Petition für eine Strafrechtsreform wurde nicht in den Rechtsausschuss überwiesen, sondern ohne eine Gesetzesänderung abgeschlossen. Die Dimension von Kinderpornos im weltweiten Darknet kann nicht nachhaltig reduziert werden, weil es mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits neue Plattformen gibt. Die nächsten Abschaltungen & Razzien werden mit Sicherheit schon in Vorbereitung sein…



Verfasst am 29 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Sexualstrafrecht § 184b + § 184c StGB: Deutscher Bundestag hat die Petition von K13online ohne eine sachliche Begründung abgeschlossen

Sexualstrafrecht § 184b + § 184c StGB: Deutscher Bundestag hat die Petition von K13online ohne eine sachliche Begründung abgeschlossen

Keine Strafausschlussklausel für Minderjährige: Petitionsausschuss & Bundestag will weiterhin Kinder & Jugendliche wegen selbst hergestellten Kinder- und Jugendpornos strafrechtlich verfolgen

Der Petitionsausschuss hat am 8. Oktober 2025 eine Beschlussempfehlung (Drucksache 21/2092) an den Deutschen Bundestag abgegeben, worüber am 16. Oktober abgestimmt wurde. Alle Fraktionen haben der Sammelübersicht 52 zugestimmt. Die K13online-Petition(Pet 4-21-07-49121-004109) ist unter Lfd-Nr. 83 aufgeführt. In der Petition wurde gefordert, dass der Gesetzgeber in dem § 184b und 184c StGB eine Ausnahmeklausel aufnimmt, dass Kinder- und Jugendpornos, die von den Kindern & Jugendlichen selbst hergestellt wurden, von einer Strafverfolgung ausgeschlossen werden. Bei rund der Hälfte aller Fälle geht es um Minderjährige. In der Begründung der Beschlussempfehlung geht der Petitionsausschuss mit keinem Wort auf das Anliegen des Petenten Dieter Gieseking ein. Der Ausschuss hat sich in keiner Weise mit den sachlichen Inhalten der Petition beschäftigt. Im Gegenteil: Es wird auf eine andere Petition hingewiesen, die absolut nichts mit der aktuellen Petition zu tun hat. Durch den Beschluss des Bundestages will der Gesetzgeber weiterhin Kinder & Jugendliche strafrechtlich verfolgen, die Kinder- und Jugendpornos von sich selbst hergestellt haben. Die juristische Folge ist, dass es weiterhin massenweise Durchsuchungen in den Kinderzimmern bei den Eltern geben wird. Der Petitionsausschuss und damit auch der Bundestag bezeichnet diese Kriminalisierung auch noch als „wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch“. Bei einem solchen „Kinderschutz“ werden die betroffenen Kinder & Jugendlichen zum juristischen Opfer des Gesetzgebers. K13online wird weitere Petitionen für Reformen im Sexualstrafrecht beim Bundestag einreichen….(Update 29. Okt. 2025: Statement des Verfassers)



Verfasst am 29 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Vladik Shibanov: Mein Weg ist auf Erden zu Ende, doch bei euch bleib ich, im Donner, im Rauschen des Meeres, in Farben und in den Schattierungen des Regenbogens werde ich euch betrachten

Vladik Shibanov: Mein Weg ist auf Erden zu Ende, doch bei euch bleib ich, im Donner, im Rauschen des Meeres, in Farben und in den Schattierungen des Regenbogens werde ich euch betrachten

Vladik Shibanov: Und im Glanz der Sterne werdet ihr meine Augen erkennen, mein Lächeln in den grenzenlosen Himmeln. Weder Sturm noch Gewitter werden meine Ruhe stören, doch bei euch bleibe ich im Geiste, wie zuvor

Beste Freunde des am 20. Oktober 2009 bei einem tragischen Verkehrsunfall verstorbenen Vladik Shibanov haben sein Leben in Bilder & Videos dokumentiert. Vladik hatte viele Fans in Deutschland und auf der ganzen Welt. Berühmt wurde Vladik durch die AZOV-Filme in seiner Kindheit. K13online kann nun Fotos vom tötlichen Unfall mit seinem Auto präsentieren. Bei der damaligen Beerdigung war seine Grabstätte mit vielen Blumenkränzen geschmückt. Heute wurde die Grabstätte mit Blumen und einem Grabstein & Grabplatte ganz neu gestaltet. Der beste Freund von Vladik hat eine Aufschrift angebracht: „Mein Weg ist auf Erden zu Ende, doch bei euch bleib ich, im Donner, im Rauschen des Meeres, in Farben und in den Schattierungen des Regenbogens werde ich euch betrachten. Und im Glanz der Sterne werdet ihr meine Augen erkennen, mein Lächeln in den grenzenlosen Himmeln. Weder Sturm noch Gewitter werden meine Ruhe stören, doch bei euch bleibe ich im Geiste, wie zuvor.“ Für die Boylover auf der ganzen Welt wurde ein Denkmal mit Vladik gesetzt. Vladik & Boylove symbolisiert beispielhafte Freundschaft & Liebe, die uns für immer in Erinnerung bleiben wird…



Verfasst am 28 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Populismus 2025: Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten/Innen der Bundesländer hat „Sicherheitspaket für Deutschland“ gegen Pädophile beschlossen

Populismus 2025: Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten/Innen der Bundesländer hat "Sicherheitspaket für Deutschland" gegen Pädophile beschlossen

Mythos Pädophile im Schwimmbad: „Für verurteilte Sexualstraftäter sollen Betretungsverbote beispielsweise für Schwimmbäder geprüft werden“ 

Bei der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten/Innen der Bundesländer wurde unter TOP 13 Nr. 7 ein „Sicherheitspaket für Deutschland“ gegen Pädophile beschlossen. Die Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat dazu bereits ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet. Darüber hinaus fordert die Konferenz weitere Verschärfungen: Die Aufnahme- und Tilgungsfristen für die Dokumentation von Straftaten mit pädophilem und sexuellem Hintergrund in einfachen und erweiterten Führungszeugnissen müssen verlängert werden. Solche Einträge machen die Resozialisierung schon jetzt nahezu unmöglich. Für verurteilte Sexualstraftäter sollen Betretungsverbote beispielsweise für Schwimmbäder und andere Orte, die ihnen Gelegenheit oder Anreiz zu weiteren Straftaten geben, geprüft werden. Eine solche Forderung erinnert an Nazi-Deutschland: Zutritt für Juden(Pädophile) verboten! Schon heute erhalten entlassene Gefangene, die wegen des § 176 ff. StGB verurteilt wurden, im Rahmen der Führungsaufsicht Auflagen & Weisungen, sich keinen Kindern nähern zu dürfen. Für ausländische Sexualstraftäter hat die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe zu einer Regelausweisung zu führen. Bei einer solchen Forderung wird die Ausländerfeindlichkeit deutlich. Weiter fördert dieser Konferenzbeschluss den Populismus & Mythos gegen Pädophile/Pädosexuelle. Der Beschluss richtet sich nur gegen Angehörige dieser sexuellen Minderheit, obwohl die meisten Sexualstraftäter nicht pädophil sind. Auch das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ kritisiert den Beschluss scharf, wenn auch mit einer überwiegend anderen Begründung, die mit unseren politischen Positionen unvereinbar ist…



Verfasst am 27 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

K13online Mitteilung: Redaktionelle Blogpause !!!

K13online Mitteilung: Redaktionelle Blogpause !!!

Aus gesundheitlichen Gründen müssen wir im Zeitraum vom 31. Oktober bis voraussichtlich 4. November 2025 eine redaktionelle Pause einlegen. In dieser Zeit werden keine News publiziert und keine Kommentare freigeschaltet. Per Email sind wir jedoch weiterhin erreichbar. Im Laufe der nächsten Woche setzen wir unsere Berichterstattung fort… 



Verfasst am 27 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Der schönste Junge der Welt: Schauspieler Björn Andrésen(Tadzio) im Alter von 70 Jahren verstorben

Der schönste Junge der Welt: Schauspieler Björn Andrésen(Tadzio) im Alter von 70 Jahren verstorben

Im ewigen Gedenken: Andrésen war 15 Jahre alt, als Visconti ihn für die Rolle des jungen Tadzio in der Thomas-Mann-Verfilmung »Tod in Venedig« auswählte

In seiner Rolle als Tadzio in Luchino Viscontis »Tod in Venedig« wurde Björn Andrésen in den Siebzigerjahren als »schönster Junge der Welt« gefeiert. Nun ist der schwedische Schauspieler Björn Andrésen im Alter von 70 Jahren gestorben. Das bestätigte die Dokumentarfilmregisseurin Kristina Lindström der Nachrichtenagentur AFP. Andrésen war 15 Jahre alt, als Visconti ihn für die Rolle des jungen Tadzio in der Thomas-Mann-Verfilmung »Tod in Venedig« auswählte – der von Dirk Bogarde gespielte Gustav von Aschenbach entwickelt darin eine Obsession für den Jungen. Der Film machte den Schweden über Nacht berühmt. Das Etikett des »schönsten Jungen der Welt« wurde er nicht mehr los. Später sprach Andrésen offen über die Belastungen der frühen Berühmtheit und über psychische Krisen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene trauert um Tadzio(Björn Andrésen), der am Sonntag, den 26. Oktober 2025 verstorben ist. Im ewigen Gedenken. Ruhe in Frieden…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.