Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt: Bundesbildungsministerin Karin Prien(CDU) stellt Mitglieder, Ziele und Arbeitsweise der Kommission vor
Schon wieder soll der Kinder- und Jugendschutz verbessert werden. Eine Expertenkommission soll ab Herbst 2025 notwendige Schritte für einen effektiven Kinder- und Jugendmedienschutz prüfen. Bundesbildungsministerin Karin Prien stellte Mitglieder, Ziele und Arbeitsweise der Kommission in der Bundespressekonferenz vor. 16 Mitglieder gehören der Kommission an. Bei der Zusammensetzung sind keine kritischen Experten ersichtlich. Die sexuelle Selbstbestimmung schützen soll offenbar nicht thematisiert werden. Durch geeignete Beteiligungsformate werden weitere Expertinnen und Experten aus den betroffenen Themenbereichen, der Zivilgesellschaft, sowie die Rundfunkkommission der Länder einbezogen. Zudem ist eine aktive Jugendbeteiligung vorgesehen. Darauf darf man gespannt sein. Pädophile/Pädosexuelle sollen offensichtlich nicht zum Beteiligtenformat der Zivilgesellschaft gehören. Damit ist die Kommission völlig einseitig besetzt worden. Allerdings hat K13online eine Petition beim Deutschen Bundestag eingebracht. Wir werden dem Petitionsdienst mitteilen, dass diese Eingabe von der Kommission einbezogen wird. Darüber hinaus werden wir alle 16 Kommissionsmitglieder über unsere Petition in Kenntnis setzen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…






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