Verfasst am 02 Januar 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

2. Meinungsumfrage 2026: Wir möchten von den Besuchern/Innen unseres Weblog gerne wissen, wie Euch/Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt

2. Meinungsumfrage 2026: Wir möchten von den Besuchern/Innen unseres Weblog gerne wissen, wie Euch/Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt

Deine Meinung ist uns wichtig! Jetzt mitmachen: Wir rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme an unserer Onlineumfrage auf

Zum Start ins Jahr 2026 haben wir wieder einen Online-Fragebogen entworfen und rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme auf. Wir möchten u.a. gerne wissen, wie Ihnen/Euch unser Weblog gefällt. Auch im Vergleich zu unseren alten Webseiten, die ab dem 1. Mai 2024 im digitalen ARCHIV verfügbar sind. Wie lange und wie oft besuchst Du schon die Internetpräsenz von K13online? Bei welchen Themen liegen die Schwerpunkte deines Interesses? Der Fragebogen umfaßt 10 Antwortoptionen, davon zwei freie Textfelder. Auf diese Weise kann uns auch Lob und/oder Kritik mitgeteilt werden. Die Meinungsumfrage ist zunächst für einen Monat, also bis zum 1. Februar 2026 vorgesehen. Das Ergebnis der Online-Umfrage werden wir nach der Auswertung veröffentlichen. Die Teilnahme ist völlig anonym und der Anbieter & K13online garantiert den Datenschutz. Nach der Beantwortung der 10 Fragen besteht die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Dazu bedarf es der Angabe einer erreichbaren EMail-Adresse, um die Gewinner benachrichtigen zu können. Jeder Teilnehmer hat einen Anspruch auf einen Gewinn aus unserem reichhaltigen Fundus. Nach der vollständigen Teilnahme können alle Fragen & Antworten für Ihre/Eure Unterlagen ausgedruckt bzw. abgespeichert werden. Die Ergebnisse dieser Onlinebefragungen werden uns und allen Besucher/Innen mehr Informationen bieten, um unser Internetangebot verbessern zu können. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme…(Hinweis: Aktuelle News finden Sie immer unterhalb dieses News)(Update: Die Umfrage wurde bis zum 28. Februar 2026 verlängert)



Verfasst am 01 Januar 2026 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

K13online wünscht ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2026

K13online wünscht ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2026

K13nline Jahresausblick 2026: Auch für dieses Jahr kündigen wir eine Vielzahl von politischen und journalistischen Aktivitäten an

Für das Jahr 2026 kann die K13online Redaktion wieder eine Vielzahl von politischen & journalistischen Aktivitäten ankündigen. Im Frühjahr werden wir zum Sexualstrafrecht eine neue Petition beim Deutschen Bundestag einreichen. Wir werden über externe Petitionen zu unserem Themenkomplex berichten, die sich bereits in der parlamentarischen Prüfung befinden. Auch in 2026 wird es wieder Neuerscheinungen von Büchern & Spielfilmen geben. Die Mainstream-Medien werden wieder über Pädophilie berichten. Es wird neue Umfragen & Studien geben. Das Bundesverfassungsgericht wird über die Beschwerden zum § 176l StGB entscheiden. Als Prozessbeobachter werden wir über Gerichtsverhandlungen berichten, die Gefangenenhilfe wird fortgeführt und vieles mehr… ! Im Zeitraum von Mitte bis Ende Januar werden wir erneut eine redaktionelle Pause einlegen. Aus dem Winterurlaub im sonnigen Spanien bringen wir wieder eine Bildergalerie mit. K13online wünscht allen Besuchern/Innen unseres Weblogs ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2026…



Verfasst am 31 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“ – Newsletter 3/25: Jahresrückblick 2025 & Jahresausblick 2026/27

Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" - Newsletter 3/25: Jahresrückblick 2025 & Jahresausblick 2026/27

K13online an alle KTW-Standorte 2025: Wir haben über unsere Mailingliste 12 Newsletters verschickt und dabei das KTW-Konzept & Therapeuten/Innen stark kritisiert

Im Jahr 2025 haben wir an alle Standorte des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ 12 Newsletters über unsere Mailingliste verschickt. Darin wurde das KTW-Konzept mit den Therapeuten/Innen stark kritisiert. Es besteht zwar zu einigen Standorten ein persönlicher Kontakt, jedoch können wir bei den kontroversen Positionen keine Dialogbereitschaft erkennen. Das KTW-Konzept widerspricht in den Zielsetzungen unseren politischen Forderungen und ist deshalb nicht vereinbar. Damit steht das therapeutische KTW-Konzept auch im krassen Widerspruch mit der weit überwiegenden Mehrheit der Pädophilenszene. Dies bedeutet auch, dass das Präventionsnetzwerk die geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen in Deutschland nahezu nicht erreicht. Diese Realität wird der Öffentlichkeit völlig vorenthalten. Die KTW-Therapien sollen primär dem Kinderschutz dienen. Dafür sollen sich die Pädophilen freiwillig in eine Therapie begeben. Das KTW-Netzwerk hätte nur dann eine Chance bei dieser sexuellen Minderheit, wenn es primär um die Pädophilen gehen würde. Die Umkehr der Prioritäten würde zu einem besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt führen. Das KTW-Konzept geht jedoch an den Bedürfnissen & Interessen der meisten Pädophilen vollkommen vorbei. Deshalb trägt das Präventionsnetzwerk nur sehr geringfügig zum Kinderschutz bei. Daran wird sich auch dann nichts ändern, wenn die Therapien in die Regelversorgung der Krankenkassen aufgenommen werden sollten. K13online spricht sich deutlich dagegen aus, denn die Pädophilie ist unabhängig vom Sexualstrafrecht eine sexuelle Identität, die grundsätzlich nicht therapiert werden muss. Präventiver Therapien bedarf es nur dann, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität leidet oder sogar Suizidgefahr besteht. Eine laufende Evaluation im Auftrag der Krankenkassen soll frühestens Mitte 2026 erste Ergebnisse einer kontrollierten Studie liefern….



Verfasst am 30 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Silvester 2025: K13online wünscht einen bunten Silvesterabend der Vielfalt mit ALLEN sexuellen Minderheiten

Silvester 2025: K13online wünscht einen bunten Silvesterabend der Vielfalt mit ALLEN sexuellen Minderheiten

K13online Jahresrückblick 2025: Wir haben 50 Newsletter an alle Mitglieder & User & Kontakte versandt * Werde Mitglied bei K13online

Im Jahr 2025 hat die K13online Redaktion 50 Newsletter über eine interne Mailingliste an alle Mitglieder & User & Kontakte versandt. Darin enthalten waren alle News mit aktuellen Ereignissen & Exklusiv-Nachrichten der jeweils zurückliegenden Woche. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden alle Teilnehmer mit Mobilnummern LIVE via Audio & Video & Bilder informiert. Auch im Jahr 2026 werden wir diese journalistische Berichterstattung mit Mailingliste & Exklusiv-Nachrichten fortsetzen. Interessierte Besucher/Innen unseres Weblogs, die dieses Angebot nutzen und/oder K13online-Mitglied werden wollen, nehmen mit uns Kontakt auf. Das Angebot richtet sich nicht nur an die deutsche und internationale Pädophilenszene, sondern an alle Gleichgesinnte, die die politischen Positionen von K13online teilen. Auch seriöse Journalisten/Innen der Mainstream-Medien können die Aufnahme beantragen. Wir nehmen diese dann in unseren Presseverteiler auf. Das Gleiche bieten wir auch Politikern/Innen auf Bundes- Landes- und Kommunaler Ebene an, wenn diese bereit sind, sich dem Thema der Pädophilie aus der Sicht der Betroffenen zu öffnen. Ebenso kann sich die Sexualwissenschaft & Sexualforschung sowie Buchautoren & Verlage und Filmproduzenten & Regisseure an uns wenden. Im Prinzip kann jede Person/Stelle aufgenommen werden, die uns gegenüber eine sachliche und faire Dialogbereitschaft signalisiert. K13online wünscht einen bunten Silvesterabend der Vielfalt mit ALLEN sexuellen Minderheiten…



Verfasst am 29 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Feministische Zeitschrift EMMA – Printausgabe(+online) 1/2026: Artikel 3 Grundgesetz(GG) – Wissen Sie, was Sie tun?

Feministische Zeitschrift EMMA - Printausgabe(+online) 1/2026: Artikel 3 Grundgesetz(GG) - Wissen Sie, was Sie tun?

So sieht Feminismus heute aus: „Er will, dass die „sexuelle Identität“ im Grundgesetz geschützt wird. Warum? Weil er die „sexuelle Minderheit der Pädophilen“ im Grundgesetz „vor Diskriminierung schützen“ möchte“

In der aktuellen Printausgabe(1/2026 ) der Zeitschrift EMMA ist ein Artikel mit dem Titel „Artikel 3 Grundgesetz(GG) – Wissen Sie, was Sie tun?“ erschienen, der auch online verfügbar ist. Vorab: Für eine feministische Zeitschrift, die bekanntlich seit Ewigkeiten gegen Pädophilie/Pädophile/Pädosexuelle agiert, sind die Artikelinhalte presserechtlich nicht angreifbar. Die kritischen Darstellungen unterliegen der Meinungs- und Pressefreiheit. Dennoch ist der Artikel lückenhaft und bedarf teilweiser Richtigstellungen. Wir zitieren den Artikel wie folgt: Dieter Gieseking ist in der Pädosexuellen-Szene so etwas wie ein Star. 2003 gründete er die „Krumme 13“, den „ersten Verein Pädophiler in Deutschland“. Die „Krumme 13“ setzte sich ein für die Entkriminalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern, sprich: des Kindesmissbrauchs. Gieseking saß mehrfach wegen des Besitzes von und Handels mit Kinderpornografie im Gefängnis. K13online Anmerkungen: Der damalige Gefangenenhilfeverein „Krumme13“ wurde nicht ins Vereinregister angetragen und existiert heute nicht mehr. Damals wie heute setzen wir uns zwar für die Entkriminalisierung ein, aber nur dann, wenn es um einvernehmliche Beziehungen/Kontakte geht. Dabei fordern wir nicht die Abschaffung der Strafgesetze, sondern lediglich die Herabsetzung des Schutzalters von 14 auf 12 Jahre. Einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen(z.B. Pädosexuellen) & Kindern ab dem 12 Lebensjahr hat mit Kindesmissbrauch nichts gemein. Weitere Artikelinhalte und Kommentare finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. So sieht Feminismus heute aus….



Verfasst am 25 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

Gegen das Puppenverbot(§ 184l StGB): Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entscheidet über zwei Beschwerden nicht mehr im Jahr 2025

Gegen das Puppenverbot(§ 184l StGB): Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entscheidet über zwei Beschwerden nicht mehr im Jahr 2025

Die Erfolgsaussichten beim BVerfG sind groß, denn es werden keine Rechtsgüter verletzt und keine Kinder geschädigt: Mit großer Spannung wird die Entscheidung für Anfang 2026 erwartet

Das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) wird seine für 2025 angekündigte Entscheidung über das Puppenverbot(§ 184l StGB) nicht mehr in diesem Jahr treffen. Dies ist nun zur Gewissheit geworden. Die zwei Beschwerden(2 BvR 1097/22 & 2 BvR 1096/22) wurden im Sommer 2022 beim BVerfG eingereicht und zur Entscheidung angenommen. Die beiden Beschwerdeführer warten nunmehr seit rund dreieinhalb Jahren auf die Entscheidung, dass der § 184l StGB(Inverkehrbringen, Erwerb und Besitz von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild) für verfassungswidrig erklärt wird. Das Gesetz war von der damaligen GroKo(CDU/CSU & SPD) verabschiedet und am 1. Juli 2021 in Kraft getreten. Sodann gründete sich die Initiative „Gegen das Puppenverbot“ und stellte eine Webseite ins Internet. K13online hat sich den dortigen Ausführungen angeschlossen. Die Erfolgsaussichten beim BVerfG sind groß, denn es werden keine Rechtsgüter verletzt und keine Kinder geschädigt. Im Gegenteil: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich durch eine (Wieder-) Legalisierung der sexuelle Kindesmissbrauch reduzieren lässt. Der frühere Gesetzgeber konnte jedenfalls nicht durch wissenschaftliche Studien nachweisen, dass sich durch solche Puppen die sexualisierte Gewalt gegen Kinder erhöht. Das Gesetz basiert nicht auf Evidenz in der Kriminalpolitik, sondern beruht auf Moralvorstellungen, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Die Pressestelle des BVerfG hat auf Anfrage mitgeteilt, dass sich die zwei Beschwerden in Bearbeitung befinden. Mit großer Spannung wird die Entscheidung für Anfang 2026 erwartet…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.