Verfasst am 14 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Lucky Eddie erneut vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim: Nachschlag von einem Jahr & 10 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Kinderpornos

Lucky Eddie erneut vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim: Nachschlag von einem Jahr & 10 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Kinderpornos

Rechtsgespräch zwischen Staatsanwaltschaft & Verteidigung & Gericht: Neun Monate gelten wegen überlanger Verfahrensdauer(teilweise Verschleppung) als vollstreckt

„Lucky Eddie“ wurde vor rund sechs Jahren(2019) schon wegen Kinderpornos zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und zwei Monaten verurteilt, die er bis Endstrafe abgesessen hat. Während seines Strafvollzuges konnten jedoch weitere Datenträger etc. entschlüsselt werden, sodass es erneut zu dieser Gerichtsverhandlung gekommen ist. Aufgrund der überlangen Verfahrensdauer und teilweise Verfahrensverschleppung gab es schon am 1. Verhandlungstag ein Rechtsgespräch aller Verfahrensbeteiligten. 2. Verhandlungstag: Nach einer Stunde Beratung verkündigte der Vorsitzende Richter Heidrich seine mündliche Urteilsbegründung: Ein Jahr und 10 Monate Freiheitsstrafe, die zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt wird. Davon gelten neun Monate wegen der langen Verfahrensdauer als vollstreckt. Weitere Auflagen gibt es nicht, lediglich ein Umzug muss gemeldet werden. Es sind keine weiteren Straftaten von „Lucky Eddie“ zu erwarten. Er habe sich schon rund drei Jahre nach seiner Entlassung straffrei bewährt. Durch die verkürzte Beweisaufnahme & das Geständnis sind vier weitere Verhandlungstage entfallen. Die schweren Haftbedingungen hätten im Strafvollzug auch zu Depressionen geführt. Die Hauptverhandlung wurde geschlossen. Eine Revision wird nicht erwartet. Zu Beginn des 2. Verhandlungstages schlug der Vorsitzende Richter Heidrich für die Plädoyers den Ausschluss der Öffentlichkeit vor. Der Verteidiger Schaffrath stimmte diesem Vorschlag zu. Der Staatsanwalt widersprach diesem Vorschlag mit Blick auf die anwesenden Journalisten vom SWR und K13online deutlich. Das Gericht zog sich zur Beratung zurück und verkündete den folgenden Beschluss: Die Öffentlichkeit wird zugelassen. K13online begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Zum Prozessbericht gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online befindet sich vom 16. Januar bis zum 1. Februar 2026 in einer redaktionellen Winterpause. In diesem Zeitraum werden keine aktuellen News & Texte publiziert. Für dringende Angelegenheiten haben wir einen Notdienst eingerichtet. Die Erreichbarkeit per EMail & Briefpost bleibt erhalten. Kommentare zu den jeweiligen News werden in der Pause jedoch nicht freigeschaltet. Wichtige Nachrichten werden wir nach unserer Rückkehr in News publizieren. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen…!!!



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Katharina Rutschky zum 15. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 15. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky stellte sich gegen Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Sie kritisierte den „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft…



Verfasst am 09 Januar 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Prozess gegen „White Tiger“ hat begonnen: Jugendstrafkammer am Landgericht Hamburg wird bei Ausschluss der Öffentlichkeit 80 Tage verhandeln

Prozess gegen "White Tiger" hat begonnen: Jugendstrafkammer am Landgericht Hamburg wird bei Ausschluss der Öffentlichkeit 80 Tage verhandeln

Seine Rechtsanwältin sagte, sie gehe davon aus, dass sich insbesondere der Mordvorwurf nicht bestätigen werde: „Unser Mandant ist kein pädophiler Sadist“

Er nannte sich „White Tiger“: Unter großem Medieninteresse ist am Freitagmittag vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen einen 21-jährigen Angeklagten gestartet. Er soll Kinder und Jugendliche zu sexuellen und selbstverletzenden Handlungen getrieben haben – ihm wird nach dem Suizid eines 13-Jährigen sogar Mord vorgeworfen. Die Öffentlichkeit wurde vom Prozess ausgeschlossen, weil der heute 21-Jährige bei den meisten der angeklagten Taten noch minderjährig war. Seine Rechtsanwältin sagte, sie gehe davon aus, dass sich insbesondere der Mordvorwurf nicht bestätigen werde. „Unser Mandant ist kein pädophiler Sadist.“ Wenige Stunden vor Beginn des Prozesses war der Angeklagte laut seiner Anwältin von anderen Häftlingen verprügelt worden. Das bestätigte die Justizbehörde. Der 21-Jährige war wegen der Wetterlage schon am Donnerstag vom Jugendgefängnis auf Hahnöfersand in die Untersuchungshaft an der Holstenglacis verlegt worden. Dort wurde er in einem Warteraum von zwei Mitgefangenen attackiert und laut seiner Anwältin im Gesicht verletzt. Eine Gesichtshälfte des Angeklagten sei stark geschwollen. Das Gericht hat 82 Verhandlungstage bis Mitte Dezember 2026 angesetzt…



Verfasst am 08 Januar 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Landgericht Frankfurt(a.M.): Prozessbeginn gegen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung

Landgericht Frankfurt(a.M.): Prozessbeginn gegen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung

Den Tätern auf der Spur: Die Ermittlungsbehörden gehen bundesweit von einem hohe Dunkelfeld beim kriminellen Pedo-Hunting aus 

Das Landgericht in Frankfurt a. M. hat heute die Hauptverhandlung gegen einen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung eröffnet. Die Anklageschrift geht von acht Taten zwischen November 2024 und Juli 2025 in Frankfurt aus. In sieben Fällen soll er Männer über eine Dating-Plattform kontaktiert haben. Dabei habe er sich als junge, zum Teil noch minderjährige Frau ausgegeben. Bei den darauffolgenden persönlichen Treffen trafen die Geschädigten auf den 23-Jährigen und weitere Tatbeteiligte. Diesem Pädophilenjäger & weiteren Tatverdächtigen erwarten mehrjährige Freiheitsstrafen. Die Gruppe habe den Männern moralisch verwerfliches Verhalten vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft bei der Anklageerhebung. Sie seien verbal und teils physisch bedroht worden, damit sie Bargeld und Wertgegenstände übergeben. Vier seien genötigt worden, zu einem Geldautomaten zu gehen oder zu fahren. In einem Fall soll mit einer Schusswaffe, in einem weiteren Fall mit einem Messer gedroht worden sein. Die Ermittlungsbehörden gehen bundesweit von einem hohe Dunkelfeld beim kriminellen Pedo-Hunting aus. K13online unterstützt die Polizei & Staatsanwaltschaften bei der Strafverfolgung gegen Pädophilenjäger mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Aufgrund unserer Strafanzeige läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen Tatverdächtigen aus der Pedo-Hunterszene, der sich zusätzlich als Neonazi bezeichnet: Pro Justitia…..!!!



Verfasst am 07 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

Lügenpresse HAZ-Jutta Rinas: „Wiederholt wird Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler bezeichnet“

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas) hat erneut einen Artikel veröffentlicht, worin der verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler diffamiert wird. Ein solcher „Journalismus“ muss wiederholt als Lügenpresse bezeichnet werden. Ungeachtet der laufenden Beschwerde beim Presserat, worüber die HAZ mit Email vom 13. November 2025 informiert wurde, ist am 6. Januar 2026 wiederholt ein Online-Artikel erschienen, worin erneut die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt wird, dass Professor Kentler pädophil ist. Wiederholt wird Prof. Kentler als Missbrauchstäter bezeichnet. Darüber hinaus wird die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass Prof. Kentler mit anderen Missbrauchtstätern vernetzt gewesen sei und sich Jungen zum Missbrauch zugeschoben haben soll. Weder das damalige Forscherteam aus Hildesheim noch Theresa Nentwig hat eine solche Behauptung aufgestellt. Es existieren keine Studien, die solche Behauptungen bestätigen würden. Die HAZ-Journalistin Rinas setzt ihre Schmähkritik und damit verbundenen Verstöße gegen den Pressekodex unvermindert fort. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hat einen aktuellen Nachtrag an den Presserat gesandt. Wir verurteilen einen solchen Lügen-Journalismus auf das Schärfste…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.