Verfasst am 05 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

Bisher 61.069 Unterschriften mit Falschdarstellungen „ergaunert“: Rechtskonservative Plattform „CitizenGo“ verbreitet in der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ Halbwahrheiten & LÜGEN

Das CORRECTIV-FAKTENCHECK hat erneut einen Artikel zur sexuellen Identität ins Grundgesetz veröffentlicht. Darin werden die Halbwahrheiten & LÜGEN der rechtskonservativen Plattform „CitizenGo“ entlarvt. In der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ werden eine Vielzahl von Falschdarstellungen verbreitet, die zu 61.069 Unterschriften(Stand: 5.12.2025) geführt haben. Bei Vortäuschung von falschen Realitäten ist es „CitizenGo“ tatsächlich gelungen, diese Unterschriften von Leichtgläubigen zu „ergaunern“. Die Petition ist deshalb zwar sinn- und zwecklos, weil die dortige Begründung(Narrativ) nahezu vollkommen falsch ist, aber die LÜGEN & Halbwahrheiten setzen sich in den Köpfen der Menschen fest und werden als vermeintliche „Wahrheiten“ angenommen. Der CORRECTIV-Artikel „Warum es im Gesetzesvorschlag zum Schutz sexueller Identität geht“ entspricht der echten WAHRHEIT. Aus aktuellem Anlass hat sich auch K13online erneut positioniert. Die falschen Behauptungen in der CitizenGo-Petition werden ausführlich widerlegt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Richtigstellungen, die bei den vielen LÜGEN die WAHRHEIT offenbaren….



Verfasst am 05 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 24. Jahrestag erinnert K13online an den Artikel „Unter der Gürtellinie“

SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 24. Jahrestag erinnert K13online an den Artikel "Unter der Gürtellinie"

Die Folgen der Lügenpresse: Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden

Zum 24. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel „Unter der Gürtellinie“ vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Artikel begann damals eine beispiellose Hetz-Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu den politischen Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatte. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute muss von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2025. Denn seit 24 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser „Bericht“ von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer „kostenlosen“ Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch: Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir am 5. Dezember 2025 erneut an die menschenverachtenden Hexenjagden frühere Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen darf. Heute wird K13online mit seinem Inhaber Dieter Gieseking weitgehend respektiert oder sogar akzeptiert. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen….



Verfasst am 04 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Den Pedo-Huntern auf der Spur: Vier Festnahmen & 18 Hausdurchsuchungen bei Pädophilenjäger in Stuttgart, dem Kreis Esslingen und Rems-Murr-Kreis

Den Pedo-Huntern auf der Spur: Vier Festnahmen & 18 Hausdurchsuchungen bei Pädophilenjäger in Stuttgart, dem Kreis Esslingen und Rems-Murr-Kreis

Ermittlungsgruppe deckt Netzwerk auf: Die Dunkelziffer ist sehr hoch und die Kriminalpolizei sucht weitere Betroffene von Pedo-Hunting

Das Polizeipräsidium Stuttgart hat eine Ermittlungsgruppe zur Identifizierung von „Pedo-Hunters“(Pädophilenjäger)  eingerichtet, die am letzten Mittwoch zum Erfolg geführt hat. In Stuttgart, dem Kreis Esslingen und Rems-Murr-Kreis gab es vier Festnahmen & 18 Hausdurchsuchungen. Gegen die Tatverdächtigen wird unter anderem wegen des versuchten Mordes, versuchten Totschlags und schweren Raubes ermittelt. Die Dunkelziffer der Opfer von „Pedo-Hunting“ ist sehr groß. Deshalb suchen die Ermittlungsbehörden weitere Betroffene, die Pädophilenjägern zum Opfer gefallen sind. K13online bietet den Gewaltopfern Hilfestellungen an. Bei traumatischen Erlebnissen stehen wir den Opfern mit Rat & Tat zur Seite. Auch bei der Anfertigung von Strafanzeigen bei den Ermittlungsbehörden sind wir behilflich. Die Fälle von „Pedo-Hunting“ haben in den letzten Monaten bundesweit dramatisch zugenommen. In einem hier vorliegenden Fall wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Darüber hinaus wurde das Bundes- und Landesamt für Verfassungsschutz informiert, weil es sich hier um politisch motivierte Straftaten aus dem Bereich des Rechtsextremismus & Neonaziszene handelt. Weiter wurde in einem ergänzenden Schriftsatz angeregt, auch das Bundeskriminalamt(BKA) & Landeskriminalamt(LKA-BW) einzuschalten. K13online wird in Fällen der „Pedo-Hunters“ die Ermittlungsbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte tatkräftig unterstützen. Den Tätern auf der Spur…



Verfasst am 03 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Nach erfolgreicher Revision beim Bundesgerichtshof(BGH): Bochumer Landgericht reduziert Strafmaß gegen Ex-Vize-Bürgermeister Daniel Wolski um drei Monate

Nach erfolgreicher Revision beim Bundesgerichtshof(BGH): Bochumer Landgericht reduziert Strafmaß gegen Ex-Vize-Bürgermeister Daniel Wolski um drei Monate

Der Verteidiger kann für seinen Mandanten Wolski erneut Revision beim BGH einlegen: Denn laut Berichterstattungen in den Mainstream-Medien hat das Landgericht wieder nicht berücksichtigt, dass es eine Strafrechtsänderung gegeben hat

Das Landgericht Bochum hat nach einer erfolgreichen Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) das Strafmaß gegen den Ex-Vize-Bürgermeister Daniel Wolski(SPD) lediglich um drei Monate reduziert. Das neue Urteil von drei Jahren & drei Monaten Freiheitsstrafe ist (noch) nicht rechtskräftig. Der Verteidiger kann für seinen Mandanten Wolski erneut Revision beim BGH einlegen. Denn laut Berichterstattungen in den Mainstream-Medien hat das Landgericht wieder nicht berücksichtigt, dass es eine Strafrechtsänderung gegeben hat. Der Verteidiger hatte eine Bewährungsstrafe gefordert. Das Bochumer Landgericht hat in seinem Urteil lediglich berücksichtigt, dass Wolksi in U-Haft 40 Therapiesitzungen absolviert hat. Bei Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren können diese zur Bewährung ausgesetzt werden. Der Ex-Lokalpolitiker befindet sich bereits seit Ende Oktober 2023 in U-Haft, die auf eine rechtskräftige Freiheitsstrafe angerechnet wird. Bei einer erneuten und erfolgreichen Revision könnte es zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren kommen. Die Verteidigung hat einen Monat Zeit, um erneut gegen das Urteil Revision beim BGH einzulegen. Dies wird sicherlich von der schriftlichen Urteilsbegründung des Landgerichtes abhängen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten...(Update 11.12.2025: Erneut Revision eingelegt)



Verfasst am 03 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

3sat ruft zur Online-Abstimmung zum Publikumspreis 2025 auf: Pädophilie-Spielfilm No Dogs Allowed

3sat ruft zur Online-Abstimmung zum Publikumspreis 2025 auf: Pädophilie-Spielfilm No Dogs Allowed

Wer gewinnt den 3sat-Publikumspreis 2025?: Abstimmung über den Lieblingsspielfilm ist noch bis zum frühen Morgen des 5. Dezember 2025 möglich

Der Spielfilm NO DOGS ALLOWED wurde am Dienstag bei 3sat ausgestrahl und ist dort noch bis zum 5. Dezember ab 22 Uhr bis morgens 6 Uhr in der Mediathek anzuschauen. Für den 3sat-Publikumspreis wurden 10 Spielfilme nominiert. Der Siegerfilm wird am Freitag, 5. Dezember, im Rahmen der Preisverleihung der „TeleVisionale – Film- und Serienfestival Weimar“ verkündet. K13online ruft die deutsche, schweizer und österreichische Pädophilenszene sowie alle Besucher/Innen unseres Weblog dazu auf, den Spielfilm NO DOGS ALLOWED zu wählen. Der Film handelt von dem pädophilen 15-jährige Gabo, der aus Angst vor Verurteilung Unterstützung in Onlineforen sucht und dabei auf den deutlich älteren Dave trifft. Der 15-Jährige fühlt sich immer mehr zum jüngeren Bruder seines besten Freundes hingezogen. Als die Polizei Dave plötzlich wegen des Verdachts auf Missbrauch von Minderjährigen verhaftet, steht Gabo vor einem Dilemma: Soll er gegen seinen Mentor aussagen, auch wenn er dabei Gefahr läuft, sein eigenes Geheimnis preisgeben zu müssen? NO DOGS ALLOWED hat im Jahre 2024 schon mehrere Filmpreise gewonnen. K13online war bei der Preisverleihung des Filmfestivals Baden-Württemberg in Stuttgart dabei gewesen….(Update 6.12.2025: Der Gewinnerfilm heißt nicht NO DOGS ALLOWED) 



Verfasst am 02 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Homo-Portal „Queer.de“: Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

Homo-Portal "Queer.de": Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe "Christkönigtum München" los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall: In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder

Das Homo-Portal „Queer.de“ berichtet ausführlich über die Demo gegen die Dragqueen-Kinderbuchlesung und die Gegendemo vom Bündnis „München ist bunt“. Demnach hatte der Münchner Marcel Dold, der mit seiner Splittergruppe „Kinder stehen auf“ in ganz Bayern schon dutzende Kleinstkundgebungen organisiert hat, eine Versammlung angemeldet. Auch das große Pandemieleugner*innen-Netzwerk von „München steht auf“ bewarb Dolds Kundgebung. Schließlich veröffentlichte auch noch der Münchner AfD-Landtagsabgeordnete Rene Dierkes, der die drag- und queerfeindlichen Proteste 2023 organisiert hatte, einen Text gegen die Kinderbuchlesung: „Arme Kinder! Erneute Dragqueen-Lesung im Münchner Stadtteil Moosach.“ Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte. In ihrem Telegramkanal bedrohten die Aktivist*innen die Veranstaltung: „Mit unseren Kindern in München werden sie das nicht ungestraft machen!“ Mehr als lächerlich! Ende November 2025 teilten der AfD-München-Akteur Christoph Rätscher und andere Aufrufe, die aktuell geplante Drag-Lesung zu „stoppen“. Die ultrarechte Kampagnenplattform „Citizen Go“ setzte eine Petition gegen die Veranstaltung auf. K13online hatte an dieses CitizenGO-Team unser News mitgeteilt und heute auch eine Antwort erhalten, die Sie mit einem Klick auf weiterlesen finden werden. In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall. In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder. Immerhin: Das Thema Pädophilie/die Pädophilen wurden dort offenbar nicht instrumentalisiert & missbraucht….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.