K13online an alle KTW-Standorte 2025: Wir haben über unsere Mailingliste 12 Newsletters verschickt und dabei das KTW-Konzept & Therapeuten/Innen stark kritisiert
Im Jahr 2025 haben wir an alle Standorte des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ 12 Newsletters über unsere Mailingliste verschickt. Darin wurde das KTW-Konzept mit den Therapeuten/Innen stark kritisiert. Es besteht zwar zu einigen Standorten ein persönlicher Kontakt, jedoch können wir bei den kontroversen Positionen keine Dialogbereitschaft erkennen. Das KTW-Konzept widerspricht in den Zielsetzungen unseren politischen Forderungen und ist deshalb nicht vereinbar. Damit steht das therapeutische KTW-Konzept auch im krassen Widerspruch mit der weit überwiegenden Mehrheit der Pädophilenszene. Dies bedeutet auch, dass das Präventionsnetzwerk die geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen in Deutschland nahezu nicht erreicht. Diese Realität wird der Öffentlichkeit völlig vorenthalten. Die KTW-Therapien sollen primär dem Kinderschutz dienen. Dafür sollen sich die Pädophilen freiwillig in eine Therapie begeben. Das KTW-Netzwerk hätte nur dann eine Chance bei dieser sexuellen Minderheit, wenn es primär um die Pädophilen gehen würde. Die Umkehr der Prioritäten würde zu einem besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt führen. Das KTW-Konzept geht jedoch an den Bedürfnissen & Interessen der meisten Pädophilen vollkommen vorbei. Deshalb trägt das Präventionsnetzwerk nur sehr geringfügig zum Kinderschutz bei. Daran wird sich auch dann nichts ändern, wenn die Therapien in die Regelversorgung der Krankenkassen aufgenommen werden sollten. K13online spricht sich deutlich dagegen aus, denn die Pädophilie ist unabhängig vom Sexualstrafrecht eine sexuelle Identität, die grundsätzlich nicht therapiert werden muss. Präventiver Therapien bedarf es nur dann, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität leidet oder sogar Suizidgefahr besteht. Eine laufende Evaluation im Auftrag der Krankenkassen soll frühestens Mitte 2026 erste Ergebnisse einer kontrollierten Studie liefern….
Rückblick auf 2025
Die Verlängerung der Förderung für „Kein Täter werden“ hing bis zuletzt am seidenen Faden. Was viele nicht wissen: Die entscheidende Gesetzesänderung war eingebettet in das Pflegekompetenzgesetz – ein Gesetzespaket, das wegen eines Streits um Klinikvergütungen zwischen Bundestag und Bundesrat im Vermittlungsausschuss landete. Am 17. Dezember 2025 rang das Gremium um einen Kompromiss zu Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen. Erst nachdem sich beide Kammern am 19. Dezember einigten, konnte auch die Verlängerung des Modellvorhabens nach § 65d SGB V in Kraft treten. Die Therapieangebote für hilfesuchende Personen mit pädophiler Störung können damit bis Ende 2027 weiter gefördert werden – doch der knappe zeitliche Ablauf zeigt: Die dauerhafte Überführung in die Regelversorgung bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.Mit dem Jahr 2025 endet planmäßig die Förderung der das Modellvorhaben begleitenden Kommunikationsarbeit durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Die Förderung war an die ursprünglich vorgesehene Laufzeit des Modellvorhabens bis Ende 2025 geknüpft. Das Ministerium hat das Präventionsnetzwerk von Beginn an unterstützt: Nach dem von der VolkswagenStiftung geförderten Pilotprojekt finanzierte es von 2008 bis 2018 den Berliner Standort und seither die begleitende Öffentlichkeitsarbeit. Wir danken dem Ministerium herzlich für diese langjährige und verlässliche Partnerschaft, die wesentlich dazu beigetragen hat, das Präventionsnetzwerk bekannt zu machen und hilfesuchenden Menschen mit pädophiler Sexualpräferenz den Weg in die Therapie zu ebnen. Unser Dank gilt auch der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel, die unsere Gesundheitskommunikation im Jahr 2026 unterstützt…..
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….Ausblick: Überführung in die Regelversorgung als Ziel
Mit der Verlängerung bis 2027 ist ein wichtiger Schritt getan. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein: Die dauerhafte Überführung in die Regelversorgung, die Bewältigung der durch Digitalisierung wachsenden Herausforderungen und Chancen, sowie der Ausbau internationaler Versorgungsstrukturen stehen auf der Agenda. Deutschland ist das erste und bisher einzige EU-Land, das den Artikel 22 der Richtlinie 2011/92/EU vollständig umsetzt.
https://kein-taeter-werden.de/newsletter/2025-03


Ich möchte unbedingt einen Hinweis darauf geben, wie eng KTW mit Konzernen und EU zusammenarbeitet.
Vielleicht ist euch bereits Ähnliches passiert.
Vor einiger Zeit habe ich einen Buchtitel recherchiert. Der Autor Vladimir Nabokov hat ein Negativbeispiel für gelebte Pädophilie publiziert. Keinen verherrlichen Weg zur Anleitung von Kindesmissbrauch. Aber Google nahm das wohl an und sendete mir eine Wahrnung über seine Suchmaschine. Da bleibt einem schonmal das Herz stehen. In dem Leitfaden von Herrn Beier ist diese Zusammenarbeit belegt. Aber ich musste weiter recherchieren, um herauszufinden, wie dick die Filzschicht ist.
Tatsächlich ist die Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk „Kein Täter werden“ und Google ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie eine NGO (in diesem Fall ein medizinisches Forschungs- und Präventionsnetzwerk unter der Leitung der Charité Berlin) direkt mit einem Tech-Giganten kooperieren kann.
1. Der Ursprung: Das „Grants“-Programm
Entgegen der Annahme, Google ließe sich schwer für NGO-Themen gewinnen, bietet der Konzern mit Google Ad Grants ein Programm an, bei dem NGOs kostenloses Werbebudget erhalten. „Kein Täter werden“ nutzt dieses Programm bereits seit 2012.
Mechanismus: Wenn Nutzer bei Google nach problematischen Begriffen suchen (z. B. im Zusammenhang mit Missbrauchsabbildungen), wird am oberen Rand der Suchergebnisse eine Anzeige geschaltet.
Botschaft: Diese Anzeigen leiten die Nutzer nicht zu illegalen Inhalten, sondern direkt zum Hilfsangebot der NGO um. Die Slogans lauten oft: „Holen Sie sich Hilfe, bevor etwas passiert.“
2. Die Rolle von Behörden und der EU
Die EU-Behörden (insbesondere die EU-Kommission) und nationale Regierungen spielen hier eher die Rolle des Katalysators und Finanziers.
Finanzierung: Viele der Projekte von „Kein Täter werden“ werden durch EU-Förderprogramme (wie aktuell das Projekt 2PS – Prevent & Protect Through Support im Rahmen von Horizon Europe) oder durch nationale Ministerien (z. B. das Bundesjustizministerium) finanziert.
Regulatorischer Druck: Die EU hat durch Gesetze wie den Digital Services Act (DSA) den Druck auf Plattformen wie Google massiv erhöht, Verantwortung für ihre Inhalte zu übernehmen. Das macht Google deutlich kooperationsbereiter gegenüber spezialisierten NGOs, da diese die fachliche Expertise liefern, die Google selbst nicht hat.
3. Warum Google mit dieser speziellen NGO arbeitet
Google arbeitet nicht mit jeder NGO zusammen, aber „Kein Täter werden“ hat zwei entscheidende Vorteile:
Akademisches Rückgrat: Hinter dem Netzwerk steht das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Für Google ist dies ein hochseriöser Partner mit wissenschaftlicher Validität.
Effektivität im Dunkelfeld: Google hat ein Interesse daran, Missbrauch auf seinen Plattformen zu verhindern, bevor er stattfindet. Da die NGO Menschen anspricht, bevor sie straffällig werden, ist dies für Google die effektivste Form der „Content Moderation“.
Zusammenfassung
Die Zusammenarbeit ist eine Mischung aus:
Direktem Engagement: Nutzung von Google-Tools (AdWords/Grants) durch die NGO.
Politischer Rahmen: EU-Förderung und regulatorische Vorgaben, die solche Kooperationen begünstigen.
Expertenstatus: Die Charité als Partner ist für Google attraktiv, um gesellschaftliche Verantwortung nachzuweisen.
Wer so gut im Konzern -und EU-Filz festklebt, muss sich keine Sorgen darum machen, dass der Förderzeitraum irgendwann beendet sein könnte. Mittel und Wege gibt es immer.
Das weiß auch Herr Beier.
Ich befinde mich gerade in der Durchsicht des Fachbuchs (Leitfaden für die psychosoziale Praxis) „Das tabuisierte eine Prozent“, von Klaus M. Beier und Koautor M.von Heyden (Person ist in internationalen Stiftungen und Seilschaften tätig).
Das Fachbuch ist zwar wissenaftlich aufgemacht, aber nicht neutral formuliert, oder wertfrei. Wie passend, dass es ein „Leitfaden“ ist.
Prof. Dr. Beiers Begriff der Dissexualität wird ausgiebig verwendet(verwandt mit seiner Konzeption der Dissozialität) zielt auf Menschen ab, die dauerhaft keine Paarbeziehungen eingehen, kein Interesse an gegenseitigem sexuellem Austausch haben und zudem Verhaltensweisen zeigen, die als sozial normabweichend oder gefährdend gelten. Die Autoren sind der Ansicht, das Menschen unbedingt in Paarbeziehungen unterwegs sein müssen, auch nicht assexuel sein dürfen, denn das wäre Dissoziakität („Asozialität“).
In der NS-Zeit wurde der Begriff „asozial“ genutzt, um Menschen ohne feste Partnerbindung, Obdachlose, Vagabunden oder nicht angepasste Einzelgänger zu kriminalisieren und in Konzentrationslager zu verschleppen (vgl. „Asozialer“ als KZ-Kategorie). Wenn Beier „Dissexualität“ mit antisozialem Verhalten und fehlender Paarbindung definiert, besteht die Gefahr einer Wiederbelebung solcher diskreditierender Zuschreibungen.
Dissexualität schließe Paarbeziehungen aus und gehe mit antisozialem Verhalten einher. Das erinnert stark an den historisch belasteten Begriff des Asozialen.
Wir wollen dem Herrn Beier aber „keine Bösartigkeit“ unterstellen, deshalb sei hier klargestellt:
Der Begriff „asozial“ wurde im Nationalsozialismus systematisch zur Verfolgung genutzt („Asozialengesetz“ war geplant, die polizeiliche Vorbeugehaft traf Zehntausende als „Asoziale“). „Dissexualität“ ist ein neuerer, klinisch klingender Begriff, aber er übernimmt strukturell ähnliche Zuschreibungen – nur mit sexuologischem Vokabular.
Die uns bekannte Frau Quendler-Adamo hat eine Veröffentlichung getätigt:https://shortlink.uk/1naso
Der Standort Bamberg begeht derzeit sein zehnjähriges Bestehens-Jubiläum:
URL: Frankenschau aktuell: Zehn Jahre Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ –
https://shorturl.at/6rTM0
KTW richtet sich nur an Menschen mit einer pädophilen Störung. Das ist etwas anderes als Pädophilie.
„Die Therapieangebote für hilfesuchende Personen mit pädophiler Störung“
Und auf deren Seite:
„Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pädophilie und pädophiler Störung: Damit eine pädophile Störung diagnostiziert werden kann, muss die betreffende Person diese Gedanken, Phantasien oder dranghaften Bedürfnisse ausgelebt haben oder durch sie stark belastet sein. Eine Pädophilie wird somit erst dann zur diagnostizierbaren Störung, wenn Leidensdruck oder schädigendes Verhalten hinzukommen.“
Quelle: https://kein-taeter-werden.de/fachkraefte/
K13online Anmerkungen
Es ist zwar richtig, dass es zum Einen die Pädophilen gibt, die ihre sexuelle Orientierung/Identität nicht aktiv ausleben – und zum Anderen die Pädophilen, die diese ausleben & praktizieren(Pädosexuelle/Pädosexualität).
Wenn es jedoch um eine Diagnose geht, ob ein Mensch pädophil ist oder nicht, dann kann das Ergebnis nur Ja oder Nein lauten. Wird eine Pädophilie diagnostiziert, dann kann die Antwort nur lauten: Entweder es ist eine Störung der Sexualpräferenz(Krankheit) oder nicht bzw. muss dann als normale Sexualität gelten. Ob es eine Störung ist oder nicht, kann nicht davon abhängig gemacht werden, ob die Pädophilie ausgelebt wird oder nicht. Das Ausleben ändert nichts an der sexuellen Orientierung/Identität.
Warum das oben Erläuterte nicht so gehandhabt wird, liegt auf der Hand: Es geht primär um den Kinderschutz bzw. den Gesetzgeber mit seinem Sexualstrafrecht, was nicht angetastet werden soll. Mit fundierter Sexualforschung & Sexualwissenschaft hat DAS alles nichts zu tun. Die Sexualmedizin(KTW) hat sich ein Aufgabengebiet geschaffen, welches sie nicht aufgeben will. Würde die Pädophilie/Pädosexualitiät keine sexuelle Störung mehr sein, dann würde sich KTW selbst abschaffen. Schon deshalb muss KTW auf eine sexuelle Störung bestehen, um die Berechtigung einer Existenz zu sichern…
Diese Unterscheidung machen sie doch erst, seit sich die Diagnosekriterien geändert haben. Außerdem behaupten sie fälschlicherweise, ICD-11 würde Hebephilie als „Störung“ diagnostizieren, weil sie es wohl gerne so hätten und selbst so propagieren. Der Anziehung zu Jugendlichen wird keineswegs ein Krankheitswert beigemessen.
KTW ist eine schäbige Konversionstherapie, die den Leuten einredet, sie wären eine tickende Zeitbombe. Es gibt in Wirklichkeit auch keine „pädophile Störung“. Es gibt Vergewaltiger, die Kinder angreifen oder nötigen und oftmals gar nicht pädophil, sondern sadistisch sind, und es gibt Pädophile, die ihre Sexualität ausgelebt haben und deshalb mitnichten „gestört“ sind.
Wenn ein Psychopath zufälligerweise pädophil ist, ist es auch kein Wunder, wenn er sich an der Gesellschaft rächt, indem er einfach ein Kind vergewaltigt oder nötigt. Das hat dann aber mit pathologischem Narzissmus und nichts mit Pädophilie zu tun. All die armen Opfer, denen von KTW Paranoia gegenüber der eigenen Sexualität eingeimpft wird, stehen ohnehin nicht in der Gefahr, zu einem Gewalttäter zu werden.
Das Einzige, was an einvernehmlichen Handlungen fragwürdig ist, ist der Umstand, dass man ggf. ein Kind in ein Strafverfolgungsdrama hineinzieht, wo es das System zum Opfer erklärt und einer traumatisierenden Gehirnwäsche unterzieht. Aber auch dabei liegt der Großteil der Schuld bei denjenigen, die so eine Verfolgung befürworten.
Kein Wunder, wenn einer sich bei dieser ganzen Stigmatisierung belastet fühlt. Da ist auch nicht er dran schuld oder gar gestört, sondern die Gesellschaft und solche Sexualfaschisten wie die von KTW.
Die Prinzipien, nach denen hier eine „Störung“ diagnostiziert wird, lassen sich 1:1 auf andere Sexualitäten umlegen.
Hallo Straight FAX MAX. Bravo! Weiter so!
Dein Video über die Twitter AGBs habe ich gesehen. Auch dafür Hut ab und Chapeau!
Es wäre schön wenn man in einen direkten Austausch hinein gehrn könnte. Mit einem sicheren Messenger. Deine Gedanken Bereichen uns und wir brauchen mehr solcher mutiger Menschen wiedeinesgleichen.
Dankeschön!
Leider ist das Video nicht mehr aktuell. Ich habe mittlerweile eine umfangreiche Anzeige gegen „X“ eingereicht. Müsste mich auch bei der Antidiskriminierungsstelle noch melden. Wäre gut, wenn man mal eine Anzeigengemeinschaft gründen würde. Wenn mehrere Leute eine einreichen, tut sich schneller was.
Zu deiner Kontaktanfrage: Sehr gerne, ich werde Dieter mal fragen, ob er den Kontakt herstellt. 🙂
PS: Danke für die lieben Worte.
K13online Anmerkungen
Ihr kennt Euch doch von den früheren K13-Video-Konferenzen, die allerdings nicht mehr stattfinden. Jedenfalls nehme ich daran nicht mehr teil.