Verfasst am 12 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Weihnachtsgrüße aus der Schweiz: Verwahrter Romano Schäfer wünscht Frohe Weihnachtstage, alle Gute und Dank für Deine Unterstützung

Weihnachtsgrüße aus der Schweiz: Verwahrter Romano Schäfer wünscht Frohe Weihnachtstage, alle Gute und Dank für Deine Unterstützung

Aus dem Rundbrief an seine Freunde, Bekannte und Briefkontakte: „Das Einzige, was mich wirklich ins Leben zurückholen könnte, ist eine positive Entscheidung aus Strasbourg…“

Der in der Schweiz Verwahrte Romano Schäfer hat eine schöne Weihnachtskarte geschickt. In einem Rundbrief an alle seine Freunde, Bekannte und Briefkontakte gibt Romano einen Rückblick auf die letzten Monate in diesem Jahr. Diese waren turbolent und geprägt von seiner Knie-OP, die zum Glück gut verlaufen ist. Er wurde mehrfach verlegt: Von Thorberg ins Inselspital, von dort in die Reha nach Bauma, dann wieder zurück zur Kontrolle und schlussendlich wieder nach Thorberg. Romano beklagt auch die immer regider werdenden Regeln, die immer neuen Verbote, die seine Psyche stark belasten: „Das Einzige, was mich wirklich ins Leben zurückholen könnte, ist eine positive Entscheidung aus Strasbourg, wo seine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) anhängig ist“. Romano weißt auch nochmals auf sein Buch „Lieber tot als verwahrt“ hin: Weihnachten naht – gesellschaftskritisches Buch gesucht? Das Buch kann als Weihnachtsgeschenk bei der Mitautorin Johanna Krapf bestellt werden. Auch K13online kann das Buch über das Desaster und die extrem schädigenden Auswirkungen des heutigen präventiven Freiheitsentzuges in der Schweiz empfehlen. Wir wünschen Romano Schäfer für das Jahr 2026 viel Gesundheit & alles Beste und hoffen mit Ihm auf eine positive Entscheidung des EGMR…



Verfasst am 12 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Deutscher Presserat: K13online-Beschwerde gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wegen Verstöße gegen den Pressekodex beim Presserat eingetroffen

Deutscher Presserat: K13online-Beschwerde gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wegen Verstöße gegen den Pressekodex beim Presserat eingetroffen

Ausführliche Beschwerdebegründung jetzt in Arbeit: Die nächste Sitzung des Beschwerdeausschusses findet vom 17. bis 19. März 2026 statt

Der Inhaber von K13online(Beschwerdeführer: Dieter Gieseking) hatte am 11. November 2025 eine kurze Online-Beschwerde gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) beim Presserat eingereicht. Der Beschwerdeführer hat nun auf Nachfrage mit Schreiben vom 11. Dezember 2025 die Bestätigung erhalten, dass die kurze Beschwerde beim Presserat eingetroffen ist. Somit wird jetzt mit der ausführlichen Begründung begonnen und die HAZ-Artikel werden nachgereicht. Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas hat mehrfach gegen den Pressekodex verstoßen. Gegenstand der Beschwerde ist der im Jahre 2008 verstorbene Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler, der von der HAZ auf üble Weise diffamiert wird. Der Presserat hat auch die nächsten Sitzungstermine der Beschwerdeausschüsse mitgeteilt: Vom 17. bis 19. März 2026. Ein solcher Ausschuss wird voraussichtlich an diesen Sitzungstagen über die K13online-Beschwerde entscheiden. Es liegen gravierende Verstöße gegen die Ziffern 1 + 2 + 12 des Pressekodex vor. K13online verurteilt einen solch abscheulichen Journalismus auf das Schärfte. Vom Presserat wird eine deutliche Rüge gegen die HAZ erwartet. Die Rufschädigung an Dr. Helmut Kentler ist auch deshalb an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten, weil er sich gegen die Diffamierungen nicht mehr selbst zur Wehr setzen kann. Mit diesem Wissen verbreitet die HAZ falsche Tatsachenbehauptungen, die zu Lebzeiten von Dr. Kentler Straftatbestände erfüllt hätten. Nach seinem Tod kann keine Strafanzeige wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB) erstattet werden, weil er keine Angehörige hinterlassen hat, die antragsberechtigt wären. Dieses Wissen wird von der HAZ scharmlos missbraucht, um eine beispiellose Hetz- und Verleumungskampagne gegen den zu Lebzeiten renommierten und anerkannten  Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler zu führen. Erneut ruft K13online zu Protesten an die HAZ auf…



Verfasst am 11 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Weihnachtsgrüße von „Ludwig“: Frohe Weihnachtstage und ein gesundes Neues Jahr 2026

Weihnachtsgrüße von "Ludwig": Frohe Weihnachtstage und ein gesundes Neues Jahr 2026

Warten auf die Freiheit: Die Reststrafe von „Ludwig“ im regulären Strafvollzug endet am 8. Oktober 2026, jedoch könnte eine Entlassung auch schon früher erfolgen

Die erste Kontaktaufnahme von „Ludwig“ mit K13online war im Juni 2024. Er hatte im Schmierblatt BILD einen Artikel über den Inhaber dieses Weblogs gelesen. Im Laufe der Monate entwickelte sich eine intensive Brieffreundschaft. „Ludwig“ schickte eine Vielzahl von früheren Urteilen & Gutachten und aktuelle Dokumente. Während der Zeit im damaligen Maßregelvollzug einer Anstalt hatte er eine „Briefvermittlung unter Ausgegrenzten(BuG)“ aufgebaut & organisiert, die von 3.397 Menschen genutzt wurde. Auch nach seiner Freilassung will er dieses Hilfsangebot fortführen. Einem Online-Radio gab er mit seinem Pseudonym „Ludwig“ ein Interview. In der damaligen Anstalt war er Redakteur einer Insassenzeitschrift. Im Januar 2025 bekam er dort Besuch vom Inhaber dieses Weblogs Dieter Gieseking. Mit Beschluss eines OLG wurde der Maßregelvollzug am 23. Mai 2025 für erledigt erklärt. Für die Reststrafe wurde er in eine JVA verlegt, wo ihn ein anderes K13-Mitglied besucht hatte. Alle zwei Wochen finden Telefongespräche statt. „Ludwig“ arbeitet in der JVA in der Bücherrei. Gegenwärtig sind noch zwei anwaltliche Beschwerden bei Gericht anhängig, worüber noch nicht entschieden wurde. Bei positiven Entscheidungen könnte „Ludwig“ auch schon vor der Endstrafe 10/26 in die Freiheit entlassen werden. K13online hat im Rahmen der privaten Gefangenhilfe an alle in Deutschland, der Schweiz und den USA im Strafvollzug, Sicherungsverwahrung und Maßregelvollzug Einsitzende Weihnachtskarten verschickt. Bis zu den Weihnachtstagen werden wir alle Weihnachtsgrüße veröffentlichen…



Verfasst am 10 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Landesanstalt für Medien NRW: Fast die Hälfte der 11- bis 17-Jährigen in NRW hat bereits Pornos gesehen – nur ein Viertel hält Pornos für unrealistisch

Landesanstalt für Medien NRW: Fast die Hälfte der 11- bis 17-Jährigen in NRW hat bereits Pornos gesehen – nur ein Viertel hält Pornos für unrealistisch

Repräsentative Studie bei rund 3 Tausend Kindern & Jugendlichen 2025: Mehr als die Hälfte dieser Gruppe sieht den ersten Porno bereits vor dem 14. Geburtstag & mehr als ein Drittel äußert den Wunsch, Inhalte auszuprobieren

Wie groß die Diskrepanz zwischen mutmaßlichem Kinderschutz und der täglich gelebten Realität von Kindern & Jugendlichen ist, zeigt die neue Studie der Landesanstalt für Medien in NRW. Offenbar wurden die rund 3 Tausend Teilnehmer/Innen im Alter von 11 bis 17 Jahren nicht nach Kinder- und Jugendpornos befragt, sondern lediglich nach Pornos mit erwachsenen Darstellern/Innen. Dabei sind laut BKA-Statistik 2024 rund die Hälfte aller Verdachtsfälle Minderjährige. Weil nahzu jedes Kind/Jugendlicher in dieser Altergruppe ein Smartphone besitzt, wundert es nicht, wenn die Hälfte der Kids vor dem 14. Geburtstag Pornos konsumiert haben. Mehr als ein Drittel äußert den Wunsch, Inhalte auszuprobieren. Trotzdem wird noch immer die falsche Behauptung aufgestellt, dass Jungen & Mädchen überhaupt kein Interesse am Sex haben. Ein solcher Irrglaube ist schon seit vielen Jahren völlig überholt, aber bestimmt weiterhin das Narrativ im öffentlichen Diskurs. Ein grundlegender Paradigmenwechsel ist dringend erforderlich. Genau das Gegenteil ist in Planung: Vor dem Hintergrund der erschreckenden Ergebnisse der Studie bei Kindern ab elf Jahren muss dem rücksichtslosen Vorgehen der großen Pornoplattformen, die einfachste Schutzmechanismen nicht umsetzen, in aller Entschlossenheit Einhalt geboten werden. Wir werden auch gemeinsam mit der EU-Kommission alles daransetzen, dem Gesetz Geltung zu verschaffen“, so Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. Mit der wahrheitsgemäßen Beantwortung bei der Umfrage haben sich die Kids praktisch selbst ein Bein gestellt. Dem Kinderschutz sollen sich alle Kinder & Jugendlichen unterordnen. DAS wird nicht funktionieren, den die Kids von heute sind nicht auf den Kopf gefallen….    



Verfasst am 09 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Edward B. wünscht Frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2026

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Edward B. wünscht Frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2026

K13online Gefangenenhilfe in die USA: 10 Jahre Brieffreundschaft mit dem US-Gefangenen Edward B. im präventiven Sicherungsverwahrungsprogramm MSOP

Der 1. Brief von Edward B. erreichte uns im Jahr 2015. Inzwischen haben wir 10 Weihnachtskarten und viele Briefe von Edward aus Columbia erhalten. Er befindet sich seit dem Jahre 2008 im sogenannten Sicherungsverwahrungsprogramm MSOP. Dies ist ein präventiver Freiheitsentzug auf unbestimmte Zeit. Zuvor war Edward wegen zwei sexuellen Beziehungen mit Jungs im Gefängnis gewesen und wurde nach dem Ende des Strafvollzuges wieder in die Freiheit entlassen. Im Gegensatz zu Deutschland ist es in den USA möglich, das entlassene Vorbestrafte dieser Deliktsart ohne eine weitere Straftat begangen zu haben, zwangsweise in das MSOP-Programm müssen. In Deutschland gibt es eine solch präventive Sicherungsverwahrung(SV) nur dann, wenn diese in einem aktuellen Urteil neben der Freiheitsstrafe zusätzlich vom Gericht angeordnet wird. In den USA war Edward nach seinen zwei Haftstrafen in Freiheit, hatte keine weiteren Straftaten begangen und wurde trotzdem in dieses MSOP-Programm gesteckt. Das MSOP ist kein reguläres Gefängnis, sondern eine psychiatrische Anstalt, um präventiv Straftaten zu verhindern. Das amerikanische Rechtssystem will mit dem MSOP-Programm Pädophile für den Rest ihres Lebens wegsperren. Eine Resozialisierung in die Gesellschaft ist auch deswegen unmöglich, weil alle entlassenen Sexualstraftäter mit Namen, Adressen und Fotos öffentlich an den Pranger gestellt werden. Die USA verstößt damit gegen Internationales Recht & die Charta der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Ob Edward B. nach nun 17 Jahren Unfreiheit – ohne dafür ein Sexualdelikt begangen zu haben – jemals in die Freiheit entlassen werden wird, ist völlig ungewiss…..



Verfasst am 06 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film „NO DOGS ALLOWED“(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film "NO DOGS ALLOWED"(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Jurybegründung Fernsehfilmpreis: Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben

Gabo ist 15 und verliebt. Dass sich sein Begehren aber auf einen 8-jährigen Jungen richtet, stürzt ihn in einen unauflösbaren inneren Konflikt. Mit zwingender Ruhe und einem so präzisen wie raffinierten Drehbuch verwickelt unser Preisträgerfilm die Zuschauer in das dramatische Dilemma seines Protagonisten. Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben. Das liegt auch am hingebungsvollen und immer glaubhaften Spiel von Carlo Krammling, in dessen Gesicht sich Erstaunen und Verzweiflung über die eigenen Gefühle nahezu gleichzeitig spiegeln können. Regisseur Steve Bache und sein Drehbuchautor Stefan Kämpf stellen sich in ihrem atemberaubenden Debüt mutig einem gesellschaftlichen Tabu und erzählen scheinbar beiläufig auch davon, was Angst vor Stigmatisierung mit uns Menschen macht. Ihr intensiver Film wirkt lange nach und zeigt, was risikofreudiges Fernsehen zu leisten vermag. Der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025 geht an die Produzenten von NO DOGS ALLOWED in der Regie von Steve Bache. K13online: Erstaunlich ist, dass die Begründung der Jury ohne die Benennung der Pädphilie auskommt. Auch der Begriff Päderastie, der auf den erwachsenen „Dave“(Robin Sondermann) zutrifft, wird nicht erwähnt. Und auch über den 8-jährigen Jungen Sam(Sammy Schrein) hätte die Jury ruhig ein paar lobende Worte verlieren können. 



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.