Verfasst am 19 April 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat Referentenentwurf vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat Referentenentwurf vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

Bundesjustizministerium an themenrelevante Verbände: Stellungnahmen zum Referentenentwurf müssen bis zum 22. Mai 2026 eingereicht sein und werden dort veröffentlicht

Die Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat einen Referentenentwurf zur erneuten Gesetzesänderung/Verschärfung im Sexualstrafrecht vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt. Bei diesem Gesetzesvorhaben geht es u.a. um sogenannte Deepfakes, wovon auch Kinder & Jugendliche sowie Pädophile/Pädosexuelle betroffen sein können. Wie bei jedem Gesetzgebungsverfahren erhalten themenrelevante Verbände die Möglichkeit von Stellungsnahmen, die auf der Webseite des Bundesjustizministeriums veröffentlicht werden. Danach wird der Referentenentwurf zum Gesetzentwurf und wird ins Bundeskabinett eingebracht und dort beschlossen. Die Stellungnahmen müssen bis zum 22. Mai 2026 an das Bundesjustizministerium gesandt werden. K13online hat über ein externes Projekt, welches sich für Bürger- Menschenrechte einsetzt, das Anschreiben an die Verbände erhalten. In Kooperation mit diesem Projekt diskutieren und erarbeiten wir gegenwärtig eine Stellungnahme an das Bundesjustizministerium. Auf diese Weise können alle Verbände & Projekte ihre rechtspolitischen Positionen vortragen, die in den Gesetzentwurf einfließen können. Sobald uns eine gemeinsame Positionierung/Stellungnahme vorliegt, werden wir in einem Folge-News darüber berichten….



Verfasst am 18 April 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Deutscher Presserat an K13online: Beschwerde von Dieter Gieseking gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wurde dem Ausschuss 1 zugeleitet

Deutscher Presserat an K13online: Beschwerde von Dieter Gieseking gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wurde dem Ausschuss 1 zugeleitet

HAZ hat eine Aufforderung vom Presserat erhalten, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern: Nächste Sitzung des Beschwerdeausschusses 1 ist für den 16. Juni 2026 angesetzt

Der Deutsche Presserat hat in einem weiteren Schreiben an K13online(Beschwerdeführer Dieter Gieseking) mitgeteilt, dass die Beschwerde gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) an den Beschwerdeausschuss(BA) 1 geleitet wurde. Über die Beschwerde wird das Gremium in mündlicher Beratung oder die Vorsitzende gemäß § 7 Abs. 2 der Beschwerdeordnung(BO) entscheiden. Die HAZ hat eine Kopie unserer Beschwerde unter der Aufforderung erhalten, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Gemäß § 6 BO hat die HAZ einen Hinweis erhalten, die Angelegenheit im beiderseitigen Einvernehmen zu lösen. Davon ist jedoch nicht auszugehen, denn die HAZ hatte alle News erhalten, worauf keine Reaktion erfolgt war. Dem BA 1 gehören acht Mitglieder an(dju + MVFP + DJV + BDZV). Die Ladung von Beteiligten ist nicht beabsichtigt. Die nächste Sitzung des BA 1 ist für den 16. Juni 2026 angesetzt worden. Alle Unterlagen, die K13online während des Beschwerdeverfahrens erhält, sind vertraulich zu behandeln. Aus diesen Gründen können wir leider keine Original-Dokumente veröffentlichen. Wir rufen jedoch alle seriösen Mainstream-Medien zur Berichterstattung auf….



Verfasst am 17 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Anthropologe & Soziologe Gert Hekma verstarb am 19. April 2022 im Alter von 70 Jahren

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Anthropologe & Soziologe Gert Hekma verstarb am 19. April 2022 im Alter von 70 Jahren

Im Jahr 2014 war Hekma Mitbegründer einer Petition an den Obersten Gerichtshof der Niederlande , in der er den Obersten Gerichtshof der Niederlande aufforderte, die Pro-Pädophilie- Vereinigung(Vereniging) MARTIJN nicht zu verbieten

Zum 4. Todestag erinnern wir am 19. April 2026 an den niederländischen Anthropologe & Soziologe Gert Hekma. Zu Lebzeiten unterrichtete Hekma von 1984 bis 2017 Schwulen- und Lesbenforschung an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Amsterdam. 2007 erhielt er Morddrohungen, nachdem er die Idee unterstützt hatte, ein Boot für Jugendliche bei der Amsterdam Gay Pride einzubauen. Im Jahr 2014 war Hekma Mitbegründer einer Petition an den Obersten Gerichtshof der Niederlande , in der er den Obersten Gerichtshof der Niederlande aufforderte, die Pro-Pädophilie- Vereinigung Vereniging MARTIJN nicht zu verbieten. Seine Unterstützung von MARTIJN führte erneut  zu Morddrohungen und einem versuchten Einbruch. Er war ein kluger Denker, der sich sowohl für Kinder und Jugendliche und ihr Recht auf Sexualität als auch für Pädophile eingesetzt hat. Jemand, der sich dem erheblichen Druck, den es in späteren Jahren auf ihn gab, nicht gebeugt hat, weil er den toxischen Moralismus hinter dem Druck erkannt hat und Solidarität für moralisch geboten hielt. Die Trauerfeier fand am 26. April mit großer Anteilnahme statt. Die Gedenkreden sind bei YouTube verfügbar. Die niederländische, deutsche und internationale Pädophilenszene hat eine wichtige Stimme verloren. Einen ausführlichen Nachruf finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 17 April 2026 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

Psychologie HEUTE: Pseudowissenschaftliche Beratung bei Missbrauch * Zwei Psychologieverbände warnen vor Beratungsinitiativen, die über „rituellen Missbrauch“ aufzuklären behaupten

Psychologie HEUTE: Pseudowissenschaftliche Beratung bei Missbrauch * Zwei Psychologieverbände warnen vor Beratungsinitiativen, die über „rituellen Missbrauch“ aufzuklären behaupten

SWR Wissen – Erinnerung an sexuellen Missbrauch – Echt oder eingeredet?: Immer wieder erzählen Betroffene, wie ihnen der Missbrauch eingeredet wurde

Es ist ein allgegenwärtiges Thema: Falsche Missbrauchserinnerungen aus der Kinderheit. Je länger ein mutmaßlicher Kindesmissbrauch zurück liegt, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es niemals einen Missbrauch in der Kinderzeit gegeben hat. Die Verjährungsfristen sind deshalb völlig kontraproduktiv. Die  großen Psychologieverbände in Deutschland warnen vor einer falschen Darstellung sexueller Kindesmisshandlung und einer tendenziösen und pseudowissenschaftlichen Beratung von Opfern. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) haben sich in einem gemeinsamen Brief an die Bundesregierung gewandt. Die beiden Verbände weisen darauf hin, dass vermeintlich verdrängte und später wiedererinnerte Erfahrungen sexueller Gewalt in der Kindheit „Scheinerinnerungen“ entspringen können, wie die psychologische Forschung vielfach bestätigt hat. Wenig spreche dafür, dass Erinnerungen an traumatische Ereignisse überhaupt verdrängt und im Bewusstsein abgespalten (dissoziiert) werden könnten, so der BDP. „Im Gegenteil zeigt die Forschung, dass solche Erinnerungen in aller Regel besonders gut abgespeichert werden.“ Sind die „grausamen“ Taten wirklich passiert oder wurden sie von Therapeut*innen, Bekannten oder durch Medienberichte suggeriert?



Verfasst am 16 April 2026 von Dieter Gieseking    

Landgericht Karlsruhe in Pforzheim: Richterin Diana Schick nutzte den zweiten Verhandlungstag vor allem, um mehr über die Folgen für die Opfer herauszufinden

Landgericht Karlsruhe in Pforzheim: Richterin Diana Schick nutzte den zweiten Verhandlungstag vor allem, um mehr über die Folgen für die Opfer herauszufinden

Cybergrooming ohne Missbrauchsopfer: Von schwerwiegenden psychischen Folgen sprach niemand. Die Betroffenen sollen nach Aussagen der Zeugen nicht unter den Vorkommnissen leiden

Vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim findet gegenwärtig ein Prozess gegen einen 24-jährigen Mann statt, dem das sogenannte Cybergrooming vorgeworfen wird. In mehreren Fällen habe der junge Mann über verschiedene soziale Netzwerke den Kontakt zu Jungen im Alter zwischen neun und 13 Jahren hergestellt und sie dazu aufgefordert, Bilder oder Videos ihrer Geschlechtsteile zu schicken. Er selbst habe teilweise Bilder an die Kinder zurückgeschickt. Zitate PZ-News: Richterin Diana Schick nutzte den zweiten Verhandlungstag vor allem, um mehr über die Folgen für die Opfer herauszufinden. So waren ein paar Eltern der Betroffenen sowie Polizeibeamte geladen, die die Gespräche mit den Opfern geführt hatten. Von schwerwiegenden psychischen Folgen sprach niemand. Die anwesenden Eltern berichteten zwar von „Scham“ oder „Unbehagen“, als sie das Thema bei ihren Kindern ansprachen; die Betroffenen sollen nach Aussagen der Zeugen aber nicht unter den Vorkommnissen leiden. Beim typischen Cybergrooming gibt es in der Regel keine realen Missbrauchsopfer. Jedoch erklärt der Gesetzgeber und in Folge die Justiz die betroffenen Jungs(Mädchen) zu Opfern. Am nächsten Verhandlungstag soll auch ein Sachverständiger gehört werden. K13online wird am 27. April als Prozessbeobachter LIVE dabei sein und berichten…



Verfasst am 12 April 2026 von Dieter Gieseking     7 Kommentare

Buchneuerscheinung der Autorin Elisabeth Quendler-Adamo: Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ am Standort Ulm

Buchneuerscheinung der Autorin Elisabeth Quendler-Adamo: Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ am Standort Ulm

PartnerInnen und Familienangehörige Pädophiler und Hebephiler erleben häufig Diskriminierung, Misstrauen, Scham, Schuld, Angst: Auf diese Weise können Beteiligte erleben, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind…

Die Leiterin des KTW-Standortes in Ulm, Elisabeth Quendler-Adamo, hat im Pabst-Verlag ein Buch veröffentlichen lassen: Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“. Natürlich hat jeder Pädophile/Pädosexuelle auch Angehörige: Eltern, Brüder, Schwester und/oder sogar eigene Kinder. Grundsätzlich steht die Familie beim pädophilen Coming-In & Out vor enormen Herausforderungen. In der Regel werden pädophile Menschen beim Bekanntwerden von der eigenen Familie ausgestoßen. Die Folgen sind Isolation, Depressionen oder sogar Suizidversuche. Erschwerend kommt hinzu, wenn sich die Pädophilen bereits in einem Strafverfahren oder sogar vor Gericht befinden. Bei allen Situationen benötigen Pädophile/Pädosexuelle auch Hilfestellungen durch Familienangehörige. Die Eltern und Brüder & Schwestern sollten deshalb den Betroffenen mit Rat & Tat zur Seite stehen. Ob das Buch von Elisabeth Quendler-Adamo ein guter Ratgeben ist, werden wir in einem Folge-News publizieren. Eine Rezension befindet sich in Vorbereitung…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.