Verfasst am 24 April 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Ankündigung als K13online Prozessbeobachter: Strafvollstreckungskammer(StVK) eines Landgerichtes(LG) verhandelt über nSV von „Ludwig“

Ankündigung als K13online Prozessbeobachter: Strafvollstreckungskammer(StVK) eines Landgerichtes(LG) verhandelt über nSV von "Ludwig"

Der nächste Verhandlungstag ist der 11. Mai:  Zur Anhörung eines weiteren Gutachters wird K13online zum LG anreisen und LIVE an die WhatsApp-Mitglieder berichten

Seit Ende März verhandelt die Strafvollstreckungskammer eines Landgerichtes(LG) über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf nachträgliche Sicherungsverwahrung(nSV) von „Ludwig“. Am heutigen Freitag wird die Anstaltspsychologin und ein Gutachter angehört. Der nächste Verhandlungstag ist der 11. Mai. Zur Anhörung eines weiteren Gutachters wird K13online zum LG anreisen und LIVE an die WhatsApp-Mitglieder berichten. Sodann werden wir auch ein weiteres News über den Verlauf der Gerichtsverhandlung publizieren. Im Rahmen der K13online-Mitgliedschaft bieten wir allen Betroffenen u. a. auch eine Gefangenenhilfe während des regulären Strafvollzuges, Sicherungsverwahrung und Maßregelvollzug an. Auch Angehörige können sich jederzeit an uns wenden. In Ermittlungs- und Gerichtsverfahren begleiten wir die Betroffenen und stehen mit Rat & Tat zur Seite. Mit „Ludwig“ stehen wir bereits seit Juni 2024 in ständigem Brief- und Telefonkontakt. Im Januar 2025 gab es einen Besuch in seiner damaligen Anstalt und seitdem ist uns „Ludwig“ auch persönlich bekannt. Damals war er auch Redakteur einer Insassen-Zeitschrift. Auch gab er dem privaten Radio „von unge“ ein Interview zum Maßregelvollzug. „Ludwig“ war auch Gründer des BuG-Projektes (Briefvermittlung unter Ausgegrenzten) und organisierte Brieffreundschaften von „Drinnen“ nach „Draußen“. Aufgrund seines Aktivismus in Unfreiheit haben wir sehr großen Respekt vor Ihm & seinen Aktivitäten für andere Betroffene…



Verfasst am 23 April 2026 von Dieter Gieseking    

Seit 20 Jahren gescheitert: Bundeskabinett(CDU/CSU & SPD) hat anlasslose Speicherung von IP-Adressen aller Bundesbürger im Internet beschlossen

Seit 20 Jahren gescheitert: Bundeskabinett(CDU/CSU & SPD) hat anlasslose Speicherung von IP-Adressen aller Bundesbürger im Internet beschlossen

Beschwerden beim BVerfG sind vorprogrammiert: Provider sollen künftig per Gesetz verpflichtet werden, IP-Adressen von deutschen Internetanschlüssen ohne konkreten Anfangsverdacht drei Monate lang zu speichern 

Das Kabinett der Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur anlasslosen Speicherung der IP-Adressen beschlossen. Mehrfach waren in den letzten 20 Jahren solche Gesetzesvorhaben durch das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) und den Europäischen Gerichtshof(EuGH) gescheitert. Abgesehen davon, dass es ein Kinderspiel ist, diese Speicherung durch VPN-Verbindungen oder das Darknet zu umgehen, will die CDU/CSU & SPD u.a. auch Kinderpornos bekämpfen. Dies wird nur in den Fällen gelingen, wenn die Internetnutzer ihre echte IP-Adresse verwenden. Trotzdem wollen die „Überwachungszombies“ einen neuen Versuch starten, der von der Opposition aus GRÜNE & LINKE und sogar der AfD abgelehnt wird. In der Zeit der Ampelkoalition gab es über die Speicherpflicht viel Streit. Die damalige Bundesinnenministerin, Nancy Faeser (SPD), sprach sich dafür aus. Marco Buschmann (FDP), der damals Justizminister war, wollte dagegen ein »Quick Freeze« genanntes Verfahren einführen, bei dem die Anbieter erst dann Daten speichern sollen, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Das Quick Freeze-Verfahren wäre mit dem Grundgesetz vereinbar gewesen. Der nun vorgelegte Gesetzentwurf wird verfassungswidrig sein….



Verfasst am 22 April 2026 von Dieter Gieseking    

Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Innenminister Roman Poseck (CDU): „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“ 

Die Hessenschau berichtet über eine erneute Razzia gegen Kinderpornos im Bundesland Hessen: „Die Polizei in Hessen geht immer wieder intensiv gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie vor. Seit 2020 seien die polizeilichen Maßnahmen gegen Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen in einer Einheit mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter rund 170 Ermittlerinnen und Ermittler, gebündelt worden. „Der Schutz unserer Kinder vor Missbrauch und Ausbeutung hat für das Land Hessen oberste Priorität. Mit der Einheit FOKUS haben wir eine Erfolgseinheit geschaffen, die gezielt und flächendeckend gegen diese schrecklichen Verbrechen vorgeht“, sagte Poseck. Unterschlagen wird bei diesem Eigenlob, wie groß der Anteil von Kindern unter 14 Jahre & Jugendliche bis 17 Jahre ist. Die gerade veröffentlichte PKS 2025 spricht eine deutliche Sprache: 48,9 Prozent sind Kinder & Jugendliche. In diesem Zusammenhang von „schrecklichen Verbrechen“ zu sprechen, ist nicht nur eine unverschämte Frechheit, sondern eine böswillige LÜGE. Von Dummheit kaum noch zu überbieten ist: „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“  



Verfasst am 21 April 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025: Beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger sind jünger als 18 Jahre

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025: Beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger sind jünger als 18 Jahre

Rückgang der Tatverdächtigen bei Kinderpornos um 2,7% auf 41.677 Fälle: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle

Die Kriminalisierung von Kindern und insbesondere Jugendlichen hat neue Höhepunkte erreicht. Die polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025 macht deutlich, dass beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger jünger als 18 Jahre sind. Die Kids stellen Kinderpornos von sich selbst her, besitze diese oder geben diese an Freunde weiter. Solche Aufnahmen haben mit Missbrauchsdarstellungen absolut nichts zu tun, denn KEIN Kind – Jugendliche sowieso nicht – begeht sexuelle Gewalt gegen sich selbst. Bei Jugendpornos ist die Kriminalisierung besonders gravierend: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle. Bei den Eltern der Kids gab es Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen von Smartphons & Computer etc. ! Die traumatischen Erlebnisse und psychischen Folgen sind enorm und wurden überhaupt noch nicht erforscht. So ist es kein Wunder, wenn die betroffenen Kinder & Jugendlichen aggressiv werden und sich gegen den Staat richten. Völlig absurd ist es, wenn ein solcher Kampf gegen Kinder- und Jugendpornos auch noch als „Kinder- und Jugendschutz“ verkauft wird. Bei lediglich rund die Hälfte aller Fälle sind die Verdächtigen Erwachsene, die nicht zwingend pädophil-pädosexuell sein müssen, sondern auch hetero- oder homosexuell sein können. Diese Realitäten werden vom gesamten Mainstream völlig ignoriert. Das aufgebaute Feindbild Pädophiler/Pädosexueller geht an den täglichen Realitäten vollkommen vorbei….



Verfasst am 20 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998

Zum 28. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2025: LOVING BOYS – Das pädosexuelle Abenteuer – ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 28. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilenszene am 22. April 2026 dem promovierten Juristen, Politiker und Buchautor von „Loving Boys“. Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 durch die niederländische Justiz zerstört. Er war verzweifelt über den Tod eines langjährigen Freundes und über die Verleumdungen, die er nach einem Fernsehauftritt erfuhr. Darin hatte er auf den Unterschied zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlichen Beziehungen hingewiesen, während in der Öffentlichkeit die Wogen des belgischen Dutroux-Skandales hochgingen, in dem es um die Entführung, Vergewaltigung und den Mord an vier weiblichen Teenagern ging. Nach der Sendung warfen Nachbarn die Fenster seines Hauses ein. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2026 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken..



Verfasst am 19 April 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat Referentenentwurf vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat Referentenentwurf vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt

Bundesjustizministerium an themenrelevante Verbände: Stellungnahmen zum Referentenentwurf müssen bis zum 22. Mai 2026 eingereicht sein und werden dort veröffentlicht

Die Bundesjustizministerin Hubig(SPD) hat einen Referentenentwurf zur erneuten Gesetzesänderung/Verschärfung im Sexualstrafrecht vorgelegt: Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt. Bei diesem Gesetzesvorhaben geht es u.a. um sogenannte Deepfakes, wovon auch Kinder & Jugendliche sowie Pädophile/Pädosexuelle betroffen sein können. Wie bei jedem Gesetzgebungsverfahren erhalten themenrelevante Verbände die Möglichkeit von Stellungsnahmen, die auf der Webseite des Bundesjustizministeriums veröffentlicht werden. Danach wird der Referentenentwurf zum Gesetzentwurf und wird ins Bundeskabinett eingebracht und dort beschlossen. Die Stellungnahmen müssen bis zum 22. Mai 2026 an das Bundesjustizministerium gesandt werden. K13online hat über ein externes Projekt, welches sich für Bürger- Menschenrechte einsetzt, das Anschreiben an die Verbände erhalten. In Kooperation mit diesem Projekt diskutieren und erarbeiten wir gegenwärtig eine Stellungnahme an das Bundesjustizministerium. Auf diese Weise können alle Verbände & Projekte ihre rechtspolitischen Positionen vortragen, die in den Gesetzentwurf einfließen können. Sobald uns eine gemeinsame Positionierung/Stellungnahme vorliegt, werden wir in einem Folge-News darüber berichten….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.