Verfasst am 17 Juni 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Wir distanzieren uns: Deutscher Kinderschutzbund & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen rufen zur Demo gegen „Kinderschutz“-Konferenz der AfD im Landtag auf.

Die Deutsche Presseagentur(dpa) hat eine Meldung an alle bundesweiten Mainstream-Medien versandt. Die FAZ, Süddeutsche, Die ZEIT und viele mehr berichten über die AfD-Kinderschutz-Konferenz und die Gegen-Demo vor dem Landtag in Hannover. Ein breites Bündnis aus Politik & Verbänden stellt sich dieser „Kinderschutz“-Konferenz gegenüber und ruft zum Protest auf. Jetzt haben sich auch der  Deutsche Kinderschutzbund(DKS) & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen positioniert: Wir distanzieren uns! „Wer Aufklärung infrage stellt, gefährdet den Schutz von Kindern“, sagte Kopelke(DKS). Als Gäste bei der Konferenz werden die AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch, die Influencerin Michelle Gollan, der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Bothe sowie Dennis Engelmann vom Verein Kinderseelenschützer erwartet. Der Grünen-Stadtverband in Hannover hat nach Angaben der Polizei für Samstagvormittag vor dem Landtagsgebäude eine Gegendemonstration gegen den AfD-Kongress angemeldet. Die erwartete Teilnehmerzahl liege im mittleren dreistelligen Bereich, also bei einigen Hundert Menschen. Die Konferenz-Teilnehmer werden einen Spießrutenlauf erleben, bevor sie überhaupt in den Landtag gelangen. Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hatte in der Ankündigung der Veranstaltung für diesen Samstag gesagt: „Ob Frühsexualisierung, Gender-Wahn, Abtreibungen bis zum neunten Monat oder die Verharmlosung von Pädophilie – die Gefahren für Kinder nehmen rasant zu.“ Mit Ausnahme der AfD & dem politisch rechten Spektrum vertritt niemand diese populistischen Positionen. Wieder ein passender Anlass, sich als „Opfer“ zu inszenieren…



Verfasst am 16 Juni 2025 von Dieter Gieseking     9 Kommentare

Studie legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs): Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit

Studie legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs): Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit

Online-Umfrage für Studie(u.a.): „Was sollte erwachsenen Menschen mit einem sexuellen Interesse an Kindern und Jugendlichen Ihrer Meinung nach strafrechtlich erlaubt sein, um ihre sexuellen und emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen?“

Die Masterstudentin an der Universität Bonn, Franziska Mathäus, führt mit Jeanne Desbuleux, M. Sc. und Johannes Fuß, Prof. Dr. med., an der Universität Duisburg-Essen, eine Online-Umfrage durch. Der Studientitel lautet: Legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs) – Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit. Die internationale Bezeichnung MAP schließt Kinder & Jugendliche bis zum 18. Lebenjahr ein. Der Begriff Pädophilie/Pädosexualität bezieht sich ausschließlich auf vorpubertäre Kinder unter 14 Jahre. Die Umfrage zur Studie richtet sich an volljährige Personen ab 18 Jahre, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen. Dazu gehören also auch Jugendliche von 14 bis 18 Jahre. Ziel ist es, besser zu verstehen, welche legalen und illegalen Wege zur Befriedigung dieser Bedürfnisse gewählt werden – und welche Rolle dabei Persönlichkeitsmerkmale, das individuelle Erleben sexueller Impulse sowie gesetzliche Rahmenbedingungen spielen. Zum Abschluss der Onlinebefragung können sich die Teilnehmer wie folgt äußern:  „Was sollte erwachsenen Menschen mit einem sexuellen Interesse an Kindern und Jugendlichen Ihrer Meinung nach strafrechtlich erlaubt sein, um ihre sexuellen und emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen?“ Eine solche Antwortoption bietet für MAPs die Möglichkeit, die unterschiedlichen Positionen in das Studienergebnis einzubringen. Die Teilnahme an der Studie ist anonym, dauert etwa 15 Minuten und erfolgt freiwillig. Es werden keine personenbezogenen Daten wie Namen oder IP-Adressen gespeichert. Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und ausschließlich in statistischer Form ausgewertet. Der Fragebogen ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Die Umfrage wurde am 12.06.2025 gestartet und wird voraussichtlich bis zum 12.09.2025 laufen. Für diesen Zeitraum bleibt das News oben angeheftet..(Hinweis: Die täglich aktuellen News stehen unten)



Verfasst am 15 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Kein Platz für Faschisten in Pforzheim: „Störtrupp Süd“ wurde von Neonazis aus Thüringen, Sachsen und dem Saarland unterstützt

Kein Platz für Faschisten in Pforzheim: "Störtrupp Süd" wurde von Neonazis aus Thüringen, Sachsen und dem Saarland unterstützt

Antifa und Polizei schützt CSD in Pforzheim: Rund 150 Antifaschisten und drei Hundertschaften der Polizei waren mit über 1.300 CSD-Teilnehmern in der Innenstadt präsent

Wenn sich in Pforzheim die Neonazis treffen und auf den Straßen durch die Innenstadt marschieren, dann ist regelmäßig auch die Antifa vor Ort. Zum CSD hat sich der „Störtupp Süd“ die Faschisten aus Thüringen, Sachsen und aus dem Saarland dazu geholt. Auf den Transparenten steht geschrieben & wurde lautstark und verharmlosend verkündet: „Für traditionelle Werte und Meinungsfreiheit“. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Ein weiteres Transparent: „Gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder“. Diesen Spruch hat sich auch die AfD zueigen gemacht. Die AfD ist der parlamentarische Arm der Rechtsextremisten. Die Antifa stellte sich mit einem Band von Transparenten dem „Störtupp“ entgegen. Für die rund 80 Faschisten ist kein Platz in Pforzheim. Nach Ende der Kundgebung wurden die Neonazis von der Polizei in die Tiefgarage geleitet. Die Antifa hatte alle anderen Auswege blockiert. Drei Hundertschaften der Polizei hatten die Faschisten von der Antifa und dem CSD abgeschirmt. Die Polizei war mit ihren Einsatzfahrzeugen & Reiterstaffel auf die gesamte Innenstadt von Pforzheim verteilt. Es bestand keine Chance für den „Störtrupp“, die CSD-Parade & Veranstaltung zu stören. Zum Abschied für ein nazifreies Pforzheim waren die bekannten Sprechchöre zu hören: Eure Kinder werden so wie wir…



Verfasst am 15 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

3. Pforzheimer CSD 2025: Breites Bündnis für Solidarität & Vielfalt und gegen Hass & Hetz

3. Pforzheimer CSD 2025: Breites Bündnis für Solidarität & Vielfalt und gegen Hass & Hetz

Zusammenhalten Pforzheim: Stadttheater „Wir für eine bunte Stadt“ * Stadtverwaltung verteilt Regenbogenfächer mit „Vielfalt leben“ & Sticker „Wir sind dabei“

Der Pforzheimer CSD hat in diesem Jahr weit über die Goldstadt hinaus für Aufsehen gesorgt. Der Markplatz vor dem Rathaus war bund & vielfältig. Am CSD-Umzug durch die Innenstadt hat ein breites Bündnis für Solidarität & Vielfalt und gegen Hass & Hetze teilgenommen. Vor dem Stadttheater Pforzheim war ein Transparent angebracht: Wir für eine bunte Stadt. Die  Stadtverwaltung verteilte Regenbogenfächer mit „Vielfalt leben“ & Sticker „Wir sind dabei“. Die hiesige Lokalpresse Pforzheimer Zeitung(PZ-News) und die Badischen Neusten Nachrichten(bnn) haben in LIVE-Ticker berichtet und es sind ausführliche Artikel publiziert worden. Auch die ARD/SWR hat berichtet. Auf der Tribüne gab es eine Vielzahl von Reden & Gesang. Mit dieser CSD-Veranstaltung hat Pforzheim ein deutliches Zeichen gegen RECHTS & Faschismus gesetzt. K13online berichtet über die Gegendemo der Neonazis und die Antifa in einem weiteren News. Der CSD ist friedlich verlaufen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu unserer Bildergalerie. In den Kommentaren finden Sie die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien….



Verfasst am 14 Juni 2025 von Dieter Gieseking     6 Kommentare

Breites Bündnis gegen AfD-Kinderschutz-Konferenz in Hannover: Aufruf zur Gegen-Demo vor dem niedersächsischen Landtag am 21. Juni 2025

Breites Bündnis gegen AfD-Kinderschutz-Konferenz in Hannover: Aufruf zur Gegen-Demo vor dem niedersächsischen Landtag am 21. Juni 2025

Gegen die braune Einflussnahme der AfD in der Bildungspolitik und anderswo: Unser Regenbogen bleibt bunt!

Die AfD hat im Landtag von Niedersachsen eine sogenannte „Kinderschutz-Konferenz“ angekündigt. Als Reaktion darauf findet vor dem Landtag eine Gegen-Demo statt: „Unser Regenbogen bleibt bunt! Gegen die braune Einflussnahme der AfD in der Bildungspolitik und anderswo.“ Ein breites Bündnis ruft zur Teilnahme auf: Die GRÜNEN, die LINKE, der Deutsche Gewerkschaftsbund(DGB) & Verdi, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft(GEW) und viele mehr…! Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt schreibt bei X: „Alle, die dort aufgeführt sind, haben somit wohl kein Problem mit Frühsexualisierung, Gender-Propaganda, Pädophilie-Verharmlosung und sind gegen den Lebensschutz.“ Eine solche Diffamierung grenzt erneut an Volksverhetzung. Das Plakat der Gegen-Demo trägt die folgende Überschrift: „Kinder wirklich schützen!“. Die Veranstalter der Gegen-Demo schreiben bei Facebook: „Hannover ist bunt, vielfältig, demokratisch und offen. Das wollen wir auch für unsere Kinder erhalten. Wir lassen nicht zu, dass sog. besorgte Bürger* innen unter dem Deckmantel der angeblichen Fürsorge für unsere Kinder ihre rechtsextremistischen Ziele verfolgen.“ K13online fügt hinzu: Schützt die Kinder vor Desinformation und einem „Kinderschutz“, der sich gegen die Kinder richtet. Für eine Sexualaufklärung der Vielfalt und Akzeptanz aller sexuellen Minderheiten….(Update 14. Juni 2025) 



Verfasst am 13 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Im ewigen Gedenken zum 5. Todestag: Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) verstarb am 15. Juni 2020

Im ewigen Gedenken zum 5. Todestag: Boylover-Aktivist Lotterbube(Lothar) verstarb am 15. Juni 2020

Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose: Das Leben eines Boylovers hat Höhen & Tiefen, aber wenn die Zeit endet, dann beginnt die Ewigkeit

Der in der Pädophilenszene im Deutschen Jungsforum, der Beratungsstelle ARCADOS, dem Weblog „Tinjos“ und bei K13online bekannte Boylover-Aktivist „Lotterbube(Lothar)“ war am 15. Juni 2020 verstorben. Wir erinnern an seinem 5. Todestag 2025 an sein Lebenswerk. Lothar hatte vielen Pädophilen Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Er war auch Co-Autor des Buches „Loakoon mit Handtüchern“, worin zwei Kurzgeschichten von Ihm gedruckt wurden. Bei einer Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) gab es im Jahre 2011 ein persönliches Treffen mit K13online(Dieter Gieseking) in Mainz. Im Jahre 2016 gab es eine Brieffreundschaft in die JVA Weinheim, wo Lothar wegen einvernehmlicher Sexualität mit seinem Enkelkind inhaftiert war. Ein solcher Freiheitsentzug hatte psychische Schäden an Geist & Seele hinterlassen. Während der Zeit in Weinheim hatte Lothar bei einer TV-Reportage mitgewirkt. Ein Mainstream-Medium zitierte Ihn damals zum Prozess: „Meine Engelkinder haben mir gegenüber nie einen Vorwurf gemacht. Die Kindersexualität wird heutzutage zur Volkspsychose“. Wie Recht ER damit hatte! Wir gedenken Lothar in ewiger Erinnerung: Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit…  



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.