Verfasst am 24 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009

Im ewigen Gedenken: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009

Die internationale Boylover-Community erinnert im Jahr 2025 an den 16. Todestag: K13online hatte im Jahr 2019 die Michael Jackson Ausstellung „On the Wall“ in der Bonner Kunsthalle besucht

Am 25. Juni 2025 jährt sich der Todestag des King of Pop Michael Jackson zum 16. Mal. Die internationale Boylover-Community gedenkt an diesem Tag dem Lebenswerk in ewiger Erinnerung. Bei den Kids auf der ganzen Welt beliebt pflegte Jacko auch intensive Freundschaften mit den damaligen Kinderstars Aaron Carter und Macaulay Culkin. K13online beschränkt sich in diesem Gedenk-News auf den Besuch in der Bonner Kunsthalle im Jahre 2019. Michael Jackson zählt zu den einflussreichsten Künstlern, weltweit. Die Ausstellung in Bonn untersuchte den Einfluss von Jackson auf einige der führenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen bildenden Kunst. Sie umfasste mehrere Künstlergenerationen sowie alle Medien. Erstmals werden Werke von über vierzig Künstlern versammelt, die aus öffentlichen und privaten Sammlungen in aller Welt stammen, darunter auch Exponate, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Die Ausstellung wurde von der National Portrait Gallery, London, entwickelt und mit der Bundeskunsthalle organisiert in Kooperation mit dem Michael Jackson Estate. Zu Lebzeiten konnte er sich nie zu seiner sexuellen Identität bekennen. In der Bundeskunsthalle befanden sich jedoch Kunstwerke von Ihm mit einem weißen Engelsflügel. Der böse Teufel als Symbol von Hass und medialer Hetze wird zu Boden gedrückt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zur Bildergalerie von diese Ausstellung….



Verfasst am 23 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Magazin Menschen & Rechte 2/2025: Vergessene Kinder – Die unsichtbaren Opfer der Strafjustiz

Magazin Menschen & Rechte 2/2025: Vergessene Kinder - Die unsichtbaren Opfer der Strafjustiz

Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler: Therapie, Pädophilie, Justiz – ein problematisches Verhältnis

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Menschen & Rechte“ 2/2025 ist ein sehr guter Artikel des Gastautors Wolfgang Wedler erschienen, der in Hannover als Heilpraktiker für Psychotherapie von Pädophilen tätig ist. Wedler kritisiert u.a. die Therapiekonzepte des deutschen Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden/KTW“ scharf. In der Einleitung zu seinem Artikel schreibt er:  Therapieangebote für Menschen mit pädophilen Neigungen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Stigmatisierung, strafrechtlicher Kontrolle und dem Anspruch auf individuelle Hilfe. Eine Analyse der strukturellen Herausforderungen und Widersprüche in Justiz, Forensik und Psychotherapie. Wedler geht auch auf die Situation von Pädophilen im Maßregelvollzug ein: Stigmatisierung, Kriminalisierung, Ausgrenzung führen zu einer feindlichen Stimmung, die das soziale Leben eines pädophilen Menschen ständig bedroht. Innerhalb und außerhalb von Sicherungsanstalten. Dabei hat der Pädophile keinen Einfluss darauf, wie er wahrgenommen wird. Seine Persönlichkeit und seine Handlungen verändern nichts. Wir brauchen eine Gesellschaft, die für jeden Menschen die Einhaltung der Menschenrechte garantiert. Selbstverständlich auch in Sicherungsanstalten. Daran sollten wir gemeinsam zum Wohle aller arbeiten. Nicht jeder Pädophile/Pädosexuelle benötigt eine Therapie bzw. würde sich an einen Therapeuten wenden. Dennoch können interessierte Betroffene & Personen/Stellen mit Wedler Kontakt aufnehmen, um mit Ihm gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu seinem Artikel und die Kaufmöglichkeit der Printausgabe des Magazins Menschen & Rechte….



Verfasst am 22 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Schützt Kinder vor der AfD: Über 900 Menschen bei einer Großveranstaltung gegen den AfD-„Kinderschutz“-Kongress

Schützt Kinder vor der AfD: Über 900 Menschen bei einer Großveranstaltung gegen den AfD-"Kinderschutz"-Kongress

Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay(Grüne) warf der AfD in einer Rede vor: Kinder für politische Irreführung und Manipulation zu instrumentalisieren

Mit Transparenten wie SCHÜTZT KINDER VOR DER AFD haben über 900 Menschen bei einer Großveranstaltung gegen den AfD-„Kinderschutz“-Kongress „Frühsexualisierung, Gender-Wahn und einer Verharmlosung von Pädophilie“ demonstriert. Von den 200 angemeldeten Kongress-Teilnehmern waren nur 135 erschienen. Sogar die rechte Influencerin Michelle Gollan hatte kurzfristig abgesagt. Die Proteste im Vorfeld haben Wirkung gezeigt. Trotzdem feiert Vanessa Behrendt ihren Kongress völlig realitätsfremd als einen Erfolg für den „Kinderschutz“: Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Kinder. Wir haben damit einen Meilenstein gelegt und gezeigt, wie wichtig es ist sich zu organisieren und zu vernetzen. Eine ganz offensichtliche LÜGE, die durch eine dpa-Meldung deutlich wird. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) warf der AfD in einer Rede vor, Kinder für politische Irreführung und Manipulation zu instrumentalisieren. Kinder sollten frei und ohne Angst aufwachsen. „In Vielfalt und in gegenseitigem Respekt – egal, ob sie in einer klassischen Familie leben, mit zwei Müttern oder mit einem alleinerziehenden Vater“, so Onay.  „Die AfD instrumentalisiert den Begriff Kinderschutz, um ihre autoritäre, queerfeindliche Agenda salonfähig zu machen. Was hier stattfindet, ist ein ideologisches Manöver“, sagte Swantje Schendel, Sprecherin für Kinder, Jugend, Familie und Queerpolitik. Kinderschutz bedeute viel mehr, Kinder und Jugendliche zu stärken, ihnen altersgerechte Aufklärung zu ermöglichen, Vielfalt anzuerkennen und Fachlichkeit sowie wissenschaftliche Erkenntnisse ernst zu nehmen – und die AfD tue genau das Gegenteil. „Wir stehen an der Seite all jener, die sich dem Missbrauch des Kinderschutzbegriffs entgegenstellen“. Gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Behrendt wurde inzwischen ein weiteres Strafverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet…



Verfasst am 21 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Internationales Weblog Heretic TOC: KI-Algorithmen in den sozialen Medien Instagram, TikTok, Facebook, YouTube, Twitter/X etc.

Internationales Weblog Heretic TOC: KI-Algorithmen in den sozialen Medien Instagram, TikTok, Facebook, YouTube, Twitter/X etc.

Betrachten wir die positive Seite der bevorstehenden vollständigen Enthüllung von MAPs in der WEIRD-Gesellschaft durch Fortschritte in der KI-Technologie:  Ja, es könnte tatsächlich eine geben

Beim internationalen Weblog Heretic TOC ist wieder ein interessanter Artikel veröffentlich worden. Darin geht es um KI-Algorithmen in den sozialen Medien Instagram, TikTok, Facebook, YouTube, Twitter/X etc. Der Autor kommt zu der Schlussfolgerung, dass es neben den negativen Folgen auch zu positiven Entwicklungen kommen könnte. Zitate: Betrachten wir die positive Seite der bevorstehenden vollständigen Enthüllung von MAPs in der WEIRD-Gesellschaft durch Fortschritte in der KI-Technologie. Diese Enthüllung wird auch deutlich machen, wie viele MAPs es tatsächlich in der Gesellschaft gibt, wie viele von ihnen wichtige Positionen innehaben und wie viele als gute Menschen gelten. Und wie viele von ihnen haben keine Vorstrafen und halten sich an die Gesetze, obwohl sie beim Betrachten von Bildern denken, dass die Gesellschaft sie als „gruselig“ und potenziell „gefährlich“ empfindet. K13online hat eine Utopie: Wenn KI-Algorithmen die Boylover & Girlover auf diese Weise outen können, dann wird die Internet-Öffentlichkeit davon Kenntnis erhalten, dass es weltweit viele Millionen von MAPs & Pädophile/Pädosexuelle gibt. Es wäre nicht mehr möglich, diese sexuelle Minderheit zu ignorieren. Würde sich zeitgleich nur ein Bruchteil davon auch im realen Leben outen, dann würde der gesamte Mainstream Kenntnis erhalten. Der beste Schutz von Kindern & Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt besteht darin, wenn sich pädophile Menschen ohne Angst vor Ausgrenzung & Verfolgung zu ihrer sexuellen Identität bekennen können. Utopien lassen sich realisieren, wenn die Pädophilen- und MAPszene dazu bereit ist…



Verfasst am 19 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Pressekonferenz zur Verhaftung von „White Tiger“: Sadistische Gruppierung „764“ soll von einem 15-jährigen Jugendlichen in den USA gegründet worden sein

Pressekonferenz zur Verhaftung von "White Tiger": Sadistische Gruppierung "764" soll von einem 15-jährigen Jugendlichen in den USA gegründet worden sein

Pädophilie/Pädosexualität ist kein Sadismus: Das ZDF benutzt hier den Fall eines Sadisten-Netzwerkes, um zum Hass gegen Pädophile (bzw. gegen Mitglieder von Pädophilen-Netzwerken) aufzustacheln

In einer Pressekonferenz wird über die Festnahme eines aktuell 20-jährigen Verdächtigen berichtet, der zum Tatzeitpunkt zwischen 16 und 19 Jahre alt war. Die detaillierten Tatvorwürfe sind erschütternd. In einer sadistischen Gruppierung mit der Bezeichnung „764“ soll der Jugendliche „White Tiger“ Gewalttaten an Kindern & Jugendlichen & Tieren begangen haben, die von Ihm jedoch bestritten werden. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. Aufgrund der detaillierten Darstellungen bei der Pressekonferenz sprechen wir erstmals seit dem Bestehen von K13online eine Trigger-WARNUNG aus. Die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien unterstellen teilweise, dass es sich bei der sadistischen Gruppierung „746“ um ein pädophiles Netzwerk gehandelt haben soll. Als Beispiel dieser Pädo-Keule führen wir einen Nachrichtenbeitrag beim ZDF auf. K13online verurteilt solche medialen Falschdarstellungen auf das Schärfste!  Die Pädophilie/Pädosexualität ist kein Sadismus. Bei der virtuellen Gruppierung „764“ handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um Pädophile/Pädosexuelle. Jedenfalls stellt eine solch pauschale Behauptung eine Volksverhetzung gegen die gewaltfreie sexuelle Minderheit dar. Die Journalisten/Innen der Mainstream-Medien werden zu einer sachlichen und seriösen Berichterstattung aufgefordert…



Verfasst am 18 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der "Kinderschützerin" Brittni De La Mora

Steven Whitsett: “ Wir gehen auch darauf ein, warum sich das deutsche Schutzalter(14 Jahre) und der Jugendschutz von den US-amerikanischen Normen unterscheidet“

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“, Steven Whitsett, antwortet der mutmaßlichen „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora und kritisiert ihre hysterischen Falschdarstellungen scharf. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Ex-Pornodarstellerin mit dem Realnamen Jenny Presley. Sie bezieht sich in ihrem Video auf einen Reduxx-Artikel aus dem Jahre 2024, worin es um die Rücknahme der damaligen Strafverschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) vom Verbrechen zum Vergehen ging. Whitsett stellt in seinem Video(Teil 1) die gravierenden Falschdarstellungen von Presly richtig. Das englischsprachige Video enthält automatisierte Übersetzungen in die deutsche Sprache. K13online(Dieter Gieseking) hatte Steven Whitsett im Sommer 2021 in Stuttgart zu persönlichen Gesprächen getroffen. Er war auch Gast-Teilnehmer an einer Videokonferenz bei K13online gewesen. Whitsett ist auch Autor des Buches „Just facts, not fear“. Für seinen YouTube-Kanal plant Whitsett zwei weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Darin soll auch Dieter Gieseking(K13online) zu Wort kommen. Wir befinden uns momentan bei den Vorbereitungsgespräche. Zur gegebenen Zeit setzen wir unsere Berichterstattung fort. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Video von Presley und der scharfen Kritik von Whitsett…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.