Verfasst am 24 August 2025 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Schauspieler & Regisseur & Filmproduzent Peter Kern verstarb am 26. August 2015 im Alter von 66 Jahren

Im ewigen Gedenken: Schauspieler & Regisseur & Filmproduzent Peter Kern verstarb am 26. August 2015 im Alter von 66 Jahren

Spielfilm-Klassiker „Gossenkind“ von Peter Kern: Ein Film, der die Zuneigung zwischen einem 14-jährigen Jungen und einem Familienvater nicht an der grundsätzlichen Unmöglichkeit oder gar Verwerflichkeit einer solchen Beziehung scheitern läßt

Bereits als Junge hatte Peter Kern seine ersten öffentlichen Auftritte bei den Wiener Sängerknaben. Der schwule Regisseur und Schauspieler aus Wien wurde 66 Jahre alt. Peter Kern war Jurymitglied bei mehreren internationalen Filmfestivals. Für seine Regiearbeiten bekam Kern verschiedene Preise. Zu seinen bekanntesten Werken gehörte auch der Spielfilm „Gossenkind“. Zum Filminhalt: Karl Heinz Brenner(Winfried Glatzeder) ist verheiratet, Vater eines Sohnes und liebt Knaben. Als er Axel kennenlernt, verzichtet Brenner auf die sonst so peinliche Vertuschung seiner Sehnsüchte, schleudert einem Bankangestellten bei der Kontoauflösung das Geständnis seiner skandalträchtigen Beziehung ins Gesicht und fährt mit Axel ins Blaue, um seine Liebe zu leben… Peter Kern hat mit seiner dritten Regiearbeit vor allem einen ruhigen, fast romantischen Film geschaffen. Einen Film, der Zuneigung zwischen einem 14-jährigen Jungen und einem Familienvater nicht an der grundsätzlichen Unmöglichkeit oder gar Verwerflichkeit einer solchen Beziehung scheitern läßt. Der Spielfilm „Gossenkind“ ist bei ProFun-Media auch auf DVD erschienen. Wie nicht anders zu erwarten, wird dieser Teil seines Lebens in fast allen Mainstream-Medien unterschlagen. Die K13online Redaktion erinnert am 26. August 2025 zum 10. Todestag mit der deutschen und internationalen Pädophilenszene dem Lebenswerk von Peter Kern im ewigen Gedenken. Er verstarb am 26. August 2015 in einem Wiener Krankenhaus…



Verfasst am 23 August 2025 von Dieter Gieseking    

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Beschwerdeführer Romano Schäfer & Rechtsanwalt warten seit vier Jahren auf Entscheidung aus Strasbourg

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Beschwerdeführer Romano Schäfer & Rechtsanwalt warten seit vier Jahren auf Entscheidung aus Strasbourg

Schweizer Verwahrung: Romano Schäfer gibt fotografische Einblicke in den alltäglichen Lebensraum der „präventiven“ Gefangenschaft

Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) ist seit rund vier Jahren eine anwaltliche Beschwerde vom Verwahrten Romano Schäfer gegen die Schweiz anhängig. Mit Schriftsatz vom 15. Juli 2025 hat der EGMR beim Rechtsanwalt angefragt, ob die Beschwerde aufrechterhalten wird: Welche relevanten Entwicklungen sind seit der Einbringung der Beschwerde eingetreten? Eine Entlassung aus der Haft oder Beendigung der Maßnahme hat nicht stattgefunden. Romano Schäfer, der inzwischen auch Buchautor(Lieber tot als verwahrt) ist, rechnet mit einer EGMR-Entscheidung noch in diesem Jahr 2025. Der Rechtsanwalt geht mit seinem Mandanten Schäfer davon aus, dass die Verwahrung gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Erstmals & exklusiv gibt Schäfer fotografische Einblicke in den alltäglichen Lebensaum der „präventiven“ Gefangenschaft in seiner Schweizer Verwahrung. K13online veröffentlicht drei Fotoaufnahmen aus der JVA-Zelle. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe sind wir gerne bereit, Brieffreundschaften mit Romano Schäfer zu vermitteln. Interessierte nehmen mit uns Kontakt auf. Erneut rufen wir zur internationalen Solidarität auf und fordern von der Justiz in der Schweiz, dass der Verwahrte Schäfer seinen Lebensabend in Freiheit verbringen kann…



Verfasst am 21 August 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Bundespressekonferenz: Bundeslagebild Sexualdelikte(§ 176 ff + 184 ff StGB) zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2024 mit Alexander Dobrindt(BMI), Holger Münch(BKA), Kerstin Claus(UBSKM)

Bundespressekonferenz: Bundeslagebild Sexualdelikte(§ 176 ff + 184 ff StGB) zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2024 mit Alexander Dobrindt(BMI), Holger Münch(BKA), Kerstin Claus(UBSKM)

K13online Petition: Wir fordern eine politische Debatte über die „Kinder-  Jugendpornos“, die von den Kids selbst hergestellt, besessen und/oder verbreitet werden

Auf der Bundespressekonferenz zum Bundeslagebild hat der BKA-Präsident Holger Münch zwar erneut darauf hingewiesen, dass über 40 Prozent der Kinder- und Jugendpornos von den Kids selbst hergestellt, besessen und/oder verbreitet werden, aber eine politische Debatte findet nicht statt. Mit keinem Wort geht Alexander Dobrindt(BMI) und Kerstin Claus(UBSKM) darauf ein. Auch die anwesenden Journalisten thematisieren dies nicht. K13online hat eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, um eine politische Debatte anzuregen und eine Strafrechtsreform herbei zu führen. Denn alle Strafverschärfungen der letzten Jahrzehnte haben nicht dazu geführt, dass die Fallzahlen in den Kriminalstatistiken deutlich gesunken sind. Auch Kampagnen zur Prävention, die Kinder & Jugendliche davon abhalten sollen, waren nahezu wirkungslos. Ein politischer Paradigmenwechsel ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD wird in absehbarer Zeit einen Gesetzentwurf zur anlasslosen Speicherung von IP-Adressen aller Bundesbürger vorlegen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es gegen ein solches Gesetz erneut Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) geben. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ sollen die Fallzahlen weiter erhöht werden. Dies bedeutet, dass auch die Durchsuchungen in den Kinder- und Jugendzimmern bei den Eltern weiterhin durchgeführt werden sollen. Die K13online Petition richtet sich u.a. gegen eine solche Strafverfolgung und fordert zumindest eine Strafausschlussklausel im § 184 ff StGB. Eine solche Strafrechtsreform würde schlagartig dazu führen, dass die Fallzahlen um über 40 Prozent verringert werden könnten….



Verfasst am 20 August 2025 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 17 Jahren unter ungeklärten Umständen

Im ewigen Gedenken: Französischer Schriftsteller & Boylover Tony Duvert verstarb vor 17 Jahren unter ungeklärten Umständen

Neuauflage bei Männerschwarm-Verlag 2011: Buchautor Tony Duvert veröffentlichte sein Meisterwerk pädophiler Literatur „Als Jonathan starb“ im Jahre 1978 im Verlag „Les Editions de Minuit Paris“ 

Der französische Schriftsteller und bekennender Boylover Tony Duvert wurde am 20. August 2008 in seinem Wohnhaus in Thore-la-Rochette tot aufgefunden, über einen Monat nach seinem Hinscheiden. Sein bekanntester Roman „Als Jonathan starb“ erschien erstmals im Verlag „Les Editions de Minuit Paris“ im Jahre 1978. Im Männerschwarm Verlag Hamburg erschien im Jahre 2011 eine Neuauflage seines Meisterwerkes pädophiler Literatur. In Frankreich erhielt Duvert im Jahre 1973 den Prix Medicis für seinen Roman „Paysage de fantaisie“. 2003 wurde die Verfilmung seines Romans „L ile atlantique“ bei ARTE ausgestrahlt. Die deutsche und internationale Pädophilenszene gedenkt Tony Duvert am 20. August 2025 in ewiger Erinnerung. Seine Liebesgeschichte zwischen einem jungen Maler und einem 8-jährigen Jungen gehört zu den besten Werken der Pädophilie & Pädosexualität. Im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist hat dieser Roman aus den 1970er Jahren einen unschätzbaren Wert, der den Weg in eine bessere Zukunft weist…. 



Verfasst am 19 August 2025 von Dieter Gieseking    

Erfolgreiche Beschwerde beim Oberlandesgericht(OLG): Über rechtsfehlerhafte Strafzeitberechnung von „Ludwig“ muss neu entschieden werden

Erfolgreiche Beschwerde beim Oberlandesgericht(OLG): Über rechtsfehlerhafte Strafzeitberechnung von "Ludwig" muss neu entschieden werden

OLG-Beschluss vom 15. August 2025: Der Beschluss der großen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts vom 15. Juli wird aufgehoben und zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen

Mit Beschluss vom 15. August hat das OLG beschlossen, dass die sofortige Beschwerde von Rechtsanwalt Dr. Kötz für seinen Mandanten „Ludwig“ zu einem vorläufigen Erfolg geführt hat. Der Beschluss der großen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts vom 15. Juli wird aufgehoben und zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen. Aus dem OLG-Beschluss, der K13online vorliegt, geht u. a. hervor, dass die Rest-Freiheitsstrafe falsch berechnet wurde. Demnach soll der Endstrafentermin erst am 8. Oktober 2026 sein. Die Strafvollstreckungskammer am Landgericht wird darüber neu entscheiden. In den wöchentlichen Telefongesprächen & Briefen hat uns „Ludwig“ mitgeteilt, dass er in der JVA geoutet wurde. Dieses Outing hat mit Stand von heute jedoch keine negativen Auswirkungen. Seine Arbeit in der Anstaltsbücherei wird davon nicht wesentlich beeinträchtigt. „Ludwig“ hatte auch ein erstes Gespräch mit der Anstaltspsychologin. Diese kündigt Ihm an, dass SIE weitere Weisungen für nach der Entlassung beantragen wolle. Dazu gehört im Rahmen der üblichen Führungsaufsicht auch das Programm VISIER. Die Psychologien will auch das Tragen einer elektronischen Fußfessel beantragen. Rechtskräftige Beschlüsse gibt es dazu (noch) nicht. Während der Restfreiheitsstrafe soll „Ludwig“ auch in eine psychotherapeutische Abteilung der JVA verlegt werden. Vermutlich handelt es sich dabei um die sogenannte Sotha. Für September hat die JVA den Besuch von einem Brieffreund bewilligt. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 18 August 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Gib der Pädokeule keine Chance: „Queens & Flowers“, das Drag-Sommerfest im Botanischen Garten Berlin, lädt auch in diesem Jahr nach Steglitz-Zehlendorf ein

„Queens & Flowers ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Kunst, Natur und gesellschaftliche Vielfalt zusammenwirken und ein starkes Zeichen setzen können,“ erklärt Maren Schellenberg, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf. „Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf freut sich sehr, dass dieses bunte Event auch in diesem Jahr wieder im Bezirk stattfindet. Die Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit für Begegnung, Sichtbarkeit und Zusammenhalt.“ Am Samstag, den 23. August, öffnet der Botanische Garten auch in diesem Sommer seine Tore für das Open-Air Event: Das geplante Programm verspricht von 15 bis 22 Uhr eine bunte Vielfalt für Besucher*innen aller Altersklassen: Von Dragqueen-Reading-Hours und Mitmachangeboten für Kids über botanische Führungen…! Das Rechtspopulistisches Medium NiUS titelt: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“. Die AfD-Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen, Vanessa Behrendt, setzt noch einen oben drauf. Weil auch Kinder zum Sommerfest eingeladen sind, wird vom rechten politischen Spektrum wieder die Pädokeule eingesetzt. Mit Pädophilen hat diese Veranstaltung nun wirklich nichts zu tun. Gib der Pädokeule keine Chance…(Update 20. August 2025 in den Kommentaren)



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.