Anklage der Staatsanwaltschaft: Schwere räuberische Erpressung und schweren erpresserischen Menschenraub
Sie verabredeten sich als angeblich Minderjährige mit älteren Männern. Dann schlugen und bedrohten sie ihre Opfer. Am Landgericht Aschaffenburg haben fünf junge Männer zum Auftakt eines Prozesses gestanden, ältere Männer in Sex-Fallen gelockt und sie ausgeraubt zu haben. Die Angeklagten bestätigten in ihren Geständnissen in weiten Teilen die Anklage der Staatsanwaltschaft. Demnach sollen sie sich der schweren räuberischen Erpressung und des schweren erpresserischen Menschenraubs schuldig gemacht haben. Das Landgericht setzte insgesamt sieben Verhandlungstage für den Prozess an. K13online wird darüber weiterhin berichten. Pro Justitia: Die Pädophilenjäger werden zunehmend von den Gewaltopfern angezeigt, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und von den Gerichten zu hohen Strafen verurteilt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) sieht eine neue Tendenz bei Rechtsextremen: Als Aktionsform setzen sie verstärkt auf das Thema Pädophile(Pedo-Hunting). Die politischen Brandstifter sitzen u.a. als AfD-Abgeordnete im Bundestag und in den Länderparlamenten. Die Pädophilenjäger rechtfertigen ihre kriminellen Handlungen mit „Kinderschutz“. Das Motto muss deshalb lauten: Den fallenstellenden Tätern auf der Spur…
Die jungen Männer im Alter zwischen 20 und 27 Jahren sollen sich laut Anklage auf einer einschlägigen Internetplattform als Minderjährige ausgegeben haben, die an sexuellen Kontakten mit älteren Männern interessiert seien. Bei den Treffen sollen sie ihre Opfer erpresst und teilweise gewaltsam ausgeraubt haben. Einige Geschädigte seien über Stunden in Fahrzeugen festgehalten, mit Waffen bedroht und beschimpft worden, heißt es in der Anklage.
Sollen ältere Männer in Sex-Fallen gelockt und gequält haben – Bande gesteht
In einem Fall soll ein Mann in Aschaffenburg rund zehn Stunden lang im Auto festgehalten worden sein. Trotz eines bereits erlittenen Knochenbruchs sei er über Stunden im Würgegriff gehalten worden. Der Mann sei mit einem Messer bedroht, getreten und geschlagen worden. Die Angeklagten sollen Bargeld sowie Bankkarten samt zugehöriger PIN-Codes erpresst haben. Insgesamt sei dem Mann ein Schaden von knapp 3.000 Euro entstanden.



Die Schuld für diese Verbrechen liegt bei den selbsternannten Pedo-Huntern. In diesem Fall ist besonders leicht erkennbar, dass es denen nicht um Kinderrechte geht.
Es ist aber auch eine gesellschaftliche Debatte überfällig, inwieweit die Massenmedien als Brandstifter eine Mitverantwortung tragen. Diese lassen nämlich keine einzige Gelegenheit aus, pädophile Männer bestmöglich durch den Dreck zu ziehen.
Zitate
Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer Haftstrafen von bis zu elf Jahren für die Angeklagten verlangt. Die Verteidiger plädierten teils auf Freiheits-, teils auf Bewährungsstrafen. Das Gericht urteilte: vier Jahre und zehn Monate Jugendstrafe für den 20-Jährigen. Die anderen Angeklagten bekamen Haftstrafen zwischen drei Jahren und zehn Monaten und neun Jahren und sechs Monaten.
In einem Fall soll ein Mann in Aschaffenburg rund zehn Stunden lang im Auto festgehalten worden sein. Trotz eines bereits erlittenen Knochenbruchs sei er über Stunden im Würgegriff gehalten worden. Der Mann sei mit einem Messer bedroht, getreten und geschlagen worden. Die Angeklagten sollen Bargeld sowie Bankkarten samt zugehöriger Pin-Codes erpresst haben. Insgesamt sei dem Mann ein Schaden von knapp 3000 Euro entstanden.
https://www.sueddeutsche.de/bayern/aschaffenburg-sex-erpressung-gericht-prozess-li.3300612
K13online Anmerkungen
Wir begrüßen die Urteile mit den hohen Haftstrafen und hoffen, dass diese Freiheitsstrafen eine abschreckende Wirkung auf andere Pädophilenjäger haben werden. Den Tätern aus der Spur…