Verfasst am 13 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

Off-Topic Bildergalerie: Enz LIVE 2025

Off-Topic Bildergalerie: Enz LIVE 2025


Verfasst am 12 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

Neues Video von Karl Andersson bei FST: Magazin Real Journalism beschäftigt sich mit Sexualpolitik, Geschichte und Kultur

Neues Video von Karl Andersson bei FST: Magazin Real Journalism beschäftigt sich mit Sexualpolitik, Geschichte und Kultur

Über ein Jahrzehnt lang veröffentlichte Karl Andersson die Zeitschriften „Destroyer“ und „The Lover“: Insider-Anklage gegen die aktuelle LGBTQ+-Bewegung und die Gesellschaft

Der Buchautor & Journalist Karl Andersson hat auf der FST-Plattform ein neues Video veröffentlichen lassen. Darin stellt er sein neues Magazin „Real Journalism“ vor. Über ein Jahrzehnt lang veröffentlichte Andersson die Zeitschriften „Destroyer“ und „The Lover“ im Selbstverlag. Mit einer Mischung aus radikaler Sexualpolitik und einem provokanten Layout sorgten die Zeitschriften sowohl in der Mainstream-  als auch in der Queer-Presse für Schlagzeilen und erzielte eine Wirkung, die ihre relativ kleine Leserschaft weit übertraf. „Real Journalism“ enthält 57 Artikel aus diesen obskuren und schwer erhältlichen Zeitschriften, die ursprünglich zwischen 2006 und 2017 erschienen. Erstmals kann ein größeres Publikum selbst nachvollziehen, worum es bei der ganzen Aufregung ging und wichtige, aufwühlende und unterhaltsame Artikel entdecken, die aufgrund ihres einzigartigen Blickwinkels nirgendwo sonst veröffentlicht werden würden oder könnten. Die Artikel sind sowohl eine Insider-Anklage gegen die aktuelle LGBTQ+-Bewegung und die Gesellschaft, in die sie eingebettet ist, als auch ein Aufruf zum Handeln an unabhängige Persönlichkeiten, echte Journalisten – und vielleicht auch an Sie selbst. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Informationen..



Verfasst am 11 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

Kriminalität Selbstjustiz: Pedo-Hunters(Pädophilenjäger) vom Landgericht Bielefeld zu Jugendfreiheitsstrafen, Dauerarrest und Sozialstunden verurteilt

Kriminalität Selbstjustiz: Pedo-Hunters(Pädophilenjäger) vom Landgericht Bielefeld zu Jugendfreiheitsstrafen, Dauerarrest und Sozialstunden verurteilt

WDR im Interview mit dem Kriminologen Dirk Baier:  Jugendliche in Bielefeld haben Jagd auf Pädosexuelle gemacht. Welches Ausmaß hat das Problem?

Das Jugendschöffengericht in Bielefeld hat vier von acht Jugendlichen zu Bewährungsstrafen von zwei Jahren, Dauerarrest und Sozialstunden verurteilt. Die Pädophilenjäger(Pedo-Hunters) hatten ihre Opfer in eine Fall gelockt und dann geschlagen und gedemütigt. Die jugendlichen Täter wollten auf diese kriminelle Weise Kinder retten. Sie waren im Glauben, dass Selbstjustiz an Pädosexuellen gerechtfertigt ist. Der WDR hat ein Interview mit dem Kriminologen Dirk Baier geführt. WDR: Ein Ex-Polizist veröffentlicht auf Youtube regelmäßig Videos für seine 450.000 Abonnenten, in denen er mutmaßliche Pädosexuelle bloßstellt und der Polizei übergibt. Was löst so etwas bei den Zuschauern aus? Baier: Es ist ein moderner Pranger. Und ein wirklich schlimmer Trend. Auch weil längst nicht alle Personen, die in solchen Videos bloßgestellt werden, sich tatsächlich schuldig gemacht haben. Aber Zuschauer könnten den Eindruck gewinnen, dass es völlig okay ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Da muss man einen Riegel vorschieben. Eine solche Jagd auf Pädophile wird immer mehr zum Volkssport. Die jährliche Kriminalstatistik(PKS) schlüsselt solche Gewalttaten nicht auf. K13online fordert deshalb, dass solche Taten in der PKS gesondert aufgeführt werden. Denn nur dann kann die Öffentlichkeit das Ausmaß solcher Kriminalität sehen. Der Gesetzgeber hat im Jahre 2021 das bereits strafbare Cybergrooming erweitert, sodass sich die Pädophilenjäger als Kinder ausgeben können. Damit fördert der Gesetzgeber das Fallenstellen, obwohl kein tatsächliches Kind betroffen ist und deshalb auch nicht zum Missbrauchsopfer werden kann. Eine solche Gesetzgebung ist nach Rechtsauffassung von K13online nicht mit dem Grundgesetz vereinbar…



Verfasst am 10 Juli 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Jagd nach Kinderpornos geht weiter: 53 Prozent der Tatverdächtigen waren jünger als 21 Jahre, rund 17 Prozent waren demnach sogar Kinder

Jagd nach Kinderpornos geht weiter: 53 Prozent der Tatverdächtigen waren jünger als 21 Jahre, rund 17 Prozent waren demnach sogar Kinder

§ 184 ff. StGB: Auch Jugendliche und Heranwachsende, die in der digitalen Welt ihre Sexualität entdecken, sexualisierte Fotos und Videos aus freien Stücken aufnehmen beziehungsweise sie herunterladen und teilen, können sich strafbar machen

Im Bundesland Hessen gab es schon wieder 57 Hausdurchsuchungen wegen Kinderpornos. Laut den Angaben wurden im vergangenen Jahr allein in Hessen insgesamt 5.270 Fälle von Erwerb, Besitz und/oder Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie registriert. Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen (53 Prozent) waren jünger als 21 Jahre, rund 17 Prozent waren demnach sogar Kinder. Bei den 1.159 registrierten Fällen von sexuellen Missbrauchsdelikten zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen lag die Anzahl der erfassten Tatverdächtigen, die jünger als 21 Jahre waren, bei 35 Prozent. Hier lag der Anteil der Kinder bei rund 10 Prozent. „Minderjährige Tatverdächtige handeln teilweise aus Unwissenheit, etwa, wenn sie strafrechtlich relevante kinderpornografische Inhalte über soziale Medien oder Messenger unreflektiert verbreiten“, erklärten die Ermittler. Das Strafrecht unterscheide jedoch nicht, wer die Inhalte versende. „Auch Jugendliche und Heranwachsende, die in der digitalen Welt ihre Sexualität entdecken, sexualisierte Fotos und Videos aus freien Stücken aufnehmen beziehungsweise sie herunterladen und teilen, können sich strafbar machen.“ In über der Hälfte der Fälle fanden die Durchsuchungen also in den Kinder- und Jugendzimmern bei den Eltern statt. Das sogenannte Dunkelfeld bei Kindern & Jugendlichen wird enorm hoch sein, denn fast jeder Junge/Mädchen hat einen Laptop/Smartphone etc..! Es wächst eine neue Generation heran, die in ständiger Angst vor Entdeckung leben muss. Der § 184 ff StGB richtet sich zunehmend gegen die Kinder & Jugendlichen selbst, die in der Regel nicht pädophil sind. Kinder unter 14 Jahren können zwar strafrechtlich nicht verurteilt werden, aber ab dem 14. Geburtstag greift das Jugendstrafrecht. Die negativen Folgen sind bei den Kids ernorm. Mit einem Kinderschutz hat diese Strafverfolgung nichts zu tun….



Verfasst am 09 Juli 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtags: AfD instrumentalisiert Vorfall im Schwimmbad mit vier Syrern zum Schüren von Fremdenfeindlichkeit

Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtags: AfD instrumentalisiert Vorfall im Schwimmbad mit vier Syrern zum Schüren von Fremdenfeindlichkeit

Morddrohungen gegen Bürgermeister von Gelnhausen:  Demo-Transparente „Kinderschänder zurück in ihre Länder“ offenbaren Neonazi-Teilnehmer

Im Schwimmbad von Gelnhausen soll es zu sexuellen Belästigungen von vier Syrern an acht Mädchen gekommen sein. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. Trotzdem gab es bereits mehrfach Vorverurteilungen, die zu Morddrohungen gegen den Bürgermeister & seiner Familie geführt haben. Bei einer Demo stand auf den Transparenten „Kinderschänder zurück in ihre Länder“. Bei der Demo waren auch Neonazis dabei. Auf Antrag der AfD-Fraktion gab es eine Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtages. Dabei wurde der Vorfall im Schwimmbad von der AfD für Fremdenfeindlichkeit instrumentalisiert und missbraucht. Der Bürgermeister von Gelnhausen geht inzwischen gegen das Mainstream-Medium Welt TV juristisch vor. Der Innenminister von Hessen, Roman Poseck (CDU), sagte: „Wir dürfen die Vorwürfe nicht verallgemeinern und zum Anlass nehmen, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen“. K13online fügt hinzu: Wir verurteilten Fremdenfeindlichkeit & Morddrohungen & Vorverurteilungen auf das Schärfste. Die AfD ist Brandstifter und parlamentarischer Arm der Rechtsextremisten in Landtagen & Bundestag. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die vier jungen Syrer nicht pädophil. Nur ein Mädchen von den acht betroffenen Jugendlichen war 11 Jahre alt. Aufgrund des Medienrummels und der politischen Bedeutung im Innenausschuss beabsichtigt K13online an einem möglichen Prozess zur journalistischen Berichterstattung teilzunehmen, sofern die Staatsanwaltschaft Anklage beim Amtsgericht in Gelnhausen erheben sollte…



Verfasst am 08 Juli 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

Helmut Kentler zur Pädosexualität: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können“

Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung „Zeig Mal“ schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“, schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch – inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2025 an seinen 17. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.