K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland: K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen
Nach einer beispiellosen & widerwärtigen Hetz-Kampagne mit menschenverachtenden Plakaten & einer Petition haben sich die Projektbeteiligten dafür entschieden, dass es in Casekow/Uckermark keine Wohngruppe(WG) mit pädophilen Jugendlichen geben wird. K13online begrüßt diese Entscheidung zwar, jedoch mit einer völlig anderen Begründung: K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland. K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen. Wir treten den Plänen der Projektbeteiligten mit Entschiedenheit entgegen: Brandenburger Jugendministerium, der Landkreis Uckermark, dem Träger des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk(EJF) und dem Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“. Das ausgerechnet die Einwohner von Casekow mit ihrem abscheulichen Protest dafür gesorgt haben, dass es diese WG nicht geben wird, halten wir für ein fatales Zeichen. Mehr als die Hälfte der Einwohner haben bei der letzten Bundestagswahl die rechtsextreme AfD gewählt. Wir verurteilen solche Plakataktionen nicht nur in Casekow, sondern bundesweit auf das Schärfste. Die AfD wird ihren radikalen Protest als einen politischen „Erfolg“ feiern und für ihre rechtsextremen Ziele missbrauchen. Wenn es in Zukunft eine solche WG mit jugendlichen Pädophilen dennoch geben sollte, dann muss die örtliche Bevölkerung bzw. das soziale Umfeld mit einbezogen werden. Besonders junge Pädophile benötigen im Coming- In & Out Anerkennung & Akzeptanz. Solche WGs bedarf es dafür nicht…
https://du-traeumst-von-ihnen.charite.de/
In Casekow in der Uckermark wird es nun doch keine Wohngruppe für pädophile Jugendliche geben. Das haben das Brandenburger Jugendministerium, der Landkreis Uckermark und der potentielle Träger des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) am Dienstag mitgeteilt
„Die Jugendlichen brauchen nicht nur Betreuung, sondern Schutz vor Vorverurteilungen. Unsere Fachkräfte können nur dann gute Arbeit leisten, wenn das Umfeld die Einrichtung trägt“, teilte Andreas Eckhoff, Vorstand des EJF, mit. „Deshalb werden wir gemeinsam mit unseren Partnern eine alternative Lösung finden, um diese wichtige pädagogische Arbeit leisten zu können.“
Auch die Landrätin der Uckermark, Karina Dörk (CDU) und Brandenburgs Jugendminister Steffen Freiberg (SPD) unterstützen die Entscheidung. Trotzdem betonte Freiberg: „Die Notwendigkeit einer Einrichtung, wie sie vom Träger konzipiert worden ist, steht außer Frage.“
Widerstand vor Ort führt zu Absage







Bemerkenswert finde ich den angeblichen Zusammenhang zwischen der von der Mehrheit abweichenden Sexualpräferenz und kognitiver Defizite.
Im Klartext gehts hier wohl nur darum daß minderintelligente Menschen leichter zu Aussagen manipuliert werde können mit denen sie sich selbst um Kopf und Kragen – bzw. in ein (für andre) lukratives „Behandlungs-Setting“ – reden.
Na wenn das nicht Kindesmissbrauch ist…