Verfasst am 26 August 2025 von Dieter Gieseking    

Korrupte Justiz in Ecuardor: Berufung der niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley abgewiesen

Korrupte Justiz in Ecuardor: Berufung der niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley abgewiesen

Menschenrechtsverletzungen im Gefängnis von Guayaquil: Aufgrund von Hunger und geschwächtem Immunsystem hat sich die Tuberkulose-Epidemie verschärft

Der niederländische Schriftsteller A.H.J. Dautzenberg hat auf seinen Webseiten weitere Updates veröffentlicht. Demnach wurde die Berufung der niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley abgewiesen. Unklar ist im Moment, ob es das weitere Rechtsmittel der Revision gibt. Ebenso ist unklar, ob beide zu Unrecht Inhaftierte nach einem rechtskräftigen Urteil in die Niederlande überstellt werden können. In Ecuardor herrscht eine korrupte Justiz. Dautzenberg berichtet weiter über die Menschenrechtsverletzungen im Gefängnis von Guayaquil: Im Gefängnisladen gibt es weiterhin keine Lebensmittel; der Präsident Ecuadors hält sie vorerst für unnötigen Luxus. Die Zahl der Tuberkulose-Todesfälle steigt; ein großer Teil der Gefangenen ist unterernährt und hat zu wenig Bewegung, außerdem herrscht ein Mangel an Medikamenten. Die Mafia kontrolliert die regelmäßige Essensausgabe in der Küche; gegen eine Gebühr kann man die doppelte Portion bekommen.“ Marthijn Uittenbogaard ist K13online von früheren Besuchen in den Niederlanden gut bekannt. Wir halten es für völlig ausgeschlossen, dass die ihm vorgeworfenen Taten zutreffen. Gleichzeitig stehen wir dem korrupten Justizsystem in Ecuardor machtlos & hilflos gegenüber. Die Haftbedingungen im Gefängnis von Guayaquil müssen als menschenverachtend bezeichnen werden. Mit großer Sorge um das Leben von Marthijn & Lesley rufen wir erneut zur internationalen Solidarität auf…..



Verfasst am 13 August 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

Mutmaßliche Täter gaben sich als Jugendliche(15) aus und nicht als Kinder: Gegen die Gewaltopfer werde nicht ermittelt, weil einvernehmlicher Sex ab 14 Jahren legal ist

Unter dem Deckmantel „Pädo-Klatschen“ wurden fünf Tatverdächtige auf einem Bolzplatz vorläufig festgenommen, weil SIE sich als 15-jährige Jugendliche ausgegeben haben, um dort Sex zu machen; Den fünf Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, sich über verschiedene Dating-Apps mit männlichen Nutzern unter einem Vorwand verabredet zu haben. Bei den Treffen sollen die Beschuldigten unmittelbar körperlich auf die Geschädigten eingewirkt und ihnen dabei teils erhebliche Verletzungen zugefügt haben. Ein Sprecher der Polizei in Harburg sagte dem NDR Niedersachsen, dass die mutmaßlichen Täter sich als Jugendliche und nicht als Kinder ausgegeben hätten. Gegen die Opfer werde nicht ermittelt, da sie sich nicht strafbar gemacht hätten, so der Sprecher. Ab 14 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt – auch mit Erwachsenen. Auch wenn es sich in diesem Fall offenbar nicht um das Pedo-Hunting handelt, so erwartet den jungen Männern Anklagen der Staatsanwaltschaft. Die Mainstream-Medien berichten in den letzten Wochen vermehrt über solche Fallenstellungen. Dennoch wird das sogenannte Dunkelfeld enorm hoch sein. Die Ermittlungsbehörden prüfen zurzeit, ob nach den Wohnungsdurchsuchungen nun Haftgründe vorliegen. Den weiteren Tätern auf der Spur…



Verfasst am 07 August 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Prozessauftakt gegen Pedo-Hunters beim Landgericht Aschaffenburg: Bande soll Opfer in Sex-Fallen gelockt haben

Prozessauftakt gegen Pedo-Hunters beim Landgericht Aschaffenburg: Bande soll Opfer in Sex-Fallen gelockt haben

Anklage der Staatsanwaltschaft: Schwere räuberische Erpressung und schweren erpresserischen Menschenraub

Sie verabredeten sich als angeblich Minderjährige mit älteren Männern. Dann schlugen und bedrohten sie ihre Opfer. Am Landgericht Aschaffenburg haben fünf junge Männer zum Auftakt eines Prozesses gestanden, ältere Männer in Sex-Fallen gelockt und sie ausgeraubt zu haben. Die Angeklagten bestätigten in ihren Geständnissen in weiten Teilen die Anklage der Staatsanwaltschaft. Demnach sollen sie sich der schweren räuberischen Erpressung und des schweren erpresserischen Menschenraubs schuldig gemacht haben. Das Landgericht setzte insgesamt sieben Verhandlungstage für den Prozess an. K13online wird darüber weiterhin berichten. Pro Justitia: Die Pädophilenjäger werden zunehmend von den Gewaltopfern angezeigt, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und von den Gerichten zu hohen Strafen verurteilt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) sieht eine neue Tendenz bei Rechtsextremen: Als Aktionsform setzen sie verstärkt auf das Thema Pädophile(Pedo-Hunting). Die politischen Brandstifter sitzen u.a. als AfD-Abgeordnete im Bundestag und in den Länderparlamenten. Die Pädophilenjäger rechtfertigen ihre kriminellen Handlungen mit „Kinderschutz“.  Das Motto muss deshalb lauten: Den fallenstellenden Tätern auf der Spur…  



Verfasst am 03 August 2025 von Dieter Gieseking    

Kriminalität Selbstjustiz: Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen gegen Gruppe von sieben Pedo-Hunters(Pädophilenjäger)

Kriminalität Selbstjustiz: Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen gegen Gruppe von sieben Pedo-Hunters(Pädophilenjäger)

Den Tätern auf der Spur: Aus NRW ein 21-Jährige aus Hamm, ein 18-Jähriger aus Wuppertal, ein 23-Jähriger aus Duisburg und ein 25-Jähriger aus Mendig (Rheinland-Pfalz)

Zunehmend gehen Polizei & Staatsanwaltschaften gegen sogenannte Pedo-Hunters(Pädophilenjäger) vor, die sich im Internet als Kinder ausgeben und angebliche Pädophile in eine Fall locken. Am 31. Juli 2025 fanden wieder Wohnungsdurchsuchungen statt: Ein 21-Jährige aus Hamm, ein 18-Jähriger aus Wuppertal, ein 23-Jähriger aus Duisburg und ein 25-Jähriger aus Mendig (Rheinland-Pfalz). Den Tätern auf der Spur! Die Ermittler beschreiben den Vorwurf so: Der 19-Jährige Briloner habe vorher online mit jemandem gechattet, den er für ein 13-jähriges Mädchen hielt. Sie hätten sich verabredet, zu einem Treffen in einem Waldstückchen in Brilon-Alme. Das Opfer aus Brilon wurde geschlagen, bedroht und sein Handy geklaut. Die Polizei ermittelt u. a. wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die mutmaßlichen Angreifer. Demnach hat das 19-jährige Opfer Strafanzeige gegen die Pädophilenjäger erstattet. Das Dunkelfeld solcher Gewalttaten dürfte enorm groß sein. Denn die Opfer könnten sich wegen „Cybergrooming“ strafbar gemacht haben. Der Gesetzgeber hat solche Treffen auch dann unter Strafandrohung gestellt, wenn keine Kinder betroffen sind, sondern die Fallensteller erwachsen sind. Dies hat zur Folge, dass sich die Jagd auf Pädophile zu einer Art von Volkssport entwickelt hat. Die Pedo-Hunters „rechtfertigen“ das Fallenstellen mit „Kinderschutz“.  K13online ruft alle von der Pädophilenjagd Betroffenen zu Strafanzeigen auf…



Verfasst am 28 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

Niederländischer Aktivist Nelson Maatman in Mexiko-Stadt im Gefängnis: Seit drei Jahren & ein Monat ohne Gerichtsverhandlung in U-Haft

Niederländischer Aktivist Nelson Maatman in Mexiko-Stadt im Gefängnis: Seit drei Jahren & ein Monat ohne Gerichtsverhandlung in U-Haft

Mexikanische Bundesanwaltschaft bietet für Schuldeingeständnis einen Deal an: Strafmaßvereinbarung von zwei Jahren & 10 Monaten und sofortige Entlassung in die Freiheit

Der niederländische Aktivist Nelson Maatman befindet sich ohne eine Gerichtsverhandlung seit nunmehr drei Jahren und einen Monat in einem mexikanischen Gefängnis in U-Haft. K13online hat erneut einen Hinweis von seiner hier bekannten Emailadresse erhalten, den wir allerdings nicht überprüfen können. Demnach bietet die mexikanische Bundesanwaltschaft für ein Schuldeingeständnis einen Deal an: Strafmaßvereinbarung von zwei Jahren & 10 Monaten und sofortige Entlassung in die Freiheit. Solche Deals zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung gibt es auch in Deutschland, wenn zum Beispiel die Beweislage für eine Verurteilung nicht ausreichen könnte. Die Gerichtsbarkeit & die Haftbedingungen in Mexiko sind jedoch mit der Justiz in Deutschland und auch in den Niederlanden nicht vergleichbar. Als niederländischer Staatsbürger könnte Maatman nach einem solchen Deal in sein Heimatland überstellt werden. In Mexiko geht es bei einem solchen Deal nicht mehr um Recht oder Unrecht, sondern um die Freilassung und Rückkehr in die Niederlande. Die Alternative würde darin bestehen, dass er bei einer Gerichtsverhandlung zu einem noch höheren Strafmaß verurteilt werden könnte. Die Rechtsmittel durch die Instanzen könnten Jahre dauern. Maatman müsste weiterhin die menschenunwürdigen Haftbedingungen in Mexiko überleben. K13online hat sich mit Schreiben vom 29. April 2025 an die niederländische Botschaft in Mexiko-Stadt gewandt. Mit Stand von heute hat die Botschaft (noch) nicht geantwortet. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 22 Juli 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Niederländische Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley in Ecuardor: Warten auf die schriftliche Urteilsbegründung

Niederländische Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley in Ecuardor: Warten auf die schriftliche Urteilsbegründung

Krimineller „Kinderschützer“ Tim Ballard hetzt in den Mainstream-Medien mit falschen Tatsachenbehauptungen: „Groß angelegter Missbrauch, Entführungen, Vergewaltigungen und Sexpartys

Der niederländische Schriftsteller A.H.J. Dautzenberg berichtet auf seinen Webseiten fortlaufend über aktuelle Ereignisse in Ecuardor, wo sich die niederländischen Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley zu Unrecht in U-Haft befinden. Am 28. Juni 2025 hat eine weitere Gerichtsverhandlung stattgefunden. Schon im Vorfeld dieses Termins war der kriminelle „Kinderschützer“ Tim Ballard nach Ecuardor angereist und hetzte in den Mainstream-Medien mit falschen Tatsachenbehauptungen: „Groß angelegter Missbrauch, Entführungen, Vergewaltigungen und Sexpartys. Damit versucht Ballard die korrupte Justiz unter medialen Druck zu setzen. Marthijn & Lesley warten nun auf die schriftliche Urteilsbegründung. Die gesetzliche Frist von 10 Werktagen ist bereits weit überschritten. Die Verteidiger der Beiden haben keine Erklärung dafür. In einem Update vom 20. Juli schreibt Dautzenberg: Der Laden ist wieder geöffnet, aber das Militär erlaubt den Gefangenen nur den Kauf von Reinigungsmitteln, nicht aber von Lebensmitteln. Marthijn und Lesley sind extrem hungrig und schwach. Zudem nimmt die Zahl der Tuberkulose-Infektionen in den Zellen zu. Ich habe die zuständigen Behörden informiert. Die menschenunwürdigen Haftbedingungen verstoßen deutlich gegen internationales Recht. Lesley und Marthijn haben bereits angekündigt, nach ihrer Freilassung eine (internationale) Klage gegen Ballard, O.U.R. und Free a Girl einzureichen. K13online ruft erneut zur internationalen Solidarität gegen das korrupte Justizsystem in Ecuardor auf…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.