Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 13 August 2025 ]

Mutmaßliche Täter gaben sich als Jugendliche(15) aus und nicht als Kinder: Gegen die Gewaltopfer werde nicht ermittelt, weil einvernehmlicher Sex ab 14 Jahren legal ist

Unter dem Deckmantel „Pädo-Klatschen“ wurden fünf Tatverdächtige auf einem Bolzplatz vorläufig festgenommen, weil SIE sich als 15-jährige Jugendliche ausgegeben haben, um dort Sex zu machen; Den fünf Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, sich über verschiedene Dating-Apps mit männlichen Nutzern unter einem Vorwand verabredet zu haben. Bei den Treffen sollen die Beschuldigten unmittelbar körperlich auf die Geschädigten eingewirkt und ihnen dabei teils erhebliche Verletzungen zugefügt haben. Ein Sprecher der Polizei in Harburg sagte dem NDR Niedersachsen, dass die mutmaßlichen Täter sich als Jugendliche und nicht als Kinder ausgegeben hätten. Gegen die Opfer werde nicht ermittelt, da sie sich nicht strafbar gemacht hätten, so der Sprecher. Ab 14 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt – auch mit Erwachsenen. Auch wenn es sich in diesem Fall offenbar nicht um das Pedo-Hunting handelt, so erwartet den jungen Männern Anklagen der Staatsanwaltschaft. Die Mainstream-Medien berichten in den letzten Wochen vermehrt über solche Fallenstellungen. Dennoch wird das sogenannte Dunkelfeld enorm hoch sein. Die Ermittlungsbehörden prüfen zurzeit, ob nach den Wohnungsdurchsuchungen nun Haftgründe vorliegen. Den weiteren Tätern auf der Spur…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

POL-WL: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stade und der Polizeiinspektion Harburg: Körperliche Angriffe auf Dating-App-User – Festnahmeerfolg bei gewalttätiger Gruppierung

Nach intensiven Ermittlungen konnte die Polizei am frühen Montagmorgen, gegen 00:30 Uhr, in Buchholz in der Nordheide mehrere Tatverdächtige vorläufig festnehmen.

Den fünf Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, sich über verschiedene Dating-Apps mit männlichen Nutzern unter einem Vorwand verabredet zu haben. Bei den Treffen sollen die Beschuldigten unmittelbar körperlich auf die Geschädigten eingewirkt und ihnen dabei teils erhebliche Verletzungen zugefügt haben. In diesem Zusammenhang prüfen die Ermittler auch einen möglichen Bezug zu dem in sozialen Medien kursierenden Phänomen „Pädo-Klatschen“ auf der Plattform TikTok. Dabei handelt es sich um Videos, in denen mutmaßliche Pädophile öffentlich konfrontiert und teilweise auch körperlich angegriffen werden, oft im Stil von Selbstjustiz.

Im Zuge eines weiteren verabredeten Treffens am heutigen Morgen griffen Einsatzkräfte zu und nahmen mehrere Personen fest. Auf Eilanordnung der Staatsanwaltschaft Stade wurden anschließend die Wohnungen der Tatverdächtigen durchsucht. Dabei stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer entlassen. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob die Beweislage und mögliche Haftgründe für die Beantragung von Haftbefehlen ausreichen.

Polizeipräsidentin (m.d.W.d.G.b.) Kathrin Schuol dazu: „Unsere Aufgabe ist es, rechtsstaatliche Verfahren zu sichern. Aktionen wie das sogenannte „Pädo-Klatschen“ sind kein Beitrag zur Gerechtigkeit, sondern gefährden Ermittlungen und stellen nicht zu akzeptierende Selbstjustiz dar. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Professionalität an der Aufklärung gearbeitet haben.“

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/6094796

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die fünf Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 21 Jahren sollen Männer per Dating-App in eine Falle gelockt und ihre mutmaßlichen Opfer verletzt haben, teilte die Polizei mit. Seit April gebe es Fälle, die ähnlich gelagert seien. Ein Sprecher der Polizei in Harburg sagte dem NDR Niedersachsen, dass die mutmaßlichen Täter sich als Jugendliche und nicht als Kinder ausgegeben hätten. Um wie viele Taten es sich genau handelt, die den Personen vorgeworfen werden, könne bisher nicht gesagt werden. Gegen die Opfer werde nicht ermittelt, da sie sich nicht strafbar gemacht hätten, so der Sprecher. Ab 14 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt – auch mit Erwachsenen.

Ermittler prüfen auf TikTok-Phänomen „Pädo-Klatschen“
Derzeit prüfen Ermittler laut einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Stade und der Polizei Harburg einen Zusammenhang der Taten zu einem Phänomen auf TikTok – dem „Pädo-Klatschen“. Dabei geben sich erwachsene Lockvögel im Netz als Kinder aus und verprügeln die angelockten mutmaßlichen Pädokriminellen. Aufnahmen davon landen dann auf der Videoplattform.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/paedo-klatschen-maenner-in-falle-gelockt-und-verpruegelt,selbstjustiz-100.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Prozessauftakt gegen Pedo-Hunters beim Landgericht Aschaffenburg: Bande soll Opfer in Sex-Fallen gelockt haben

 

1 Kommentar zu “Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen”

  1. Sirius A sagt:

    „Pädoklatschen“ – die logische Folgerung, wenn man sich nicht konsequent vom Begriff der Pädophilie distanziert. 15jährige fallen nicht in die Rubrik, aber durch mangelnde Abgrenzung verfällt die Öffentlichkeit nach wie vor in diesen Irrtum und fühlt sich moralisch noch dazu aufgerufen, die „Kinder“ vor den bösen Jungs zu schützen. Wir haben sogar in diesem Forum mal festgestellt, daß authentische Pädophilie, also sexueller Kontakt mit Vorpubertären nur einem kranken Wunschdenken entspringt. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Betreffende sich selbst unter Kontrolle hat, bzw. schon auffällig geworden ist: der Wunsch allein ist schon inadäquat und entspricht keinem gesunden natürlichen Empfinden. Da beim Vorpubertären die Sexualität noch kein Bedürfnis darstellt, sondern allenfalls kindlichem Interesse entspringt, funktioniert ein entsprechender Kontakt nicht ohne den gewissen so genannten Übergriff. Dieser ist zweifellos egozentrisch motiviert. Die „philia“ ist dort völlig fehlplaziert. Hier entlarvt sich der Einsatz für „Pädophilie“: es geht eben nicht um die Befreiung junger Menschen von besserwisserischer staatlicher Bevormundung unter dem scheinheiligen Argument des Schutzalters, sondern um egozentrische Profilierung…

    K13online Anmerkungen
    Die gesamte Öffentlichkeit muss den Unterschied erkennen. Dafür müssen sich die Pädophilen nicht distanzieren – und K13online erst Recht nicht. In diesem Fall gab es also keine „Pädo-Klatsche“, weil das Alter als 15 falsch angegeben wurde.
    Deine Ansichten zur Pädophilie teilt K13online ausdrücklich NICHT.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.