Workshops an Schulen zur Lebensrealität von homosexuellen und queeren Menschen: „Ich finde, man sollte die alle an die Wand stellen“
Wenn Eltern die AfD wählen oder sogar Parteimitglied sind, dann kann es bei Workshops an Schulen zur Lebensrealität von homosexuellen und queeren Menschen zu solchem Hass & Hetze kommen: „Ich finde, man sollte die alle an die Wand stellen“. Die AfD ist auch Brandstifter bei den Kindern & Jugendlichen, die sich vom Rechtsextremismus manipulieren lassen. Es ist landespolitische Bildungsaufgabe, diesem menschenverachtenden Treiben Einhalt zu gebieten. AfD-Politiker Miguel Klauß aus Calw kommentiert einen PZ-Artikel zur anstehenden Parade: „Warum wollen die Perversen noch durch die Stadt laufen?“ Das von der AfD unter dem Deckmantel „Kinderschutz“ aufgebaute Feindbild Homosexualität wird jedoch vom Feindbild Pädosexualität noch übertroffen. Bundesweite Verurteilungen von Pädophilenjägern sind lediglich die Spitze des Eisberges. Angehörige der Pädophilenszene können zwar in der Regel nicht persönlich angegriffen werden, weil sie nicht öffentlich sichtbar bzw. geoutet sind. Über das Internet erhält aber auch K13online immer wieder anonyme Hass-Kriminalität aus dem rechtsradikalen Spektrum. Beispiel: Hoffe ihr Pädo Drecksäcke sterbt alle einen langsamen und brutalen Tod. Die AfD instrumentalisiert auch den Begriff der sogenannten „Frühsexualisierung“ von Kindern an Schulen für ihre rechte Propaganda. Homosexuellen, insbesondere Pädosexuellen, wird dabei sexueller Kindesmissbrauch unterstellt. Die AfD bietet auch Neonazis einen Nährboden, der durch ein breites Bündnis aller politischer Parteien und der gesamten Zivilgesellschaft bekämpft werden muss. Der CSD mit der AfD-Hochburg in Pforzheim wird auch in diesem Jahr von bundespolitischer Bedeutung sein….




Neueste Kommentare