Posts Tagged With 'AfD'

November 22, 2025

Kinderbuchlesung am 23. November im Humboldt-Forum Berlin: Zwei Dragqueens lesen aus den Bilderbüchern „Teddy Tilly“ & „Wählt Wolf!“

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Kinderbuchlesung am 23. November im Humboldt-Forum Berlin: Zwei Dragqueens lesen aus den Bilderbüchern "Teddy Tilly" & "Wählt Wolf!"

Demo der rechtsextremistischen AfD „Finger weg von unseren Kindern“:  Breites Bündnis „Berlin steht gegen die AfD – 100 Drag Queens für ein buntes Berlin!“ hat Gegendemo angemeldet

Das Humboldt-Forum Berlin veranstaltet erneut eine Kinderbuchlesung mit zwei Dragqueens. Die Drag Story Hour findet anlässlich des UN-Kinderrechte-Tags statt. „Teddy Tilly“ handelt von einem Stoffbär, der nicht mehr Thomas, sondern Tilly heißen möchte. „Wählt Wolf“ zeigt die Gefahren von Populismus auf. Die teilnehmenden Kids & Eltern und die Öffentlichkeit werden also LIVE erleben, wo die Gefahr & Kindeswohlgefährdung liegt. Die rechtsextremistische AfD hat eine Demo angemeldet: „Finger weg von unseren Kindern“. Auf einem AfD-Plakat wird gezeigt, wie die Dragqueen „Kaey“ aus einem regenbogenfarbenden Buch mit der Aufschrift „Sex“ vorliest. Für diese falsche Tatsachenbehauptung & Hetze tragen die folgenden AfD-Personen die rechtliche Verantwortung: Thorsten Weiss, Mary Khan, Tommy Tabor, Martin Kohler und Julian Adrat. Ein breites Bündnis „Berlin steht gegen die AfD – 100 Drag Queens für ein buntes Berlin!“ hat eine Gegendemo angemeldet und ruft zur Teilnahme auf: Kunst & Kultur – Gegen rechte Hetze!. Sophie Plagemann, die Direktorin des Berliner Stadtmuseums, sagt: „Bei unserem Programmtag und damit auch bei dieser Veranstaltung geht es jedenfalls um Vielfalt und um die Rechte von Kindern auf Selbstbestimmung. Die Bilderbuchlesung ist altersgerecht, die Eltern sind dabei. Um Sexualität geht es an keiner Stelle.“ Dennoch instrumentalisiert die AfD mit ihrer rechten Anhängerschaft die Draglesung als „Frühsexualisierung“ von Kindern und bringt die queeren Regenbogenfarben mit Pädophilie und sexuellen Kindesmissbrauch in Verbindung. K13online verurteilt diese Gleichsetzung auf das Schärfste:  STOPPT die AFD!!!

Oktober 17, 2025

Deutscher Bundestag: Debatte über den Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Deutscher Bundestag: Debatte über den Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“

Abstimmung im EU-Rat bereits abgesetzt: Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) & GRÜNE & LINKE haben sich bereits gegen die EU-Chatkontrolle ausgesprochen

Der Deutsche Bundestag debattiert am heutigen Freitag in 1. Lesung über einen AfD-Antrag: „Privatsphäre schützen – Nein zur EU-Chatkontrolle“. In einer von der AfD-Fraktion beantragten Aktuellen Stunde gab es bereits eine Debatte zur EU-Chatkontrolle. Dabei haben sich die Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) & GRÜNE & LINKE schon gegen die EU-Chatkontrolle ausgesprochen. In der Folge wurde die geplante Abstimmung im EU-Rat am 14. Oktober 2025 von der Tagesordnung abgesetzt. Damit ist die Chatkontrolle aber noch nicht endgültig vom Tisch, denn die EU-Kommission könnte eine neue und abgemilderte Verordnung vorlegen. Der AfD-Antrag enthält im Kern die gleichen politischen Positionen, wie alle im Bundestag vertretenen Fraktionen. Allerdings gibt es auch im Bundestag die sogenannte Brandmauer, den AfD-Anträgen keine Mehrheit zu verschaffen. Wohl genau aus diesen Gründen hat die AfD diesen Antrag eingebracht, um die Brandmauer zu brechen. Der AfD-Antrag enthält nicht die Forderung des Verbotes einer freiwilligen Chatkontrolle an die Anbieter. Nur eine solche EU-Verbotsverordnung wird die Einhaltung der Grundrechte gewährleisten. Dazu bedarf es eines grundlegenden Paradigmenwechsels aller Fraktionen im Bundestag sowie im EU-Rat, EU-Kommission und EU-Parlament. K13online ist sehr gespannt, ob es in den heutigen Reden im Bundestag solche Forderungen geben wird…

Oktober 11, 2025

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Verfasst von: Dieter Gieseking 2 Kommentare
Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Die Pädo-Keule der AfD: „Drei Redner, Fabian Jacobi, Stephan Brandner und Ulrich von Zons führten dabei Pädophilie als Grund an, warum sexuelle Identität nicht anerkannt werden dürfe“

Das Homo-Portal QUEER.de berichtet ausführlich über die Bundestagsdebatte zum Gesetzentwurf der sexuellen Idenität ins Grundgesetz(GG). In diesem News beschränken wir uns auf die Reden der AfD-Fraktion, die wieder die Pädo-Karte mit der Pädo-Keule gezogen haben. K13online stellt klar: Es ist richtig, wenn das Merkmal der sexuellen Identität ins GG aufgenommen wird, dies nicht automatisch bedeuten würde, dass pädosexuelle Beziehungen legalisiert werden. Der § 176 ff. StGB wird damit nicht abgeschafft. Die Pädophilen, die sich an die Gesetze halten, würden nur dann unter den Diskriminierungsschutz im GG fallen, wenn das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entschieden hat, dass auch die Pädophilie zur sexuellen Identität gehört. Denn in der Begründung des Gesetzentwurfes ist die sexuelle Minderheit der Pädophilen nicht als schutzbedürftig aufgeführt. Es steht außer Frage, dass es eines politischen Kampfes mit der Zielsetzung bedarf, die Pädophilie als sexuelle Identität anzuerkennen. Bei der Debatte im Deutschen Bundestag hat kein Redner/In auf die K13online-Petition hingewiesen. Ebenso findet man keinen Hinweis bei QUEER.de ! Der Petitionsausschuss hatte im Jahre 2024 in seiner Beschlussempfehlung an den Bundestag beschlossen, dem Anliegen des Petenten nicht zu entsprechen. In der Petition wurde gefordert, dass auch die Pädophilen zur sexuellen Identität gehören müssen. Die junge Generation der Pädophilen wird weiterhin für die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie kämpfen müssen….

August 18, 2025

Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Gib der Pädokeule keine Chance: „Queens & Flowers“, das Drag-Sommerfest im Botanischen Garten Berlin, lädt auch in diesem Jahr nach Steglitz-Zehlendorf ein

„Queens & Flowers ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Kunst, Natur und gesellschaftliche Vielfalt zusammenwirken und ein starkes Zeichen setzen können,“ erklärt Maren Schellenberg, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf. „Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf freut sich sehr, dass dieses bunte Event auch in diesem Jahr wieder im Bezirk stattfindet. Die Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit für Begegnung, Sichtbarkeit und Zusammenhalt.“ Am Samstag, den 23. August, öffnet der Botanische Garten auch in diesem Sommer seine Tore für das Open-Air Event: Das geplante Programm verspricht von 15 bis 22 Uhr eine bunte Vielfalt für Besucher*innen aller Altersklassen: Von Dragqueen-Reading-Hours und Mitmachangeboten für Kids über botanische Führungen…! Das Rechtspopulistisches Medium NiUS titelt: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“. Die AfD-Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen, Vanessa Behrendt, setzt noch einen oben drauf. Weil auch Kinder zum Sommerfest eingeladen sind, wird vom rechten politischen Spektrum wieder die Pädokeule eingesetzt. Mit Pädophilen hat diese Veranstaltung nun wirklich nichts zu tun. Gib der Pädokeule keine Chance…(Update 20. August 2025 in den Kommentaren)

Juli 29, 2025

rbb 24: In Casekow (Uckermark) sollen Jugendliche mit pädophilen Neigungen in einer betreuten WG untergebracht werden

Verfasst von: Dieter Gieseking 4 Kommentare
rbb 24: In Casekow (Uckermark) sollen Jugendliche mit pädophilen Neigungen in einer betreuten WG untergebracht werden

Die AfD in Casekow gibt dem Protest eine Stimme: Kein Platz für Sexualstraftäter in unserer Gemeinde * Kein Platz für Pädophile in unserer Gemeinde

Der rbb 24 berichtet erneut über ein Pilotprojekt für Jugendliche mit pädophiler Neigung in der kleinen Gemeinde Casekow (Uckermark/Brandenburg). Mehr als die Hälfte der Einwohner haben bei der letzten Bundestagswahl die rechtsextreme AfD gewählt. In Casekow wurden menschenverachtende Transparente aufgestellt: Kein Platz für Sexualstraftäter in unserer Gemeinde * Kein Platz für Pädophile in unserer Gemeinde. Ein solcher „Protest“ erinnert an düstere Zeiten deutscher Geschichte. K13online verurteilt solche Transparente auf das Schärfste. Auch der Landtag von Brandenburg hat sich nun mit der Betriebserlaubnis dieser betreuten WG beschäftigt. Eine Vertreterin des Petitionsausschusses war vor Ort. Sie weist auf die Gefahr der Stigmatisierung von den pädophilen Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren hin. In der betreuten WG sollen acht Jugendliche untergebracht werden. Die drohende Sigmatisierung der jungen Pädophilen müsste das Pilotprojekt eigentlich verhindern. Die Betriebserlaubnis darf schon deshalb nicht erteilt werden. Darüber hinaus fordert K13online einen bundesweiten Verzicht solcher Therapie-WGs. Auch Pädophile in sehr jungen Jahren benötigen grundsätzlich keine Therapie. Jedenfalls nicht in solchen WGs, wo das soziale Umfeld durch eine rechtsextreme AfD-Wählerschaft geprägt ist, die psychische Probleme bei den Betroffenen verursachen. Auch pädophile Jugendliche brauchen ein soziales Umfeld mit Akzeptanz ihrer sexuellen Identität. Jede Form von Stigmatisierung wirkt sich negativ und kontraproduktiv gegen die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen aus. Und trägt nicht zu einem besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt bei…(Update 31.07.2025: MBJS stellt fehlerhafte Berichterstattung im rbb-Beitrag richtig)

Juli 09, 2025

Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtags: AfD instrumentalisiert Vorfall im Schwimmbad mit vier Syrern zum Schüren von Fremdenfeindlichkeit

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtags: AfD instrumentalisiert Vorfall im Schwimmbad mit vier Syrern zum Schüren von Fremdenfeindlichkeit

Morddrohungen gegen Bürgermeister von Gelnhausen:  Demo-Transparente „Kinderschänder zurück in ihre Länder“ offenbaren Neonazi-Teilnehmer

Im Schwimmbad von Gelnhausen soll es zu sexuellen Belästigungen von vier Syrern an acht Mädchen gekommen sein. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. Trotzdem gab es bereits mehrfach Vorverurteilungen, die zu Morddrohungen gegen den Bürgermeister & seiner Familie geführt haben. Bei einer Demo stand auf den Transparenten „Kinderschänder zurück in ihre Länder“. Bei der Demo waren auch Neonazis dabei. Auf Antrag der AfD-Fraktion gab es eine Sondersitzung im Innenausschuss des hessischen Landtages. Dabei wurde der Vorfall im Schwimmbad von der AfD für Fremdenfeindlichkeit instrumentalisiert und missbraucht. Der Bürgermeister von Gelnhausen geht inzwischen gegen das Mainstream-Medium Welt TV juristisch vor. Der Innenminister von Hessen, Roman Poseck (CDU), sagte: „Wir dürfen die Vorwürfe nicht verallgemeinern und zum Anlass nehmen, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen“. K13online fügt hinzu: Wir verurteilten Fremdenfeindlichkeit & Morddrohungen & Vorverurteilungen auf das Schärfste. Die AfD ist Brandstifter und parlamentarischer Arm der Rechtsextremisten in Landtagen & Bundestag. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die vier jungen Syrer nicht pädophil. Nur ein Mädchen von den acht betroffenen Jugendlichen war 11 Jahre alt. Aufgrund des Medienrummels und der politischen Bedeutung im Innenausschuss beabsichtigt K13online an einem möglichen Prozess zur journalistischen Berichterstattung teilzunehmen, sofern die Staatsanwaltschaft Anklage beim Amtsgericht in Gelnhausen erheben sollte…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.