Posts Tagged With 'AfD'

Mai 24, 2025

CAMPACT Petition & Appell: Aufruf zu einem Verbotsverfahren gegen die gesichert rechtsextremistische AfD

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
CAMPACT Petition & Appell: Aufruf zu einem Verbotsverfahren gegen die gesichert rechtsextremistische AfD

K13online hat Campact Petition & Appell mitgezeichnet: Schon über 300 Tausende Bürger/Innen fordern Prüfverfahren für Parteiverbot der AfD

Nachdem der Bundesverfassungschutz(BfV) die AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft hat wurde bei CAMPACT eine Petition & Appell gestartet. Inzwischen haben über 300 Tausend Bürger/Innen den Aufruf zur Prüfung eines Parteiverbotsverfahrens mitgezeichnet. K13online hat sich diesem Aktivismus durch Unterzeichnung angeschlossen. Unabhängig vom Pädophilie-Thema & Sexualstrafrecht rufen wir die Bevölkerung zur Mitzeichnung auf. Die AfD stellt in seiner Gesamtheit bei nahezu allen politischen Themen eine Gefahr für Deutschland dar. Ein Antrag für ein AfD-Verbot muss umgehend von der neuen Bundesregierung geprüft werden. Die Erfolgsaussichten beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) sind nach der Einstufung des BfV deutlich angestiegen. Die AfD hat Klage gegen den BfV eingereicht und stellt sich als politisches „Opfer“ dar. Das Prüfverfahren für ein Parteiverbot kann trotz der Klage sofort eingeleitet werden. Für einen Verbotsantrag beim BVerfG sollte jedoch die gerichtliche Entscheidung über die AfD-Klage abgewartet werden. Schon die Einleitung eines Prüfverfahrens ist ein deutliches Zeichen gegen RECHTS. Inzwischen sind die ersten AfD-Abgeordneten aus der Partei ausgetreten. Angeblich soll es 1 Tausend neue AfD-Mitglieder geben. Bei der gestrigen Wahl von Friedrich Merz(CDU) zum neuen Bundeskanzler hat sich im 2. Anlauf gezeigt, dass es bei der Änderung der Geschäftsordnung eine demokratische 2/3 Mehrheit mit den GRÜNEN und den LINKEN gegeben hat.  Die AfD-Fraktion wurde dazu nicht benötigt. Diesem positiven Beispiel folgend sind in der begonnenen Legislaturperiode auch Änderungen des Grundgesetzes ohne die AfD möglich. Ein geschlossener Kampf gegen die gesichert rechtsextremistische AfD hat höchste Priorität...(Update 12. Mai: Bundesweite Demos gegen AfD)

Mai 22, 2025

Deutscher Bundestag: Rechtsausschuss + Innenausschuss + Familienausschuss + Petitionsausschuss haben sich konstituiert

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Deutscher Bundestag: Rechtsausschuss + Innenausschuss + Familienausschuss + Petitionsausschuss haben sich konstituiert

AfD-Fraktion erhält keine Vorsitzende in den Ausschüssen: CDU/CSU & SPD & GRÜNE & LINKE stimmen geschlossen gegen die AfD-Abgeordneten

Die vom Bundesverfassungschutz als rechtsextremistisch eingestufe AfD-Fraktion hat keine Vorsitzende der sechs Bundestagsausschüsse erhalten. Die CDU/CSU & SPD & GRÜNE & LINKE stimmten geschlossen gegen die AfD-Abgeordneten. Erst im vergangenen Herbst hatte der Zweite Senat des BVerfG in diesem Kontext klargestellt: der AfD-Fraktion steht im Bundestag kein Recht auf die Besetzung von Ausschussvorsitzposten zu (Urt. v. 18.09.2024, Az. 2 BvE 10/21 u.a.). Damit erhalten auch der Rechtsausschuss + Innenausschuss +  Petitionsausschuss keine AfD-Vorsitzende. Genau diese Ausschüsse sind für K13online und die Pädophilenszene von besonderer Bedeutung. Saskia Esken(SPD) wird in der 21. Wahlperiode den Vorsitz des Ausschusses für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend übernehmen. Die AfD-Fraktion spielt sich wieder einmal als „politisches Opfer“ auf. Dabei geht es auch bei diesen Wahlen um parlamentarische Demokratie. Wer keine Mehrheit erhält, wird nicht gewählt. Damit werden sich auch die AfD-Wähler abfinden müssen. Denn rund 80% der Wähler/Innen haben nicht die AfD gewählt. Allerdings bedeutet dies im Umkehrschluss aber nicht, dass von der Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD eine bessere Politik zu erwarten ist. Nur im politischen Kampf gegen die AfD und dem rechten Spektrum sehen wir Gemeinsamkeiten, um ein noch größeres Übel zu verhindern…

Mai 09, 2025

Abgeordnete Stephan Bothe und Vanessa Behrendt: Landesregierung Niedersachsen antwortet auf 2. Kleine Anfrage(19/7150) der AfD

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Abgeordnete Stephan Bothe und Vanessa Behrendt: Landesregierung Niedersachsen antwortet auf 2. Kleine Anfrage(19/7150) der AfD

Pädophilie & Pädosexualität wird wieder im Landtag von Niedersachsen debattiert: Stellungnahme von „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ und Stellungnahme von K13online 

Die AfD-Landtagsabgeordneten Stephan Bothe & Vanessa Behrendt haben eine 2. Kleine Anfrage an die Landesregierung von Niedersachsen eingereicht, die nun beantwortet wurde. Ganz offensichtlich soll das Thema der Pädophilie & Pädosexualität ein Dauerbrenner im Landtag werden. Insbesondere die Abgeordnete Behrendt will sich damit profilieren, um aus dem rechten politischen Spektrum Beifall zu erhalten. Behrendt träumt davon, dass sich beim Thema „Kinderschutz“ doch auch alle anderen Fraktionen der AfD anschließen müssten. Ihr Traum wird mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in Erfüllung gehen. Und DAS ist auch GUT so! Die SPD & GRÜNEN und CDU lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD deutlich ab. Zur Antwort der Landesregierung hat das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen/WsaM“ eine Stellungnahme abgegeben. Auch K13online wird in der Antwort kurz genannt. Wir beschränken uns in der Stellungnahme nur auf wenige Punkte. Erneut sehen wir uns veranlaßt, auf das folgende hinzuweisen: Bei der AfD-Anfrage und der Antwort der Landesregierung wird nicht im ausreichenden Maße zwischen WsaM und K13online differenziert. Beide Projekte sind eigenständig und unabhängig. Nahezu alle politischen Aktivitäten und Zielsetzungen unterscheiden sich grundlegend. Jedem Versuch, diese verschiedenen Projekte zu vereinheitlichen, treten wir mit Endschiedenheit entgegen. Die WsaM-Positionen sind mit den K13-Positionen nicht vereinbar…

Mai 03, 2025

Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV): Die AfD ist jetzt auch auf Bundesebene gesi­chert rechts­ex­tre­mis­tisch

Verfasst von: Dieter Gieseking 4 Kommentare
Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV): Die AfD ist jetzt auch auf Bundesebene gesi­chert rechts­ex­tre­mis­tisch

Ausschlaggebend ist: Ein ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis, das ganze Bevölkerungsgruppen abwertet und ihnen das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe abspricht

Die Landesämter für Verfassungsschutz in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt hatten die jeweiligen AfD-Landesverbände bereits zuvor als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Jetzt hat auch das Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) die AfD auf Bundesebene als gesi­chert rechts­ex­tre­mis­tisch eingestuft. Ausschlaggebend ist: Ein ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis, das ganze Bevölkerungsgruppen abwertet und ihnen das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe abspricht. K13online begrüßt die BfV-Einstufung! Wir begrüßen auch alle weiteren Maßnahmen, die damit verbunden sind. Das parlamentarische Problem im Deutschen Bundestag ist damit allerdings nicht gelöst. ALLE demokratischen Parteien müssen die an die AfD verlorenen Wähler/Innen wieder zurückgewinnen. Die neue Bundesregierung aus CDU/CSU & SPD & die Opposition aus GRÜNE & LINKE müssen der Bevölkerung deutlich vor Augen führen, wie groß die AfD-Gefahr für Deutschland ist. In der kommenden Legislaturperiode muss der gemeinsame Kampf gegen Rechtsextremismus höchste Priorität haben. Jede(r) Bürger/In sollte dazu seinen Beitrag leisten. Es ist erschreckend, dass das rechte politische Spektrum überhaupt so viel Zuwachs in der Bevölkerung erreichen konnte. Ein AfD-Verbotsverfahren wird zwar das gesellschafts-politische Problem auch nicht lösen, aber es könnte dazu beitragen, den Rechtsruck zu stoppen. Dazu ist es notwendig, den Verfassungsschutzbericht zu veröffentlichen. Die AfD wäre gezwungen, den darin enthaltenen Rechtsextremismus zu widerlegen. Die AfD müsste alle Rechtsextremisten aus der Partei ausschließen. Natürlich hat nicht jeder AfD-Wähler eine rechte Gesinnung oder ist ein Neonazi. Die Unzufriedenheit in Teilen der Bevölkerung darf jedoch nicht dazu führen, die AfD zu wählen. Die AfD ist keine Alternative für Deutschland…(Update: Bundesweite Demos gegen AfD am 11. Mai 2025)(Update 8. Mai 2025: BfV setzt Einstufung vorerst aus)

April 26, 2025

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Verfasst von: Dieter Gieseking 11 Kommentare
Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Gleichzeitig setzt Behrendt ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ 

Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hat in einer Video-Ansprache bei X ihre früheren Falschdarstellungen hinsichtlich der K13online-Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Pädophilen und Kindern richtiggestellt; Sexueller Kindesmissbrauch soll nicht legalisiert werden. Eine solche Richtigstellung überrascht und gehört nicht zum politischen Standart der AfD. Bestätigt wird jedoch die Strategie: Zunächst mit falschen Behauptungen provozieren, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Dann zurücknehmen und relativieren. Mit der gleichen Strategie setzt Behrendt erneut ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ Damit macht SIE ihre gerade erst gewonnene Einsicht einer korrekten Darstellung gleich wieder zunichte. In ihrer Video-Ansprache gibt Behrendt einen zusammenfassenden Rückblick, wobei SIE auch das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ erwähnt. Es obliegt WsaM, dazu eine Stellungnahme abzugeben. Das rechtspopulistische Medium „Report24-News“ in Österreich hat die X-Beiträge von Behrendt für mediale Propaganda genutzt. Damit macht sich der „Journalist“ zum willigen Handlanger einer deutschen Landtagsabgeordneten, die dazu rät: „Diskutiert nicht mit Pädophilen über Pädophilie.“ Warum eigentlich? K13online kennt die Antwort: Bei einer sachlichen und differenzierten Diskussion könnt IHR nur die Verlierer sein….

April 18, 2025

Pro Justitia: Nächste AfD-Politikerin(Leyla Bilge) ist vom Amtsgericht Magdeburg wegen Volksverhetzung(§ 130 StGB) verurteilt worden

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Pro Justitia: Nächste AfD-Politikerin(Leyla Bilge) ist vom Amtsgericht Magdeburg wegen Volksverhetzung(§ 130 StGB) verurteilt worden

Straftatbestand im § 130 StGB erfüllt: „In Bewerbungsrede bezeichnete AfD-Bilge queere Menschen unter anderem als „pädophil“, „gestört“ und „Satansbrut“

Das Amtsgericht Magdeburg hat die nächste AfD-Politikerin gemäß § 130 StGB wegen Volksverhetzung verurteilt. Mit einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen a 30Euro(= 2.700Euro) ist Leyla Bilge vorbestraft und erhält einen Eintrag ins Bundeszentralregister(BZR). Die neue schwarz-rote Bundesregierung will den Straftatbestand in § 130 StGB verschärfen, sodass in Zukunft das passive Wahlrecht entzogen wird. AfD-Politiker/Innen, die gegen homosexuelle, transsexuelle oder pädophile Menschen hetzen, haben nichts in der Politik verloren. Gegenwärtig läuft auch ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die AfD-Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen, Vanessa Behrendt. Alle im Landtag vertretenen Fraktionen begrüßen diese Strafverfolgung. Behrendt verteidigt sich mit den Worten: „Kinderschutz ist keine Volksverhetzung“. Ganz offensichtlich hat SIE jeden Bezug zur Realität verloren. Die Landtagspräsidenten mussten schon mehrfach ihre Reden unterbrechen bzw. das Mikrophone abschalten, um SIE zu stoppen. Auch dabei inszeniert sich Behrendt als „Opfer“. Auch dafür erhält Sie von der AfD-Fraktion und ihren rechtspopulistischen Fans bei X Applaus. Deshalb wäre es politisch unverantwortlich, wenn die AfD einen Landtagsvizepräsidenten stellen würde. Ebenso darf die AfD keine Vorsitzende in den Ausschüssen erhalten. Weder in den Landtagen und erst Recht nicht im Deutschen Bundestag. AfD-Abgeordnete, die wegen Volksverhetzung verurteilt wurden, dürfen nicht mehr wählbar sein. Die AfD-Politikerin Leyla Bilge war selbst nicht vor dem Magdeburger Amtsgericht erschienen. Ihre Anwältin und AfD-Kollegin Lena Kontré forderte laut „Volksstimme“ einen Freispruch. Demnach wird dieser Fall wohl in die nächste Instanz gehen. Eine rechtskräftige Verurteilung ist erforderlich…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.