Der schönste Junge der Welt: Schauspieler Björn Andrésen(Tadzio) im Alter von 70 Jahren verstorben

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 27 Oktober 2025 ]

Im ewigen Gedenken: Andrésen war 15 Jahre alt, als Visconti ihn für die Rolle des jungen Tadzio in der Thomas-Mann-Verfilmung »Tod in Venedig« auswählte

In seiner Rolle als Tadzio in Luchino Viscontis »Tod in Venedig« wurde Björn Andrésen in den Siebzigerjahren als »schönster Junge der Welt« gefeiert. Nun ist der schwedische Schauspieler Björn Andrésen im Alter von 70 Jahren gestorben. Das bestätigte die Dokumentarfilmregisseurin Kristina Lindström der Nachrichtenagentur AFP. Andrésen war 15 Jahre alt, als Visconti ihn für die Rolle des jungen Tadzio in der Thomas-Mann-Verfilmung »Tod in Venedig« auswählte – der von Dirk Bogarde gespielte Gustav von Aschenbach entwickelt darin eine Obsession für den Jungen. Der Film machte den Schweden über Nacht berühmt. Das Etikett des »schönsten Jungen der Welt« wurde er nicht mehr los. Später sprach Andrésen offen über die Belastungen der frühen Berühmtheit und über psychische Krisen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene trauert um Tadzio(Björn Andrésen), der am Sonntag, den 26. Oktober 2025 verstorben ist. Im ewigen Gedenken. Ruhe in Frieden…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Björn_Andrésen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Im ewigen Gedenken zum 70. Todestag: Weltberühmter Schriftsteller Thomas Mann verstarb am 12. August 1955 im Alter von 80 Jahren in Zürich

Buch-Neuerscheinung: Biografie des Literatur-Nobelpreisträgers „Thomas Mann – Ein Leben“ vom Autor Tilmann Lahme

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.