Verfasst am 22 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

Zum 2. Todestag von Herbert Rusche 2025: Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei

Der Erste offen schwule Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN, Herbert Rusche, war am 22. Dezember 2024 im Alter von 72 Jahren verstorben. Wir erinnern an seinen 2. Todestag. Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei. Er kämpfte nicht nur für die Rechte von Homosexuellen, sondern setzte sich auch für die Rechte von Päderasten & Pädophilen ein. In einem Artikel schrieb er im Jahre 2010: Für mich ist klar, das Tabuisierung, Kriminalisierung und Diskriminierung kein Rezept ist und letztlich auch die Opfer nicht schützt“. Wir standen in den Jahren 2010 und besonders 2013 sowie 2015 mit Rusche in einem regen Email-Kontakt. Es gab mehrere Telefongespräche mit Dieter Gieseking: „Es ist unglaublich mit welcher Hartnäckigkeit die Leute auf ihre Vorurteile beharren. Für mich ist es auch unverständlich, wie stark emotional das Thema bei den angeblichen Missbrauchsopfern besetzt ist. Einer davon ist der festen Überzeugung, dass Sexualität immer mit Penetration einher geht. Interessant auf jeden Fall, was so in den Köpfen spukt und zu einer pauschalen Meinung wird, gegen die kaum Argumente helfen.“ Die K13online-Redaktion dankt dem schwulen Ex-Politiker der GRÜNEN & der Piratenpartei im ewigen Gedenken…. 



Verfasst am 21 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Erste Weihnachtsgrüsse aus der JVA Offenburg(SV): „Eberhard“ kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen

Erste Weihnachtsgrüsse aus der JVA Offenburg(SV): "Eberhard" kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen

Eine Kontaktaufnahme mit uns kann über die Verteidiger vermittelt werden: Wir bieten den Rechtsanwälten an, dass sich ihre Mandanten an die private K13online-Gefangenenhilfe wenden können

Im Rahmen der privaten K13online-Gefangenenhilfe haben wir aus der JVA Offenburg erstmals Weihnachtsgrüsse erhalten. Die Kontaktaufnahme von „Eberhard(66)“ wurde durch seinen Rechtsanwalt vermittelt. In seinen Briefen schreibt „Eberhard“, dass er im damaligen Gerichtverfahren zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren wegen § 176 ff StGB und § 184b StGB verurteilt wurde. Das Landgericht verhängte zusätzlich die Sicherungsverwahrung(SV), worin er sich nunmehr seit rund acht Jahren befindet. Die JVA Offenburg hat erst kürzlich eine neue SV-Abteilung eröffnet, zuvor war er in der JVA Freiburg gewesen. In seinem letzten Brief schreibt „Eberhard“, dass dort 10 SV-Plätze vorhanden sind. Im Gegensatz zur JVA Freiburg werden die Untergebrachten in Offenburg mit Anstand, Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft behandelt. „Eberhard“ kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen. Es gab bisher keinerlei Probleme. Wie alle SV-ler hat „Eberhard“ auf seinem geräumigen Zimmer einen Telefonanschluss. Er wird nun die Freischaltung für Telefonate beantragen. K13online hat bereits mit zwei Gefangenen im regulären Strafvollzug alle zwei Wochen feste Termine für Telefongespräche vereinbart. Die Telefonkosten müssen von den Gefangenen/Untergebrachten selbst aufgebracht werden. Entweder vom Hausgeld(Arbeit) oder von der Rente, wie es bei „Eberhard“ der Fall ist. Die Gefangenen in den JVAs haben in der Regel nicht die Möglichkeit, von dem K13online Hilfsangebot zu erfahren, weil wir in den Adressenlisten nicht aufgeführt sind. Eine Kontaktaufnahme mit uns kann aber über die Verteidiger vermittelt werden. Wir bieten den Rechtsanwälten an, dass sich ihre Mandanten an die private K13online-Gefangenenhilfe wenden können. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter über „Eberhard“ berichten..



Verfasst am 20 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

K13online wünscht eine schöne Adventszeit



Verfasst am 20 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Internationaler BoyLoveDay(IBLD) – Winter – am 20/21 Dezember 2025

Internationaler BoyLoveDay(IBLD) - Winter - am 20/21 Dezember 2025

Die ursprüngliche Idee, den Tag zu begehen, ist eine blaue Kerze ins Fenster oder an einen öffentlichen Platz zu stellen, zusammen mit einer kleinen Notiz, warum die Kerze dort steht

Der internationale Boylove-Tag, abgekürzt IBLD für englisch „International Boylove Day“, wird von vielen Boylovern in der Online-Community begangen als ein Tag des Nachdenkens und Gedenkens an die vielen Aspekte, die uns als Boylover ausmachen. Was uns verbindet ist oberflächlich erstmal „nur“ die sexuelle Identität, aber das allein macht nur einen kleinen Teil dessen aus, was uns zu den Menschen macht, die wir sind. Der IBLD ist auch ein Tag der Einkehr, des Denkens an all jene von uns, die heute im Gefängnis sitzen, weil ihre Beziehung zu einem Jungen, der noch Kind war, öffentlich wurde. Wir denken an unsere erwachsenen Freunde, die vielleicht schon gestorben sind, aber mal eine wichtige Rolle spielten in unserem Leben. Nicht alle können heute glücklich sein, viele Menschen fühlen sich auch erdrückt von dem Hass und der Ignoranz der Gesellschaft oder von der Leere in ihrem Herzen, das niemanden hat, dem es seine Liebe geben kann. Ein anderer wichtiger Aspekt ist daher auch, unsere Freunde und Bekannte zu unterstützen und ihnen ein bißchen Licht im Herzen zu geben. Wir denken auch an unsere Zukunft, an die Hoffnung, dass Zeiten kommen werden, in denen wir nicht unsere kleinen Nischen suchen müssen, um zu (über-)leben, sondern wo wir offen und als verantwortungsvolle Menschen Freundschaften mit Jungs leben und gestalten können…



Verfasst am 18 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

K13online Prozessbeobachter bei mündlicher Urteilsverkündung: Landgericht in Pforzheim verurteilt Mutter zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren & 10 Monaten

K13online Prozessbeobachter bei mündlicher Urteilsverkündung: Landgericht in Pforzheim verurteilt Mutter zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren & 10 Monaten

Vorsitzende Richterin Schick sieht keinen Verbotsirrtum und unterstellt Vorsatz: Verteidiger Joachim Lederle kündigt Revision beim Bundesgerichtshof(BGH) an

Die Vorsitzende Richterin Diana Schick hat beim Landgericht Karlsruhe in Pforzheim den Ruf einer Hardlinerin. Dies hat sich auch bei der mündlichen Urteilverkündung gegen eine Mutter von einem damals 3-jährigem Sohn & 2-jährigen Tochter erneut bestätigt. Die empathielose Freiheitsstrafe von zwei Jahren und 10 Monaten ist nach Rechtsauffassung von K13online ein Justizskandal. Schon die Strafzumessungen bei den sechs Einzelfällen sind viel zu hoch angesetzt. Beispiel: „Ein Video, worauf der Junge nackt am Tanzen ist. Beim Tanzen soll der Junge sexuell aufreizende Bewegungen gemacht haben, wobei der Focus bei den Aufnahmen auf den Penis gerichtet worden sein soll: Kinderporno! Für diese „Tat“ wurde eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten festgesetzt.“ Das Landgericht setzt sich nicht mit der Rechtsfrage auseinander, ob aufgrund des kulturellen Hintergrundes ein Verbotsirrtum vorliegt. Die Beweisaufname hat nicht nachweisen können, dass der Mutter das deutsche Strafrecht bekannt war. Sie spricht nicht die deutsche Sprache und alles musste von einer Dolmetscherin übersetzt werden. Weiter konnte in der Beweisaufnahme nicht erwiesen werden, dass ein Vorsatz für die Herstellung von Kinderpornos vorhanden ist. Die Mutter wollte einfach Familienaufnahmen anfertigen und war sich nicht bewußt, dass solche Darstellungen in Deutschland verboten sein sollen. Die Vorsitzende Richterin Schick hat das Gutachten der Psychologin völlig ignoriert. Die Gutachterin hat sich eindeutig auf die Seite der Mutter gestellt. Ein Gericht ist zwar nicht gezwungen, dem Gutachten zu folgen, jedoch stellt eine Missachtung einen Revisiongrund dar. Auch der Verbotsirrtum & und der fehlende Vorsatz sind Revisionsgründe. Nach dem Urteil kündigte der Verteidiger Revision beim BGH an. Die schriftliche Urteilsbegründung müsse jedoch abgewartet werden…



Verfasst am 18 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Dem Täter auf der Spur: Staatsanwaltschaft Pforzheim eröffnet Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, verhetzende Beleidigung und Bedrohung

Dem Täter auf der Spur: Staatsanwaltschaft Pforzheim eröffnet Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, verhetzende Beleidigung und Bedrohung

K13online Aufruf: Sachdienliche Hinweise zu dem (noch) unbekannten Pseudonym des Tatverdächtigen können unter dem Aktenzeichen 37 Js 15917/25 an die Ermittlungsbehörden gesandt werden

Die Staatsanwaltschaft Pforzheim hat das strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Tatverdächtigen „Erik Miele“ wegen Beleidigung, verhetzende Beleidigung und Bedrohung eröffnet. Sachdienliche Hinweise zu dem (noch) unbekannten Pseudonym des Tatverdächtigen können unter dem Aktenzeichen 37 Js 15917/25 an die Ermittlungsbehörden gesandt werden. Aus den Beweismitteln der EMails & Kommentare geht hervor, dass der Tatverdächtige dem Rechtsextremismus & der Neonaziszene zuzuordnen ist. Er bezeichnet sich als Pedo-Hunter(Pädophilenjäger). Damit sind seine Taten politisch motiviert. Das Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) wurde informiert. Sofern es sich nicht um einen Einzeltäter handelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er bereits in anderen Ermittlungsverfahren & im Internet in Erscheinung getreten ist. Neben der Staatsanwaltschaft Stuttgart werden auch von anderen Polizeibehörden bundesweite Ermittlungen gegen Pädophilenjäger geführt. Bei bundesweiten und länderübergreifenden Ermittlungsverfahren sind in der Regel auch die Landeskriminalämter(LKA) & das Bundeskriminalamt(BKA) eingeschaltet. Die bisher letzte kriminelle EMail von „Erik Miele“ ist hier am 4. Dezember 2025 eingetroffen und wurde an die Staatsanwaltschaft Pforzheim nachgereicht. Der Inhaber des K13online-Weblog(Dieter Gieseking) lässt von solcher Kriminalität in keiner Weise beeindrucken, denn das Motto lautet: Dem Täter auf der Spur…!!!



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.