Rückgang der Tatverdächtigen bei Kinderpornos um 2,7% auf 41.677 Fälle: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle
Die Kriminalisierung von Kindern und insbesondere Jugendlichen hat neue Höhepunkte erreicht. Die polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025 macht deutlich, dass beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger jünger als 18 Jahre sind. Die Kids stellen Kinderpornos von sich selbst her, besitze diese oder geben diese an Freunde weiter. Solche Aufnahmen haben mit Missbrauchsdarstellungen absolut nichts zu tun, denn KEIN Kind – Jugendliche sowieso nicht – begeht sexuelle Gewalt gegen sich selbst. Bei Jugendpornos ist die Kriminalisierung besonders gravierend: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle. Bei den Eltern der Kids gab es Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen von Smartphons & Computer etc. ! Die traumatischen Erlebnisse und psychischen Folgen sind enorm und wurden überhaupt noch nicht erforscht. So ist es kein Wunder, wenn die betroffenen Kinder & Jugendlichen aggressiv werden und sich gegen den Staat richten. Völlig absurd ist es, wenn ein solcher Kampf gegen Kinder- und Jugendpornos auch noch als „Kinder- und Jugendschutz“ verkauft wird. Bei lediglich rund die Hälfte aller Fälle sind die Verdächtigen Erwachsene, die nicht zwingend pädophil-pädosexuell sein müssen, sondern auch hetero- oder homosexuell sein können. Diese Realitäten werden vom gesamten Mainstream völlig ignoriert. Das aufgebaute Feindbild Pädophiler/Pädosexueller geht an den täglichen Realitäten vollkommen vorbei….
Straftaten im Zusammenhang mit kinderpornografischen Inhalten sind laut PKS zwar zurückgegangen (-2,7 Prozent auf 41.677 Fälle), sie bleiben aber auf hohem Niveau. Straftaten im Zusammenhang mit jugendpornografischen Inhalten stiegen dagegen weiter an (+19,9 Prozent auf 11.515 Fälle). Bei den Jugendlichen, die pornografische Inhalte verbreiten, handelt es sich oftmals um sogenannte Selbstfilmende. Neben einer zunehmenden Verbreitung durch Social-Media-Kanäle kann auch eine erhöhte Anzeigebereitschaft angesichts einer erhöhten medialen Aufmerksamkeit und gesellschaftlichen Sensibilisierung mitverantwortlich für den Anstieg sein.
Laut der heute veröffentlichten bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind beinahe die Hälfte (48,9 %) der 2025 erfassten Tatverdächtigen bei der Verbreitung von Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger jünger als 18 Jahre.
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Lächerlicher geht es wohl kaum noch in dieser. Bannenrepublik . deutschlands jugendpornos, ist des dehnen ihr ernst der paragraph sollte meines erachtens als erstens abgeschafft werden weil es sich hier nicht mehr um kinder sodern um jugendliche handelt und nicht mehr um kinder obwohl kinder ja auch sexuelle wessen aber den wird ja eh alles abgesprochen und Jetzt versucht man das auch noch auf die jugendsexualität anzuwenden es wird immer schlimmer man verlangt immer mehr immer mehr einschränkungen und entrechtungen seitens der Sexualität das ist wie im. Mittelalter diese paragraph sollte endlich abgeschaft werden wier leben nicht mehr im: Mittelalter die Unterdrückung von kindern und jugendlichen muss endlich beendet werden