Verfasst am 11 November 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

K13online Aktivitäten: Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) eingereicht

K13online Aktivitäten: Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) eingereicht

Verstöße gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12: Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler war kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch

Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) Beschwere beim Deutschen Presserat eingereicht. Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas verstößt in mindestens drei Fällen gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12.  Die Online-Beschwerde wurde aufgrund des umfangreichen Sachverhaltes zunächst nur kurz begründet. Eine ausführliche Begründung mit z. Zt. drei Online-Artikel & Podcasts folgt auf dem Postwege. Die HAZ hat in mehreren Titelschlagzeilen wahrheitswidrig berichtet und damit falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt: Universitätsprofessor, Medienstar, Missbrauchstäter: Warum die HAZ den Fall Helmut Kentler in einem Podcast neu aufrollt * Teil 2 des neuen HAZ-Podcasts: Der Fall Kentler – der pädophile Professor und die Kinderschänder * Der pädophile Professor und die Kinderschänder: Der Fall Kentler hier im neuen HAZ-Podcast. Nachweisbar war Prof. Dr. Helmut Kentler kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch. Er war offen homosexuell. Zu seinen Lebzeiten gab es weder Ermittlungsverfahren noch Verurteilungen wegen sexuellen Kindesmissbrauch. Der Deutsche Presserat wird in absehbarer Zeit das formale Beschwerde-Aktenzeichen mitteilen. Sodann wird die Beschwerde ausführlich begründet…(Update 13. November: Weiterer HAZ-Artikel & Podcast mit unseriösem „Journalismus“)



Verfasst am 08 November 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Herbstkonferenz der Justizminister/innen 2025 -TOP II.01: KI-basierte Modelle(Tools) zur Herstellung fiktiver Kinder- und Jugendpornos soll strafbar werden

Herbstkonferenz der Justizminister/innen 2025 -TOP II.01: KI-basierte Modelle(Tools) zur Herstellung fiktiver Kinder- und Jugendpornos soll strafbar werden

Eine auf Evidenz basierende Gesetzgebung verbietet eine Strafbarkeit: Darüber hinaus ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass KI-Darstellungen zu Kindesmissbrauch verleiten oder die Hemmschwelle senken

Bei der Herbstkonferenz der Justizminister/innen(Jumiko) 2025 wurde unter TOP II.01 beschlossen, dass die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz prüfen soll, inwieweit zur Schließung von Strafbarkeitslücken der Umgang mit KI-basierten Tools zum Zweck der Herstellung kinder- oder jugendpornographischer Inhalte unter Strafe gestellt werden sollte. Die taz berichtet schon vor dem Beschluss der Jumiko. K13online kommentiert diesen Artikel wie folgt(u.a.): Bei einer Strafbarkeit von KI-Tools müssten alle Anbieter solcher Programme diese vom Markt nehmen. Wir gehen davon aus, dass dies zu massiven Protesten der Unternehmen führen wird. Denn solche Tools können technisch viel mehr, als nur Kinder- und Jugendpornos zu generieren. Darüber hinaus ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass KI-Darstellungen zu Kindesmissbrauch verleiten oder die Hemmschwelle senken. Im Gegenteil: Eine Straflosigkeit könnte dazu führen, dass sich die Konsumenten allein darauf beschränken. Eine auf Evidenz basierende Gesetzgebung verbietet eine Strafbarkeit. Es ist für ein Mainstream-Medium erstaunlich, dass der taz-Journalist Christian Rath auf die Kriminalisierung hinweist. Ebenso ist es erfreulich, dass Rath auf die Verfassungsbeschwerden gegen das Puppenverbot hinweist. Nach unseren Kenntnissen hat ein Medium des Mainstreams erstmals publiziert, dass es eine solche Beschwerde beim BVerfG gibt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde es bei einer KI-Tool-Strafbarkeit ebenfalls zu einer Verfassungsbeschwerde kommen… 



Verfasst am 06 November 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Kriminalität: Straftatbestand der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB) ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat eine neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den im Jahre 2008 verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet. Die Artikel & besonders die Podcasts verfolgen das abscheuliche und widerwärtige Ziel, dass zu Lebzeiten von Prof. Dr. Kentler gewonnene Ansehen nachhaltig zu verunglimpfen und zu schädigen. Die HAZ-Journalisten Jutta Rinas & Rolf Rosenstock bezeichnen den offen homosexuellen Kentler als Pädophilen und Missbrauchstäter. Eine solche Diffamierung & Verunglimpfung ist im höchsten Maße kriminell. Der Straftatbestand des § 189 StGB ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden.  Aus aktuellem Anlass fordern wir deshalb den Gesetzgeber zur Erweiterung des Straftatbestandes in § 189 StGB auf. Es besteht dringender politischer Handlungsbedarf, damit solche Lügen-Kampagnen strafrechtliche Konsequenzen haben. Auch presserechtlich zeugen die Artikel & Podcasts von krimineller Energie. Wir verurteilen den „Journalismus“ von Rinas & Rosenstock auf das Schärfste und rufen zum Protest an die HAZ sowie die Leibniz-Universität Hannover auf. Im Rückblick erinnern wir an den Vortrag von Dr. Teresa Nentwig an der Uni Hannover, woran K13online im Jahre 2018 teilgenommen hatte…



Verfasst am 05 November 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

ALLE distanzieren sich von Dragqueen Jurassica Parka: Berliner Queerbeauftragter Alfonso Pantisano erwirkt Einstweilige Verfügung gegen Rechtsaußen-Journalist Julian Reichelt(NiUS)

ALLE distanzieren sich von Dragqueen Jurassica Parka: Berliner Queerbeauftragter Alfonso Pantisano erwirkt Einstweilige Verfügung gegen Rechtsaußen-Journalist Julian Reichelt(NiUS)

Verlogener geht es nicht mehr: Im Klartext bedeutet dies, dass weder Parka noch andere von Kinderporno-Verfahren Betroffene, von HateAid gegen Menschenfeindlichkeit unterstützt werden

Wie eine „heiße Kartoffel“ hat die gesamte queere Community & der heterosexuelle Mainstream die Dragqueen Jurassica Parka fallengelassen und alle distanzieren sich von früheren Kooperationen. Das rechtspopulistische Medium NiUS instrumentalisiert Parka für ihre Zwecke. Der Berliner Queerbeauftragte Alfonso Pantisano erwirkt Einstweilige Verfügung gegen den Rechtsaußen-Journalisten Julian Reichelt(NiUS). Der NiUS-Journalist Jens Winter schreibt in einem Artikel sogar: „Nun nominierte er ein Projekt mit einem verurteilten Pädophilen für einen Preis“.  Weder die Verurteilung von Parka wegen Kinderpornos aus dem Jahre 2023 noch der aktuelle Verdacht sind Beweise dafür, dass die Dragqueen pädophil ist. Die gemeinnützige Organisation HateAid  engagiert sich auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene gegen digitale Gewalt. Anstatt sich auf die Seite von Parka zu schlagen, positioniert sich HateAid in einer Stellungnahme wie folgt: „Gleichzeitig lehnen wir jegliche Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ab und warnen davor, die Vorwürfe gegen Mario O. zu instrumentalisieren, um Hass und Gewalt gegen queere Menschen zu schüren.“ Verlogener geht es nicht mehr. Im Klartext bedeutet dies, dass weder Parka noch andere von Kinderporno-Verfahren Betroffene, von HateAid gegen Menschenfeindlichkeit unterstützt werden. Damit erklärt HateAid alle von dieser Deliktsart Betroffene zum Freiwild. K13online verurteilt eine solche Ausgrenzung auf das Schärfste und bietet gleichzeitig allen Betroffenen Hilfestellungen & Unterstützungen an…



Verfasst am 23 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

Undercover Recherche: Der Chat ist voll mit rechtsextremen Parolen, Antisemitismus, homophoben Schmähungen und offener Nazi-Symbolik

SRF Impact ist es gelungen, in verschiedene Telegram-Chats der Pedo-Hunter-Gruppierung einzudringen. Einer dieser Chats zählte tatsächlich über 200 Mitglieder, ist aber inaktiv. Ein weiterer umfasst kaum ein Dutzend Personen. Auffällig ist: In den Gruppen kursieren offen rechtsextreme Nachrichten und Symbole. «Jedes Wochenende gehen wir auf die Jagd!» Gemeint ist damit keine Jagd auf Rehe oder Wölfe – sondern die Jagd auf Menschen: genauer gesagt, auf mutmassliche Pädophile. Yannick (Name der Redaktion bekannt) organisiert solche Jagden. Im Netz gibt er sich als 14-jähriges Mädchen aus und beginnt, mit Männern zu chatten. Zeigen sie Interesse, kommt es in der Regel zu einem Treffen – meist an einem abgelegenen Ort, oft in Waldstücken ausserhalb der Stadt. Die Hexenjagd auf Pädophile nimmt eine immer größere Dimension ein. Die Strafverfolgungen und Verurteilungen der Pedo-Hunters nehmen zwar stetig zu, aber das sogenannten Dunkelfeld ist enorm hoch. Die meist jugendlichen Täter werden von rechtsextremen Polikern/Innen befeuert. Zu den Brandstiftern gehören neben den Neonazis auch Sympathisanten der AfD. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ begehen die Pedo-Hunters Selbstjustiz. Ein gefährlicher Spass, urteilt Extremismusforscher Jérôme Endrass: «Hier geht es nicht um Kinderschutz, es geht um Gewalt.» Es sei so, dass ein beachtlicher Teil der Gewalttaten von Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren begangen werde. In diesem Alter suchten viele gezielt diese Action….



Verfasst am 16 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

„Expertenmeinungen“: Forensischer Psychologe Jérôme Endrass & Forensischer Psychiater Frank Urbaniok & Direktorin der  Stiftung Kinderschutz Regula Bernhard Hug

In der Schweiz findet gegenwärtig eine mediale Diskussion über gezeichnete Mangas und mit künstlicher Intelligenz(KI) generierte Bilder mit Kinderpornos statt. Diese können hergestellt werden, ohne dass ein Kind körperlich zu Schaden kommt. Dass diese Bilder dennoch verboten sind, wird in Wissenschaft und Praxis zunehmend infrage gestellt. «Manche argumentieren, es sei klüger, Pädophilen etwas zur Verfügung zu stellen, für das keine Kinder leiden mussten», sagt der forensische Psychologe Jérôme Endrass. Das könnte den Konsum «echter» Kinderpornos mit realem Missbrauch senken. Der forensische Psychiater Frank Urbaniok hält das Verbot zwar grundsätzlich für richtig. «Es ist ein wichtiges Signal, dass die Gesellschaft sexuellen Missbrauch verurteilt.» In Ausnahmefällen aber könnte er sich vorstellen, Pädosexuellen Zugang zu künstlichem Material zu geben. Ein eng kontrollierter therapeutischer Einsatz wäre sogar für Kinderschutz Schweiz grundsätzlich denkbar. «Bei diagnostizierten Pädophilen könnten wir uns einen Einsatz von künstlich hergestelltem pädosexuellem Material zu therapeutischen Zwecken vorstellen», so Bernhard Hug. Mit diesen Pro und Kontra-Argumenten hat die Schweiz eine Vorreiterrolle für eine rationale Diskussion zu KI-Kinderpornos & Mangas übernommen. Fakt ist, dass es bei KI-Kinderpornos keine Missbrauchsopfer gibt. Aus politischer und juristischer Sicht werden keine Rechtsgüter von echten Kindern verletzt. Die in der Schweiz eröffnete Diskussion muss auch Deutschland erreichen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.