Verlogener geht es nicht mehr: Im Klartext bedeutet dies, dass weder Parka noch andere von Kinderporno-Verfahren Betroffene, von HateAid gegen Menschenfeindlichkeit unterstützt werden
Wie eine „heiße Kartoffel“ hat die gesamte queere Community & der heterosexuelle Mainstream die Dragqueen Jurassica Parka fallengelassen und alle distanzieren sich von früheren Kooperationen. Das rechtspopulistische Medium NiUS instrumentalisiert Parka für ihre Zwecke. Der Berliner Queerbeauftragte Alfonso Pantisano erwirkt Einstweilige Verfügung gegen den Rechtsaußen-Journalisten Julian Reichelt(NiUS). Der NiUS-Journalist Jens Winter schreibt in einem Artikel sogar: „Nun nominierte er ein Projekt mit einem verurteilten Pädophilen für einen Preis“. Weder die Verurteilung von Parka wegen Kinderpornos aus dem Jahre 2023 noch der aktuelle Verdacht sind Beweise dafür, dass die Dragqueen pädophil ist. Die gemeinnützige Organisation HateAid engagiert sich auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene gegen digitale Gewalt. Anstatt sich auf die Seite von Parka zu schlagen, positioniert sich HateAid in einer Stellungnahme wie folgt: „Gleichzeitig lehnen wir jegliche Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ab und warnen davor, die Vorwürfe gegen Mario O. zu instrumentalisieren, um Hass und Gewalt gegen queere Menschen zu schüren.“ Verlogener geht es nicht mehr. Im Klartext bedeutet dies, dass weder Parka noch andere von Kinderporno-Verfahren Betroffene, von HateAid gegen Menschenfeindlichkeit unterstützt werden. Damit erklärt HateAid alle von dieser Deliktsart Betroffene zum Freiwild. K13online verurteilt eine solche Ausgrenzung auf das Schärfste und bietet gleichzeitig allen Betroffenen Hilfestellungen & Unterstützungen an…
Parka wurde auch von der Plattform „HateAid“ unterstützt, die gegen „Hass im Netz“ vorgeht und unter anderem vom Familienministerium gefördert wird. Dies belegen WELT vorliegende Screenshots inzwischen gelöschter YouTube-Clips. Dort hatte Dragqueen „Jurassica Parka“ über so genannte „TERF“ („Trans Exklusionary Radical Feminists“) aufgeklärt, ein Schmähbegriff für Frauen, die auf die Existenz von zwei Geschlechtern verweisen. Auf Anfrage von WELT betonte eine Sprecherin, es habe „lediglich eine einmalige Zusammenarbeit in Form eines einzelnen Videos“ gegeben. „HateAid“ nannte die Vorwürfe „zutiefst erschütternd“. Zugleich warne man davor, die Vorwürfe gegen O. zu „instrumentalisieren, um Hass und Gewalt gegen queere Menschen zu schüren“, heißt es in einer Mitteilung.
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Kern unseres Engagements ist es, das Internet zu einem sicheren Raum für alle Nutzenden zu machen. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist uns dabei ein zentrales Anliegen und unverrückbarer Bestandteil unserer Werte und unseres Engagements als Betroffenenorganisation. Die Vorwürfe gegen Mario O. erschüttern uns deswegen zutiefst.
Aus diesem Grund distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit von Menschen und Gruppen, die Kindesmissbrauchsdarstellungen erstellen, besitzen und/oder verbreiten. Es ist für uns selbstverständlich, dass jegliche Verbindung von HateAid mit ihnen ausgeschlossen ist.
Gleichzeitig lehnen wir jegliche Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ab und warnen davor, die Vorwürfe gegen Mario O. zu instrumentalisieren, um Hass und Gewalt gegen queere Menschen zu schüren.
https://hateaid.org/statement-strafrechtliche-ermittlungen-jurassica-parka
Das Landgericht Frankfurt am Main hat Julian Reichelt, dem Chefredakteur des rechtspopulistischen Nachrichtenportals „Nius“, mit Beschluss vom Dienstag (2-03 O 404/25) untersagt, einen abwertenden Beitrag über den Berliner Queerbeauftragten Alfonso Pantisano auf X (früher: Twitter) weiter zu veröffentlichen. Das meldete Pantisanos Anwalt Jasper Prigge. Das Landgericht sprach in der einstweiligen Verfügung von einer „schweren Persönlichkeitsrechtsverletzung“.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=55687
Der Preis soll am 3. Dezember verliehen werden. Entsprechende Anfragen, warum man die „Kieztour Nollendorfplatz“ trotz Olszinskis Verurteilung und trotz des Verfahrens gegen ihn für den Preis nominierte, stehen bisher bei allen Beteiligten aus – von der Senatsverwaltung über die Polizei bis zum LSVD. Der LSVD gab schon Broschüren heraus, die dafür werben, Grundschülern „implizit“, also manipulativ, „sexuelle Vielfalt“ näherzubringen. Nun nominierte er ein Projekt mit einem verurteilten Pädophilen für einen Preis.





Man weiß ja noch nicht einmal was für Material es gewesen sein soll (wenn tatsächlich konsumiert wurde). In Österreich gab es schon mehrere Razzien auf Queere, weil sie „Twink“-Pornos geschaut haben sollen. Es handelte sich lt. Medien um Erwachsene Darsteller die für ein amerikanisches Unternehmen gedreht haben.
„Kindesmissbrauch“ kann das juristisch auch sein. Daher sind diese Vorwürfe immer bis zur Urteilsbegründung abzuwarten.