Verfasst am 11 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Die Pädo-Keule der AfD: „Drei Redner, Fabian Jacobi, Stephan Brandner und Ulrich von Zons führten dabei Pädophilie als Grund an, warum sexuelle Identität nicht anerkannt werden dürfe“

Das Homo-Portal QUEER.de berichtet ausführlich über die Bundestagsdebatte zum Gesetzentwurf der sexuellen Idenität ins Grundgesetz(GG). In diesem News beschränken wir uns auf die Reden der AfD-Fraktion, die wieder die Pädo-Karte mit der Pädo-Keule gezogen haben. K13online stellt klar: Es ist richtig, wenn das Merkmal der sexuellen Identität ins GG aufgenommen wird, dies nicht automatisch bedeuten würde, dass pädosexuelle Beziehungen legalisiert werden. Der § 176 ff. StGB wird damit nicht abgeschafft. Die Pädophilen, die sich an die Gesetze halten, würden nur dann unter den Diskriminierungsschutz im GG fallen, wenn das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entschieden hat, dass auch die Pädophilie zur sexuellen Identität gehört. Denn in der Begründung des Gesetzentwurfes ist die sexuelle Minderheit der Pädophilen nicht als schutzbedürftig aufgeführt. Es steht außer Frage, dass es eines politischen Kampfes mit der Zielsetzung bedarf, die Pädophilie als sexuelle Identität anzuerkennen. Bei der Debatte im Deutschen Bundestag hat kein Redner/In auf die K13online-Petition hingewiesen. Ebenso findet man keinen Hinweis bei QUEER.de ! Der Petitionsausschuss hatte im Jahre 2024 in seiner Beschlussempfehlung an den Bundestag beschlossen, dem Anliegen des Petenten nicht zu entsprechen. In der Petition wurde gefordert, dass auch die Pädophilen zur sexuellen Identität gehören müssen. Die junge Generation der Pädophilen wird weiterhin für die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie kämpfen müssen….



Verfasst am 01 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Deutscher Presserat rügt Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE: Verstöße gegen Ziffer 8 & 13 des Pressekodex

Deutscher Presserat rügt Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE: Verstöße gegen Ziffer 8 & 13 des Pressekodex

Identifizierende und vorverurteilende Verdachtsberichterstattung: „Ermittler sicher: Berliner Fotograf missbrauchte Kinder in Rio!“

Die Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE hat schon wieder eine Rüge vom Deutschen Presserat erhalten. In drei Artikeln hat die Redaktion gegen den Pressekodex verstoßen: Ziffer 8(Persönlichkeitsschutz) & Ziffer 13(Unschuldsvermutung). Es handelt sich dabei um eine identifizierende und vorverurteilende Verdachtsberichterstattung: „Ermittler sicher: Berliner Fotograf missbrauchte Kinder in Rio!“. Der Fotograf wurde namentlich genannt und das Foto von Ihm war nicht vollständig verpixelt. Auch dieser Fall ist nur die Spitze eines Eisberges von unseriösem „Journalismus“ in den Mainstream-Medien. K13online verurteilt solche „Journalisten/Innen“ auf das Schärfste. Neben Beschwerden beim Presserat empfehlen wir allen Betroffenen, auch strafrechtlich und zivilrechtlich gegen solche Medien vorzugehen. Wiederholt fordern wir einen grundlegenden Paradigmenwechsel bei der Berichterstattung in allen Medien des Mainstreams. Ein seriöser Journalismus muss zur Pflicht werden. Journalisten/Innen, die sich nicht an den Pressekodex halten, müssen vom Presserat gerügt werden. Dazu ist es notwendig, dass auch Beschwerde beim Presserat eingelegt wird. Auch Pädophile/Pädosexuelle sollten diese Möglichkeit nutzen. Alle Beschwerdeführer können sich an K13online wenden, damit wir darüber berichten können….



Verfasst am 27 September 2025 von Dieter Gieseking    

20 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht frei und rügte alle Trierer Gerichte

20 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht frei und rügte alle Trierer Gerichte

Verteidiger Leonard Graßmann & Claus Pinkerneil: Trierer Justiz hatte versucht, nach Volkes Stimme zu urteilen, aber dabei das geltende Recht nicht berücksichtigt

In einem der größten Prozesse der Stadt Trier/RP hatte das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz die Justizopfer Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Verbreitung von „Kinderpornografie“ am 26. September 2005 freigesprochen. Das OLG hatte die Fehlurteile vom Amtsgericht und zwei Landgerichten deutlich gerügt. Erst in der 2. Revison sprach das OLG die Justizopfer frei. Ein Erlebnisbericht „Stefan“ sollte „Kinderpornografie“ gewesen sein. In dem Bericht wird eine pädophile Liebesgeschichte zwischen einem 11-jährigen Jungen und einem Pädosexuellen positiv geschildert. Die einvernehmliche Beziehung hat auch einen sexuellen Anteil. Dieser Freispruch jährt sich am 26. September 2025 zum 20. Mal. Der Trierer Justizskandal war Ursache einer bis dahin beispiellosen Hetzkampagne gewesen. Nicht nur die lokale und regionale Presse berichtete über mehrere Jahre zu den Prozessen, sondern auch der SPIEGEL stieg in die Berichterstattung mit dem Artikel „Unter der Gürtellinie“ ein. In Trier zogen die Neonazis mit einer Demo auf. Ein Bündnis gegen Rechts stellte sich den Faschisten entgegen. Dieter Gieseking wurde die Wohnung gekündigt und es setzte eine menschenrechtswidrige Vertreibungspolitik ein, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnerte. Alles geschah „Im Namen des Kinderschutzes“. Die heutige K13online Redaktion nimmt all diese furchtbaren Ereignisse zum Anlass, an diese Menschenrechtsverletzungen und juristisches Unrecht zu erinnern. Wir wiederholen unseren Dank an die Verteidiger sowie an alle Freunde, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden haben. Bis heute lautet unser Motto: „Gegen Unrecht hilft nur Widerstand“….



Verfasst am 06 September 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany’s Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany's Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

Öffentliches Interview im Kulturpark Stuttgart: Steven Whitsett im Gespräch mit Dieter Gieseking über das Video von Brittni De La Moras

In diesem beispiellosen Interview geht Dieter Gieseking – der Mann, der in Brittni De La Moras viralen Videos kontrovers diskutiert wird – direkt auf die Vorwürfe gegen die deutschen Kinderpornografie-Gesetze ein. Begleiten Sie uns in einem Stuttgarter Park, während Dieter die jüngsten Gesetzesreformen (einschließlich reduzierter Mindeststrafen) erläutert, Behauptungen einer „Legalisierung“ widerlegt und sein Eintreten für die Herabsetzung des Schutzalters auf 12 Jahre erklärt. Er geht auch direkt auf Brittanys Vorwürfe ein, diskutiert die Unterschiede zwischen Kinder- und Jugendpornografie im deutschen Recht und betont die Notwendigkeit eines offenen Dialogs über sensible Themen. Sehen Sie, wie Dieter in diesem unverfälschten, untertitelten deutschen Interview für sich selbst spricht – ohne Filter, ohne Fehlinformationen. Bei YouTube können Kommentare gepostet und mit Pro & Contra diskutiert werden. Steven Whitsett & Dieter Gieseking laden SIE zu einem konstruktiven Dialog ein. Denn: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort und Bild frei zu äußern und zu verbreiten(Art. 5 Abs. 1 GG) Mut zur Wahrheit!!! Klicken Sie auf weiterlesen…(Update 15. August; Deutscher Text mit englischen Untertitel)(Update 6. September: Wir laden auch User aus Deutschland zum Kommentieren bei YouTube ein.)



Verfasst am 18 August 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Rechtspopulistisches Medium NiUS: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“

Gib der Pädokeule keine Chance: „Queens & Flowers“, das Drag-Sommerfest im Botanischen Garten Berlin, lädt auch in diesem Jahr nach Steglitz-Zehlendorf ein

„Queens & Flowers ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Kunst, Natur und gesellschaftliche Vielfalt zusammenwirken und ein starkes Zeichen setzen können,“ erklärt Maren Schellenberg, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf. „Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf freut sich sehr, dass dieses bunte Event auch in diesem Jahr wieder im Bezirk stattfindet. Die Veranstaltung ist eine großartige Gelegenheit für Begegnung, Sichtbarkeit und Zusammenhalt.“ Am Samstag, den 23. August, öffnet der Botanische Garten auch in diesem Sommer seine Tore für das Open-Air Event: Das geplante Programm verspricht von 15 bis 22 Uhr eine bunte Vielfalt für Besucher*innen aller Altersklassen: Von Dragqueen-Reading-Hours und Mitmachangeboten für Kids über botanische Führungen…! Das Rechtspopulistisches Medium NiUS titelt: Staatlich geförderte Pädophilie? Berlin veranstaltet Drag-Festival mit „Mitmachangeboten für Kinder“. Die AfD-Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen, Vanessa Behrendt, setzt noch einen oben drauf. Weil auch Kinder zum Sommerfest eingeladen sind, wird vom rechten politischen Spektrum wieder die Pädokeule eingesetzt. Mit Pädophilen hat diese Veranstaltung nun wirklich nichts zu tun. Gib der Pädokeule keine Chance…(Update 20. August 2025 in den Kommentaren)



Verfasst am 17 August 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Kein Täter werden(KTW.ch) im Kanton Luzern/Schweiz: Was wünschen Sie sich im Umgang mit Pädophilen von Medien und Gesellschaft?

Kein Täter werden(KTW.ch) im Kanton Luzern/Schweiz: Was wünschen Sie sich im Umgang mit Pädophilen von Medien und Gesellschaft?

Fanny De Tribolet: „Tatsächlich werden die meisten Kindesmissbrauchshandlungen von Menschen ohne pädophile Neigung begangen“

Im Februar 2025 wurde eine neue Präventionsstelle im Kanton Luzern in der Schweiz eröffnet. Fanny De Tribolet leitet das Angebot und erläutert in einem Interview: Wir haben zehn Anfragen und aktuell sieben Patienten in Luzern, die wir behandeln. Auf die Frage „Was wünschen Sie sich im Umgang mit Pädophilen von Medien und Gesellschaft?“ antwortet SIE: Pädophilie wird oft mit sexuellem Kindesmissbrauch gleichgesetzt – dabei ist sie eine psychiatrische Diagnose und sollte nicht mit einer Straftat gleichgesetzt werden. Tatsächlich werden die meisten Kindesmissbrauchshandlungen von Menschen ohne pädophile Neigung begangen.“ Weiter stellt de Tribolet klar: „Was die 4300 Personen mit pädophilen Neigungen im Kanton Luzern anbelangt, muss ich aber relativieren: Nicht jeder von ihnen benötigt eine Behandlung. Und nicht jeder wird straffällig.“ Das Gleiche gilt übrigens auch für Deutschland und weltweit. Die Darstellungen in fast allen Mainstream-Medien und insbesondere die Wahrnehmungen in der Gesellschaft sehen jedoch total anders aus: Nahezu immer, wenn es um sexuelle Beziehungen/Kontakte zwischen Erwachsenen & Kindern geht, werden die Pädosexuellen als „Täter“ bezeichnet. Dabei geht es in Wahrheit um sogenannte „Ersatzhandlungstäter“, die eine heterosexuelle Identität haben. Warum die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft von diesen Fakten nichts wissen will, liegt auf der Hand: Die Heterosexuellen müssten sich primär an ihre eigene Nase fassen – und könnten nicht mehr alles auf die sexuelle Minderheit der Pädophilen & Pädosexuellen abschieben. Die Heterosexuellen müssten in ihren eigenen Reihen nach Missbrauchstätern suchen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.