Verfasst am 23 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

Undercover Recherche: Der Chat ist voll mit rechtsextremen Parolen, Antisemitismus, homophoben Schmähungen und offener Nazi-Symbolik

SRF Impact ist es gelungen, in verschiedene Telegram-Chats der Pedo-Hunter-Gruppierung einzudringen. Einer dieser Chats zählte tatsächlich über 200 Mitglieder, ist aber inaktiv. Ein weiterer umfasst kaum ein Dutzend Personen. Auffällig ist: In den Gruppen kursieren offen rechtsextreme Nachrichten und Symbole. «Jedes Wochenende gehen wir auf die Jagd!» Gemeint ist damit keine Jagd auf Rehe oder Wölfe – sondern die Jagd auf Menschen: genauer gesagt, auf mutmassliche Pädophile. Yannick (Name der Redaktion bekannt) organisiert solche Jagden. Im Netz gibt er sich als 14-jähriges Mädchen aus und beginnt, mit Männern zu chatten. Zeigen sie Interesse, kommt es in der Regel zu einem Treffen – meist an einem abgelegenen Ort, oft in Waldstücken ausserhalb der Stadt. Die Hexenjagd auf Pädophile nimmt eine immer größere Dimension ein. Die Strafverfolgungen und Verurteilungen der Pedo-Hunters nehmen zwar stetig zu, aber das sogenannten Dunkelfeld ist enorm hoch. Die meist jugendlichen Täter werden von rechtsextremen Polikern/Innen befeuert. Zu den Brandstiftern gehören neben den Neonazis auch Sympathisanten der AfD. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ begehen die Pedo-Hunters Selbstjustiz. Ein gefährlicher Spass, urteilt Extremismusforscher Jérôme Endrass: «Hier geht es nicht um Kinderschutz, es geht um Gewalt.» Es sei so, dass ein beachtlicher Teil der Gewalttaten von Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren begangen werde. In diesem Alter suchten viele gezielt diese Action….



Verfasst am 16 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

Schweizer Mainstream-Medium SRF diskutiert Pro und Kontra-Argumente: Soll Konsum von KI-Kinderpornografie strafbar bleiben?

„Expertenmeinungen“: Forensischer Psychologe Jérôme Endrass & Forensischer Psychiater Frank Urbaniok & Direktorin der  Stiftung Kinderschutz Regula Bernhard Hug

In der Schweiz findet gegenwärtig eine mediale Diskussion über gezeichnete Mangas und mit künstlicher Intelligenz(KI) generierte Bilder mit Kinderpornos statt. Diese können hergestellt werden, ohne dass ein Kind körperlich zu Schaden kommt. Dass diese Bilder dennoch verboten sind, wird in Wissenschaft und Praxis zunehmend infrage gestellt. «Manche argumentieren, es sei klüger, Pädophilen etwas zur Verfügung zu stellen, für das keine Kinder leiden mussten», sagt der forensische Psychologe Jérôme Endrass. Das könnte den Konsum «echter» Kinderpornos mit realem Missbrauch senken. Der forensische Psychiater Frank Urbaniok hält das Verbot zwar grundsätzlich für richtig. «Es ist ein wichtiges Signal, dass die Gesellschaft sexuellen Missbrauch verurteilt.» In Ausnahmefällen aber könnte er sich vorstellen, Pädosexuellen Zugang zu künstlichem Material zu geben. Ein eng kontrollierter therapeutischer Einsatz wäre sogar für Kinderschutz Schweiz grundsätzlich denkbar. «Bei diagnostizierten Pädophilen könnten wir uns einen Einsatz von künstlich hergestelltem pädosexuellem Material zu therapeutischen Zwecken vorstellen», so Bernhard Hug. Mit diesen Pro und Kontra-Argumenten hat die Schweiz eine Vorreiterrolle für eine rationale Diskussion zu KI-Kinderpornos & Mangas übernommen. Fakt ist, dass es bei KI-Kinderpornos keine Missbrauchsopfer gibt. Aus politischer und juristischer Sicht werden keine Rechtsgüter von echten Kindern verletzt. Die in der Schweiz eröffnete Diskussion muss auch Deutschland erreichen…



Verfasst am 11 Oktober 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Homo-Portal QUEER.de zur Bundestagsdebatte sexuelle Identität: AfD zieht Pädo-Karte und setzt auf Konfrontation und verbreitet Lügen

Die Pädo-Keule der AfD: „Drei Redner, Fabian Jacobi, Stephan Brandner und Ulrich von Zons führten dabei Pädophilie als Grund an, warum sexuelle Identität nicht anerkannt werden dürfe“

Das Homo-Portal QUEER.de berichtet ausführlich über die Bundestagsdebatte zum Gesetzentwurf der sexuellen Idenität ins Grundgesetz(GG). In diesem News beschränken wir uns auf die Reden der AfD-Fraktion, die wieder die Pädo-Karte mit der Pädo-Keule gezogen haben. K13online stellt klar: Es ist richtig, wenn das Merkmal der sexuellen Identität ins GG aufgenommen wird, dies nicht automatisch bedeuten würde, dass pädosexuelle Beziehungen legalisiert werden. Der § 176 ff. StGB wird damit nicht abgeschafft. Die Pädophilen, die sich an die Gesetze halten, würden nur dann unter den Diskriminierungsschutz im GG fallen, wenn das Bundesverfassungsgericht(BVerfG) entschieden hat, dass auch die Pädophilie zur sexuellen Identität gehört. Denn in der Begründung des Gesetzentwurfes ist die sexuelle Minderheit der Pädophilen nicht als schutzbedürftig aufgeführt. Es steht außer Frage, dass es eines politischen Kampfes mit der Zielsetzung bedarf, die Pädophilie als sexuelle Identität anzuerkennen. Bei der Debatte im Deutschen Bundestag hat kein Redner/In auf die K13online-Petition hingewiesen. Ebenso findet man keinen Hinweis bei QUEER.de ! Der Petitionsausschuss hatte im Jahre 2024 in seiner Beschlussempfehlung an den Bundestag beschlossen, dem Anliegen des Petenten nicht zu entsprechen. In der Petition wurde gefordert, dass auch die Pädophilen zur sexuellen Identität gehören müssen. Die junge Generation der Pädophilen wird weiterhin für die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie kämpfen müssen….



Verfasst am 01 Oktober 2025 von Dieter Gieseking    

Deutscher Presserat rügt Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE: Verstöße gegen Ziffer 8 & 13 des Pressekodex

Deutscher Presserat rügt Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE: Verstöße gegen Ziffer 8 & 13 des Pressekodex

Identifizierende und vorverurteilende Verdachtsberichterstattung: „Ermittler sicher: Berliner Fotograf missbrauchte Kinder in Rio!“

Die Berliner Zeitung(BZ) & BZ-BERLIN.DE hat schon wieder eine Rüge vom Deutschen Presserat erhalten. In drei Artikeln hat die Redaktion gegen den Pressekodex verstoßen: Ziffer 8(Persönlichkeitsschutz) & Ziffer 13(Unschuldsvermutung). Es handelt sich dabei um eine identifizierende und vorverurteilende Verdachtsberichterstattung: „Ermittler sicher: Berliner Fotograf missbrauchte Kinder in Rio!“. Der Fotograf wurde namentlich genannt und das Foto von Ihm war nicht vollständig verpixelt. Auch dieser Fall ist nur die Spitze eines Eisberges von unseriösem „Journalismus“ in den Mainstream-Medien. K13online verurteilt solche „Journalisten/Innen“ auf das Schärfste. Neben Beschwerden beim Presserat empfehlen wir allen Betroffenen, auch strafrechtlich und zivilrechtlich gegen solche Medien vorzugehen. Wiederholt fordern wir einen grundlegenden Paradigmenwechsel bei der Berichterstattung in allen Medien des Mainstreams. Ein seriöser Journalismus muss zur Pflicht werden. Journalisten/Innen, die sich nicht an den Pressekodex halten, müssen vom Presserat gerügt werden. Dazu ist es notwendig, dass auch Beschwerde beim Presserat eingelegt wird. Auch Pädophile/Pädosexuelle sollten diese Möglichkeit nutzen. Alle Beschwerdeführer können sich an K13online wenden, damit wir darüber berichten können….



Verfasst am 27 September 2025 von Dieter Gieseking    

20 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht frei und rügte alle Trierer Gerichte

20 Jahre Trierer Justizskandale: Oberlandesgericht Koblenz sprach Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Kinderpornografie im Stefan-Erlebnisbericht frei und rügte alle Trierer Gerichte

Verteidiger Leonard Graßmann & Claus Pinkerneil: Trierer Justiz hatte versucht, nach Volkes Stimme zu urteilen, aber dabei das geltende Recht nicht berücksichtigt

In einem der größten Prozesse der Stadt Trier/RP hatte das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz die Justizopfer Dieter Gieseking & Ilja Schmelzer vom Vorwurf der Verbreitung von „Kinderpornografie“ am 26. September 2005 freigesprochen. Das OLG hatte die Fehlurteile vom Amtsgericht und zwei Landgerichten deutlich gerügt. Erst in der 2. Revison sprach das OLG die Justizopfer frei. Ein Erlebnisbericht „Stefan“ sollte „Kinderpornografie“ gewesen sein. In dem Bericht wird eine pädophile Liebesgeschichte zwischen einem 11-jährigen Jungen und einem Pädosexuellen positiv geschildert. Die einvernehmliche Beziehung hat auch einen sexuellen Anteil. Dieser Freispruch jährt sich am 26. September 2025 zum 20. Mal. Der Trierer Justizskandal war Ursache einer bis dahin beispiellosen Hetzkampagne gewesen. Nicht nur die lokale und regionale Presse berichtete über mehrere Jahre zu den Prozessen, sondern auch der SPIEGEL stieg in die Berichterstattung mit dem Artikel „Unter der Gürtellinie“ ein. In Trier zogen die Neonazis mit einer Demo auf. Ein Bündnis gegen Rechts stellte sich den Faschisten entgegen. Dieter Gieseking wurde die Wohnung gekündigt und es setzte eine menschenrechtswidrige Vertreibungspolitik ein, die an düstere Zeiten deutscher Geschichte erinnerte. Alles geschah „Im Namen des Kinderschutzes“. Die heutige K13online Redaktion nimmt all diese furchtbaren Ereignisse zum Anlass, an diese Menschenrechtsverletzungen und juristisches Unrecht zu erinnern. Wir wiederholen unseren Dank an die Verteidiger sowie an alle Freunde, die uns in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden haben. Bis heute lautet unser Motto: „Gegen Unrecht hilft nur Widerstand“….



Verfasst am 06 September 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany’s Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany's Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

Öffentliches Interview im Kulturpark Stuttgart: Steven Whitsett im Gespräch mit Dieter Gieseking über das Video von Brittni De La Moras

In diesem beispiellosen Interview geht Dieter Gieseking – der Mann, der in Brittni De La Moras viralen Videos kontrovers diskutiert wird – direkt auf die Vorwürfe gegen die deutschen Kinderpornografie-Gesetze ein. Begleiten Sie uns in einem Stuttgarter Park, während Dieter die jüngsten Gesetzesreformen (einschließlich reduzierter Mindeststrafen) erläutert, Behauptungen einer „Legalisierung“ widerlegt und sein Eintreten für die Herabsetzung des Schutzalters auf 12 Jahre erklärt. Er geht auch direkt auf Brittanys Vorwürfe ein, diskutiert die Unterschiede zwischen Kinder- und Jugendpornografie im deutschen Recht und betont die Notwendigkeit eines offenen Dialogs über sensible Themen. Sehen Sie, wie Dieter in diesem unverfälschten, untertitelten deutschen Interview für sich selbst spricht – ohne Filter, ohne Fehlinformationen. Bei YouTube können Kommentare gepostet und mit Pro & Contra diskutiert werden. Steven Whitsett & Dieter Gieseking laden SIE zu einem konstruktiven Dialog ein. Denn: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort und Bild frei zu äußern und zu verbreiten(Art. 5 Abs. 1 GG) Mut zur Wahrheit!!! Klicken Sie auf weiterlesen…(Update 15. August; Deutscher Text mit englischen Untertitel)(Update 6. September: Wir laden auch User aus Deutschland zum Kommentieren bei YouTube ein.)



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.