Verstöße gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12: Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler war kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch
Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) Beschwere beim Deutschen Presserat eingereicht. Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas verstößt in mindestens drei Fällen gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12. Die Online-Beschwerde wurde aufgrund des umfangreichen Sachverhaltes zunächst nur kurz begründet. Eine ausführliche Begründung mit z. Zt. drei Online-Artikel & Podcasts folgt auf dem Postwege. Die HAZ hat in mehreren Titelschlagzeilen wahrheitswidrig berichtet und damit falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt: Universitätsprofessor, Medienstar, Missbrauchstäter: Warum die HAZ den Fall Helmut Kentler in einem Podcast neu aufrollt * Teil 2 des neuen HAZ-Podcasts: Der Fall Kentler – der pädophile Professor und die Kinderschänder * Der pädophile Professor und die Kinderschänder: Der Fall Kentler hier im neuen HAZ-Podcast. Nachweisbar war Prof. Dr. Helmut Kentler kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch. Er war offen homosexuell. Zu seinen Lebzeiten gab es weder Ermittlungsverfahren noch Verurteilungen wegen sexuellen Kindesmissbrauch. Der Deutsche Presserat wird in absehbarer Zeit das formale Beschwerde-Aktenzeichen mitteilen. Sodann wird die Beschwerde ausführlich begründet…(Update 13. November: Weiterer HAZ-Artikel & Podcast mit unseriösem „Journalismus“)
https://www.presserat.de/pressekodex.html
Bestätigung Ihrer Online-Beschwerde
Ihre Daten wurden erfolgreich übermittelt
In bisher drei Artikeln & Podcasts bezeichnet die HAZ den verstorbenen Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler wahrheitswidrig als einen Pädophilen & Missbrauchstäter. Nachweisbar war Prof. Dr. Kentler jedoch offen homosexuell. Zu seinen Lebzeiten gab es weder Ermittlungsverfahren noch Verurteilungen wegen sexuellen Kindesmissbrauch. Damit verstoßen die HAZ-Veröffentlichungen gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 und 12. Weitere Unwahrheiten liegen vor und können nachgewiesen werden.
Aufgrund des umfangreichen Sachverhaltes wird dem Presserat eine ausführliche Begründung mit den bisher erschienen Online-Artikel & Podcasts auf dem Postwege zugeschickt. Dafür wird eine schriftliche Eingangsbestätigung und Mitteilung des Beschwerde-Aktenzeichens benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Gieseking
https://www.presserat.de/bestaetigung-online-beschwerde.html





Zitate
3. Folge in unserem Kentler-Podcast: Nur wenige der Opfer fanden bislang den Mut, öffentlich ihre Geschichte zu erzählen. Was denken sie heute über das, was ihnen als Kindern widerfahren ist? Hier finden Sie einen Trailer zur Folge – und den Link zur vollständigen dritten Episode des Podcasts „Kentler – Missbrauch mit System“.
Hannover. „Die meisten Pädophilen wollen den Kindern ungemein Gutes tun”. Dieser unerhörte Satz stammt von dem Sexualwissenschaftler Helmut Kentler. Der hannoversche Uniprofessor vermittelte in seinem von Behörden genehmigten „Kentler-Experiment” jahrzehntelang kleine Jungen an pädophile Pflegeväter. Er nahm dabei bewusst in Kauf, dass es zu sexuellen Übergriffen kam, behauptete sogar, Sex mit Kindern könne heilsam sein.
https://www.haz.de/lokales/hannover/haz-podcast-was-die-opfer-des-sexualwissenschaftlers-helmut-kentler-ueber-den-missbrauch-erzaehlen-HAEJJRYFNBEF3JEXKJQPJ3VMRM.html?outputType=valid_amp
K13online Anmerkungen
Schon in der Einleitung des Artikels wird zumindest suggeriert, dass es viele Missbrauchsopfer geben muss, die bisher nur noch nicht den Mut aufgebracht haben, sich zu melden und ihre Missbrauchserfahrungen zu schildern. Richtig ist, dass es noch viel mehr Jungen gegeben haben wird, die bei pädophilen Pflegevätern waren. Niemand kennt jedoch die genaue Anzahl der Jungen, weil dies nicht erforscht wurde. Warum gab es bisher nur zwei Pflegekinder(Sven & Marco), die sich als Missbrauchsopfer gemeldet haben? Auf die Idee, dass alle anderen Pflegekinder nicht von Kindesmissbrauch betroffen sind, kommt die HAZ nicht. Das es auch zur einnehmlichen Sexualität gekommen sein könnte, ebenso nicht.
Richtig ist, dass Prof. Dr. Kentler die Position vertreten hat, dass Einvernehmlichkeit keinen Schaden beim Jungen verursacht und sich positiv auswirkt. Aus diesen Gründen haben sich auch keine weiteren Pflegekinder gemeldet, weil diese nicht in die Kampagne gegen Kentler mit einbezogen werden wollen. Würden sich diese Pflegekinder melden, würde man Ihnen keinen Glauben schenken bzw. alles ignorieren. Diese Realitäten werden von der HAZ total unterschlagen. Wir verurteilten einen solchen „Journalismus“ auf das Schärfste…