Verfasst am 01 Juni 2025 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann: Queerfeindlichkeit verkleidet als Kinderschutz

ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann: Queerfeindlichkeit verkleidet als Kinderschutz

Jan Böhmermann: „Behrendt setzt Queernes gleich mit Pädophilie. DAS, liebe Kinder und Eltern, nennt man Hetze.“    

Das ZDF Satire-Magazin Royale hat sich mit dem Thema Queerfeindlichkeit beschäftigt. Jan Böhmermann spricht über Donald Trump in den USA, Großbritannien, Ungarn und Deutschland. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland wird zitiert: „AfD will Sexualaufklärung in Kitas abschaffen.“ Vanessa Behrendt ist Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen und ganz vorne mit dabei: „Kinderschutz ist keine Volksverhetzung“. Im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren gegen Behrendt geht es jedoch um die folgende falsche Tatsachenbehauptung: „Die Regenbogenfahne steht für: Machenschaften pädophiler Lobbygruppen, die Gefährung von Kindern durch LGBTQ-Propaganda, das Bedrängen von Kleinkindern mit Transsexualität etc.! Böhmermann: „Behrendt setzt Queernes gleich mit Pädophilie. DAS, liebe Kinder und Eltern, nennt man Hetze.“ Behrendt reagiert bei X: Masturbationskonzepte in Kitas abzulehnen ist keine Hetze, sondern Kinderschutz, lieber @janboehm. Aber saubere Recherche scheint nicht so eures zu sein. Ich bin gelernte medizinische Fachangestellte. Bitteschön, gern geschehen. Es gibt KEINE Masturbationskonzepte in Kitas!!! Das ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann entlarvt den Rechtspopulismus, die AfD bis zu Neonazis auf beeindruckende Art & Weise. ..



Verfasst am 30 Mai 2025 von Dieter Gieseking    

Wolfgang Wedler – Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

Wolfgang Wedler - Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst:  Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz

Wolfgang Wedler, Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover, kritisiert in seinem aktuellen Artikel bei Linkedin die LGBTQIA*-Community mit den CSDs. Beispiel Axel Springer Verlag: Über Jahrzehnte hat Springer mit Medien wie der BILD eine massive Kampagne gegen Homosexuelle geführt. Heute marschieren genau die Unternehmen stolz unter dem Regenbogen mit, die noch vor wenigen Jahrzehnten mitverantwortlich waren für die systematische Verfolgung von Homosexuellen. Beispiel: Pädophile! Früher gehörten sie selbstverständlich zu homosexuellen Protestbewegungen. Heute werden sie diffamiert – oft von denselben Menschen, die selbst Ausgrenzung erfahren haben. Was jetzt passieren muss: Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst. Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz. Wer Angst verbreitet, statt Differenzierung zuzulassen, schadet den Kindern – und der Idee von Menschenrechten. Wir fordern Vielfalt. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung. Dann müssen wir bereit sein, bei uns selbst anzufangen. Sonst bleibt vom CSD nichts als eine Bühne für die, die einst unsere Feinde waren. K13online kann sich den obigen Ausführungen von Wolfgang Wedler anschließen: Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern besteht darin, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Verfolgung outen können….



Verfasst am 29 April 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Bademeister(37) wegen Liebesbeziehung & einvernehmlicher Sexualität mit 13-jährigem Mädchen verurteilt

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Bademeister(37) wegen Liebesbeziehung & einvernehmlicher Sexualität mit 13-jährigem Mädchen verurteilt

Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann in seiner mündlichen Urteilsbegründung: „Zweieinhalb Monate später wäre alles straflos gewesen“

Es ist ein klassischer Fall von gesetzgeberischem UNRECHT, der zu einer Verurteilung wegen „schweren sexuellen Kindesmissbrauch“ geführt hat. Der § 176a StGB stellt auch Liebesbeziehungen & einvernehmliche Sexualität mit einem 13-jährigem Mädchen unter Strafe. Der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann sprach in seiner Urteilsbegründung: „Zweieinhalb Monate später wäre alles straflos gewesen“. Die Schülerin liebt den Angeklagten immer noch. So sei die heute 14-Jährige immer noch in den Angeklagten verliebt. Sie träume von einer fortgeführten Partnerschaft und wolle mit dem Mann eine Familie gründen. Das Urteil von vier Jahren Freiheitsstrafe ist noch nicht rechtskräftig. Gegen das Urteil sollte beim Bundesgerichtshof(BGH) Revision eingelegt werden. Aufgrund der ungerechten Gesetzeslage kann es zwar keinen Freispruch geben. Jedoch kann das Strafmaß auf zwei Jahre gesenkt und damit auf Bewährung ausgesetzt werden. Der Gesetzgeber hat mit dem § 176a StGB eine Liebesbeziehung zerstört, obwohl es kein Missbrauchsopfer gibt. Die Mainstream-Medien berichten über solche Fälle mit dieser Deutlichkeit des Unrechts nur sehr selten. Deshalb gelangen solche Liebesbeziehungen nur äußerst selten an die Öffentlichkeit. Und solche sexuellen Beziehungen, die auf Einvernehmlichkeit & Freundschaft & Liebe beruhen, gibt es natürlich auch zwischen Pädosexuellen & Jungs. Der Gesetzgeber zwingt solche Beziehungen in die Geheimhaltung: Wo kein Kläger, da kein Richter! K13online appelliert erneut für ein zeitgemäßes Sexualstrafrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen…



Verfasst am 26 April 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Gleichzeitig setzt Behrendt ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ 

Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hat in einer Video-Ansprache bei X ihre früheren Falschdarstellungen hinsichtlich der K13online-Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Pädophilen und Kindern richtiggestellt; Sexueller Kindesmissbrauch soll nicht legalisiert werden. Eine solche Richtigstellung überrascht und gehört nicht zum politischen Standart der AfD. Bestätigt wird jedoch die Strategie: Zunächst mit falschen Behauptungen provozieren, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Dann zurücknehmen und relativieren. Mit der gleichen Strategie setzt Behrendt erneut ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ Damit macht SIE ihre gerade erst gewonnene Einsicht einer korrekten Darstellung gleich wieder zunichte. In ihrer Video-Ansprache gibt Behrendt einen zusammenfassenden Rückblick, wobei SIE auch das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ erwähnt. Es obliegt WsaM, dazu eine Stellungnahme abzugeben. Das rechtspopulistische Medium „Report24-News“ in Österreich hat die X-Beiträge von Behrendt für mediale Propaganda genutzt. Damit macht sich der „Journalist“ zum willigen Handlanger einer deutschen Landtagsabgeordneten, die dazu rät: „Diskutiert nicht mit Pädophilen über Pädophilie.“ Warum eigentlich? K13online kennt die Antwort: Bei einer sachlichen und differenzierten Diskussion könnt IHR nur die Verlierer sein….



Verfasst am 17 April 2025 von Dieter Gieseking    

ELTERN(Zeitschrift) – Keine Angst vor „Frühsexualisierung“: Warum Aufklärung über Vielfalt unseren Kindern nicht schadet

ELTERN(Zeitschrift) - Keine Angst vor "Frühsexualisierung": Warum Aufklärung über Vielfalt unseren Kindern nicht schadet

AfD-Flyer schüren irrationale Ängste gegen Homosexuelle, Transsexuelle und Pädophile: Frühsexualisierung wird heute als politisch rechtes Schlagwort gegen frühkindliche Sexualaufklärung verwendet

Die Zeitschrift ELTERN berichtet über den Betriff „Frühsexualisierung“ von Kindern. Wikipedia führt den Begriff auf das Jahr 1926 von Werner Villinger zurück, einem Nazi. Schadet es Kindern, über sexuelle Vielfalt aufgeklärt zu werden? Über diese Frage wird immer heftiger diskutiert. Die Wissenschaft ist sich hingegen recht einig: Eine altersgemäße Aufklärung schadet nicht – und die Warnung vor der sogenannten „Frühsexualisierung“ ist vor allem eins: eine politische Instrumentalisierung. Die  AfD-Flyer schüren irrationale Ängste gegen Homosexuelle, Transsexuelle und Pädophile. In neonazistischen Diskursen zur Pädophilie, die zunehmend zur Mobilisierung genutzt werden, werde ebenfalls Frühsexualisierung als Ziel der staatlichen Erziehung ausgegeben und mit diesem Thema in Verbindung gebracht. In den entsprechend agierenden Gruppen werde gegen Frühsexualisierung, eine Sexualisierung der gesamten Gesellschaft und Gender-Mainstreaming gleichermaßen argumentiert. Das Problem sind hierbei nicht die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen und Angst vor einer „Frühsexualisierung“ haben, sondern diejenigen, die diese Ängste schüren. Es werden Horrorszenarien entworfen, in denen Grundschulkindern unangemessene Informationen zu sexuellen Handlungen aufgezwungen werden und Pädagog:innen Kinder zu körperlichen Erkundungen verleiten. Ausgenutzt wird diese Sorge von politischen Interessengruppen, die sexuelle Vielfalt und infolgedessen Vielfalt innerhalb der Gesellschaft, ablehnen. Dabei geht es in erster Linie aber nicht um das Wohl der Kinder, denn diese sind mitnichten von „Frühsexualisierung“ bedroht, sondern um das Durchsetzen der eigenen Agenda: gegen sexuelle Vielfalt, für Queerfeindlichkeit und für ein traditionelles Rollen- und Geschlechterbild…



Verfasst am 13 April 2025 von Dieter Gieseking    

Bestes Aufklärungsbuch der Zeitgeschichte für Schulen & Kitas & Eltern: Mediale Aufregung gegen Sexualaufklärung von Kindern in ZEIG MAL

Bestes Aufklärungsbuch der Zeitgeschichte für Schulen & Kitas & Eltern: Mediale Aufregung gegen Sexualaufklärung von Kindern in ZEIG MAL

Konzept zur Sexualerziehung an der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg: Das Entdecken des eigenen Körpers gehört zur normalen Entwicklung eines Kindes(Kindersexualität)

Die Literaturliste der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg im nordrhein-westfälischen Oberbergischen Kreis hat im Internet für mediale Aufregung gesorgt. In der Liste wird u.a. auch das Aufklärungsbuch ZEIG MAL mit Fotografien & Texte von Will McBride empfohlen. Erklärt werden die Inhalte von Helga Fleichhauer-Hardt. Das Vorwort schrieb im Jahre 1974 Prof. Dr. Helmut Kentler, der damals zu Lebzeiten renommierteste Sexualpädagoge. Jahre nach seinem Tod wurde Kentler auf abscheuliche Art & Weise diffamiert und sein Lebenswerk in den Schmutz gezogen. Der heutige Zeitgeist ist ein Rückschritt vor das Jahr 1970, wo Oswald Kolle mit „Dein Kind, das unbekannte Wesen“ Aufklärungsarbeit geleistet hat. Der Begriff „Frühsexualisierung“ ist eine Erfindung von radikalen „Kinderschützern“, um eine Sexualaufklärung der Vielfalt zu verhindern. Die Kindersexualität soll wieder zu einem TABU erklärt werden. Dabei sind die Kids von heute schon aufgeklärt. Kein Junge/Mädchen wird früh sexualisiert, weil alle Kinder bereits sexuelle Wesen sind, wie uns schon Oswald Kolle gelernt hat. Ein sexualpädagogischer Rückschritt vor 1970 ist in der täglichen Realität nicht mehr möglich. Jeder Versuch, die kindliche Sexualität unterdrücken zu wollen, wird bei aufgeklärten Kids zu Reaktionen führen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.