Verfasst am 09 Juni 2025 von Dieter Gieseking     9 Kommentare

3. CSD Pforzheim am 14. Juni 2025: Stuttgarter- und Karlsruher Medien berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf

3. CSD Pforzheim am 14. Juni 2025: Stuttgarter- und Karlsruher Medien berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf

Antifaschistischer Aktionstag in Pforzheim am kommenden Samstag: Nazi-Demo stoppen – CSD Pforzheim schützen

Der 3. CSD in Pforzheim hat inzwischen über die Goldstadt hinaus für mediales Aufsehen gesorgt. Die Stuttgarter Zeitung & Karlsruhe News berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf. Innerhalb der Homo-Community wird bundesweit zur Teilnahme am CSD in Pforzheim aufgerufen. „Gerade jetzt, wo es unbequem wird, ist es umso wichtiger, sich solidarisch und antifaschistisch zu zeigen“, so der Veranstalter. Demnach dürften CSD-Teilnehmer aus ganz Süddeutschland am 14. Juni nach Pforzheim anreisen. Auch die Antifa hat einen Protest gegen den Aufmarsch „Störtrupp Süd(DST)“ angekündigt: Nazi-Demo stoppen – CSD Pforzheim schützen. Der CSD findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus mit Ständen politischer Parteien & Kirchen & Zivilgesellschaft statt. Der CSD-Umzug führt durch die Innenstadt und auch am Waisenhausplatz vorbei, wo die Neonazis ihre Demo angemeldet haben. Mit einem entsprechenden Polizeiaufgebot ist zu rechnen. Bei der CSD-Veranstaltung auf dem Markplatz werden zahlreiche Redner/Innen auftreten. Auch die Bundestagsabgeordnete & parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Katja Mast, hat sich am SPD-Stand angekündigt. Die lokalen, regionalen und bundesweiten Mainstream-Medien werden berichten…(Update: Gedenkveranstaltung am 13. Juni um 17 Uhr)



Verfasst am 04 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: „Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie“

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: "Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie"

„Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden“, so Egli-Alge

Die Therapie- und Präventionsangebote für Pädophile bei „Kein Täter werden/KTW“ in Deutschland und der Schweiz sind hinreichend bekannt. Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge geht in einem Artikel beim SRF jedoch darüber hinaus:  Für Monika Egli-Alge steht im Mittelpunkt, dass nicht jeder Betroffene zwangsläufig therapeutische Hilfe benötigt, sofern er seine Impulse selbst kontrollieren kann. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen hat die Gefühle – wie auch bei Hetero- und Homosexuellen – unter Kontrolle. Psychische Probleme, wie Depressionen & Suizidgedanken, entstehen erst durch Sigmatisierung und Ausgrenzung. «Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie, gesetzt, er ist in seiner eigenen Verhaltenskontrolle, in der Selbstkontrolle und Selbststeuerung sicher genug», so Egli-Alge. Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden. Ein öffentlicher Diskurs, der sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilen richtet, wird auch von K13online befürwortet. Grundsätzlich benötigt kein Pädophiler eine Therapie „nur“ wegen seiner pädophilen Identität. Deshalb fordern wir seid unserem Bestehen die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie in der Sexualwissenschaft, vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft und in den Mainstream-Medien…. 



Verfasst am 01 Juni 2025 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann: Queerfeindlichkeit verkleidet als Kinderschutz

ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann: Queerfeindlichkeit verkleidet als Kinderschutz

Jan Böhmermann: „Behrendt setzt Queernes gleich mit Pädophilie. DAS, liebe Kinder und Eltern, nennt man Hetze.“    

Das ZDF Satire-Magazin Royale hat sich mit dem Thema Queerfeindlichkeit beschäftigt. Jan Böhmermann spricht über Donald Trump in den USA, Großbritannien, Ungarn und Deutschland. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland wird zitiert: „AfD will Sexualaufklärung in Kitas abschaffen.“ Vanessa Behrendt ist Abgeordnete im Landtag von Niedersachsen und ganz vorne mit dabei: „Kinderschutz ist keine Volksverhetzung“. Im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren gegen Behrendt geht es jedoch um die folgende falsche Tatsachenbehauptung: „Die Regenbogenfahne steht für: Machenschaften pädophiler Lobbygruppen, die Gefährung von Kindern durch LGBTQ-Propaganda, das Bedrängen von Kleinkindern mit Transsexualität etc.! Böhmermann: „Behrendt setzt Queernes gleich mit Pädophilie. DAS, liebe Kinder und Eltern, nennt man Hetze.“ Behrendt reagiert bei X: Masturbationskonzepte in Kitas abzulehnen ist keine Hetze, sondern Kinderschutz, lieber @janboehm. Aber saubere Recherche scheint nicht so eures zu sein. Ich bin gelernte medizinische Fachangestellte. Bitteschön, gern geschehen. Es gibt KEINE Masturbationskonzepte in Kitas!!! Das ZDF Satire-Magazin Royal mit Jan Böhmermann entlarvt den Rechtspopulismus, die AfD bis zu Neonazis auf beeindruckende Art & Weise. ..



Verfasst am 30 Mai 2025 von Dieter Gieseking    

Wolfgang Wedler – Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

Wolfgang Wedler - Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst:  Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz

Wolfgang Wedler, Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover, kritisiert in seinem aktuellen Artikel bei Linkedin die LGBTQIA*-Community mit den CSDs. Beispiel Axel Springer Verlag: Über Jahrzehnte hat Springer mit Medien wie der BILD eine massive Kampagne gegen Homosexuelle geführt. Heute marschieren genau die Unternehmen stolz unter dem Regenbogen mit, die noch vor wenigen Jahrzehnten mitverantwortlich waren für die systematische Verfolgung von Homosexuellen. Beispiel: Pädophile! Früher gehörten sie selbstverständlich zu homosexuellen Protestbewegungen. Heute werden sie diffamiert – oft von denselben Menschen, die selbst Ausgrenzung erfahren haben. Was jetzt passieren muss: Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst. Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz. Wer Angst verbreitet, statt Differenzierung zuzulassen, schadet den Kindern – und der Idee von Menschenrechten. Wir fordern Vielfalt. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung. Dann müssen wir bereit sein, bei uns selbst anzufangen. Sonst bleibt vom CSD nichts als eine Bühne für die, die einst unsere Feinde waren. K13online kann sich den obigen Ausführungen von Wolfgang Wedler anschließen: Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern besteht darin, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Verfolgung outen können….



Verfasst am 29 April 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Bademeister(37) wegen Liebesbeziehung & einvernehmlicher Sexualität mit 13-jährigem Mädchen verurteilt

UNRECHT im Namen des Gesetzgebers: Bademeister(37) wegen Liebesbeziehung & einvernehmlicher Sexualität mit 13-jährigem Mädchen verurteilt

Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann in seiner mündlichen Urteilsbegründung: „Zweieinhalb Monate später wäre alles straflos gewesen“

Es ist ein klassischer Fall von gesetzgeberischem UNRECHT, der zu einer Verurteilung wegen „schweren sexuellen Kindesmissbrauch“ geführt hat. Der § 176a StGB stellt auch Liebesbeziehungen & einvernehmliche Sexualität mit einem 13-jährigem Mädchen unter Strafe. Der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann sprach in seiner Urteilsbegründung: „Zweieinhalb Monate später wäre alles straflos gewesen“. Die Schülerin liebt den Angeklagten immer noch. So sei die heute 14-Jährige immer noch in den Angeklagten verliebt. Sie träume von einer fortgeführten Partnerschaft und wolle mit dem Mann eine Familie gründen. Das Urteil von vier Jahren Freiheitsstrafe ist noch nicht rechtskräftig. Gegen das Urteil sollte beim Bundesgerichtshof(BGH) Revision eingelegt werden. Aufgrund der ungerechten Gesetzeslage kann es zwar keinen Freispruch geben. Jedoch kann das Strafmaß auf zwei Jahre gesenkt und damit auf Bewährung ausgesetzt werden. Der Gesetzgeber hat mit dem § 176a StGB eine Liebesbeziehung zerstört, obwohl es kein Missbrauchsopfer gibt. Die Mainstream-Medien berichten über solche Fälle mit dieser Deutlichkeit des Unrechts nur sehr selten. Deshalb gelangen solche Liebesbeziehungen nur äußerst selten an die Öffentlichkeit. Und solche sexuellen Beziehungen, die auf Einvernehmlichkeit & Freundschaft & Liebe beruhen, gibt es natürlich auch zwischen Pädosexuellen & Jungs. Der Gesetzgeber zwingt solche Beziehungen in die Geheimhaltung: Wo kein Kläger, da kein Richter! K13online appelliert erneut für ein zeitgemäßes Sexualstrafrecht: Sexuelle Selbstbestimmung schützen…



Verfasst am 26 April 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Gleichzeitig setzt Behrendt ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ 

Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hat in einer Video-Ansprache bei X ihre früheren Falschdarstellungen hinsichtlich der K13online-Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Pädophilen und Kindern richtiggestellt; Sexueller Kindesmissbrauch soll nicht legalisiert werden. Eine solche Richtigstellung überrascht und gehört nicht zum politischen Standart der AfD. Bestätigt wird jedoch die Strategie: Zunächst mit falschen Behauptungen provozieren, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Dann zurücknehmen und relativieren. Mit der gleichen Strategie setzt Behrendt erneut ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ Damit macht SIE ihre gerade erst gewonnene Einsicht einer korrekten Darstellung gleich wieder zunichte. In ihrer Video-Ansprache gibt Behrendt einen zusammenfassenden Rückblick, wobei SIE auch das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ erwähnt. Es obliegt WsaM, dazu eine Stellungnahme abzugeben. Das rechtspopulistische Medium „Report24-News“ in Österreich hat die X-Beiträge von Behrendt für mediale Propaganda genutzt. Damit macht sich der „Journalist“ zum willigen Handlanger einer deutschen Landtagsabgeordneten, die dazu rät: „Diskutiert nicht mit Pädophilen über Pädophilie.“ Warum eigentlich? K13online kennt die Antwort: Bei einer sachlichen und differenzierten Diskussion könnt IHR nur die Verlierer sein….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.