Verfasst am 02 Februar 2026 von Dieter Gieseking    

Pedo-Hunting: Landgericht Frankfurt a. M. verurteilt Pädo-Hunter(23) zu Freiheitsstrafe von sechs Jahren & 10 Monaten Knast

Pedo-Hunting: Landgericht Frankfurt a. M. verurteilt Pädo-Hunter(23) zu Freiheitsstrafe von sechs Jahren & 10 Monaten Knast

Vorsitzender Richter: „Sie sind ein stinknormaler Straftäter und kein Wohltäter“ * K13online: Den Tätern auf der Spur

Das Frankfurter Landgericht hat einen 23 Jahre alten Mann unter anderem wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten verurteilt. „Sie sind ein stinknormaler Straftäter und kein Wohltäter“, sagte der Vorsitzende Richter zu dem 23-Jährigen. Dieser hatte in dem Prozess anfangs angegeben, er habe mit dem sogenannten „Pedo-Hunting“ gegen Pädophile vorgehen und einen Teil der Beute an wohltätige Zwecke spenden wollen. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ wollen Pädophilejäger im Internet keine Kinder vor sexueller Gewalt schützen, sondern begehen kriminelle Handlungen und Selbstjustiz. Neben der Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte ist auch K13online den Tätern auf der Spur und erstattet Strafanzeigen. Wir raten allen Opfern von Pedo-Hunting ebenfalls Strafanzeigen zu erstatten. Im Rahmen der K13online-Mitgliedschaft bieten wir allen Betroffenen unsere Hilfestellungen an. Gerne vermitteln wir auch Rechtsanwälte, um gegen die Pädo-Hunter zivilrechtlich vorzugehen. Alle Opfer haben gegenüber den Tätern Ansprüche auf Schadenersatz & Schmerzesgeld.  Während der Prozesstage habe der Angeklagte das Gericht und die Öffentlichkeit zeitweise verhöhnt, sagte der Vorsitzende Richter. Am Ende zeigte sich der 23-Jährige demnach aber geständig und reumütig. Das habe sich strafmildernd ausgewirkt, andernfalls wäre das Urteil höher ausgefallen…



Verfasst am 15 Januar 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

Literarische Verfilmung von „DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)“: Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt

Zum 14. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk „Der verlorene Soldat“ wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als „sexuellen Kindesmissbrauch“ bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist….



Verfasst am 14 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Lucky Eddie erneut vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim: Nachschlag von einem Jahr & 10 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Kinderpornos

Lucky Eddie erneut vor dem Landgericht Karlsruhe-Pforzheim: Nachschlag von einem Jahr & 10 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen Kinderpornos

Rechtsgespräch zwischen Staatsanwaltschaft & Verteidigung & Gericht: Neun Monate gelten wegen überlanger Verfahrensdauer(teilweise Verschleppung) als vollstreckt

„Lucky Eddie“ wurde vor rund sechs Jahren(2019) schon wegen Kinderpornos zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und zwei Monaten verurteilt, die er bis Endstrafe abgesessen hat. Während seines Strafvollzuges konnten jedoch weitere Datenträger etc. entschlüsselt werden, sodass es erneut zu dieser Gerichtsverhandlung gekommen ist. Aufgrund der überlangen Verfahrensdauer und teilweise Verfahrensverschleppung gab es schon am 1. Verhandlungstag ein Rechtsgespräch aller Verfahrensbeteiligten. 2. Verhandlungstag: Nach einer Stunde Beratung verkündigte der Vorsitzende Richter Heidrich seine mündliche Urteilsbegründung: Ein Jahr und 10 Monate Freiheitsstrafe, die zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt wird. Davon gelten neun Monate wegen der langen Verfahrensdauer als vollstreckt. Weitere Auflagen gibt es nicht, lediglich ein Umzug muss gemeldet werden. Es sind keine weiteren Straftaten von „Lucky Eddie“ zu erwarten. Er habe sich schon rund drei Jahre nach seiner Entlassung straffrei bewährt. Durch die verkürzte Beweisaufnahme & das Geständnis sind vier weitere Verhandlungstage entfallen. Die schweren Haftbedingungen hätten im Strafvollzug auch zu Depressionen geführt. Die Hauptverhandlung wurde geschlossen. Eine Revision wird nicht erwartet. Zu Beginn des 2. Verhandlungstages schlug der Vorsitzende Richter Heidrich für die Plädoyers den Ausschluss der Öffentlichkeit vor. Der Verteidiger Schaffrath stimmte diesem Vorschlag zu. Der Staatsanwalt widersprach diesem Vorschlag mit Blick auf die anwesenden Journalisten vom SWR und K13online deutlich. Das Gericht zog sich zur Beratung zurück und verkündete den folgenden Beschluss: Die Öffentlichkeit wird zugelassen. K13online begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Zum Prozessbericht gelangen Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online befindet sich vom 16. Januar bis zum 1. Februar 2026 in einer redaktionellen Winterpause. In diesem Zeitraum werden keine aktuellen News & Texte publiziert. Für dringende Angelegenheiten haben wir einen Notdienst eingerichtet. Die Erreichbarkeit per EMail & Briefpost bleibt erhalten. Kommentare zu den jeweiligen News werden in der Pause jedoch nicht freigeschaltet. Wichtige Nachrichten werden wir nach unserer Rückkehr in News publizieren. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen…!!!



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Katharina Rutschky zum 15. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 15. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky stellte sich gegen Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Sie kritisierte den „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft…



Verfasst am 09 Januar 2026 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Prozess gegen „White Tiger“ hat begonnen: Jugendstrafkammer am Landgericht Hamburg wird bei Ausschluss der Öffentlichkeit 80 Tage verhandeln

Prozess gegen "White Tiger" hat begonnen: Jugendstrafkammer am Landgericht Hamburg wird bei Ausschluss der Öffentlichkeit 80 Tage verhandeln

Seine Rechtsanwältin sagte, sie gehe davon aus, dass sich insbesondere der Mordvorwurf nicht bestätigen werde: „Unser Mandant ist kein pädophiler Sadist“

Er nannte sich „White Tiger“: Unter großem Medieninteresse ist am Freitagmittag vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen einen 21-jährigen Angeklagten gestartet. Er soll Kinder und Jugendliche zu sexuellen und selbstverletzenden Handlungen getrieben haben – ihm wird nach dem Suizid eines 13-Jährigen sogar Mord vorgeworfen. Die Öffentlichkeit wurde vom Prozess ausgeschlossen, weil der heute 21-Jährige bei den meisten der angeklagten Taten noch minderjährig war. Seine Rechtsanwältin sagte, sie gehe davon aus, dass sich insbesondere der Mordvorwurf nicht bestätigen werde. „Unser Mandant ist kein pädophiler Sadist.“ Wenige Stunden vor Beginn des Prozesses war der Angeklagte laut seiner Anwältin von anderen Häftlingen verprügelt worden. Das bestätigte die Justizbehörde. Der 21-Jährige war wegen der Wetterlage schon am Donnerstag vom Jugendgefängnis auf Hahnöfersand in die Untersuchungshaft an der Holstenglacis verlegt worden. Dort wurde er in einem Warteraum von zwei Mitgefangenen attackiert und laut seiner Anwältin im Gesicht verletzt. Eine Gesichtshälfte des Angeklagten sei stark geschwollen. Das Gericht hat 82 Verhandlungstage bis Mitte Dezember 2026 angesetzt…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.