Verfasst am 04 März 2026 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat größte Umfrage gestartet: Deine Stimme hilft, Diskriminierung sichtbar zu machen

Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat größte Umfrage gestartet: Deine Stimme hilft, Diskriminierung sichtbar zu machen

K13online hat an dieser Umfrage teilgenommen: Bei einer Fragestellung nach der sexuellen Orientierung besteht bei der Antwortoption Sonstiges die Möglichkeit, dort Pädophilie/Pädosexualität anzugeben

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat eine große Umfrage gestartet, die sich an alle Menschen richtet, die von Diskriminierung im Alter, der Herkunft, dem Geschlecht oder der Geschlechtsidentität, der Religion, einer Behinderung oder der sexuellen Orientierung betroffen sind. K13online hat an dieser Umfrage teilgenommen und dabei festgestellt, dass es bei einer Fragestellung nach der sexuellen Orientierung auch die Antwortoption Sonstiges gibt, die es ermöglicht, dort Pädophilie/Pädosexualität anzugeben. In freien Textfeldern können Kommentare abgegeben werden. Es steht außer Frage, dass die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen, die am stärksten diskriminierte Bevölkerungsgruppe ist. Damit diese Realitäten auch wissenschaftlich belegt werden können, rufen wir die Pädophilenszene zur Teilnahme an der Umfrage auf. Die Teilnahme ist anonym und ab 14 Jahre möglich. Der Umfragebogen wird bis zum 28. Februar 2026 verfügbar sein. Wir bitten die Inhaber von pädophilen Webseiten, Weblogs und Foren, diese Umfrage ebenfalls zu verlinken und zu empfehlen. In den Kommentaren auf unserem Weblog können Links auf diese Pädophilie-Projekte gepostet werden. Es ist von erheblicher Bedeutung, dass möglichst viele Angehörige dieser sexuellen Minderheit an der Umfrage teilnehmen. Im Ergebnis wird dann wissenschaftlich belegt werden können, wie groß die Diskriminierung von Pädophilen & Pädosexuellen ist...(Update: Die Umfrage wurde beendet. Es haben über 35.000 Menschen an der Umfrage teilgenommen. Die Ergebnisse werden 2027 veröffentlicht)



Verfasst am 02 März 2026 von Dieter Gieseking    

Rosenstolz – “Auch im Regen” (Levy) | The Voice Kids 2026

Rosenstolz - “Auch im Regen” (Levy) | The Voice Kids 2026


Verfasst am 01 März 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

tumatsch.ch: Schweizer Verwahrter Romano Schäfer hat eigene Webseite ins Internet stellen lassen und sucht Webredakteur/in

tumatsch.ch: Schweizer Verwahrter Romano Schäfer hat eigene Webseite ins Internet stellen lassen und sucht Webredakteur/in

Öffentlicher Rundbrief von Romano Schäfer: Erneuter Transport von Thorberg/Krauchtal in die neue JVA La Stampa der Gemeinde Lugano im Kanton Tessin

Der in der Schweiz Verwahrte Romano Schäfer hat sich aus aktuellen Anlässen mit einem weiteren Rundbrief an die Öffentlichkeit gewandt. Darin schreibt er u. a. von einer erneuten Verlegung in eine andere JVA. Der Transport nach La Stampa in die Gemeinde Lugano im Kanton Tessin ist inzwischen erfolgt. Die dortigen Verwahrbedingungen sind hier (noch) nicht bekannt. In seinem Brief an K13online hat Romano auch ein aktuelles Foto mit seiner Besucherhündin „Nina“ begelegt, welches wir in diesem News eingebunden haben. Mit der Domain „tumatsch.ch“ wurde eine eigene Webseite ins Internet gestellt. Die Internetpräsenz befindet sich noch im Aufbau. Es wird ein Webredakteur/In für die weiteren Einstellungen von Inhalten & das Verwalten des Projektes gesucht. Im Bereich „Warten auf Strasbourg“ ist zu lesen: „Meine Klage, die seit Jahren in Strasbourg hängig war, ist ABGELEHNT worden. Und das, obwohl auch renommierte Professor:innen des Strafrechts in der Schweiz überzeugend dargelegt haben, dass das Strafverfahren, welches zu meiner Verwahrung führte, rechtswidrig war.“ Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte(EGMR) liegt K13online (noch) nicht vor. Romano wartet auch noch auf die Begründung des EGMR. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 01 März 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

K13online Pressemitteilung: Ergebnisse der 2. Meinungsumfrage zu den Inhalten dieses Weblogs & der Pädophilie-Thematik

K13online Pressemitteilung: Ergebnisse der 2. Meinungsumfrage zu den Inhalten dieses Weblogs & der Pädophilie-Thematik

Der Fragebogen wurde 668 Mal aufgerufen: Insbesondere fehlen bei den Bewertungen die vielen heterosexuellen und homosexuellen Besucher/Innen unseres Weblogs

Die K13online-Redaktion hat im Zeitraum vom 2. Januar bis zum 28. Februar 2026 eine Meinungsumfrage an die Besucher/Innen über die Inhalte unseres Weblogs durchgeführt. Der Fragebogen wurde 668 Mal aufgerufen. Bei einer ziemlich geringen Beteiligung gaben nahezu alle User an, entweder zur sexuellen Minderheit der Boylover, Girllover oder Päderasten zu gehören. Damit haben keine Heterosexuellen und Homosexuellen an der Umfrage teilgenommen. Dieses Ergebnis spiegelt mit Sicherheit nicht die realen sexuellen Identitäten der Besucher/Innen wieder. Die meisten der Teilnehmer besuchen K13online seit vielen Jahren und regelmäßig. Bei den Aspekten der Inhalte & Themen gaben die User der AKTUALITÄT die Bestnote 1,59. Mit der Bestnote von 1,53 gaben die User die Themen Politik & Sexualstrafrecht an. Fast alle Teilnehmer sind bereit, K13online aktiv oder passiv zu unterstützen. Am Ende der Umfrage haben die User Kommentare abgegeben. Insgesamt sind wir zwar mit dem überwiegend positiven Ergebnis sehr zufrieden, jedoch hätten bei den 668 Aufrufen des Fragebogens viel mehr User an der Umfrage teilnehmen sollen. Insbesondere fehlen bei den Bewertungen die vielen heterosexuellen und homosexuellen Besucher/Innen unseres Weblogs. Auch hat die breite Masse der Pädophilie-Gegner diese Meinungsumfrage nicht genutzt. Damit findet man in den Kommentaren keine Dialogbereitschaft. Die gleiche Meinungsumfrage werden wir im Januar 2027 wiederholen. Bis dahin freuen wir uns auf neue Unterstützer unserer vielfältigen Aktivitäten….



Verfasst am 27 Februar 2026 von Dieter Gieseking    

Pro7 – Liebe Sünde – 1996: Bis zur Jahrtausendewende bestand weitestgehend Konsens darüber, dass das Sexualstrafrecht kein Mittel der Missbrauchsprävention ist

Pro7 - Liebe Sünde - 1996: Bis zur Jahrtausendewende bestand weitestgehend Konsens darüber, dass das Sexualstrafrecht kein Mittel der Missbrauchsprävention ist

Ergebnis offene Diskussion zur Pädophilie: Pro7 Moderatorin Andrea Thilo mit Boylover Klaus(40), Ulfert Böhme(Zartbitter), Prof. Rüdiger Lautmann(Soziologe), Sophinette Becker(Sexualwissenschaftlerin) und Prof. Martin Dannecker(Sexualwissenschaftlicher)

Vor 30 Jahren wurde bei Pro7 in der Sendereihe „Liebe Sünde“ ein Beitrag zur Pädophilie ausgestrahlt, der im heutigen Zeitgeist kaum möglich wäre. Bis zur Jahrtausendewende bestand weitestgehend Konsens darüber, dass das Sexualstrafrecht kein Mittel der Missbrauchsprävention ist. Die Moderatorin Andrea Thilo läßt in einer Ergebnis offenen Diskussion den Boylover Klaus(40), Ulfert Böhme(Zartbitter), Prof. Rüdiger Lautmann(Soziologe), Sophinette Becker (Sexualwissenschaftlerin) und Prof. Martin Dannecker (Sexualwissenschaftlicher) zu Wort kommen. Im Interview mit Lautmann wird deutlich, dass die Pädophilie eine eigenständige sexuelle Orientierung/Neigung/Identität ist. Dannecker will darüber noch diskutieren, wie er in einem Studiegespräch mit Thilo erzählt. Schon damals gab es den Kinderschutzverein „Zartbitter“, der gegen Pädophile gekämpft hat. Im Interview mit dem Boylover Klaus kann der Knabenliebhaber frei über seine Liebe zu Jungs erzählen. Im Jahr 2002 bzw. 2006 wurden die führenden sexualwissenschaftlichen Institute in Frankfurt a. M. und in Hamburg aufgelöst. Damit wurde auch die unabhängige Sexualforschung zum Pädophilie-Thema beendet. In den Folgejahren steigerte sich zunehmend die Dominanz von Kinderschutz- und Opfervereinen, die im heutigen Zeitgeist die alleinige Deutungshoheit übernommen haben. Die Kinderschützer/Innen & die Missbrauchsopfer bestimmen die politische Debatte und werden dabei von den Mainstream-Medien tatkräftig unterstützt. Dieser Übermacht hat die Pädophilenszene kaum etwas entgegen zu setzen. Auch wenn gegenwärtig kein Paradigmenwechsel in Sicht ist, so erinnern wir heute an den Pro7-Beitrag aus dem Jahr 1996, der bei Free Speech Tube(FST) als historisches Zeitdokument verfügbar gestellt wurde… 



Verfasst am 25 Februar 2026 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Volksverhetzung & verhetzende Beleidigung: Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt erhoben

Volksverhetzung & verhetzende Beleidigung: Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt erhoben

Behrendt hält Hasskriminalität gegen Qeere und Pädophile für legitim: „Ich stehe zu meinen Beiträgen und betrachte sie von der Meinungsfreiheit gedeckt“

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat beim Landgericht in Braunschweig Anklage gegen die AfD-Landtagsabgeordente in Niedersachsen, Vanessa Behrendt, wegen Volksverhetzung & verhetzende Beleidigung in sieben Fällen erhoben. Damit wird es keinen Strafbefehl geben, sondern eine öffentliche Hauptverhandlung, wenn das Landgericht die Anklageschrift annimmt. Für diesen Fall wird K13online als Prozessbeobachter LIVE dabei sein und berichten. NDR-Zitate: Es geht um Aussagen in der Zeit zwischen August 2024 und Februar 2025. Die 41-Jährige soll im Netz queere Menschen beleidigt haben. In einem Fall soll sich Behrendt herabwürdigend über Personen des Queeren Netzwerks Gifhorn geäußert haben. Außerdem hat sie auf der Online-Plattform X geschrieben, dass die Regenbogenfahne für die Machenschaften pädophiler Lobbygruppen stehe. In der Regel werden Anklagen zu diesen Deliktsarten bei einem Amtsgericht eingereicht, welches Freiheitsstrafen bis zu vier Jahren verhängen kann. Die Landgerichte können Freiheitsstrafen über vier Jahre verhängen. Offensichtlich ist die Staatsanwaltschaft der Rechtsauffassung, dass im Fall Behrendt eine hohe Freiheitsstrafe in Betracht kommt. Sollte es zum einem Prozess gegen die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag von Niedersachsen kommen, dann ist mit einem großen Medienaufgebot zu rechnen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.