Verfasst am 17 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

openPetition Newsletter: Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind?

openPetition Newsletter: Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind?

Eine Form von Diskiminierung: „Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen“

Das Internetportal „openPetition“ hat einen Newsletter an alle Menschen versand, die dort Petitionen unterschrieben haben. Darin wird zur finanziellen Unterstützung durch Spenden aufgerufen. Auch K13online hatte dieses Portal zur Mitzeichnung unser Petitionen genutzt: Sexuelle Identität ins Grundgesetz, Kinderrechte ins Grundgesetz und Strafrechtsreform des § 184b StGB. Das Problem bei „openPetition“ und vergleichbaren Internetportalen besteht darin, dass der Petitionsausschuss des Bundestages die dortigen Unterschriften nicht anerkennt. Jedoch erreicht das Portal einen enormen Bekanntheitsgrad aller Petitionen. In diesem Jahr wurden unfassbare 5.663.525 Unterschriften auf openPetition geleistet. Im Newsletter heißt es:  Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind? Die ernüchternde Wahrheit: Oft nur Sie selbst. Denn wenn Menschen wie Sie Petitionen starten, unterschreiben, teilen, mitreden – dann bewegt sich etwas. Das Team von „openPetition“ hatte K13online in einer EMail vom 7. Oktober 2024 mitgeteilt: Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Die Weigerung einer Linksetzung auf das K13online-Weblog betrachten wir als eine Form von Diskiminierung. Aus diesem Grund können wir das Projekt leider nicht mehr unterstützen….



Verfasst am 13 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) an K13online: Hinweise auf Gefährdungen gehen die Verfassungsschutzbehörden auf jeden Fall unverzüglich und umfassend nach

Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) an K13online: Hinweise auf Gefährdungen gehen die Verfassungsschutzbehörden auf jeden Fall unverzüglich und umfassend nach

Von der Strafanzeige geht ein deutliches Signal an die Pädophilenjäger, Rechtsextremisten & Neonazis aus: Den TÄTERN auf der Spur…

Das Bundesamt für Verfassungsschutz(BfV) wurde über die K13online-Strafanzeige gegen den Pedo-Hunter „Erik Miele“ informiert. Grund dieses Hinweises ist die politisch motivierte Straftat aus dem Bereich des Rechtsextremismus & der Neonaziszene. Das BfV hat nun den Eingang unseres Schreibens bestätigt und führt darin u.a. wie folgt auf: „Die mit Ihren Ausführungen geäußerte Besorgnis ist verständlich und nachvollziehbar, auch weil Sie damit nicht alleine stehen. Die Auswirkungen der aktuellen politischen Lage auf die innere Sicherheit werden vom Verfassungsschutz aufmerksam beobachtet…! Hinweise auf Gefährdungen gehen die Verfassungsschutzbehörden auf jeden Fall unverzüglich und umfassend nach.“ Damit wird deutlich, dass der Nachrichtendienst des BfV seine Erkenntnisse über den Pädophilenjäger „Erik Miele“ an die Strafverfolgungsbehörden leiten wird. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dieser Pedo-Hunter bereits in anderen Zusammenhängen auffällig geworden ist oder sogar in Strafverfahren gegen andere Pädophilenjäger verwickelt sein könnte. Der Inhaber dieses Weblogs(Dieter Gieseking) hat im Zuge der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Pforzheim angeregt, die Stuttgarter Ermittlungsgruppe zu informieren. Ebenso wurde angeregt, beim Landeskriminalamt(LKA) & Bundeskriminalamt(BKA) Erkenntnisse zu diesem „Erik Miele“ einzuholen. Von der Strafanzeige geht ein deutliches Signal an die Pädophilenjäger, Rechtsextremisten & Neonazis aus: Den TÄTERN auf der Spur…



Verfasst am 10 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Landesanstalt für Medien NRW: Fast die Hälfte der 11- bis 17-Jährigen in NRW hat bereits Pornos gesehen – nur ein Viertel hält Pornos für unrealistisch

Landesanstalt für Medien NRW: Fast die Hälfte der 11- bis 17-Jährigen in NRW hat bereits Pornos gesehen – nur ein Viertel hält Pornos für unrealistisch

Repräsentative Studie bei rund 3 Tausend Kindern & Jugendlichen 2025: Mehr als die Hälfte dieser Gruppe sieht den ersten Porno bereits vor dem 14. Geburtstag & mehr als ein Drittel äußert den Wunsch, Inhalte auszuprobieren

Wie groß die Diskrepanz zwischen mutmaßlichem Kinderschutz und der täglich gelebten Realität von Kindern & Jugendlichen ist, zeigt die neue Studie der Landesanstalt für Medien in NRW. Offenbar wurden die rund 3 Tausend Teilnehmer/Innen im Alter von 11 bis 17 Jahren nicht nach Kinder- und Jugendpornos befragt, sondern lediglich nach Pornos mit erwachsenen Darstellern/Innen. Dabei sind laut BKA-Statistik 2024 rund die Hälfte aller Verdachtsfälle Minderjährige. Weil nahzu jedes Kind/Jugendlicher in dieser Altergruppe ein Smartphone besitzt, wundert es nicht, wenn die Hälfte der Kids vor dem 14. Geburtstag Pornos konsumiert haben. Mehr als ein Drittel äußert den Wunsch, Inhalte auszuprobieren. Trotzdem wird noch immer die falsche Behauptung aufgestellt, dass Jungen & Mädchen überhaupt kein Interesse am Sex haben. Ein solcher Irrglaube ist schon seit vielen Jahren völlig überholt, aber bestimmt weiterhin das Narrativ im öffentlichen Diskurs. Ein grundlegender Paradigmenwechsel ist dringend erforderlich. Genau das Gegenteil ist in Planung: Vor dem Hintergrund der erschreckenden Ergebnisse der Studie bei Kindern ab elf Jahren muss dem rücksichtslosen Vorgehen der großen Pornoplattformen, die einfachste Schutzmechanismen nicht umsetzen, in aller Entschlossenheit Einhalt geboten werden. Wir werden auch gemeinsam mit der EU-Kommission alles daransetzen, dem Gesetz Geltung zu verschaffen“, so Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. Mit der wahrheitsgemäßen Beantwortung bei der Umfrage haben sich die Kids praktisch selbst ein Bein gestellt. Dem Kinderschutz sollen sich alle Kinder & Jugendlichen unterordnen. DAS wird nicht funktionieren, den die Kids von heute sind nicht auf den Kopf gefallen….    



Verfasst am 05 Dezember 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

Bisher 61.069 Unterschriften mit Falschdarstellungen „ergaunert“: Rechtskonservative Plattform „CitizenGo“ verbreitet in der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ Halbwahrheiten & LÜGEN

Das CORRECTIV-FAKTENCHECK hat erneut einen Artikel zur sexuellen Identität ins Grundgesetz veröffentlicht. Darin werden die Halbwahrheiten & LÜGEN der rechtskonservativen Plattform „CitizenGo“ entlarvt. In der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ werden eine Vielzahl von Falschdarstellungen verbreitet, die zu 61.069 Unterschriften(Stand: 5.12.2025) geführt haben. Bei Vortäuschung von falschen Realitäten ist es „CitizenGo“ tatsächlich gelungen, diese Unterschriften von Leichtgläubigen zu „ergaunern“. Die Petition ist deshalb zwar sinn- und zwecklos, weil die dortige Begründung(Narrativ) nahezu vollkommen falsch ist, aber die LÜGEN & Halbwahrheiten setzen sich in den Köpfen der Menschen fest und werden als vermeintliche „Wahrheiten“ angenommen. Der CORRECTIV-Artikel „Warum es im Gesetzesvorschlag zum Schutz sexueller Identität geht“ entspricht der echten WAHRHEIT. Aus aktuellem Anlass hat sich auch K13online erneut positioniert. Die falschen Behauptungen in der CitizenGo-Petition werden ausführlich widerlegt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Richtigstellungen, die bei den vielen LÜGEN die WAHRHEIT offenbaren….



Verfasst am 02 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Homo-Portal „Queer.de“: Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

Homo-Portal "Queer.de": Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe "Christkönigtum München" los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall: In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder

Das Homo-Portal „Queer.de“ berichtet ausführlich über die Demo gegen die Dragqueen-Kinderbuchlesung und die Gegendemo vom Bündnis „München ist bunt“. Demnach hatte der Münchner Marcel Dold, der mit seiner Splittergruppe „Kinder stehen auf“ in ganz Bayern schon dutzende Kleinstkundgebungen organisiert hat, eine Versammlung angemeldet. Auch das große Pandemieleugner*innen-Netzwerk von „München steht auf“ bewarb Dolds Kundgebung. Schließlich veröffentlichte auch noch der Münchner AfD-Landtagsabgeordnete Rene Dierkes, der die drag- und queerfeindlichen Proteste 2023 organisiert hatte, einen Text gegen die Kinderbuchlesung: „Arme Kinder! Erneute Dragqueen-Lesung im Münchner Stadtteil Moosach.“ Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte. In ihrem Telegramkanal bedrohten die Aktivist*innen die Veranstaltung: „Mit unseren Kindern in München werden sie das nicht ungestraft machen!“ Mehr als lächerlich! Ende November 2025 teilten der AfD-München-Akteur Christoph Rätscher und andere Aufrufe, die aktuell geplante Drag-Lesung zu „stoppen“. Die ultrarechte Kampagnenplattform „Citizen Go“ setzte eine Petition gegen die Veranstaltung auf. K13online hatte an dieses CitizenGO-Team unser News mitgeteilt und heute auch eine Antwort erhalten, die Sie mit einem Klick auf weiterlesen finden werden. In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall. In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder. Immerhin: Das Thema Pädophilie/die Pädophilen wurden dort offenbar nicht instrumentalisiert & missbraucht….



Verfasst am 30 November 2025 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

Pedo-Hunter & Kriminalität: K13online hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Gewalt- und Morddrohungen erstattet

Pedo-Hunter & Kriminalität: K13online hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Gewalt- und Morddrohungen erstattet

Mitteilung an das Bundesamt für Verfassungsschutz: Mitteilung an das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg 

Die K13online-Redaktion(Dieter Gieseking) hat von einem mutmaßlichen Pedo-Hunter „Erik Miele“ drei Emails erhalten, die die Straftatbestände der Bedrohung(§ 241 StGB), der Verhetzenden Beleidigung(§ 192a StGB) und Beleidigung(§ 185 StGB) erfüllen. Die Strafanzeige/Strafanträge wurden mit den Beweismitteln an die Staatsanwaltschaft(Sta) Pforzheim gesandt. Die Begründung mit dem Anzeigeschriftsatz wird nach dem Erhalt der Eingangsbestätigung & des Aktenzeichnes von der Sta auf diesem Weblog veröffentlicht. Der Tatverdächtige bedroht den Unterzeichner mit Straftaten gegen Leib & Leben. Er kündigt auch Gewalttaten gegen Dritte Personen an und ruft dazu auf. Er bezeichnet sich als „Pedohunter“, der Jagd auf Pädophile macht. Er kündigt weiter an, die Pädophilen ausrotten zu wollen. Der Tatverdächtige kämpft nach seinen Angaben gegen einen „pädophilen Linksgrünen Scheißdreck“. Er schreibt in seiner Email „Sieg Heil“. Daraus kann geschlossen werden, dass der Tatverdächtige auch dem Rechtsextremismus & den Neonazis zuzuordnen ist. Damit sind die Straftatbestände auch politisch motiviert. Für politisch motivierte Straftaten ist das Bundesamt für Verfassungsschutz & das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg zuständig. Der Unterzeichner hat an beide Ämter Kopien des Anzeigeschriftsatzes gesandt. Den genauen Wortlaut des mutmaßlichen „Erik Miele“ finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.