Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda: Einzelkämpfer Dino C. spricht mit Jägertruppe über „Kinderschutz“, von Perversen, von Linken, von Ideologie….
Zur Pforzheimer CSD-Parade & auf den Markplatz kamen über 1.400 Teilnehmer/Innen. Die Antifa hatte sich in die queere Parade eingereit: Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda. Die politische Parade stand im Zeichen für sexuelle Vielfalt im Kampf gegen den Faschismus. Der Veranstalter sprach in seiner Rede: Wir sind alle Anti-Faschisten! Dem Aufruf der Gegen-Demo folgten lächerliche 40 Rechte: Einzelkämpfer Dino C. spricht mit Jägertruppe über „Kinderschutz“, von Perversen, von Linken, von Ideologie….! Unter den CSD-Teilnehmern finden sich Menschen aller Altersgruppen, denn sie alle teilen ein Ziel: Auf die Rechte der queeren Menschen in Pforzheim und der Welt aufmerksam zu machen. Jugendliche, junge Erwachsene und ältere Menschen schwingen gemeinsam ihre Plakate in die Höhe. „Hass macht hässlich“, steht auf einem. „Bühne frei für Weltoffenheit“, fordert ein anderes. Doch nicht nur Menschen der queeren Community schließen sich dem Demozug durch die Innenstadt an. Auch von lokalpolitischer Seite erhält der CSD Unterstützung. „Wir zeigen Flagge“, sagt Gemeinderat Kai Adam (SPD) und deutet dabei auf die Regenbogenflagge, die aus dem Fenster des SPD-Büros im Rathaus weht. Auch Landtagsabgeordnete Annkathrin Wulff ist aus SPD-Reihen mit dabei. Und auch erster Bürgermeister der Stadt Dirk Büscher stattet dem Christopher Street Day einen Besuch ab. K13online berichtet mit einer Bildergalerie und Links auf die Artikel in den Mainstream-Medien…
https://bnn.de/pforzheim/1400-menschen-setzen-beim-csd-in-pforzheim-ein-zeichen-fuer-vielfalt
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/csd-pforzheim-2026-demos-100.html












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