Verfasst am 06 September 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany’s Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Truth About Germany's Child Laws & Age of Consent Debate(Die Wahrheit über Deutschlands Kinderpornografie-Gesetze und die Debatte um das Schutzalter)

Öffentliches Interview im Kulturpark Stuttgart: Steven Whitsett im Gespräch mit Dieter Gieseking über das Video von Brittni De La Moras

In diesem beispiellosen Interview geht Dieter Gieseking – der Mann, der in Brittni De La Moras viralen Videos kontrovers diskutiert wird – direkt auf die Vorwürfe gegen die deutschen Kinderpornografie-Gesetze ein. Begleiten Sie uns in einem Stuttgarter Park, während Dieter die jüngsten Gesetzesreformen (einschließlich reduzierter Mindeststrafen) erläutert, Behauptungen einer „Legalisierung“ widerlegt und sein Eintreten für die Herabsetzung des Schutzalters auf 12 Jahre erklärt. Er geht auch direkt auf Brittanys Vorwürfe ein, diskutiert die Unterschiede zwischen Kinder- und Jugendpornografie im deutschen Recht und betont die Notwendigkeit eines offenen Dialogs über sensible Themen. Sehen Sie, wie Dieter in diesem unverfälschten, untertitelten deutschen Interview für sich selbst spricht – ohne Filter, ohne Fehlinformationen. Bei YouTube können Kommentare gepostet und mit Pro & Contra diskutiert werden. Steven Whitsett & Dieter Gieseking laden SIE zu einem konstruktiven Dialog ein. Denn: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort und Bild frei zu äußern und zu verbreiten(Art. 5 Abs. 1 GG) Mut zur Wahrheit!!! Klicken Sie auf weiterlesen…(Update 15. August; Deutscher Text mit englischen Untertitel)(Update 6. September: Wir laden auch User aus Deutschland zum Kommentieren bei YouTube ein.)



Verfasst am 05 September 2025 von Dieter Gieseking    

Bundespressekonferenz: Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) beruft schon wieder Expertenkommission zum Kinder- und Jugendmedienschutz ein

Bundespressekonferenz: Bundesregierung(CDU/CSU & SPD) beruft schon wieder Expertenkommission zum Kinder- und Jugendmedienschutz ein

Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt: Bundesbildungsministerin Karin Prien(CDU) stellt Mitglieder, Ziele und Arbeitsweise der Kommission vor

Schon wieder soll der Kinder- und Jugendschutz verbessert werden. Eine Expertenkommission soll ab Herbst 2025 notwendige Schritte für einen effektiven Kinder- und Jugendmedienschutz prüfen. Bundesbildungsministerin Karin Prien stellte Mitglieder, Ziele und Arbeitsweise der Kommission in der Bundespressekonferenz vor. 16 Mitglieder gehören der Kommission an. Bei der Zusammensetzung sind keine kritischen Experten ersichtlich. Die sexuelle Selbstbestimmung schützen soll offenbar nicht thematisiert werden. Durch geeignete Beteiligungsformate werden weitere Expertinnen und Experten aus den betroffenen Themenbereichen, der Zivilgesellschaft, sowie die Rundfunkkommission der Länder einbezogen. Zudem ist eine aktive Jugendbeteiligung vorgesehen. Darauf darf man gespannt sein. Pädophile/Pädosexuelle sollen offensichtlich nicht zum Beteiligtenformat der Zivilgesellschaft gehören. Damit ist die Kommission völlig einseitig besetzt worden. Allerdings hat K13online eine Petition beim Deutschen Bundestag eingebracht. Wir werden dem Petitionsdienst mitteilen, dass diese Eingabe von der Kommission einbezogen wird. Darüber hinaus werden wir alle 16 Kommissionsmitglieder über unsere Petition in Kenntnis setzen. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 03 September 2025 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

Newsletter 2025-02: 20 Jahre „Kein Täter werden“ – Jubiläumsveranstaltung am 22. September 2025

Newsletter 2025-02:  20 Jahre „Kein Täter werden“ – Jubiläumsveranstaltung am 22. September 2025

20-jähriges Jubiläum – Programmpunkte: Begrüßung, Grußworte, Entstehungsgeschichte, therapeutische Arbeit, erste Ergebnisse Evaluation, Paneldiskussion und Empfang mit Getränken

Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“ hat den Newsletter 2025/02 versandt, den wir hier veröffentlichen. Das KTW-Projekt startete am 1. Juni 2005. K13online hat regelmäßig und sehr kritisch darüber berichtet. Zum 20-jähriges Jubiläum findet am 22. September 2025 in Berlin eine Veranstaltung statt. Programmpunkte: Begrüßung durch Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier. Moderation Jerome Braun, Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel, Grußworte Dr. Henrike Hartmann, Leiterin der Förderabteilung der VolkswagenStiftung & Brigitte Zypries(SPD), Bundesministerin der Justiz a.D. & Hermann Gröhe(CDU), Bundesminister für Gesundheit a. D. Zur Entstehungsgeschichte und Vision: Dr. Dr. Beier. Therapeutische Arbeit im Wandel: Entwicklungen und aktuelle Praxis mit Dr. rer. medic. Anna Konrad, Dipl.-Psych. Erste Ergebnisse der Evaluation des Modellvorhabens nach § 65d SGB V mit Prof. Dr. Stephan Mühlig, Dipl.-Psych. Paneldiskussion – Zukunftsperspektiven: Die nächsten 20 Jahre, moderiert von Maximilian von Heyden, M.Sc. Public Health. Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat sich zu dieser Veranstaltung für eine journalistische Berichterstattung angemeldet. Wie immer bei öffentlichen Veranstaltungen steht der Inhaber von K13online für Fragen & Interviews bereit. Auch private Treffen/Gespräche in Berlin sind möglich. Interessierte nehmen frühzeitig mit uns Kontakt auf. Das KTW-Newsletter finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen….(Ersteinstellung 2. Juli 2025. Update 24.07.25. Update 6.08.25. Update 4.09.25)



Verfasst am 27 August 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Keine pädophilen Jugendlichen in Casekow(Uckermark): Alle Jugendlichen brauchen Schutz vor Vorverurteilungen & Stigmatisierungen

Keine pädophilen Jugendlichen in Casekow(Uckermark): Alle Jugendlichen brauchen Schutz vor Vorverurteilungen & Stigmatisierungen

K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland: K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen

Nach einer beispiellosen & widerwärtigen Hetz-Kampagne mit menschenverachtenden Plakaten & einer Petition haben sich die Projektbeteiligten dafür entschieden, dass es in Casekow/Uckermark keine Wohngruppe(WG) mit pädophilen Jugendlichen geben wird. K13online begrüßt diese Entscheidung zwar, jedoch mit einer völlig anderen Begründung:  K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland. K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen. Wir treten den Plänen der Projektbeteiligten mit Entschiedenheit entgegen: Brandenburger Jugendministerium, der Landkreis Uckermark, dem Träger des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk(EJF) und dem Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“. Das ausgerechnet die Einwohner von Casekow mit ihrem abscheulichen Protest dafür gesorgt haben, dass es diese WG nicht geben wird, halten wir für ein fatales Zeichen. Mehr als die Hälfte der Einwohner haben bei der letzten Bundestagswahl die rechtsextreme AfD gewählt. Wir verurteilen solche Plakataktionen nicht nur in Casekow, sondern bundesweit auf das Schärfste. Die AfD wird ihren radikalen Protest als einen politischen „Erfolg“ feiern und für ihre rechtsextremen Ziele missbrauchen. Wenn es in Zukunft eine solche WG mit jugendlichen Pädophilen dennoch geben sollte, dann muss die örtliche Bevölkerung bzw. das soziale Umfeld mit einbezogen werden. Besonders junge Pädophile benötigen im Coming- In & Out Anerkennung & Akzeptanz. Solche WGs bedarf es dafür nicht…



Verfasst am 26 August 2025 von Dieter Gieseking     6 Kommentare

K13online Aktivitäten & Pressemitteilung: Petition zur Reform der § 184b/c StGB beim Deutschen Bundestag eingereicht

K13online Aktivitäten & Pressemitteilung: Petition zur Reform der § 184b/c StGB beim Deutschen Bundestag eingereicht

53 Prozent der Tatverdächtigen bei Kinderpornos sind Minderjährige: Petition fordert u.a. Strafausschlussklausel, wenn Fotos & Videos von sich selbst freiwillig zur Selbstbeobachtung, Entwicklung, Neugier oder Kommunikation mit Gleichaltrigen erstellt und geteilt werden 

Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat erneut eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Der Petent fordert darin u.a. eine Strafausschlussklausel, wenn Fotos & Videos von sich selbst freiwillig zur Selbstbeobachtung, Entwicklung, Neugier oder Kommunikation mit Gleichaltrigen erstellt und geteilt werden. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik(PKS) 2024 sind 53 Prozent der Tatverdächtige bei Kinderpornos Minderjährige. Dies stellt eine Kriminalisierung von Kindern & Jugendlichen dar. Für den Gesetzgeber besteht dringender Handlungsbedarf einer Strafrechtsreform: Freiwillig selbstgenerierte Aufnahmen sind Bilder oder Videos, die von Kindern oder Jugendlichen aus eigenem Antrieb, ohne Druck, Zwang oder Ausbeutung, zur Selbstbeobachtung, Entwicklung, Neugier oder Kommunikation mit Gleichaltrigen erstellt und geteilt werden. Nach geltendem Recht werden sie jedoch – sofern sie Nacktheit oder sexuelle Handlungen zeigen – pauschal kriminalisiert und als „kinder-/jugendpornografisch“ behandelt, unabhängig vom Motiv, Kontext oder dem Fehlen eines realen Missbrauchs. Das Sexualstrafrecht ist um eine klare Ausnahmeklausel zu ergänzen, die freiwillig, selbstbestimmt und nicht-ausbeuterisch entstandene Aufnahmen in Peer- und Familienkontexten von der Strafbarkeit ausnimmt. Prävention, Beratung und Aufklärung sind als vorrangige Mittel zu stärken. Eine ausführliche Begründung mit detailierten Nachweisen wird der Petent direkt beim Petitionsauschuss einreichen. Die 56-seitige Ausarbeitung wird nach Mitteilung des Aktenzeichens durch den Petitionsdienst in einem Folge-News veröffentlicht…(Ersteinstellung am 30. Juli. Update 8. August 2025. Update 26. Oktober 2025: Aktenzeichen der Petition)



Verfasst am 23 August 2025 von Dieter Gieseking    

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Beschwerdeführer Romano Schäfer & Rechtsanwalt warten seit vier Jahren auf Entscheidung aus Strasbourg

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR): Beschwerdeführer Romano Schäfer & Rechtsanwalt warten seit vier Jahren auf Entscheidung aus Strasbourg

Schweizer Verwahrung: Romano Schäfer gibt fotografische Einblicke in den alltäglichen Lebensraum der „präventiven“ Gefangenschaft

Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) ist seit rund vier Jahren eine anwaltliche Beschwerde vom Verwahrten Romano Schäfer gegen die Schweiz anhängig. Mit Schriftsatz vom 15. Juli 2025 hat der EGMR beim Rechtsanwalt angefragt, ob die Beschwerde aufrechterhalten wird: Welche relevanten Entwicklungen sind seit der Einbringung der Beschwerde eingetreten? Eine Entlassung aus der Haft oder Beendigung der Maßnahme hat nicht stattgefunden. Romano Schäfer, der inzwischen auch Buchautor(Lieber tot als verwahrt) ist, rechnet mit einer EGMR-Entscheidung noch in diesem Jahr 2025. Der Rechtsanwalt geht mit seinem Mandanten Schäfer davon aus, dass die Verwahrung gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. Erstmals & exklusiv gibt Schäfer fotografische Einblicke in den alltäglichen Lebensaum der „präventiven“ Gefangenschaft in seiner Schweizer Verwahrung. K13online veröffentlicht drei Fotoaufnahmen aus der JVA-Zelle. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe sind wir gerne bereit, Brieffreundschaften mit Romano Schäfer zu vermitteln. Interessierte nehmen mit uns Kontakt auf. Erneut rufen wir zur internationalen Solidarität auf und fordern von der Justiz in der Schweiz, dass der Verwahrte Schäfer seinen Lebensabend in Freiheit verbringen kann…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.