Verfasst am 27 August 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Keine pädophilen Jugendlichen in Casekow(Uckermark): Alle Jugendlichen brauchen Schutz vor Vorverurteilungen & Stigmatisierungen

Keine pädophilen Jugendlichen in Casekow(Uckermark): Alle Jugendlichen brauchen Schutz vor Vorverurteilungen & Stigmatisierungen

K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland: K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen

Nach einer beispiellosen & widerwärtigen Hetz-Kampagne mit menschenverachtenden Plakaten & einer Petition haben sich die Projektbeteiligten dafür entschieden, dass es in Casekow/Uckermark keine Wohngruppe(WG) mit pädophilen Jugendlichen geben wird. K13online begrüßt diese Entscheidung zwar, jedoch mit einer völlig anderen Begründung:  K13online fordert gesellschaftliche Akzeptanz von allen Pädophilen in ganz Deutschland. K13online fordert weiter den Verzicht auf solche Wohngruppen(WGs) mit pädophilen Jugendlichen. Wir treten den Plänen der Projektbeteiligten mit Entschiedenheit entgegen: Brandenburger Jugendministerium, der Landkreis Uckermark, dem Träger des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk(EJF) und dem Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“. Das ausgerechnet die Einwohner von Casekow mit ihrem abscheulichen Protest dafür gesorgt haben, dass es diese WG nicht geben wird, halten wir für ein fatales Zeichen. Mehr als die Hälfte der Einwohner haben bei der letzten Bundestagswahl die rechtsextreme AfD gewählt. Wir verurteilen solche Plakataktionen nicht nur in Casekow, sondern bundesweit auf das Schärfste. Die AfD wird ihren radikalen Protest als einen politischen „Erfolg“ feiern und für ihre rechtsextremen Ziele missbrauchen. Wenn es in Zukunft eine solche WG mit jugendlichen Pädophilen dennoch geben sollte, dann muss die örtliche Bevölkerung bzw. das soziale Umfeld mit einbezogen werden. Besonders junge Pädophile benötigen im Coming- In & Out Anerkennung & Akzeptanz. Solche WGs bedarf es dafür nicht…



Verfasst am 08 Juli 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

+++ Im ewigen Gedenken: Psychologe und Professor für Sozialpädagogik Dr. Helmut Kentler verstarb am 9. Juli 2008 im Alter von 80 Jahren +++

Helmut Kentler zur Pädosexualität: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können“

Dr. Helmut Kentler gehörte zu den Befürwortern einer emanzipatorischen Jugendarbeit und zählte zu den Vertretern der Sexualaufklärung der 1960er bis 1990er Jahre. In seiner Tätigkeit als Gerichtsgutachter und Experte für Kinder- und Jugendsexualität erreichte er in Fachkreisen große Bekanntheit und Anerkennung. Von 1979 bis 1982 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, später war er Beirat in der Humanistischen Union. Auch war Kentler Kuratoriumsmitglied der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS e.V.) mit Sitz in Gießen. Zu dem besten Aufklärungsbuch deutscher Sexualerziehung „Zeig Mal“ schrieb er das Vorwort. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“, schrieb er 1974 in seinem Vorwort zu dieser Broschüre. Im Jahre 1999 erklärte er noch – inzwischen völlig gegen den veränderten Zeitgeist: „Ich habe in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“ Kentler hatte bis zu seinem Todestag am 9. Juli 2008 ein positives Verhältnis zu einvernehmlich-pädophilen Beziehungen, obwohl sich der Zeitgeist in Missbrauchshysterie gewandelt hatte. Wir erinnern am 9. Juli 2025 an seinen 17. Todestag und danken Ihm für seine sexualwissenschaftlichen Erkenntnisse in ewigem Gedenken….



Verfasst am 05 Juli 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Ist Pädophilie strafbar?: Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz erläutert den Unterschied zwischen Pädophilie und Hebephilie

Ist Pädophilie strafbar?: Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz erläutert den Unterschied zwischen Pädophilie und Hebephilie

Die bloße pädophile Neigung ist in Deutschland nicht strafbar: Die Hebephilie wird in der neuen ICD-11 nicht als eigenständige Diagnose geführt 

Der Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz hat bei Anwalt.de einen fachlichen Artikel veröffentlicht, der sich mit der Frage beschäftigt: Ist Pädophilie strafbar? Seine Differenzierung zwischen der Pädophilie und Hebephilie, die sich aus dem neuen ICD-11 ergibt, stellt bei der Desinformation in der breiten Öffentlichkeit einen Tabubruch dar. Denn die bloße pädophile Neigung/Orientierung/Identität ist weder strafbar noch wird diese grundsätzlich als sexuelle Störung eingestuft. Nur dann, wenn der Pädophile darunter leidet oder es zu sexuellen Handlungen mit Kindern kommt, wird eine psychische Störung diagnostiziert. Die Hebephile wird in der ICD-11  nicht mehr als eigenständige Diagnose geführt. Ein sexuelles Interesse in diesem Bereich ist allein kein Krankheitsbild. Ob eine Störung vorliegt, hängt auch hier von Leidensdruck, Kontrollverlust oder schädigendem Verhalten ab. Der Grund dafür liegt bei der gesetzgeberischen „Schutzaltersgrenze“ von 14 Jahren. Nach Rechtsauffassung von K13online wird deshalb der Gesetzgeber aufgefordert, die „Schutzaltersgrenze“ im § 176 ff. StGB auf 12 Jahre zu senken bzw. in ein Antragsdelikt zu ändern. Denn die Hebephile ist nicht mehr in der ICD-11 als Störung der Sexualpräferenz aufgeführt. Das Gleiche gilt für die Päderastie. Bei einvernehmlicher Pädosexualität zwischen Erwachsenen & Kindern entsteht schon ab dem 12. Lebenjahr kein pychischer Schaden. Bei der Pädophilie geht es um vorpubertäre Jungen und/oder Mädchen. Bei der Hebephilie geht es um pubertierenden Kinder/Jugendliche. Beides kann nicht an einem genauen Alter festgemacht werden. Rechtsanwalt Dr. Daniel Kötz: „In der heutigen Öffentlichkeit wird Pädophilie fast ausschließlich im Zusammenhang mit strafbarem Verhalten diskutiert.“ Lesen Sie den vollständigen Artikel mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 23 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Magazin Menschen & Rechte 2/2025: Vergessene Kinder – Die unsichtbaren Opfer der Strafjustiz

Magazin Menschen & Rechte 2/2025: Vergessene Kinder - Die unsichtbaren Opfer der Strafjustiz

Heilpraktiker für Psychotherapie Wolfgang Wedler: Therapie, Pädophilie, Justiz – ein problematisches Verhältnis

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Menschen & Rechte“ 2/2025 ist ein sehr guter Artikel des Gastautors Wolfgang Wedler erschienen, der in Hannover als Heilpraktiker für Psychotherapie von Pädophilen tätig ist. Wedler kritisiert u.a. die Therapiekonzepte des deutschen Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden/KTW“ scharf. In der Einleitung zu seinem Artikel schreibt er:  Therapieangebote für Menschen mit pädophilen Neigungen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Stigmatisierung, strafrechtlicher Kontrolle und dem Anspruch auf individuelle Hilfe. Eine Analyse der strukturellen Herausforderungen und Widersprüche in Justiz, Forensik und Psychotherapie. Wedler geht auch auf die Situation von Pädophilen im Maßregelvollzug ein: Stigmatisierung, Kriminalisierung, Ausgrenzung führen zu einer feindlichen Stimmung, die das soziale Leben eines pädophilen Menschen ständig bedroht. Innerhalb und außerhalb von Sicherungsanstalten. Dabei hat der Pädophile keinen Einfluss darauf, wie er wahrgenommen wird. Seine Persönlichkeit und seine Handlungen verändern nichts. Wir brauchen eine Gesellschaft, die für jeden Menschen die Einhaltung der Menschenrechte garantiert. Selbstverständlich auch in Sicherungsanstalten. Daran sollten wir gemeinsam zum Wohle aller arbeiten. Nicht jeder Pädophile/Pädosexuelle benötigt eine Therapie bzw. würde sich an einen Therapeuten wenden. Dennoch können interessierte Betroffene & Personen/Stellen mit Wedler Kontakt aufnehmen, um mit Ihm gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu seinem Artikel und die Kaufmöglichkeit der Printausgabe des Magazins Menschen & Rechte….



Verfasst am 16 Juni 2025 von Dieter Gieseking     9 Kommentare

Studie legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs): Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit

Studie legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs): Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit

Online-Umfrage für Studie(u.a.): „Was sollte erwachsenen Menschen mit einem sexuellen Interesse an Kindern und Jugendlichen Ihrer Meinung nach strafrechtlich erlaubt sein, um ihre sexuellen und emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen?“

Die Masterstudentin an der Universität Bonn, Franziska Mathäus, führt mit Jeanne Desbuleux, M. Sc. und Johannes Fuß, Prof. Dr. med., an der Universität Duisburg-Essen, eine Online-Umfrage durch. Der Studientitel lautet: Legale Wege und Alternativen für Minor Attracted Persons (MAPs) – Umgang mit sexuellen Bedürfnissen und der Einfluss der Persönlichkeit. Die internationale Bezeichnung MAP schließt Kinder & Jugendliche bis zum 18. Lebenjahr ein. Der Begriff Pädophilie/Pädosexualität bezieht sich ausschließlich auf vorpubertäre Kinder unter 14 Jahre. Die Umfrage zur Studie richtet sich an volljährige Personen ab 18 Jahre, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen. Dazu gehören also auch Jugendliche von 14 bis 18 Jahre. Ziel ist es, besser zu verstehen, welche legalen und illegalen Wege zur Befriedigung dieser Bedürfnisse gewählt werden – und welche Rolle dabei Persönlichkeitsmerkmale, das individuelle Erleben sexueller Impulse sowie gesetzliche Rahmenbedingungen spielen. Zum Abschluss der Onlinebefragung können sich die Teilnehmer wie folgt äußern:  „Was sollte erwachsenen Menschen mit einem sexuellen Interesse an Kindern und Jugendlichen Ihrer Meinung nach strafrechtlich erlaubt sein, um ihre sexuellen und emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen?“ Eine solche Antwortoption bietet für MAPs die Möglichkeit, die unterschiedlichen Positionen in das Studienergebnis einzubringen. Die Teilnahme an der Studie ist anonym, dauert etwa 15 Minuten und erfolgt freiwillig. Es werden keine personenbezogenen Daten wie Namen oder IP-Adressen gespeichert. Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und ausschließlich in statistischer Form ausgewertet. Der Fragebogen ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Die Umfrage wurde am 12.06.2025 gestartet und wird voraussichtlich bis zum 12.09.2025 laufen. Für diesen Zeitraum bleibt das News oben angeheftet..(Hinweis: Die täglich aktuellen News stehen unten)



Verfasst am 05 Juni 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Fast wertlose Dunkelfeldstudie finanziert: Institute + Weisser Ring + Opferverein Eckiger Tisch + Kinderschutzbund

Fast wertlose Dunkelfeldstudie finanziert: Institute + Weisser Ring + Opferverein Eckiger Tisch + Kinderschutzbund

Gesetzestreue Definition sexualisierter Gewalt: Jede Handlung mit sexuellem Bezug, die gegenüber Personen unter 14 Jahren geschieht * Einvernehmliche Sexualität wurde nicht abgefragt und damit unterschlagen

Das unseriöse Studienergebnis im sogenannten Dunkelfeld beginnt schon bei der Auswahl der Umfrage-Teilnehmer. Von 10 Tausend Angefragten kamen nur 3.012 Fragenbögen zurück. Das Ergebnis ist deshalb nicht repräsentativ, sondern lediglich eine Stichprobe von willigen Teilnehmern. Von einer unabhängigen Studie kann absolut keine Rede sein: Die Studie wurde mit Eigenmitteln der wissenschaftlichen Institute sowie mit finanzieller Unterstützung der WEISSER RING Stiftung, des Vereins Eckiger Tisch sowie des Kinderschutzbunds finanziert. Von den 3.012 Befragten sollen 12,7 % von „sexualisierter Gewalt“ betroffen sein. Dies entspricht hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung 5,7 Millionen Menschen von Betroffenen. Die gesetzestreue Definition des Begriffes der sexualisierten Gewalt macht das Ergebnis der Dunkelfeldstudie praktisch wertlos. Denn einvernehmliche Sexualität wurde nicht abgefragt und damit unterschlagen: Jede Handlung mit sexuellem Bezug, die gegenüber Personen unter 14 Jahren geschieht. Interessant ist allerdings, dass nur 7,4 % Anzeige gemäß Sexualstrafrecht erstattet haben. Die Frage, warum 90,4 % keine Strafanzeige erstattet haben, wird in der Studie nicht beantwortet. Somit sagt das Studienergebnis nichts darüber aus, wie groß der Anteil von Einvernehmlichkeit ist. Am häufigsten haben die Befragten berichtet, dass die Sexualkontakte innerhalb der Familie/Verwandtschaft stattgefunden haben. Demnach kann es sich dabei grundsätzlich nicht um Pädophile handeln. Insgesamt muss diese Dunkelfeldstudie als äußerst unseriös und damit fast als wertlos bezeichnet werden. Jedenfalls ist die mutmaßliche Opferzahl von 5,7 Millionen Menschen nicht belastbar und hält einem Faktencheck nicht stand. Das Ergebnis dieser Dunkelfeldstudie soll politisch instrumentalisiert werden und verfolgt die Ziele der finanziellen Auftraggeber….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.