Anonyme Hilfe mitgestalten: Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern erleben häufig starke Stigmatisierung – auch beim Zugang zur Psychotherapie

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 04 Februar 2026 ]

Die Umfrage richtet sich auch an Menschen mit Pädophilie, die keine Therapie wünschen: K13online hat bei der Antwortoption 36 ein Statement abgegeben, welches wir in diesem News veröffentlichen

Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern erleben häufig starke Stigmatisierung – auch beim Zugang zur Psychotherapie. Das Institut für Sexualwissenschaft an der Berliner Charite gehört dem VERANDA Verbundprojekt an, welches durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt(BMFTR) gefördert wird. Bei der hier vorgestellten Online-Umfrage geht es darum, Hilfsangebote für stigmatisierte Gruppen durch Anonymisierung besser zugänglich zu machen. Es werden neben Menschen mit Pädophilie weitere Personengruppen angesprochen. Die Umfrage richtet sich auch an Menschen mit Pädophilie, die keine Therapie wünschen. Der Fragenbogen wurde bereits am 14. Mai 2025 gestartet und bleibt online bis eine suffiziente Stichprobengröße erreicht ist, maximal jedoch bis Sommer 2026. Der Umfrage-Link wurde auch an die folgenden Projekte gesandt: KTW Netzwerk, Preventtell, VirPed, SuH/GSA, Lucy Faithful Foundation, B4UACT, Stop It Now Belgien und Niederlande. K13online hat an der Umfrage teilgenommen und dabei festgestellt: Bei den Fragen 14 + 19 + 21 + 22 bestehen Optionen zu Therapien, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Bei Frage 38 kann die folgende Option gewählt werden: Ich habe sexuelles Interesse an Kindern. Es gibt auch freie Textfelder. K13online hat bei der Antwortoption 36 ein Statement abgegeben, welches wir in diesem News veröffentlichen. Eine Teilnahme an dieser Umfrage wird für alle Menschen empfohlen, die von Stigmatisierung betroffen sind. Insbesondere rufen wir die Pädophilenszene zur Teilnahme auf...(Hinweis: Ständige Update in der Woche)(Update 4. Februar 2026: Teilnahme am Interview)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://survey.charite.de/Gr_01/index.php

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

K13online-Online Statement im freien Textfeld der Frage 36

Nicht jeder Pädophile benötigt eine Therapie aufgrund seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität. Wenn ein Pädophiler/Pädosexueller eine Therapie in Anspruch nehmen möchte, dann liegt der Grund dafür oft an der gesellschaftlichen Ausgrenzung/Stigmatisierung/Verfolgung. Diese Folgen können zu psychischen Belastungen führen, die selbst oder durch das soziale Umfeld nicht behoben werden können. Das Ziel einer solchen Therapie muss darin bestehen, dass der Pädophile/Pädosexuelle ohne Angst und verantwortungsvoll zu sich selbst stehen kann(Coming-In & Out Hilfe). Das Ziel einer Therapie darf nicht darin bestehen, dass der Pädophile/Pädosexuelle für den Rest seines Lebens auf das Ausleben seiner sexuellen Identität verzichten muss. Eine lebenslange Unterdrückung der pädophilen-pädosexuellen Identität kann zu psychischen Problemen führen, die nicht durch eine Therapie behoben werden können. Jeder Mensch hat das Grundbedürfnis nach Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität, wenn diese einvernehmlich praktiziert wird. Verbietet man dieses pädosexuelle Grundbedürfnis durch Therapien & dem Gesetzgeber, dann steigt das latenten Risiko von nicht einvernehmlichen Übergriffen bis hin zu sexueller Gewalt gegen Kinder. Im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor Übergriffen/Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern muss während der Therapie die Option des Auslebens offen bleiben. Leidet der Pädophile unter Gewaltfantasien mit Kindern, dann muss das Ziel einer Therapie darin bestehen, diese zu beheben und zu befähigen, liebevolle Beziehungen eingehen zu können. Eine solche Therapie trägt maßgeblich zum besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt bei. Jede Form der Unterdrückung ist jedoch kontraproduktiv und trägt nicht zum Kinderschutz bei. Wenn sich KTW bei den Therapieangeboten dazu durchringen könnte, diese als therapeutisch begleitete Selbsthilfegruppe(Hilfe zur Selbsthilfe) anzubieten, dann wird ein solches Hilfsangebot mit Sicherheit auf große Zustimmung innerhalb der gesamten Pädophilenszene führen. Seit dem Bestehen von KTW ist es jedoch so, dass die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen und insbesondere der Pädosexuellen, dass KTW-Projekt ablehnt oder sogar bekämpft. In Relation zur geschätzten Gesamtzahl(250 Tausend) der Pädophilen allein in Deutschland sind die Pädophilen, die enthaltsam leben bzw. dem aktuellen KTW-Therapieangebot folgen, lediglich eine sehr kleine Minderheit. Die breite Massen der Pädophilen/Pädosexuellenszene kann durch KTW nicht erreicht werden. Schon deshalb sind KTW-Studienergebnisse nicht repräsentativ und stellen lediglich eine kleine Stichprobe dar. Außerdem beziehen sich die Ergebnisse auf die Sexualmedizin/Sexualtherapie, aber nicht auf eine unabhängige Sexualforschung. Eine sexualwissenschaftliche Studie, die alle Pädophile/Pädosexuelle mit einschließt, ist daher dringend erforderlich…

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38. Dieser Fragebogen richtet sich an verschiedene Personengruppen, für die Stigmatisierung den Zugang zu Psychotherapie erschwert. Dabei möchten wir keinesfalls suggerieren, dass diese Gruppen gleich oder vergleichbar seien. Dennoch sind alle in unterschiedlicher Weise von Stigmatisierung betroffen, was ihren Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung einschränken kann. Unser Ziel ist es, die sehr unterschiedlichen Formen von Stigmatisierung, mit denen jede Gruppe konfrontiert ist, besser zu verstehen – und sicherzustellen, dass alle Perspektiven in die Entwicklung sicherer und inklusiver Technologien einfließen und geschätzt werden. Bitte geben Sie an, ob Sie sich einer oder mehreren der folgenden Gruppen zugehörig fühlen.

Ich bin Überlebende*r sexuellen Kindesmissbrauchs
Ich identifiziere mich als transgender und/oder genderdiverse Person
Ich bin oder war als Sexarbeiter*in tätig
Ich arbeite im Gesundheitswesen
Ich habe sexuelles Interesse an Kindern
Keine der oben genannten Möglichkeiten
Ich ziehe es vor, das nicht zu sagen
Sonstiges


K13online Aktivitäten: Besuch der Berliner Charite Campus Mitte zum 20. Jubiläum des Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden/KTW“

 

6 Kommentare zu “Anonyme Hilfe mitgestalten: Menschen mit sexuellem Interesse an Kindern erleben häufig starke Stigmatisierung – auch beim Zugang zur Psychotherapie”

  1. Liebe*r Teilnehmer*in

    vielen Dank, dass Sie unseren Online-Fragebogen zur anonymen digitalen Therapie ausgefüllt und Ihr Interesse an der Teilnahme an einem Online-Interview bekundet haben (dies kann bis zu 7 Monate zurückliegen). Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft und würden uns sehr freuen, einen geeigneten Termin mit Ihnen zu vereinbaren. Wir planen, die Interviews ab Januar 2026 durchzuführen. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen Gutscheincode im Wert von 20 €, den Sie in vielen verschiedenen Online- und Offline-Shops einlösen können, darunter Supermärkte, Bekleidungsgeschäfte, Drogerien, Elektronikgeschäfte und viele mehr. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie weiterhin zur Teilnahme bereit sind, und schlagen Sie uns gerne mögliche Termine und Zeiten vor, die Ihnen passen.

    Einzelinterviews
    Die Einzelinterviews dauern etwa 90 Minuten und werden von Forscher*innen unseres Projekts durchgeführt. Sie können wählen, ob Sie persönlich in der Charité in Berlin oder online über die browserbasierte Plattform „Arztkonsultation“ teilnehmen möchten. Die Plattform bietet eine vollständige End-to-End-Verschlüsselung, ist für therapeutische Gespräche zertifiziert und entspricht den Anforderungen der DSGVO. Sie müssen zu keinem Zeitpunkt Ihre Kamera einschalten und auch keine persönlichen Daten wie Ihren Namen, Ihre Adresse oder Ihren Arbeitsplatz preisgeben.

    Während des Interviews sprechen wir über Ihre Ansichten auf Psychotherapie, welche Informationen und Bedingungen Sie für einen anonymen digitalen Therapiedienst als wichtig erachten sowie Ihre Erwartungen hinsichtlich der Anonymisierung von Video-, Audio- und Textkommunikation. Wir möchten Ihnen auch den aktuellen Stand unserer Anonymisierungstechniken vorstellen und freuen uns auf Ihr Feedback.

    Sie müssen nicht in Therapie sein oder eine Therapie beginnen wollen, um teilzunehmen.

    Bitte beachten Sie, dass die Antworten, die Sie im Online-Fragebogen gegeben haben, nicht mit Ihrer Identität in Verbindung gebracht werden können. Wir werden Ihnen daher keine Fragen zu den Informationen stellen, die Sie im Fragebogen angegeben haben.
    Das Interview wird als Audiodatei aufgezeichnet und anschließend mit technischen Mitteln anonymisiert. Details hierzu finden Sie weiter unten. Zusätzlich wird ein*e zweite*r Forscher*in aus dem Projekt Notizen machen. Wenn Sie mit einer dieser Methoden nicht einverstanden sind, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

    Datenschutz und Vertraulichkeit
    Wenn Audioaufnahmen gemacht werden, werden alle Audiodateien ausschließlich auf sicheren Servern der Charité gespeichert, auf die nur das Forschungsteam Zugriff hat. Die Aufzeichnung wird dann automatisch transkribiert und personenbezogene Daten werden entfernt. Diese Anonymisierung wird anschließend von einem Projektmitglied überprüft. Wenn während des Interviews Notizen gemacht werden, werden keine identifizierenden Daten aufgenommen.

    Für die Zwecke dieser Studie werden ausschließlich anonymisierte Daten ausgewertet. Die Originalaufzeichnungen werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden, spätestens jedoch am Ende des Projekts oder nach drei Jahren. Sie werden zu keinem Zeitpunkt an Personen außerhalb des Forschungsteams weitergegeben.

    Wir freuen uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme, auf interessante Gespräche und auf Ihren wertvollen Beitrag als Expert*in!

    Liebe Grüße,
    Ihr Forschungsteam der Charité

    K13online Anmerkungen
    Der Inhaber dieses Weblogs hat sich zum Interview angemeldet und wird daran teilnehmen. Wir empfehlen allen Teilnehmern an der Umfrage, sich ebenfalls an dem Interview zu beteiligen.
    Zur gegebenen Zeit werden wir über unser Interview in einem Folge-News berichten…

    • Der Inhaber dieses Weblogs, Dieter Gieseking, wird Mitte der kommenden Woche das Interview geben. Das Interview soll rund zwei Stunden dauern und wird als Audio-Datei aufgezeichnet. Davon wird ein textliches Transkript erstellt. Wir gehen davon aus, dass wir beides zumindest für interne Dokumentationszwecke erhalten werden. Ob wir die MP3-Datei & das Transkript auch in einem News veröffentlichen können, muss noch geklärt werden. Wenn ja, dann werden wir auf eine Anonymisierung verzichten. Bei allen anderen Interview-Teilnehmern wird eine Anonymsierung garantiert. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…

      • Das Interview hat am heutigen Nachmittag stattgefunden. Es wurde eine Vereinbarung unterschrieben, dass wir die Audioaufzeichnung & das Transkript nicht veröffentlich dürfen und auch nicht werden.

        Dennoch werden wir dazu in absehbarer Zeit ein News publizieren. Wir bitten um etwas Geduld…

  2. Alien sagt:

    Hi,
    ich möchte hier nicht so viel schreiben, aber ich habe mich dazu entschieden, Euch eine
    Entscheidungshilfe zu geben. Es geht um das Therapieangebot „Kein-Täter-Werden.“
    Ich war an einem Standort in Deutschland. Normalerweise wird man ja dazu gezwungen, zum Telefon zu greifen, um sich dort zu melden. Also absolt nicht anonym. Aber in meinem Fall waren die da sehr entgegenkommend und haben mir einen Termin per E-Mail angeboten. Ich verwendete einen anonymen Dienst. Ich nahm den Termin war.
    1. Sitzung: Die erste Frage war, ob ich Alkohol trinke. Ich sagte, gelegentlich ein Glas Wein, aber selten. Sie glaubten mir nicht, und konstruierten eine Alkoholabhängigkeit. Ich hatte sehr schnell das Gefühl, als spulten sie „ein Band“ ab, ohne darauf zu achten, wer ihr Patient ist und was er sagt. Ich berichtete von Fantasien zu Mädchen und dass ich sie mir nackt vorstelle, dazu auch masturbiere. Man bot mir sofort triebdämpfende „Medikamente“ an. Als ich ablehnte, und angab, dass ich eine Krankheit habe, haben sie meine Einwände völlig ignoriert und gaben mir einen Zettel mit Patientenaussagen, die allesamt hoch des Lobes waren, ob der tollen Wirkung. Trotzdem lehnte ich ab, was für KTW schonmal ärgerlich war. Ich berichtete ihnen von vorhandenen Krankheiten und bat sie darauf Rücksicht zu nehmen. Darauf gingen sie nicht ein.
    2. Sitzung: Der Druck wurde erhöht. Auf Fragen aus der ersten Sitzung, auf die ich nicht eingegangen bin, wurde sich nun bezogen. Als ich versuchte, auszuweichen, klopfte man mich weich. Fragen, auf die sie bereits eine Antwort bekommen haben, wurde mehrfach gestellt.
    3.Sitzung: Sie machten mir sofort klar, dass es überhaupt nicht um mich geht. Bei dieser Art der Therapie geht es niemals um den Patienten. Es geht ausschließlich um die Gefahrenabwehr. Es geht nur um Prävention. Deshalb möchte KTW auch sehr gerne an die Mitmenschen der Hilfesuchenden ran. Möchte die Familie mit einbinden, die Freunde, das gesamte Umfeld. Auch, damit der Hilfesuchende endlich die guten Pillen frisst.
    Man merkt hier sehr schnell, dass man als tickende Zeitbombe wahrgenommen wird.
    Es bleibt einem jeden Menschen mit Pädophilie selbst überlassen, ob er Therapie machen möchte. Ich habe nach der dritten Sitzung bei KTW abgebrochen und meine Daten nach DSGVO löschen lassen.
    Ich mache natürlich trotzdem Psychotherapie, aber bei einem niedergelassenen Therapeuten in freier Praxis. Denn das ist auch eine Option. Vor allem dann, wenn man neben unserem gemeinsamen Problem noch andere hat.
    Trotzdem kann es natürlich sein, dass KTW für den ein oder anderen gut ist. Natürlich sollte man froh sein, dass es überhaupt ein Netzwerk an Anlaufstellen gibt. Aber für mich ist KTW ungeeignet.

    • Anonym sagt:

      Deine Erfahrung deckt sich mit vielen anderen. Das Problem ist das KTW eben selber seine Existenz primär mit dem Kinderschutz begründet und dafür finanziert wird. Obwohl das wohlbefinden von pädophilen auch diesem Ziel dient wird das ausgeblendet. Man wendet leider auch Strategien an, die für Sexualstraftäter gemacht sind. Ein absolut falscher Ansatz für den Durschnittspädo.

      Das Medikamente einseitig gelobt werden findet sich so auch in dem Fachbuch wie man pädophile behandeln sollte. Da werden auch lobende Worte zu den Medikamenten zitiert. Auch die Fantasien werden kritisiert, so dass auch das schreiben eigener Geschichten als Rückfall gewertet wird, obwohl es nicht strafbar ist. Im Prinzip musst du nach KTW also dich absolut kontrollieren und daa bedeutet jeden sexuellen Aspekt ausnahmslos unterdrücken. Die Gedanken solle man auch „umlenken“ und Masturbation zu den eigenen Gedanken wird dann auch eher Zähne knirschend hingenommen.

  3. User sagt:

    Oh, noch eine weitere Umfrage. Keine Lust.

    Ich bin mir mittlerweile nicht sicher, ob dieses ganze Herumgeforsche nicht vielmehr unserer Marginalisierung / Beschwichtigung dient.

    Ich meine, was gibt es darüber noch zu reden und zu forschen.

    Selbst wenn du als Hebephiler/Ephebophiler es geschafft hast, dich in deinem engeren Bekanntenkreis zu emanzipieren (und das habe ich) – so stellt sich dann doch heraus, dass das eigentliche Problem ein ganz anderes ist.

    Es ist nämlich schlicht so, dass die Leute ihre eigene Sorgen haben und nur wenig Interesse daran haben, zur Lösung von welchen Problemen auch immer beizutragen. Und ein wenig Skepsis gegenüber deiner Identität bleibt immer…

    Diejenigen die etwas ändern könnten, tun es nicht. Und die jenigen die das Problem verstehen, denen hört keiner zu. Das meine ich jetzt nicht nur auf die BL-Thematik bezogen, sondern generell.

    Ein Kindervergewaltiger sagte zu mir einst: „Im Zweifel ist sich jeder selbst der Nächste“. Er hat wohl recht. Heute sitzt er im Knast. Zu Recht.

    Realistisch müsse man sein. Ja. Das war ich jetzt für… wieviele Jahre?
    Und trete operativ auf der Stelle. Sich ständig emotional über Wasser halten. Höhen und Tiefen. Und die Höhen eigentlich nicht mehr als eine vage Hoffnung…

    Das sind halt so Momente, da denke ich über persönlichen Suizid nach, um die Bevölkerung kollektiv (inklusive der BLs) in den wohlverdienten gesellschaftlichen Kollaps laufen zu lassen ohne sie auch noch mit meiner positiven Aura zu beglücken und so zu tun, als sei alles in Ordnung.

    jufo hat kein Registrier-Button. Schade.

    Diese verfickten Captchas. Vielleicht sollte ich meinen Browser wechseln.

    K13online Anmerkungen
    Bedauerlicherweise ist es so, dass die breite Masse der Pädophilen keinerlei Interesse an pädophilen-pädsexuellen Aktivitäten hat. In diesem Wissen waren und sind auch unsere Aktivitäten eingeschränkt.

    Es lebe dennoch das Leben!!!

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Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.