Verfasst am 04 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: „Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie“

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: "Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie"

„Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden“, so Egli-Alge

Die Therapie- und Präventionsangebote für Pädophile bei „Kein Täter werden/KTW“ in Deutschland und der Schweiz sind hinreichend bekannt. Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge geht in einem Artikel beim SRF jedoch darüber hinaus:  Für Monika Egli-Alge steht im Mittelpunkt, dass nicht jeder Betroffene zwangsläufig therapeutische Hilfe benötigt, sofern er seine Impulse selbst kontrollieren kann. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen hat die Gefühle – wie auch bei Hetero- und Homosexuellen – unter Kontrolle. Psychische Probleme, wie Depressionen & Suizidgedanken, entstehen erst durch Sigmatisierung und Ausgrenzung. «Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie, gesetzt, er ist in seiner eigenen Verhaltenskontrolle, in der Selbstkontrolle und Selbststeuerung sicher genug», so Egli-Alge. Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden. Ein öffentlicher Diskurs, der sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilen richtet, wird auch von K13online befürwortet. Grundsätzlich benötigt kein Pädophiler eine Therapie „nur“ wegen seiner pädophilen Identität. Deshalb fordern wir seid unserem Bestehen die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie in der Sexualwissenschaft, vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft und in den Mainstream-Medien…. 



Verfasst am 20 Mai 2025 von Dieter Gieseking    

Willkommen zurück: Niederländischer Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge präsentiert Video-Manifest

Willkommen zurück: Niederländischer Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge präsentiert Video-Manifest

Mut zur Wahrheit: In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt(George Orwell)

Der in den Niederlanden und international bekannte Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge hat sich mit einem Video-Manifest zurückgemeldet. In 17 Kapitel spricht de Jonge ausführlich zum Themenkomplex der Pädophilie. Ein Transkrip ist in englischer Sprache bei BoyChat verfügbar. Das Manifest wurde auf der Video-Plattform FST bereitgestellt. Die Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, die in der EU-Grundrechtecharta verankert ist, wurde in den Niederlanden stark eingeschränkt. In der Folge sind die Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley nach Ecuador und Nelson Maatman nach Mexico ausgewandert. Dort befinden sich die drei Aktivisten zu Unrecht in menschrechtsverletzenden Gefängnissen. Auch de Jonge war für kurze Zeit in Gefangenschaft, jedoch in den Niederlanden. Der Mut zur Wahrheit wird von George Orwell sehr gut beschrieben: „In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt“. Im Grundgesetz(GG) der Bundesrepublik Deutschland heißt es in Art. 5 Abs. 1 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“. K13online erklärt sich mit den niederländischen und weltweiten Pädophilie-Aktivisten solidarisch! Wir wünschen Norbert de Jonge für die Zukunft alles Beste…



Verfasst am 17 April 2025 von Dieter Gieseking    

ELTERN(Zeitschrift) – Keine Angst vor „Frühsexualisierung“: Warum Aufklärung über Vielfalt unseren Kindern nicht schadet

ELTERN(Zeitschrift) - Keine Angst vor "Frühsexualisierung": Warum Aufklärung über Vielfalt unseren Kindern nicht schadet

AfD-Flyer schüren irrationale Ängste gegen Homosexuelle, Transsexuelle und Pädophile: Frühsexualisierung wird heute als politisch rechtes Schlagwort gegen frühkindliche Sexualaufklärung verwendet

Die Zeitschrift ELTERN berichtet über den Betriff „Frühsexualisierung“ von Kindern. Wikipedia führt den Begriff auf das Jahr 1926 von Werner Villinger zurück, einem Nazi. Schadet es Kindern, über sexuelle Vielfalt aufgeklärt zu werden? Über diese Frage wird immer heftiger diskutiert. Die Wissenschaft ist sich hingegen recht einig: Eine altersgemäße Aufklärung schadet nicht – und die Warnung vor der sogenannten „Frühsexualisierung“ ist vor allem eins: eine politische Instrumentalisierung. Die  AfD-Flyer schüren irrationale Ängste gegen Homosexuelle, Transsexuelle und Pädophile. In neonazistischen Diskursen zur Pädophilie, die zunehmend zur Mobilisierung genutzt werden, werde ebenfalls Frühsexualisierung als Ziel der staatlichen Erziehung ausgegeben und mit diesem Thema in Verbindung gebracht. In den entsprechend agierenden Gruppen werde gegen Frühsexualisierung, eine Sexualisierung der gesamten Gesellschaft und Gender-Mainstreaming gleichermaßen argumentiert. Das Problem sind hierbei nicht die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen und Angst vor einer „Frühsexualisierung“ haben, sondern diejenigen, die diese Ängste schüren. Es werden Horrorszenarien entworfen, in denen Grundschulkindern unangemessene Informationen zu sexuellen Handlungen aufgezwungen werden und Pädagog:innen Kinder zu körperlichen Erkundungen verleiten. Ausgenutzt wird diese Sorge von politischen Interessengruppen, die sexuelle Vielfalt und infolgedessen Vielfalt innerhalb der Gesellschaft, ablehnen. Dabei geht es in erster Linie aber nicht um das Wohl der Kinder, denn diese sind mitnichten von „Frühsexualisierung“ bedroht, sondern um das Durchsetzen der eigenen Agenda: gegen sexuelle Vielfalt, für Queerfeindlichkeit und für ein traditionelles Rollen- und Geschlechterbild…



Verfasst am 13 April 2025 von Dieter Gieseking    

Bestes Aufklärungsbuch der Zeitgeschichte für Schulen & Kitas & Eltern: Mediale Aufregung gegen Sexualaufklärung von Kindern in ZEIG MAL

Bestes Aufklärungsbuch der Zeitgeschichte für Schulen & Kitas & Eltern: Mediale Aufregung gegen Sexualaufklärung von Kindern in ZEIG MAL

Konzept zur Sexualerziehung an der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg: Das Entdecken des eigenen Körpers gehört zur normalen Entwicklung eines Kindes(Kindersexualität)

Die Literaturliste der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg im nordrhein-westfälischen Oberbergischen Kreis hat im Internet für mediale Aufregung gesorgt. In der Liste wird u.a. auch das Aufklärungsbuch ZEIG MAL mit Fotografien & Texte von Will McBride empfohlen. Erklärt werden die Inhalte von Helga Fleichhauer-Hardt. Das Vorwort schrieb im Jahre 1974 Prof. Dr. Helmut Kentler, der damals zu Lebzeiten renommierteste Sexualpädagoge. Jahre nach seinem Tod wurde Kentler auf abscheuliche Art & Weise diffamiert und sein Lebenswerk in den Schmutz gezogen. Der heutige Zeitgeist ist ein Rückschritt vor das Jahr 1970, wo Oswald Kolle mit „Dein Kind, das unbekannte Wesen“ Aufklärungsarbeit geleistet hat. Der Begriff „Frühsexualisierung“ ist eine Erfindung von radikalen „Kinderschützern“, um eine Sexualaufklärung der Vielfalt zu verhindern. Die Kindersexualität soll wieder zu einem TABU erklärt werden. Dabei sind die Kids von heute schon aufgeklärt. Kein Junge/Mädchen wird früh sexualisiert, weil alle Kinder bereits sexuelle Wesen sind, wie uns schon Oswald Kolle gelernt hat. Ein sexualpädagogischer Rückschritt vor 1970 ist in der täglichen Realität nicht mehr möglich. Jeder Versuch, die kindliche Sexualität unterdrücken zu wollen, wird bei aufgeklärten Kids zu Reaktionen führen…



Verfasst am 18 März 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Pressemitteilung Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber

Pressemitteilung Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber

357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge

Das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden/KTW“ hat einen Newsletter als Pressemitteilung versandt. An den freiwilligen Therapien können nur Kernpädophile oder Menschen mit einer pädophilen Nebenströmung teilnehmen, die bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben der sexuellen Identität zu verzichten. Auch die Pädophile/Pädosexuelle, gegen die ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft, können nicht an den Therapien teilnehmen. Deshalb sind die Zielsetzungen von KTW mit den politischen Positionen von K13online nicht vereinbar. Die KTW-Therapien dienen primär dem Kinderschutz vor einvernehmlicher Sexualität und kommen damit dem Gesetzgeber gleich. Dennoch gab es mit Stand vom 31. Juni 2024 Betroffene, die dieses Therapieangebot angenommen haben: 357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge. In Relation zur Gesamtheit der deutschen Pädophilenszene von geschätzten 250 Tausend sind diese enthaltsamen Pädophilen zwar nur eine ganz kleine Minderheit, aber es gibt solche Menschen, die sich an KTW wenden. Nach Ansicht von K13online ist dies eine ganz persönliche Entscheidung, die wir respektieren. Politisch sind solche Therapien & Teilnehmer völlig kontraproduktiv. Andererseits wird diese Minderheit von Pädophilen in den Mainstream-Medien immer mehr wahrgenommen. Zunehmend ist die Gesellschaft & Politik & Presse bereit, diese pädophile Minderheit zu akzeptieren. Für die Pädophile/Pädosexuelle, die sich nicht dem Gesetzgeber unterwerfen wollen, gibt es alternative Hilfsangebote. Interessierte können jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum KTW-Newsletter… (Update 19. März 2025: Die Besucherzahlen in der Statistik werden zur Zeit nicht richtig angezeigt. Wir arbeiten daran. Durchschnittlich haben wir in der Regel über 1 Tausend Besucher pro Tag. ) 

 



Verfasst am 10 März 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Donau3 FM setzt Podcast-Folgen „Ein Leben mit Pädophilie“ fort: Moderator Nico Walz im Interview mit Dr. Elisabeth Quendler-Adamo

Donau3 FM setzt Podcast-Folgen "Ein Leben mit Pädophilie" fort: Moderator Nico Walz im Interview mit Dr. Elisabeth Quendler-Adamo

Finanzierung des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden/KTW“ läuft Ende 2025 aus: Eine Herausforderung bestehe darin, dass die Ergebnisse der laufenden Evaluationsstudie durch die Technische Universität Chemnitz erst Ende 2025 oder Mitte 2026 vorliegen werden

Nach mehr als zwei Jahren Pause sind neue Folgen des Podcasts „Kein Täter werden – Ein Leben mit Pädophilie“ erschienen, die aktuelle Entwicklungen des Präventionsnetzwerks thematisieren. Der Donau3 FM Moderator Nico Walz führt darin Interviews mit Dr. Elisabeth Quendler-Adamo, der Leiterin von KTW am Standort Ulm in Baden-Württemberg: In den neuen Folgen werden die Ergebnisse der Doktorarbeit von Dr. Quendler-Adamo zum Thema „Angehörigenarbeit“ vorgestellt: „Was noch nicht ganz so fokussiert wurde, sind eben die Angehörigen drum herum, die natürlich davon auf jeden Fall mitbetroffen sind und auch ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bedürfnisse mitbringen.“ Auch K13online bietet Angehörigen von Pädophilen/Pädosexuellen Hilfestellungen an. Zitate: „Ein zentrales Thema ist die Finanzierung des Präventionsnetzwerks, die Ende 2025 ausläuft. Aktuell wird „Kein Täter werden“ im Rahmen eines Modellvorhabens nach § 65d SGB V vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen finanziert. Laut Dr. Quendler-Adamo ist die Zukunft nach dem 01.01.2026 allerdings ungewiss. Eine Herausforderung bestehe darin, dass die Ergebnisse der laufenden Evaluationsstudie durch die Technische Universität Chemnitz erst Ende 2025 oder Mitte 2026 vorliegen werden.“ K13online wird zur gegebenen Zeit darüber berichten, ob das bundesweite KTW-Projekt fortgeführt wird oder nicht. Gerne können sich Besucher/Innen unseres Weblog in den Kommentaren dazu äußern…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.