Posts Tagged With 'Hannoversche Allgemeine Zeitung'

April 18, 2026

Deutscher Presserat an K13online: Beschwerde von Dieter Gieseking gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wurde dem Ausschuss 1 zugeleitet

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Deutscher Presserat an K13online: Beschwerde von Dieter Gieseking gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) wurde dem Ausschuss 1 zugeleitet

HAZ hat eine Aufforderung vom Presserat erhalten, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern: Nächste Sitzung des Beschwerdeausschusses 1 ist für den 16. Juni 2026 angesetzt

Der Deutsche Presserat hat in einem weiteren Schreiben an K13online(Beschwerdeführer Dieter Gieseking) mitgeteilt, dass die Beschwerde gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) an den Beschwerdeausschuss(BA) 1 geleitet wurde. Über die Beschwerde wird das Gremium in mündlicher Beratung oder die Vorsitzende gemäß § 7 Abs. 2 der Beschwerdeordnung(BO) entscheiden. Die HAZ hat eine Kopie unserer Beschwerde unter der Aufforderung erhalten, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Gemäß § 6 BO hat die HAZ einen Hinweis erhalten, die Angelegenheit im beiderseitigen Einvernehmen zu lösen. Davon ist jedoch nicht auszugehen, denn die HAZ hatte alle News erhalten, worauf keine Reaktion erfolgt war. Dem BA 1 gehören acht Mitglieder an(dju + MVFP + DJV + BDZV). Die Ladung von Beteiligten ist nicht beabsichtigt. Die nächste Sitzung des BA 1 ist für den 16. Juni 2026 angesetzt worden. Alle Unterlagen, die K13online während des Beschwerdeverfahrens erhält, sind vertraulich zu behandeln. Aus diesen Gründen können wir leider keine Original-Dokumente veröffentlichen. Wir rufen jedoch alle seriösen Mainstream-Medien zur Berichterstattung auf….

März 25, 2026

K13online ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ): Deutscher Presserat teilt Aktenzeichen der Beschwerde gegen den Pressekodex mit

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K13online ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ): Deutscher Presserat teilt Aktenzeichen der Beschwerde gegen den Pressekodex mit

Die nächste Sitzung findet am 17./18./19. März 2026 statt: Es liegen Verstöße gegen die Ziffern 1 + 2 + 12 des Pressekodex vor

Der Deutsche Presserat hat in einem standartisierten Schreiben das Beschwerde-Aktenzeichen gegen die HAZ mitgeteilt. Daraus geht u. a. hervor, dass der Vorsitzende des Beschwerdeausschusses & die Geschäftsstelle die K13online-Beschwerde gemäß dem Pressekodex prüft. Ergibt die Vorprüfung, dass die Beschwerde begründet ist, wird die HAZ zu einer Stellungnahme aufgefordert. Darüber wird K13online schriftlich informiert. Wird im Beschwerdeausschuss festgestellt, dass ein Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze vorliegt, hat der Presserat  drei Sanktionsmöglichkeiten: Er kann einen redaktionellen Hinweis, eine Missbilligung oder bei schweren Verstößen eine Rüge aussprechen. Der Ausschuss tagt vier Mal im Jahr. Die nächste Sitzung findet am 17./18./19. März 2026 statt. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking erwartet deutliche Sanktionen gegen die HAZ. Denn es liegen Verstöße gegen die Ziffern 1 + 2 + 12 des Pressekodex vor: Der verstorbene Sexualpädagoge & Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler war kein Pädophiler, wie von der HAZ-Journalistin Jutta Rinas behauptet wird. Dr. Kentler war auch kein Sexualstraftäter und es gab keine Verurteilungen wegen Kindesmissbrauch. Solche falschen Tatsachenbehauptungen erfüllen den Straftatbestand des § 189 StGB(Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener).  Diese Tat kann nur deshalb nicht strafrechtlich verfolgt werden, weil es sich dabei um ein Antragsdelikt handelt und Dr. Kentler keine antragsberechtigte Angehörige hinterlassen hat. Mit all diesem Wissen führt die HAZ eine mediale Hetz- und Verleumdungskampagne, die von K13online auf das Schärfste verurteilt wird…(Ersteinstellung 19. Februar 2026: Update 25. März 2026) 

Januar 07, 2026

K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

Lügenpresse HAZ-Jutta Rinas: „Wiederholt wird Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler bezeichnet“

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas) hat erneut einen Artikel veröffentlicht, worin der verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler diffamiert wird. Ein solcher „Journalismus“ muss wiederholt als Lügenpresse bezeichnet werden. Ungeachtet der laufenden Beschwerde beim Presserat, worüber die HAZ mit Email vom 13. November 2025 informiert wurde, ist am 6. Januar 2026 wiederholt ein Online-Artikel erschienen, worin erneut die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt wird, dass Professor Kentler pädophil ist. Wiederholt wird Prof. Kentler als Missbrauchstäter bezeichnet. Darüber hinaus wird die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass Prof. Kentler mit anderen Missbrauchtstätern vernetzt gewesen sei und sich Jungen zum Missbrauch zugeschoben haben soll. Weder das damalige Forscherteam aus Hildesheim noch Theresa Nentwig hat eine solche Behauptung aufgestellt. Es existieren keine Studien, die solche Behauptungen bestätigen würden. Die HAZ-Journalistin Rinas setzt ihre Schmähkritik und damit verbundenen Verstöße gegen den Pressekodex unvermindert fort. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hat einen aktuellen Nachtrag an den Presserat gesandt. Wir verurteilen einen solchen Lügen-Journalismus auf das Schärfste…

November 11, 2025

K13online Aktivitäten: Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) eingereicht

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K13online Aktivitäten: Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) eingereicht

Verstöße gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12: Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler war kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch

Die K13online Redaktion(Dieter Gieseking) hat gegen die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) Beschwere beim Deutschen Presserat eingereicht. Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas verstößt in mindestens drei Fällen gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12.  Die Online-Beschwerde wurde aufgrund des umfangreichen Sachverhaltes zunächst nur kurz begründet. Eine ausführliche Begründung mit z. Zt. drei Online-Artikel & Podcasts folgt auf dem Postwege. Die HAZ hat in mehreren Titelschlagzeilen wahrheitswidrig berichtet und damit falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt: Universitätsprofessor, Medienstar, Missbrauchstäter: Warum die HAZ den Fall Helmut Kentler in einem Podcast neu aufrollt * Teil 2 des neuen HAZ-Podcasts: Der Fall Kentler – der pädophile Professor und die Kinderschänder * Der pädophile Professor und die Kinderschänder: Der Fall Kentler hier im neuen HAZ-Podcast. Nachweisbar war Prof. Dr. Helmut Kentler kein Pädophiler & kein Sexualstraftäter von sexuellem Kindesmissbrauch. Er war offen homosexuell. Zu seinen Lebzeiten gab es weder Ermittlungsverfahren noch Verurteilungen wegen sexuellen Kindesmissbrauch. Der Deutsche Presserat wird in absehbarer Zeit das formale Beschwerde-Aktenzeichen mitteilen. Sodann wird die Beschwerde ausführlich begründet…(Update 13. November: Weiterer HAZ-Artikel & Podcast mit unseriösem „Journalismus“)

November 06, 2025

Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Kriminalität: Straftatbestand der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB) ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat eine neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den im Jahre 2008 verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet. Die Artikel & besonders die Podcasts verfolgen das abscheuliche und widerwärtige Ziel, dass zu Lebzeiten von Prof. Dr. Kentler gewonnene Ansehen nachhaltig zu verunglimpfen und zu schädigen. Die HAZ-Journalisten Jutta Rinas & Rolf Rosenstock bezeichnen den offen homosexuellen Kentler als Pädophilen und Missbrauchstäter. Eine solche Diffamierung & Verunglimpfung ist im höchsten Maße kriminell. Der Straftatbestand des § 189 StGB ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden.  Aus aktuellem Anlass fordern wir deshalb den Gesetzgeber zur Erweiterung des Straftatbestandes in § 189 StGB auf. Es besteht dringender politischer Handlungsbedarf, damit solche Lügen-Kampagnen strafrechtliche Konsequenzen haben. Auch presserechtlich zeugen die Artikel & Podcasts von krimineller Energie. Wir verurteilen den „Journalismus“ von Rinas & Rosenstock auf das Schärfste und rufen zum Protest an die HAZ sowie die Leibniz-Universität Hannover auf. Im Rückblick erinnern wir an den Vortrag von Dr. Teresa Nentwig an der Uni Hannover, woran K13online im Jahre 2018 teilgenommen hatte…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.