Posts Tagged With 'Homosexualität'

Juni 02, 2026

AfD-Politiker Miguel Klauß aus Calw kommentiert einen PZ-Artikel zur anstehenden CSD-Parade: „Warum wollen die Perversen noch durch die Stadt laufen?“

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
AfD-Politiker Miguel Klauß aus Calw kommentiert einen PZ-Artikel zur anstehenden CSD-Parade: „Warum wollen die Perversen noch durch die Stadt laufen?“

Workshops an Schulen zur Lebensrealität von homosexuellen und queeren Menschen: „Ich finde, man sollte die alle an die Wand stellen“

Wenn Eltern die AfD wählen oder sogar Parteimitglied sind, dann kann es bei Workshops an Schulen zur Lebensrealität von homosexuellen und queeren Menschen zu solchem Hass & Hetze kommen: „Ich finde, man sollte die alle an die Wand stellen“. Die AfD ist auch Brandstifter bei den Kindern & Jugendlichen, die sich vom Rechtsextremismus manipulieren lassen. Es ist landespolitische Bildungsaufgabe, diesem menschenverachtenden Treiben Einhalt zu gebieten. AfD-Politiker Miguel Klauß aus Calw kommentiert einen PZ-Artikel zur anstehenden Parade: „Warum wollen die Perversen noch durch die Stadt laufen?“ Das von der AfD unter dem Deckmantel „Kinderschutz“ aufgebaute Feindbild Homosexualität wird jedoch vom Feindbild Pädosexualität noch übertroffen. Bundesweite Verurteilungen von Pädophilenjägern sind lediglich die Spitze des Eisberges. Angehörige der Pädophilenszene können zwar in der Regel nicht persönlich angegriffen werden, weil sie nicht öffentlich sichtbar bzw. geoutet sind. Über das Internet erhält aber auch K13online immer wieder anonyme Hass-Kriminalität aus dem rechtsradikalen Spektrum. Beispiel: Hoffe ihr Pädo Drecksäcke sterbt alle einen langsamen und brutalen Tod. Die AfD instrumentalisiert auch den Begriff der sogenannten „Frühsexualisierung“ von Kindern an Schulen für ihre rechte Propaganda. Homosexuellen, insbesondere Pädosexuellen, wird dabei sexueller Kindesmissbrauch unterstellt. Die AfD bietet auch Neonazis einen Nährboden, der durch ein breites Bündnis aller politischer Parteien und der gesamten Zivilgesellschaft bekämpft werden muss. Der CSD mit der AfD-Hochburg in Pforzheim wird auch in diesem Jahr von bundespolitischer Bedeutung sein….

Mai 26, 2026

4. Pforzheimer CSD am 13. Juni 2026: No pride for some without liberation for all (Kein Stolz für manche ohne Befreiung für alle)

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4. Pforzheimer CSD am 13. Juni 2026: No pride for some without liberation for all (Kein Stolz für manche ohne Befreiung für alle)

Ausgrenzung? Nicht mit uns!: Auch Menschen außerhalb der queeren Community seien ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen

Der Christopher Street Day (CSD) wird in Pforzheim am Samstag, 13. Juni 2026, gefeiert. Die Veranstaltung, bei der für die Rechte queerer Menschen sowie gegen rechtliche und soziale Diskriminierung demonstriert wird, wird vom Verein Spotlight Pforzheim organisiert. Begleitend findet vom 8. bis 14. Juni 2026 die Pride Week statt. Diese ergänzt den CSD mit Vorträgen, Kulturveranstaltungen und Diskussionen in der ganzen Stadt. „Je mehr wir sind, desto weniger angreifbar sind wir“, sagt Caleb Davis, Projektleitung für Queer Space bei Spotlight. Sichtbarkeit sei ein zentraler Faktor für Sicherheit. Auch Menschen außerhalb der queeren Community seien ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Ziel bleibe es, Räume für Vielfalt, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch im öffentlichen Raum zu schaffen. Besonders in kleineren Städten wie Pforzheim gilt der CSD als wichtiges Zeichen für Sichtbarkeit. Wie in jedem Jahr wird K13online über den CSD in Pforzheim berichten…(Update 1. Juni: Rechtsextreme kündigen Aufmarsch für „Kinderschutz“ an)

April 25, 2026

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

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Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

Zum 42. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2026: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen & Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult am 25. April 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer. 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1956 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1962 lebte er in München. Anarchist und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahr 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag „Besuch in Sackgassen“. Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch „Beispiel: Peter Schult – Pädophilie im öffentlichen Diskurs“. Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2026 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken…

Dezember 22, 2025

Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

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Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

Zum 2. Todestag von Herbert Rusche 2025: Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei

Der Erste offen schwule Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN, Herbert Rusche, war am 22. Dezember 2024 im Alter von 72 Jahren verstorben. Wir erinnern an seinen 2. Todestag. Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei. Er kämpfte nicht nur für die Rechte von Homosexuellen, sondern setzte sich auch für die Rechte von Päderasten & Pädophilen ein. In einem Artikel schrieb er im Jahre 2010: Für mich ist klar, das Tabuisierung, Kriminalisierung und Diskriminierung kein Rezept ist und letztlich auch die Opfer nicht schützt“. Wir standen in den Jahren 2010 und besonders 2013 sowie 2015 mit Rusche in einem regen Email-Kontakt. Es gab mehrere Telefongespräche mit Dieter Gieseking: „Es ist unglaublich mit welcher Hartnäckigkeit die Leute auf ihre Vorurteile beharren. Für mich ist es auch unverständlich, wie stark emotional das Thema bei den angeblichen Missbrauchsopfern besetzt ist. Einer davon ist der festen Überzeugung, dass Sexualität immer mit Penetration einher geht. Interessant auf jeden Fall, was so in den Köpfen spukt und zu einer pauschalen Meinung wird, gegen die kaum Argumente helfen.“ Die K13online-Redaktion dankt dem schwulen Ex-Politiker der GRÜNEN & der Piratenpartei im ewigen Gedenken…. 

November 26, 2025

Landtag Hessen: Was die AfD alles abschaffen & verbieten will, wenn sie an die Macht kommt, geht aus einer Antwort des schwulen Ministers Timon Gremmel(SPD) hervor

Verfasst von: Dieter Gieseking 4 Kommentare
Landtag Hessen: Was die AfD alles abschaffen & verbieten will, wenn sie an die Macht kommt, geht aus einer Antwort des schwulen Ministers Timon Gremmel(SPD) hervor

Wie passt Alice Weidels Familienbild mit der AfD zusammen?: Wie lange will sich die Fraktionsvorsitzende im Bundestag solche verhetzenden Äußerungen ihrer Landesparteikollegen/Innen eigentlich noch bieten lassen?

Das Homo-Portal „Queer.de“ berichtet über eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag von Hessen. In der Antwort erklärt Timon Gremmels(SPD), Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur: „Unsere Lebenswirklichkeit ist geprägt durch geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Demokratische Werte bedeuten diese Vielfalt und freie Entfaltung der Persönlichkeit anzunehmen. Bereits im Kindesalter beginnt die Entwicklung von Identität und Geschlechtsbewusstsein. Dies bedeutet ein kindgerechtes Verstehen von Nähe, Gefühlen, Beziehungen und Selbstwahrnehmung….“! Es geht Ihm dabei um die Kinder. Es geht nicht um Pädophilie/Pädosexualität. K13online & die Pädophilenszene steht jedoch immer auf der Seite der Kinder. Was die AfD alles abschaffen & verbieten will, wenn sie an die Macht kommt, geht aus der Antwort des schwulen Ministers Gremmel(SPD) hervor. Auch die wegen Volksverhetzung demnächst angeklagte AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt in Niedersachsen äußert sich bei X: „Ganz genau. Und die kack AfD wird euch das auch eines Tages verbieten. Versprochen!“ Und: „Sie inszenieren sich so, als hätten sie selbst das Kind zur Welt gebracht. Dabei wurde es gekauft wie Ware. Es ekelt mich so maximal an. Möge Gott dieses arme Kind schützen“. Bei solchen menschenverachtenden Äußerungen stellt sich die Frage: Wie passt Alice Weidels Familienbild mit der AfD zusammen? Die lesbische Weidel hat mit ihrer Lebenspartnerin zwei Kinder adoptiert, die allerdings in der Schweiz leben. Wie lange will sich die Fraktionsvorsitzende im Bundestag solche verhetzenden Äußerungen ihrer Landesparteikollegen/Innen eigentlich noch bieten lassen? Weidel lebt jedenfalls nicht in einem traditionellen Familienbild, wie es von Behrendt propagiert und gefordert wird. Schützt alle Kinder vor der AfD. Minister Gremmel: „Kinder wachsen in einer pluralen Gesellschaft auf, in der unterschiedliche Familien- und Lebensformen Realität sind.“ Mit sogenannter „Frühsexualisierung“ und politischer Indoktrination haben diese Realitäten absolut nichts zu tun… 

November 24, 2025

Dragqueen Buchlesung & Gegendemo führt zu Plakaten mit der Aufschrift: Schützt Kinder vor der AfD

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Dragqueen Buchlesung & Gegendemo führt zu Plakaten mit der Aufschrift: Schützt Kinder vor der AfD

Hass & Hetze NEIN-DANKE: Polizeibeamte mussten die zwei Dragqueers und die Kinder & Eltern vor der AfD schützen  

Während sich die Kinder & Eltern der Buchlesung im Humboldt Forum erfreuen, müssen sich die zwei Dragqueens von Polizeibeamten vor der AfD schützen lassen. Draußen vor der bunten Veranstaltung halten fünf AfD-Mitglieder Reden, die nur eine Schlussfolgerung zulassen: Schützt Kinder vor der AfD. Auf der von der rechtsextremen AfD angemeldeten Demonstration gegen die Lesung stand auf Plakaten etwa „Finger weg von unseren Kindern“. Die AfD-Redner verdrehen völlig die Realitäten und merken nicht, dass genau SIE die Gefahr für Kinder sind. Ein häufchin AfD-Anhänger haben der Gegendemo nichts entgegen zu setzen. Alle Berliner Mainstream-Medien sprechen sich deutlich für die Dragqueens, Kinder & Eltern und den Veranstalter aus. Hass & Hetze hat in Berlin keine Chance. Zwei YouTuber haben Videos ins Internet gestellt, die wir in diesem News verlinkt haben. Und übrigens: Mit dem Thema der Pädophilie bzw. Pädophilen hatte ALLES überhaupt nichts zu tun. Der AfD-Versuch der Instrumentalisierung ist kläglich gescheitert…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.