K13online rät allen betroffenen Pädophilen/Pädosexuellen dringend dazu, Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger zu erstatten: Pädophile, die den Pedo-Hunter in die Falle gegangen sind, können sich jederzeit an uns wenden
In den Berliner Stadtteilen Neu‑Hohenschönhausen, Alt‑Hohenschönhausen, Köpenick und Lichtenrade haben rund 50 Einsatzkräfte der Polizei die Wohnungen von sechs jugendlichen Pädophilenjäger(16 bis 18 Jahre) durchsucht. Dabei wurden die Jugendlichen vorläufig verhaftet und erkennungsdienstlich behandelt. Die Pedo-Hunter sollen sich in Chatgruppen abgesprochen und sich mit Fake‑Profilen als Minderjährige ausgegeben haben, um gezielt Kontakt zu Männern aufzunehmen, die sie für pädophil hielten. Unter Vorwänden sei es zu Treffen im Freien gekommen, bei denen die Betroffenen attackiert und teilweise beraubt worden sein sollen. Das Fallenstellen hat seit Monaten eine zunehmende Dimension erreicht. Bundesweit laufen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren. Die Pädophilenjäger sind in dem Glauben, dass die Gewaltopfer keine Strafanzeige erstatten, weil sie sich wegen Cybergrooming selbst strafbar gemacht haben könnten. Der Gesetzgeber hatte das sogenannte Cybergrooming auch dann unter Strafe gestellt, wenn sich Pedo-Hunter als Kinder ausgeben. K13online rät allen betroffenen Pädophilen/Pädosexuellen dringend dazu, Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger zu erstatten. Pädophile, die den Pedo-Hunter in die Falle gegangen sind, können sich jederzeit an uns wenden….



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