Posts Tagged With 'Kinderporno'

Mai 29, 2026

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Ermittlungsverfahren gegen AfD-Stadtrat Hannover wegen Kinderpornos schon seit April 2024

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Ermittlungsverfahren gegen AfD-Stadtrat Hannover wegen Kinderpornos schon seit April 2024

Blau-weiße Luftballons sind geplatzt: AfD-Kommunalpolitiker hat alle politische Ämter niedergelegt und ist aus der Partei ausgetreten

Es war nur eine Frage der Zeit, dass bei den vielen Kinderporno-Meldungen der US-amerikanischen NCMEC an das deutsche BKA auch ein AfD-Politiker dabei ist. Betroffen ist ein AfD-Stadtrat in Hannover/Niedersachsen, der nun zwei Jahre nach der Hausdurchsuchung im Jahr 2024 von allen politischen Ämter zurückgetreten und aus der Partei ausgetreten ist.  Bezeichnend ist jedoch, dass der Ex-Kommunalpolitiker aus einem Bundesland kommt, wo ausgerechnet die Landes-AfD besonders stark gegen Kinderpornos auftritt. Der Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt blieb nix anderes übrig: „Er gehört nicht in die AfD, er gehört vor Gericht.“ Die blau-weißen AfD-Luftballons sind geplatzt. Denn Kinderpornos kennen kein Parteibuch. Im Landtag von Niedersachsen findet am 20. Juni wieder eine sogenannte „Kinderschutzkonferenz“ der AfD statt. Man darf sehr gespannt sein, ob und in welcher Weise dieser AfD-Kinderporno-Fall in den eigenen Reihen thematisiert wird. Welche Parteimitglieder auf Kommunaler- und Landesebene wussten von der Hausdurchsuchung, die schon im Jahr 2024 stattgefunden hat? Was hat der bisher namenlose AfD-Politiker in den letzten zwei Jahren für politische Arbeit getätigt? Fragen über Fragen, die noch geklärt und öffentlich diskutiert werden müssen. Gerade bei der AfD, die bei diesem Thema  extrem gegen andere Betroffene hetzt, ist diese unerlässlich….

Mai 29, 2026

Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die Dragqueen Jurassica Parka wegen Kinder- und Jugendpornos erhoben

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Von US-amerikanischer NCMEC gemeldet: Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die Dragqueen Jurassica Parka wegen Kinder- und Jugendpornos erhoben

Social-Media-Accounts gelöscht und die Webseite offline genommen: Nahezu alle früheren Weggefährten haben sich von Parka distanziert und fallengelassen wie eine heiße Kartoffel

Der Anlass und damit die Ursache dieses Verfahrens liegt einmal mehr bei der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation NCMEC(National Center for Missing and Exploited Children), die eine IP-Adresse an das deutsche BKA gemeldet hatte. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung gab es sogenannten Zufallsfunde: 131 Videodateien mit mutmaßlich kinderpornografischem Material von insgesamt fünf Stunden und 25 Minuten Länge sowie 28 Bilder. Zudem seien auf den Datenträgern 17 Videodateien mit mutmaßlich jugendpornografischem Material von insgesamt 56 Minuten Länge entdeckt worden. „Jurassica Parka“ ist in der Berliner Politik- und Kulturszene bekannt und führte mehr als zehn Jahre eine eigene Theatershow in Berlin-Kreuzberg auf. O. trat im Jahr 2021 immer wieder als Wahlkampfhilfe für die Berliner SPD auf und posierte mit Landespolitikern, im Juli 2023 mit dem kurz zuvor gewählten Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU). O. äußerte sich wiederholt politisch zu „Queer“-Rechten und gilt als Ikone in der Community. O. moderierte den Berliner „Christopher Street Day“ und trat zusammen mit Entertainer Jan Böhmermann auf, warb auch im Jahr 2024 beim Bundesfamilienministerium für „Queer“-Rechte. Nahezu alle früheren Weggefährten haben sich von Parka distanziert und fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. „Jurassica Parka“ hatte sich in einem Instagram-Beitrag geäußert und sich danach aber aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, die Social-Media-Accounts gelöscht und die Webseite offline genommen. …

Mai 14, 2026

K13online Prozessbeobachter: Staatsanwältin forderte in 10 Fällen(§§ 176a + 184b StGB) vier Jahre und sechs Monate Gesamtfreiheitsstrafe

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
K13online Prozessbeobachter: Staatsanwältin forderte in 10 Fällen(§§ 176a + 184b StGB) vier Jahre und sechs Monate Gesamtfreiheitsstrafe

Verteidiger forderte Bewährungsstrafe unter zwei Jahren: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim verurteilt den 24-jährigen Pädophilen zu zwei Jahren und sechs Monaten, weil Wiederholungsgefahr bestehen würde

Die Staatsanwältin begann ihr Plädoyer mit den Worten: „Wenn man alles gehört hat, dann könnte man Mitleid mit dem Angeklagten haben“. Es geht aber um die betroffenen Kinder in den Chats. Der Gutachter habe von Hang & Zwang und von einem gezielten Vorgehen gesprochen….! Der Verteidiger sprach in seinem Plädoyer von einer „milden Art einer Verführung“ der Jungs zu sexuellen Praktiken. Sein Mandant habe bei den ersten Anwaltsgesprächen geheult, weil er mit den Chats nicht hätte aufhören können…..! In seinem Schlusswort verliest der Angeklagte eine persönliche Erklärung…! Das Landgericht Karlsruhe in Pforzheim verkündet nach einer Pause von 45 Minuten das mündliche Urteil: Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. In der Begründung sagte die Vorsitzende Richterin Schick: Eine Bewährungsstrafe sei nicht möglich, weil in Freiheit eine Wiederholungsgefahr bestehen würde….! Auch K13online hat bei den Verhandlungstagen den Eindruck gewonnen, dass der 24-Jährige (noch) nicht wirklich zu seiner pädophilen Identität steht. In der Vergangenheit hatte er keine soziale Kontakte mit anderen Pädophilen, sondern war nur auf die Jungs in den Chats konzentriert. Kernpädophile können und sollten zwar freundschaftliche Beziehungen mit Erwachsenen aufbauen, aber diese können keine sexuellen Beziehungen mit einschließen. Soziale Kontakte zu Gleichgesinnten sind schon während des Strafvollzuges sehr wichtig. Diese und neue Freundschaften im realen Leben sollten auf jeden Fall in Freiheit folgen…

April 27, 2026

K13online Prozessbeobachter: Drei Zeugen bestätigen vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim, dass es beim Cybergrooming keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungen gegeben hat

Verfasst von: Dieter Gieseking 2 Kommentare
K13online Prozessbeobachter: Drei Zeugen bestätigen vor dem Landgericht Karlsruhe/Pforzheim, dass es beim Cybergrooming keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungen gegeben hat

Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht beachtet: Die 2. Hausdurchsuchung wurde mit einem Sondereinsatzkommando (SEK)  durchgeführt

Vor dem Landgericht Karlsruhe in Pforzheim findet ein Prozess wegen Cybergrooming(sexueller Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind) statt. K13online war als Prozessbeobachter bei drei Zeugenaussagen & dem Gutachter live dabei. Keiner der betroffenen Jungen wurde von dem 24-jährigen Angeklagten unter Druck gesetzt oder bedroht, sexuelle Bilder & Videos auszutauschen. Alles geschah im beiderseitigen Einverständnis und damit gab es auch keinen realen sexuellen Missbrauch der Jungs. Dieser Fall ist typisch & die Regel beim sogenannten Cybergrooming, wobei es keine Missbrauchsopfer gibt. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz bewertet solche sexuellen Handlungen über das Internet bekanntlich völlig anders und kann deshalb nur zu Unrecht führen. Das Landgericht kann lediglich das Strafmaß gering halten. Während des Ermittlungsverfahrens fand eine völlig unverhältnismäßige Hausdurchsuchung mit einem Sondereinsatzkommando(SEK) statt. Morgens um 6 Uhr stürmten Polizeibeamte die Wohnung der Mutter des Angeklagten. Nächster Gerichtstermin ist der kommende Mittwoch um 13 Uhr. Der Gutachter wird den 2. Teil der Begutachtung vortragen. Auch die Plädoyers und das Urteil könnten folgen…

April 22, 2026

Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Kinderporno-Jagd geht weiter: Erneut landesweite Hausdurchsuchungen in Hessen bei 71 Beschuldigte ab dem 14. Lebensjahr

Innenminister Roman Poseck (CDU): „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“ 

Die Hessenschau berichtet über eine erneute Razzia gegen Kinderpornos im Bundesland Hessen: „Die Polizei in Hessen geht immer wieder intensiv gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie vor. Seit 2020 seien die polizeilichen Maßnahmen gegen Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen in einer Einheit mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter rund 170 Ermittlerinnen und Ermittler, gebündelt worden. „Der Schutz unserer Kinder vor Missbrauch und Ausbeutung hat für das Land Hessen oberste Priorität. Mit der Einheit FOKUS haben wir eine Erfolgseinheit geschaffen, die gezielt und flächendeckend gegen diese schrecklichen Verbrechen vorgeht“, sagte Poseck. Unterschlagen wird bei diesem Eigenlob, wie groß der Anteil von Kindern unter 14 Jahre & Jugendliche bis 17 Jahre ist. Die gerade veröffentlichte PKS 2025 spricht eine deutliche Sprache: 48,9 Prozent sind Kinder & Jugendliche. In diesem Zusammenhang von „schrecklichen Verbrechen“ zu sprechen, ist nicht nur eine unverschämte Frechheit, sondern eine böswillige LÜGE. Von Dummheit kaum noch zu überbieten ist: „Er appelliere daher an alle Eltern, sensibel mit der Privatsphäre ihrer Kinder umzugehen und auf öffentliche Posts bestenfalls zu verzichten…“  

April 21, 2026

Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025: Beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger sind jünger als 18 Jahre

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025: Beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger sind jünger als 18 Jahre

Rückgang der Tatverdächtigen bei Kinderpornos um 2,7% auf 41.677 Fälle: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle

Die Kriminalisierung von Kindern und insbesondere Jugendlichen hat neue Höhepunkte erreicht. Die polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) 2025 macht deutlich, dass beinahe die Hälfte(48,9 %) der erfassten Tatverdächtigen bei Kinderpornografie über Chats, soziale Netzwerke oder Messenger jünger als 18 Jahre sind. Die Kids stellen Kinderpornos von sich selbst her, besitze diese oder geben diese an Freunde weiter. Solche Aufnahmen haben mit Missbrauchsdarstellungen absolut nichts zu tun, denn KEIN Kind – Jugendliche sowieso nicht – begeht sexuelle Gewalt gegen sich selbst. Bei Jugendpornos ist die Kriminalisierung besonders gravierend: Anstieg der Tatverdächtigen bei Jugendpornos um 19,9% auf 11.515 Fälle. Bei den Eltern der Kids gab es Hausdurchsuchungen & Beschlagnahmungen von Smartphons & Computer etc. ! Die traumatischen Erlebnisse und psychischen Folgen sind enorm und wurden überhaupt noch nicht erforscht. So ist es kein Wunder, wenn die betroffenen Kinder & Jugendlichen aggressiv werden und sich gegen den Staat richten. Völlig absurd ist es, wenn ein solcher Kampf gegen Kinder- und Jugendpornos auch noch als „Kinder- und Jugendschutz“ verkauft wird. Bei lediglich rund die Hälfte aller Fälle sind die Verdächtigen Erwachsene, die nicht zwingend pädophil-pädosexuell sein müssen, sondern auch hetero- oder homosexuell sein können. Diese Realitäten werden vom gesamten Mainstream völlig ignoriert. Das aufgebaute Feindbild Pädophiler/Pädosexueller geht an den täglichen Realitäten vollkommen vorbei….

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.