Verfasst am 19 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Pressekonferenz zur Verhaftung von „White Tiger“: Sadistische Gruppierung „764“ soll von einem 15-jährigen Jugendlichen in den USA gegründet worden sein

Pressekonferenz zur Verhaftung von "White Tiger": Sadistische Gruppierung "764" soll von einem 15-jährigen Jugendlichen in den USA gegründet worden sein

Pädophilie/Pädosexualität ist kein Sadismus: Das ZDF benutzt hier den Fall eines Sadisten-Netzwerkes, um zum Hass gegen Pädophile (bzw. gegen Mitglieder von Pädophilen-Netzwerken) aufzustacheln

In einer Pressekonferenz wird über die Festnahme eines aktuell 20-jährigen Verdächtigen berichtet, der zum Tatzeitpunkt zwischen 16 und 19 Jahre alt war. Die detaillierten Tatvorwürfe sind erschütternd. In einer sadistischen Gruppierung mit der Bezeichnung „764“ soll der Jugendliche „White Tiger“ Gewalttaten an Kindern & Jugendlichen & Tieren begangen haben, die von Ihm jedoch bestritten werden. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung. Aufgrund der detaillierten Darstellungen bei der Pressekonferenz sprechen wir erstmals seit dem Bestehen von K13online eine Trigger-WARNUNG aus. Die Berichterstattungen in den Mainstream-Medien unterstellen teilweise, dass es sich bei der sadistischen Gruppierung „746“ um ein pädophiles Netzwerk gehandelt haben soll. Als Beispiel dieser Pädo-Keule führen wir einen Nachrichtenbeitrag beim ZDF auf. K13online verurteilt solche medialen Falschdarstellungen auf das Schärfste!  Die Pädophilie/Pädosexualität ist kein Sadismus. Bei der virtuellen Gruppierung „764“ handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um Pädophile/Pädosexuelle. Jedenfalls stellt eine solch pauschale Behauptung eine Volksverhetzung gegen die gewaltfreie sexuelle Minderheit dar. Die Journalisten/Innen der Mainstream-Medien werden zu einer sachlichen und seriösen Berichterstattung aufgefordert…



Verfasst am 18 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der "Kinderschützerin" Brittni De La Mora

Steven Whitsett: “ Wir gehen auch darauf ein, warum sich das deutsche Schutzalter(14 Jahre) und der Jugendschutz von den US-amerikanischen Normen unterscheidet“

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“, Steven Whitsett, antwortet der mutmaßlichen „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora und kritisiert ihre hysterischen Falschdarstellungen scharf. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Ex-Pornodarstellerin mit dem Realnamen Jenny Presley. Sie bezieht sich in ihrem Video auf einen Reduxx-Artikel aus dem Jahre 2024, worin es um die Rücknahme der damaligen Strafverschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) vom Verbrechen zum Vergehen ging. Whitsett stellt in seinem Video(Teil 1) die gravierenden Falschdarstellungen von Presly richtig. Das englischsprachige Video enthält automatisierte Übersetzungen in die deutsche Sprache. K13online(Dieter Gieseking) hatte Steven Whitsett im Sommer 2021 in Stuttgart zu persönlichen Gesprächen getroffen. Er war auch Gast-Teilnehmer an einer Videokonferenz bei K13online gewesen. Whitsett ist auch Autor des Buches „Just facts, not fear“. Für seinen YouTube-Kanal plant Whitsett zwei weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Darin soll auch Dieter Gieseking(K13online) zu Wort kommen. Wir befinden uns momentan bei den Vorbereitungsgespräche. Zur gegebenen Zeit setzen wir unsere Berichterstattung fort. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Video von Presley und der scharfen Kritik von Whitsett…



Verfasst am 17 Juni 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Wir distanzieren uns: Deutscher Kinderschutzbund & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen rufen zur Demo gegen „Kinderschutz“-Konferenz der AfD im Landtag auf.

Die Deutsche Presseagentur(dpa) hat eine Meldung an alle bundesweiten Mainstream-Medien versandt. Die FAZ, Süddeutsche, Die ZEIT und viele mehr berichten über die AfD-Kinderschutz-Konferenz und die Gegen-Demo vor dem Landtag in Hannover. Ein breites Bündnis aus Politik & Verbänden stellt sich dieser „Kinderschutz“-Konferenz gegenüber und ruft zum Protest auf. Jetzt haben sich auch der  Deutsche Kinderschutzbund(DKS) & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen positioniert: Wir distanzieren uns! „Wer Aufklärung infrage stellt, gefährdet den Schutz von Kindern“, sagte Kopelke(DKS). Als Gäste bei der Konferenz werden die AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch, die Influencerin Michelle Gollan, der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Bothe sowie Dennis Engelmann vom Verein Kinderseelenschützer erwartet. Der Grünen-Stadtverband in Hannover hat nach Angaben der Polizei für Samstagvormittag vor dem Landtagsgebäude eine Gegendemonstration gegen den AfD-Kongress angemeldet. Die erwartete Teilnehmerzahl liege im mittleren dreistelligen Bereich, also bei einigen Hundert Menschen. Die Konferenz-Teilnehmer werden einen Spießrutenlauf erleben, bevor sie überhaupt in den Landtag gelangen. Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hatte in der Ankündigung der Veranstaltung für diesen Samstag gesagt: „Ob Frühsexualisierung, Gender-Wahn, Abtreibungen bis zum neunten Monat oder die Verharmlosung von Pädophilie – die Gefahren für Kinder nehmen rasant zu.“ Mit Ausnahme der AfD & dem politisch rechten Spektrum vertritt niemand diese populistischen Positionen. Wieder ein passender Anlass, sich als „Opfer“ zu inszenieren…



Verfasst am 11 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Bundesverwaltungsgericht(BVerwG): Hauptsacheverfahren gegen das rechtsextreme Magazin COMPACT

Bundesverwaltungsgericht(BVerwG): Hauptsacheverfahren gegen das rechtsextreme Magazin COMPACT

Das BVerwG wird darüber entscheiden, ob COMPACT unter den Artikel 5 Abs. 1 oder 2 Grundgesetz fällt: K13online vertritt die Rechtsauffassung, dass das Magazin verboten werden muss

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist in Artikel 5 Abs. 1 Grundgesetz(GG) verankert. Auch K13online nimmt dieses Grundrecht bei der Berichterstattung zum Themenkomplex der Pädophilie in Anspruch. Im Artikel 5 Abs. 2 GG gibt es jedoch Einschränkungen. Das Bundesverwaltungsgericht(BVerwG) verhandelt jetzt im Hauptsacheverfahren gegen das rechtsextreme Magazin COMPACT. Das dieses Magazin das Sprachrohr des politisch rechtem Spektrums ist, kann nicht bezweifelt werden. Das BVerwG wird darüber entscheiden, ob COMPACT unter den Absatz 1 oder 2 fällt. K13online vertritt die Rechtsauffassung, dass das Magazin verboten werden muss. Kritisiert wird jedoch die vereinsrechtliche Vorgehensweise der ehemaligen Bundesinnenministerin Nany Faeser(SPD). Dadurch ist der fatale Eindruck entstanden, dass mit dem Verbotsverfahren der politische Gegner mundtot gemacht werden soll. COMPACT konnte sich als „Opfer“ der Meinungsfreiheit darstellen. Es hätten im Vorfeld Strafanzeigen gemäß § 130 StGB(Volksverhetzung) erstattet werden müssen. Auf der rechtlichen Grundlage dieser Verurteilungen wären die Erfolgsaussichten beim BVerwG erheblich angestiegen. Jetzt kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Verbotsverfahren nicht zum gewünschten Verbotserfolg führt. Ein solcher „Sieg“ würde von den Rechtsextremen über die AfD bis zu den Neonazis gefeiert werden. Erklärt das BVerfG das Magazin etc. als verboten, dann kann COMPACT zwar noch zum BVerfG ziehen, jedoch hat dies keine aufschiebende Wirkung. Über den Ausgang dieses Verfahrens berichten wir in den Kommentaren…



Verfasst am 09 Juni 2025 von Dieter Gieseking     9 Kommentare

3. CSD Pforzheim am 14. Juni 2025: Stuttgarter- und Karlsruher Medien berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf

3. CSD Pforzheim am 14. Juni 2025: Stuttgarter- und Karlsruher Medien berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf

Antifaschistischer Aktionstag in Pforzheim am kommenden Samstag: Nazi-Demo stoppen – CSD Pforzheim schützen

Der 3. CSD in Pforzheim hat inzwischen über die Goldstadt hinaus für mediales Aufsehen gesorgt. Die Stuttgarter Zeitung & Karlsruhe News berichten und rufen zur Solidarität gegen RECHTS auf. Innerhalb der Homo-Community wird bundesweit zur Teilnahme am CSD in Pforzheim aufgerufen. „Gerade jetzt, wo es unbequem wird, ist es umso wichtiger, sich solidarisch und antifaschistisch zu zeigen“, so der Veranstalter. Demnach dürften CSD-Teilnehmer aus ganz Süddeutschland am 14. Juni nach Pforzheim anreisen. Auch die Antifa hat einen Protest gegen den Aufmarsch „Störtrupp Süd(DST)“ angekündigt: Nazi-Demo stoppen – CSD Pforzheim schützen. Der CSD findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus mit Ständen politischer Parteien & Kirchen & Zivilgesellschaft statt. Der CSD-Umzug führt durch die Innenstadt und auch am Waisenhausplatz vorbei, wo die Neonazis ihre Demo angemeldet haben. Mit einem entsprechenden Polizeiaufgebot ist zu rechnen. Bei der CSD-Veranstaltung auf dem Markplatz werden zahlreiche Redner/Innen auftreten. Auch die Bundestagsabgeordnete & parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Katja Mast, hat sich am SPD-Stand angekündigt. Die lokalen, regionalen und bundesweiten Mainstream-Medien werden berichten…(Update: Gedenkveranstaltung am 13. Juni um 17 Uhr)



Verfasst am 04 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: „Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie“

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: "Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie"

„Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden“, so Egli-Alge

Die Therapie- und Präventionsangebote für Pädophile bei „Kein Täter werden/KTW“ in Deutschland und der Schweiz sind hinreichend bekannt. Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge geht in einem Artikel beim SRF jedoch darüber hinaus:  Für Monika Egli-Alge steht im Mittelpunkt, dass nicht jeder Betroffene zwangsläufig therapeutische Hilfe benötigt, sofern er seine Impulse selbst kontrollieren kann. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen hat die Gefühle – wie auch bei Hetero- und Homosexuellen – unter Kontrolle. Psychische Probleme, wie Depressionen & Suizidgedanken, entstehen erst durch Sigmatisierung und Ausgrenzung. «Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie, gesetzt, er ist in seiner eigenen Verhaltenskontrolle, in der Selbstkontrolle und Selbststeuerung sicher genug», so Egli-Alge. Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden. Ein öffentlicher Diskurs, der sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilen richtet, wird auch von K13online befürwortet. Grundsätzlich benötigt kein Pädophiler eine Therapie „nur“ wegen seiner pädophilen Identität. Deshalb fordern wir seid unserem Bestehen die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie in der Sexualwissenschaft, vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft und in den Mainstream-Medien…. 



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.