Verfasst am 16 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

Niederländer Marcel Jeninga auf dem Höhepunkt: EU-Parlament beschließt europaweites Verbot von Pädophilen-Handbuch

Niederländer Marcel Jeninga auf dem Höhepunkt: EU-Parlament beschließt europaweites Verbot von Pädophilen-Handbuch

§ 176e StGB: „Er habe viele Gespräche mit Politikern in den Niederlanden, Straßburg und Brüssel geführt und ihnen immer wieder das rund 1.000 Seiten umfassende „Handbuch“ auf den Tisch gelegt“

Im sogenannten Darknet soll es ein „Handbuch für Pädophile“ geben, worin mit Anleitungen der sexuelle Missbrauch von Kindern beschrieben wird. K13online kann sich dazu nicht äußern, weil wir die Inhalte des Buches nicht kennen. Der niederländische Kinderschützer Marcel Jeninga, der jetzt in Deutschland wohnt, hat sich die rund 1 Tausend Seiten in vier Aktenordner ausgedruckt. Dieses Handbuch ist in Deutschland seit Mitte 2021 durch den neuen § 176e StGB strafbar geworden. Der NDR berichtet, dass das EU-Parlament nun das europaweite Verbot beschlossen hat. Zitate: Er habe viele Gespräche mit Politikern in den Niederlanden, Straßburg und Brüssel geführt und ihnen immer wieder das rund 1.000 Seiten umfassende „Handbuch“ auf den Tisch gelegt. Dabei stellt sich die rechtliche Frage, ob ein Kinderschützer ein solch strafrechtlich verbotenes Buch besitzen darf? In einem YouTube-Video freuten sich Carsten Stahl & Marcel Jeninga schon im Jahre 2021 über ihren Erfolg der Strafbarkeit. Am Tag der EU-Entscheidung war Marcel Jeninga persönlich im EU-Parlament. Dort hat er zum Beispiel die schwedische EU-Kommissarin Ylva Johansson getroffen. War Jeninga zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz dieses Buches? Die Gesetzeslage sieht jedenfalls so aus, dass der Gesetzgeber und in Folge die Justiz beim Täter nicht unterscheidet, ob dieser ein Kinderschützer oder ein Pädophiler ist. Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich. Jeninga wird die vier Aktenordner in Deutschland also schnell vernichten müssen, denn sonst drohen Strafanzeigen gemäß § 176e StGB. Sobald die Mitgliedsstaaten der EU das Verbot in nationales Recht umgesetzt haben, wird er damit auch nicht mehr ins europäische Ausland reisen dürfen. Übrigens: K13online ist bisher kein Fall bekanntgeworden, dass jemand wegen diesem Buch verurteilt wurde….



Verfasst am 07 Juli 2025 von Dieter Gieseking    

„Kinderschutz“-Kongress der AfD im Landtag von Niedersachsen: Redebeitrag von Dennis Engelmann entspricht Positionen der AfD

"Kinderschutz"-Kongress der AfD im Landtag von Niedersachsen: Redebeitrag von Dennis Engelmann entspricht Positionen der AfD

Kinderseelenschützer Engelmann distanziert sich: „Ich wähle nicht die AfD, aber es geht um Kinderschutz“

Die AfD-Fraktion in Niedersachsen hat auf ihrem YouTube-Kanal die vollständige Rede  von Dennis Engelmann (Kinderseelenschützer e.v.)  beim „Kinderschutz“-Kongress eingestellt. Sein Redebeitrag deckt sich im Wesentlichen mit den rechtspopulistischen Positionen & Forderungen der AfD. Engelmann distanziert sich zwar von der AfD als Partei, aber es gehe Ihm um „Kinderschutz“. In seiner langen Rede spricht Engelmann viele Themengebiete an, auf die wir an dieser Stelle nicht im Einzelnen eingehen können. Seine Ansichten & Forderungen stehen, wie auch bei der AfD in Niedersachsen, im krassen Widerspruch zu der Gegendemo und allen anderen Parteien im Landtag. Auch K13online kann seinen Ausführungen, die teilweise durchaus kompetent wirken, nicht zustimmen. Wir beschränken uns in diesem News auf den Teil seiner Rede, die sich speziell mit dem Thema der Pädophilie & K13online beschäftigt. Richtigstellungen der Falschdarstellungen: Es gibt keine Pädophilenbewegung in Deutschland. Die MAP-Flagge ist keine Pädo-Flagge. Krumme13 wurde nicht verboten. Pädophile Aktivisten werden laut ICD 11 nicht als psychisch krank eingestuft. Richtig hat Engelmann den Begriff der Pädophilie erklärt. Ebenso trifft es zu, dass die Pädophilenszene nach Akzeptanz & Anerkennung strebt. Engelmann erwähnt in seiner Rede auch die aktuelle Umfrage zur MAP-Studie an der Universität Bonn. Auch geht er kurz auf das pädophile Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ ein. Es hat den Anschein, dass er den Unterschied zwischen WsaM und K13online kennt. Er möchte die Pädophilen nicht pauschal kriminalisieren. Insgesamt hinterläßt die Rede von Engelmann jedoch Ansichten, die nur von der AfD & den Anhänger geteilt werden. Damit wird erneut deutlich, dass es ein breites Bündnis aus Politik, Verbände und Zivilgesellschaft gibt, welches sich gegen die AfD & den Kinderseelenschützer Engelmann richtet. Und DAS ist auch GUT so…..! 



Verfasst am 28 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Schluss mit der Abzocke: Fonds für Opfer sexualisierter Gewalt vorzeitig zum 19. März 2025 beendet

Schluss mit der Abzocke: Fonds für Opfer sexualisierter Gewalt vorzeitig zum 19. März 2025 beendet

Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen tritt am 1. Juli 2025 in Kraft: Gesetzliche Grundlage der Missbrauchsbeauftragten Kerstin Claus 

Im März 2025 wurde bekannt, dass der Bundesrechnungshof die Machenschaften des Missbrauchsfonds beanstandet hat. Anträge könnten nur noch bis Ende August gestellt werden. Plötzlich schossen die Antragstellungen in die Höhe. Jetzt sind die finanziellen Mittel schon vorzeitig ausgeschöpft. Es werden nur noch Anträge bis zum 19. März bewilligt. Endlich ist Schluss mit der Abzocke. Niedrigschwellige Hilfen für Missbrauchsopfer bedeutet, dass diese unbürokratisch aus Steuergeldern ausgezahlt wurden. Im am Dienstag beschlossenen Haushaltsentwurf der Bundesregierung fehlen neue Mittel für den Fonds. Das noch kurz vor der Bundestagswahl in diesem Jahr beschlossene Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen stellt die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs(UBSKM) auf eine gesetzliche Grundlage. Es tritt am 1. Juli in Kraft. Damit hat die Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus ihren Job dauerhaft gesichert. SIE wird jährlich einen Bericht vorlegen müssen. SIE hat bereits das Deutsche Jugendinstitut(DJI) mit Forschungsaufgaben beauftragt. Bundesweite Befragungen an Schulen sind geplant. Der Fragenkatalog an die Jugendlichen muss zwischen sexueller Einvernehmlichkeit und sexueller Gewalt differenzieren. K13online fordert die Veröffentlichung der Fragestellungen…



Verfasst am 25 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Inhaber Steven Whitsett veröffentlicht 2. Teil seiner Antwort zum Video von Jenny Presley(Brittni De La Mora)

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Inhaber Steven Whitsett veröffentlicht 2. Teil seiner Antwort zum Video von Jenny Presley(Brittni De La Mora)

Steven Whitsett läd Jenny Presley(Brittni De La Mora) und Dieter Gieseking(K13online) zu einem virtuellen YouTube-Dialog ein: Wird es zu einem 3. Video mit einer sachlichen Diskussion zum Thema der Pädophilie kommen?

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“ hat ein 2. Video als Antwort auf Jenny Presley(Brittni De La Mora) online gestellt. Auch darin kritisiert Steven Whitsett die Aussagen von Presley scharf. Gleichzeitig läd Whitsett aber die beiden Hauptdarsteller Presley und Gieseking zu einem sachlichen Dialog in einem  3. Video ein. Die journalistischen Erfahrungen der letzten über 20 Jahre haben K13online allerdings gezeigt, dass die sogenannte Pädo-Gegenseite dazu nicht bereit war. Es stellt sich also die Frage: Wird es zu einem 3. Video mit einer sachlichen Diskussion zum Thema der Pädophilie kommen? Der Inhaber dieses Weblogs hat sich dazu bereit erklärt. In dem aktuellen Video bezieht sich Presley auf ein Interview in der taz mit Gieseking aus dem Jahre 2014. In ihrem Video äußert SIE sich empört über die Aussagen & Positionen von K13online. Steven Whitsett widerlegt nahezu alle unsachlichen bis wirren Vorstellungen von Presley. In einem weiteren Video hätte SIE die Möglichkeit für einen sachlichen & fairen Dialog. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie über einen Link zum 2. Teil des Videos von Steven Whitsett. Bei YouTube können auch Kommentare gepostet werden…



Verfasst am 18 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der "Kinderschützerin" Brittni De La Mora

Steven Whitsett: “ Wir gehen auch darauf ein, warum sich das deutsche Schutzalter(14 Jahre) und der Jugendschutz von den US-amerikanischen Normen unterscheidet“

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“, Steven Whitsett, antwortet der mutmaßlichen „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora und kritisiert ihre hysterischen Falschdarstellungen scharf. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Ex-Pornodarstellerin mit dem Realnamen Jenny Presley. Sie bezieht sich in ihrem Video auf einen Reduxx-Artikel aus dem Jahre 2024, worin es um die Rücknahme der damaligen Strafverschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) vom Verbrechen zum Vergehen ging. Whitsett stellt in seinem Video(Teil 1) die gravierenden Falschdarstellungen von Presly richtig. Das englischsprachige Video enthält automatisierte Übersetzungen in die deutsche Sprache. K13online(Dieter Gieseking) hatte Steven Whitsett im Sommer 2021 in Stuttgart zu persönlichen Gesprächen getroffen. Er war auch Gast-Teilnehmer an einer Videokonferenz bei K13online gewesen. Whitsett ist auch Autor des Buches „Just facts, not fear“. Für seinen YouTube-Kanal plant Whitsett zwei weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Darin soll auch Dieter Gieseking(K13online) zu Wort kommen. Wir befinden uns momentan bei den Vorbereitungsgespräche. Zur gegebenen Zeit setzen wir unsere Berichterstattung fort. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Video von Presley und der scharfen Kritik von Whitsett…



Verfasst am 17 Juni 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Wir distanzieren uns: Deutscher Kinderschutzbund & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen rufen zur Demo gegen „Kinderschutz“-Konferenz der AfD im Landtag auf.

Die Deutsche Presseagentur(dpa) hat eine Meldung an alle bundesweiten Mainstream-Medien versandt. Die FAZ, Süddeutsche, Die ZEIT und viele mehr berichten über die AfD-Kinderschutz-Konferenz und die Gegen-Demo vor dem Landtag in Hannover. Ein breites Bündnis aus Politik & Verbänden stellt sich dieser „Kinderschutz“-Konferenz gegenüber und ruft zum Protest auf. Jetzt haben sich auch der  Deutsche Kinderschutzbund(DKS) & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen positioniert: Wir distanzieren uns! „Wer Aufklärung infrage stellt, gefährdet den Schutz von Kindern“, sagte Kopelke(DKS). Als Gäste bei der Konferenz werden die AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch, die Influencerin Michelle Gollan, der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Bothe sowie Dennis Engelmann vom Verein Kinderseelenschützer erwartet. Der Grünen-Stadtverband in Hannover hat nach Angaben der Polizei für Samstagvormittag vor dem Landtagsgebäude eine Gegendemonstration gegen den AfD-Kongress angemeldet. Die erwartete Teilnehmerzahl liege im mittleren dreistelligen Bereich, also bei einigen Hundert Menschen. Die Konferenz-Teilnehmer werden einen Spießrutenlauf erleben, bevor sie überhaupt in den Landtag gelangen. Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hatte in der Ankündigung der Veranstaltung für diesen Samstag gesagt: „Ob Frühsexualisierung, Gender-Wahn, Abtreibungen bis zum neunten Monat oder die Verharmlosung von Pädophilie – die Gefahren für Kinder nehmen rasant zu.“ Mit Ausnahme der AfD & dem politisch rechten Spektrum vertritt niemand diese populistischen Positionen. Wieder ein passender Anlass, sich als „Opfer“ zu inszenieren…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.