Verfasst am 18 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der "Kinderschützerin" Brittni De La Mora

Steven Whitsett: “ Wir gehen auch darauf ein, warum sich das deutsche Schutzalter(14 Jahre) und der Jugendschutz von den US-amerikanischen Normen unterscheidet“

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“, Steven Whitsett, antwortet der mutmaßlichen „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora und kritisiert ihre hysterischen Falschdarstellungen scharf. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Ex-Pornodarstellerin mit dem Realnamen Jenny Presley. Sie bezieht sich in ihrem Video auf einen Reduxx-Artikel aus dem Jahre 2024, worin es um die Rücknahme der damaligen Strafverschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) vom Verbrechen zum Vergehen ging. Whitsett stellt in seinem Video(Teil 1) die gravierenden Falschdarstellungen von Presly richtig. Das englischsprachige Video enthält automatisierte Übersetzungen in die deutsche Sprache. K13online(Dieter Gieseking) hatte Steven Whitsett im Sommer 2021 in Stuttgart zu persönlichen Gesprächen getroffen. Er war auch Gast-Teilnehmer an einer Videokonferenz bei K13online gewesen. Whitsett ist auch Autor des Buches „Just facts, not fear“. Für seinen YouTube-Kanal plant Whitsett zwei weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Darin soll auch Dieter Gieseking(K13online) zu Wort kommen. Wir befinden uns momentan bei den Vorbereitungsgespräche. Zur gegebenen Zeit setzen wir unsere Berichterstattung fort. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Video von Presley und der scharfen Kritik von Whitsett…



Verfasst am 17 Juni 2025 von Dieter Gieseking     11 Kommentare

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Deutsche Presseagentur(dpa): Bundesweite Mainstream-Medien berichten über AfD-Kinderschutz-Konferenz & Gegendemo am 21. Juni 2025

Wir distanzieren uns: Deutscher Kinderschutzbund & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen rufen zur Demo gegen „Kinderschutz“-Konferenz der AfD im Landtag auf.

Die Deutsche Presseagentur(dpa) hat eine Meldung an alle bundesweiten Mainstream-Medien versandt. Die FAZ, Süddeutsche, Die ZEIT und viele mehr berichten über die AfD-Kinderschutz-Konferenz und die Gegen-Demo vor dem Landtag in Hannover. Ein breites Bündnis aus Politik & Verbänden stellt sich dieser „Kinderschutz“-Konferenz gegenüber und ruft zum Protest auf. Jetzt haben sich auch der  Deutsche Kinderschutzbund(DKS) & Queere Netzwerke Niedersachsen & Kirchen positioniert: Wir distanzieren uns! „Wer Aufklärung infrage stellt, gefährdet den Schutz von Kindern“, sagte Kopelke(DKS). Als Gäste bei der Konferenz werden die AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch, die Influencerin Michelle Gollan, der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Bothe sowie Dennis Engelmann vom Verein Kinderseelenschützer erwartet. Der Grünen-Stadtverband in Hannover hat nach Angaben der Polizei für Samstagvormittag vor dem Landtagsgebäude eine Gegendemonstration gegen den AfD-Kongress angemeldet. Die erwartete Teilnehmerzahl liege im mittleren dreistelligen Bereich, also bei einigen Hundert Menschen. Die Konferenz-Teilnehmer werden einen Spießrutenlauf erleben, bevor sie überhaupt in den Landtag gelangen. Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hatte in der Ankündigung der Veranstaltung für diesen Samstag gesagt: „Ob Frühsexualisierung, Gender-Wahn, Abtreibungen bis zum neunten Monat oder die Verharmlosung von Pädophilie – die Gefahren für Kinder nehmen rasant zu.“ Mit Ausnahme der AfD & dem politisch rechten Spektrum vertritt niemand diese populistischen Positionen. Wieder ein passender Anlass, sich als „Opfer“ zu inszenieren…



Verfasst am 12 Juni 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

Innenminister von Luxemburg Léon Gloden: „Oft werden diese Vorfälle gefilmt und online gestellt, um einerseits die Männer bloßzustellen und andererseits, um die Neonazi-Bewegung zu fördern“

Minderjährige Neonazis schließen sich zunehmend in Gruppen zusammen und betätigen sich als Pädophilenjäger. International bezeichnen sie sich als Pedo-Hunter. Auch fanatische „Kinderschützer“ locken vermutete Pädophile in eine Falle und begehen Gewalttaten an ihren Opfern. In Luxemburg ist es nun der Polizeidienststelle „Porte de l’Ouest“, unterstützt von der Anti-Terror-Abteilung der Kriminalpolizei gelungen, die jungen Tatverdächtigen festzunehmen: Nach dem brutalen Angriff auf einen 19-Jährigen in Mamer (Luxemburg) am vergangenen 26. Mai, an dem auch Minderjährige beteiligt waren, hat Innenminister Léon Gloden (CSV) am Dienstag in der Chamber bestätigt, dass es sich um einen Fall von sogenanntem „Pädo-Hunting“ handelt. Das „legale“ Fallenstellen wurde in Deutschland im Jahre 2021 durch den damaligen Gesetzgeber ermöglicht. Erwachsene- und jugendliche Pädophilenjäger können sich als Kinder ausgeben, um ihre pädophilen Opfer in eine Falle zu locken. Das sogenannte Dunkelfeld von Opfern, die keine Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger erstatten, dürfte sehr hoch sein. Denn durch eine solche Anzeige würden sich die pädophilen Opfer wegen Cybergrooming selbst belasten. Der deutsche Gesetzgeber fördert damit indirekt kriminelle Handlungen der Pädophilenjäger. Die Jagd auf Pädophile im Internet hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Volkssport entwickelt. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ wurde das Fallenstellen legitimiert. Trotzdem rät K13online allen Betroffenen, Strafanzeige gegen die Pädophilenjäger zu erstatten….(Update: Ermittlungen gegen Pedo-Hunter in Deutschland)



Verfasst am 05 Juni 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Fast wertlose Dunkelfeldstudie finanziert: Institute + Weisser Ring + Opferverein Eckiger Tisch + Kinderschutzbund

Fast wertlose Dunkelfeldstudie finanziert: Institute + Weisser Ring + Opferverein Eckiger Tisch + Kinderschutzbund

Gesetzestreue Definition sexualisierter Gewalt: Jede Handlung mit sexuellem Bezug, die gegenüber Personen unter 14 Jahren geschieht * Einvernehmliche Sexualität wurde nicht abgefragt und damit unterschlagen

Das unseriöse Studienergebnis im sogenannten Dunkelfeld beginnt schon bei der Auswahl der Umfrage-Teilnehmer. Von 10 Tausend Angefragten kamen nur 3.012 Fragenbögen zurück. Das Ergebnis ist deshalb nicht repräsentativ, sondern lediglich eine Stichprobe von willigen Teilnehmern. Von einer unabhängigen Studie kann absolut keine Rede sein: Die Studie wurde mit Eigenmitteln der wissenschaftlichen Institute sowie mit finanzieller Unterstützung der WEISSER RING Stiftung, des Vereins Eckiger Tisch sowie des Kinderschutzbunds finanziert. Von den 3.012 Befragten sollen 12,7 % von „sexualisierter Gewalt“ betroffen sein. Dies entspricht hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung 5,7 Millionen Menschen von Betroffenen. Die gesetzestreue Definition des Begriffes der sexualisierten Gewalt macht das Ergebnis der Dunkelfeldstudie praktisch wertlos. Denn einvernehmliche Sexualität wurde nicht abgefragt und damit unterschlagen: Jede Handlung mit sexuellem Bezug, die gegenüber Personen unter 14 Jahren geschieht. Interessant ist allerdings, dass nur 7,4 % Anzeige gemäß Sexualstrafrecht erstattet haben. Die Frage, warum 90,4 % keine Strafanzeige erstattet haben, wird in der Studie nicht beantwortet. Somit sagt das Studienergebnis nichts darüber aus, wie groß der Anteil von Einvernehmlichkeit ist. Am häufigsten haben die Befragten berichtet, dass die Sexualkontakte innerhalb der Familie/Verwandtschaft stattgefunden haben. Demnach kann es sich dabei grundsätzlich nicht um Pädophile handeln. Insgesamt muss diese Dunkelfeldstudie als äußerst unseriös und damit fast als wertlos bezeichnet werden. Jedenfalls ist die mutmaßliche Opferzahl von 5,7 Millionen Menschen nicht belastbar und hält einem Faktencheck nicht stand. Das Ergebnis dieser Dunkelfeldstudie soll politisch instrumentalisiert werden und verfolgt die Ziele der finanziellen Auftraggeber….



Verfasst am 04 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: „Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie“

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: "Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie"

„Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden“, so Egli-Alge

Die Therapie- und Präventionsangebote für Pädophile bei „Kein Täter werden/KTW“ in Deutschland und der Schweiz sind hinreichend bekannt. Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge geht in einem Artikel beim SRF jedoch darüber hinaus:  Für Monika Egli-Alge steht im Mittelpunkt, dass nicht jeder Betroffene zwangsläufig therapeutische Hilfe benötigt, sofern er seine Impulse selbst kontrollieren kann. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen hat die Gefühle – wie auch bei Hetero- und Homosexuellen – unter Kontrolle. Psychische Probleme, wie Depressionen & Suizidgedanken, entstehen erst durch Sigmatisierung und Ausgrenzung. «Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie, gesetzt, er ist in seiner eigenen Verhaltenskontrolle, in der Selbstkontrolle und Selbststeuerung sicher genug», so Egli-Alge. Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden. Ein öffentlicher Diskurs, der sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilen richtet, wird auch von K13online befürwortet. Grundsätzlich benötigt kein Pädophiler eine Therapie „nur“ wegen seiner pädophilen Identität. Deshalb fordern wir seid unserem Bestehen die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie in der Sexualwissenschaft, vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft und in den Mainstream-Medien…. 



Verfasst am 29 Mai 2025 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Referenten der AfD-„Kinderschutz“-Konferenz: Vanessa Behrendt(MdL) + Stephan Bothe(MdL) + Beatrix von Storch(MdB) + Michelle Gollan + Dennis Engelmann

Referenten der AfD-"Kinderschutz"-Konferenz: Vanessa Behrendt(MdL) + Stephan Bothe(MdL) + Beatrix von Storch(MdB) + Michelle Gollan + Dennis Engelmann

Seriöse Kinderschutz-Vereine treten nicht bei AfD – Veranstaltungen auf: Kinderseelenschützer Dennis Engelmann läßt sich von AfD-Landtagsfraktion politisch instrumentalisieren & vereinnahmen

Die AfD-Fraktion im Landtag von Niedersachsen veranstaltet am 21. Juni 2025 eine „Kinderschutz“-Konferenz. Dabei werden die folgenden Referenten auftreten: Vanessa Behrendt(MdL) + Stephan Bothe(MdL) + Beatrix von Storch(MdB) + Michelle Gollan + Dennis Engelmann. K13online hat sich per EMail an den Kinderseelenschützer Dennis Engelmann gewand: Merken Sie eigentlich nicht, dass Ihr Verein von der AfD Niedersachsen politisch instrumentalisiert und vereinnahmt wird?! Seriöse Kinderschutz-Vereine treten nicht bei AfD-Veranstaltungen auf, sondern distanzieren sich deutlich von rechter Propaganda.“ Als Reaktion schreibt Engelmann bei Instagram: Es folgten Distanzierungen von Personen des öffentlichen Lebens mit denen wir uns in der Vergangenheit stark für den Kinderschutz gemacht haben. Zudem haben sich Partnervereine und Organisationen zum Teil von uns distanziert und wir haben gut 300 Follower auf Instagram verloren..“ Trotzdem hat ER offensichtlich den „Schuss“ noch immer nicht gehört. Sein Hinweis „Allerdings paktieren wir nicht mit Rechtsextremisten“ reicht nicht aus. Aus seiner Zusage wird Engelmann nur dann halbwegs unbeschadet herauskommen, wenn er seine Teilnahme doch noch absagt. Das Gleiche gilt übrigens auch für Michelle Gollan, die bei YouTube einen Kanal betreibt. Neben den Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt & Stephan Bothe wird auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch bei der Konferenz auftreten. Ihr Ehemann Sven von Storch ist der Herausgeber des rechtspopulistischen Online-Mediums „Die freie Welt“. K13online ruft auch die Mainstream-Medien zu einer kritischen Berichterstattung über diese mutmaßliche „Kinderschutz“-Konferenz auf…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.