Verfasst am 16 März 2025 von Dieter Gieseking    

Ende der Antragstellungen am 31. August 2025: Bundesrechnungshof rügt Fonds Sexueller Missbrauch als nicht haushaltsrechtskonform

Ende der Antragstellungen am 31. August 2025: Bundesrechnungshof rügt Fonds Sexueller Missbrauch als nicht haushaltsrechtskonform

Wenn die Hürden nach dem Opferentschädigungsgesetz zu hoch sind, dann trat der Fonds sexueller Missbrauch ein: Von 2013 bis 2023 wurden 164 Millionen Euro Steuergelder an 33.500 Betroffene bewilligt

Der Fonds Sexueller Missbrauch wird zum 31. August 2025 beendet. Der Bundesrechnungshof hat die Machenschaften gerügt und als nicht haushaltsrechtskonform eingestuft. In den Jahren von 2013 bis 2023 wurden sage und schreibe 164 Millionen Euro an Steuergeldern ausgeschüttet. Beim Opferentschädigungsgesetz müssen Nachweise darüber vorgelegt werden, dass die Antragsteller/Innen in ihrer Kindheit auch wirklich sexuell missbraucht wurden. Eine solche Prüfung findet bei den Antragstellern/Innen, die Geld aus dem Fonds sexueller Missbrauch haben wollen, offensichtlich nicht statt. Rund 33.500 Betroffene haben sich aus dem Fonds reichlich bedient. Damit ist jetzt hoffentlich Schluss. Das Familienministerium rechtfertigte die Entscheidung mit Verweis auf die Prüfung des Bundesrechnungshofs. In der Ampel-Koalition habe es keine Einigung darüber gegeben, wie das Hilfesystem neu aufgestellt werden kann, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Das sei nun eine Aufgabe für eine neue Bundesregierung. Eine solche Abzocke von Steuergeldern wird es in Zukunft hoffentlich nicht mehr geben. Die CDU/CSU & SPD sollten diesen Punkt nicht in den Koalitionsvertrag aufnehmen. Umzugskosten der Betroffenen haben diese gefälligst selbst zu zahlen…



Verfasst am 08 März 2025 von Dieter Gieseking    

Hysterie & Diskiminierung: Bürgerinitiative in Saffig will Resozialisierung von pädophilen Insassen im Maßregelvollzug verhindern

Hysterie & Diskiminierung: Bürgerinitiative in Saffig will Resozialisierung von pädophilen Insassen im Maßregelvollzug verhindern

Barmherzige Brüder prüfen Einrichtung der Wohngruppe: Was jedoch mit unserem christlichen Menschenbild und unserer Arbeit nicht vereinbar ist, sind die teils abschätzigen und diskriminierenden Äußerungen

Der Anti-Pädophile-Zeitgeist hat eine Bürgerinitiative auf den Plan gerufen, die eine neue Wohngruppe mit pädophilen Insassen aus dem Maßregelvollzug verhindern will. Die Barmherzigen Brüder Saffig hatten die Vertreterinnen und Vertreter der Ortsgemeinde Saffig und die Bürgerinitiative „Sicheres Saffig“ eingeladen, um die vor wenigen Wochen durchgeführte Infoveranstaltung nach zu besprechen und weitere Schritte zu vereinbaren. Korn-Fourcade betonte: „Wir nehmen Kritik und Bedenken sehr ernst. Wir sagen daher: Offener Dialog und enge Abstimmung mit Gemeinde und Bürgerschaft ist wichtiger denn je. Was jedoch mit unserem christlichen Menschenbild und unserer Arbeit nicht vereinbar ist, sind die teils abschätzigen und diskriminierenden Äußerungen, die in den zurückliegenden Wochen gegenüber unseren Klientinnen und Klienten, aber auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu hören waren. Das ist für uns nicht akzeptabel. Darüber haben wir mit der Gemeinde und der Bürgerinitiative bereits gesprochen.“ Solche Wiedereingliederungen von sogenannten Forensik-Patienten gebe es in Zusammenarbeit mit der Klinik Nette-Gut bereits seit mehr als 15 Jahren, teilten die Barmherzigen Brüder mit. Bereits jetzt würden einzelne Patientinnen und Patienten begleitet, sowohl mit Wohnangeboten als auch in der Teilhabe am Arbeitsleben. Die Bürgerinitiative will jedoch weiterhin die Resozialisierung verhindern. In solchen Wohngruppen werden die Insassen auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Damit tragen solche Wohngruppen erheblich zur Prävention bei…



Verfasst am 26 Februar 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

TABUBRUCH im RTL-Dschungelcamp: Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss(62) hatte als 13-jähriger Junge einvernehmlichen Sex mit einem Mann

TABUBRUCH im RTL-Dschungelcamp: Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss(62) hatte als 13-jähriger Junge einvernehmlichen Sex mit einem Mann

Pierre Sanoussi-Bliss: „Ja, tut mir leid! Entschuldigung, ich hab nicht nachgeschlagen damals in irgendwelchen Büchern. Für mich war’s normal. Ich wollte das”

Ausgerechnet im RTL-Dschungelcamp outet sich der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss(62), der als Junge im Alter von 13 Jahren einvernehmlichen Sex mit einem Mann hatte. Obwohl das von Kinderschützern & Missbrauchsopfern mühsam aufgebaute Lügengebäude schon seit vielen Jahren zusammengebrochen ist wie ein Kartenhaus, stellt ein solches Quting noch immer ein TABUBRUCH dar. Pierre Sanoussi-Bliss muss sich gegenüber den anderen Dschungelcampern/Innen rechtfertigen: „Ja, tut mir leid! Entschuldigung, ich hab nicht nachgeschlagen damals in irgendwelchen Büchern. Für mich war’s normal. Ich wollte das”. Auch die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen machen nochmal deutlich: „Ja, es ist gut, dass ihr erstes Mal Timur und Pierre nicht belastet und dass sie sich beide nicht missbraucht gefühlt haben. Es bleibt aber in beiden Fällen eine Straftat.“ Der Gesetzgeber stellt auch einvernehmlichen Sex unter Strafe, obwohl es kein Missbrauchsopfer gibt. Mitcamperin Lilly Becker und Nina Bott: Ein Kind weiß nicht, wenn was passiert. Du musst ein Kind schützen, so viel du kannst! Ich bitte dich darum, wenn du Kinder hast”, appelliert die Mama des 13-jährigen Amadeus. Zitate: Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher. Und: In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt. Im Dschungelcamp hat RTL die tägliche Realität zugelassen. Es ist höchste Zeit, dass auch RTL-Aktuell & RTL-Nachtjournal endlich das Interview mit dem Inhaber dieses Weblogs, Dieter Gieseking, aus dem Jahre 2018 sendet. Der Beitrag ist als Audio auf der Video-Plattform FST verfügbar..



Verfasst am 20 Februar 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Deutscher Bundestag: Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern & Jugendlichen verabschiedet

Deutscher Bundestag: Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern & Jugendlichen verabschiedet

Gesetzlich verankert: Amt der Missbrauchsbeauftragten(z.Zt. Kerstin Claus) & Betroffenenrat & Aufarbeitungskommission

Von der medialen Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der Deutsche Bundestag bereits am 31. Januar 2025 den Gesetzentwurf der ehemaligen Ampelregierung zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern & Jugendlichen verabschiedet. Der Bundesrat muss noch zustimmen, was als reine Formsache gilt. Obwohl die AMPEL keine Mehrheit im Bundestag hatte, wurde das Gesetz parteiübergreifend durchgewunken. Damit wurde das Gesetzgebungsverfahren noch in der endenden Legislaturperiode abgeschlossen und die neue Bundesregierung wird sich damit nicht mehr beschäftigen. Das Amt der Missbrauchsbeauftragten(z.Zt. Kerstin Claus) & Betroffenenrat & Aufarbeitungskommission wurde gesetzlich verankert. K13online spricht sich wiederholt gegen die Kriminalisierung von Pädophilen/Pädosexuellen aus. Wir appellieren erneut für ein zeitgemässes Sexualstrafrecht, welches die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern & Jugendlichen schützt. Das neue Gesetz verliert darüber kein Wort. Nach den Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 werden wir weitere Online-Petitionen an die neue Bundesregierung starten. Im Sexualstrafrecht befinden sich eine ganze Reihe von Gesetzen, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar und damit verfassungswidrig sind. Politischer Aktivismus wird auch in der nächsten Legislaturperiode höchste Priorität haben. Beim Bundesverfassungsgericht stehen die Entscheidungen von zwei Beschwerden gegen das Puppenverbot mit kindlichen Erscheinungsbild noch aus. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter berichten…



Verfasst am 26 Januar 2025 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

Widerstand von Bevölkerung & Politik & K13online: Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden(KTW)“ plant Wohngemeinschaft(WG) für pädophile Kinder & Jugendliche

Widerstand von Bevölkerung & Politik & K13online: Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" plant Wohngemeinschaft(WG) für pädophile Kinder & Jugendliche

KTW-Leiter Klaus Beier sucht den Dialog: „Ich begrüße die Möglichkeit zu diskutieren, in einen Austausch zu kommen bezüglich eines Problems, das in der Gesellschaft ist“

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk & das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden(KTW)“ in Berlin wollen in der Uckermark ein Wohnprojekt für Jugendliche mit pädophiler Neigung auf den Weg bringen. Die Bevölkerung & Politik & K13online lehnt die Pläne ab. Der Initiator Klaus Beier verteidigt das Pilotprojekt. Acht Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren mit pädophiler Neigung und Intelligenzminderung sollen dort leben und therapeutisch betreut werden. Dazu nehmen wir u.a. wie folgt Stellung: Es gibt keine pädophilen Kinder im Alter von 12 Jahren. Die Sexualität von Kindern unter 14 Jahren gehört gesetzgeberisch und von der sexuellen Entwicklung zur Kindersexualität, die legal ist und weder therapiert noch geschützt werden muss. Im Gegenteil: Wer Jungen & Mädchen in diesem Alter zur sexuellen Enthaltsamkeit therapieren will, macht sich schuldig an der Zerstörung der kindlichen Sexualität. Wir verurteilen solche „Therapien“ auf das Schärfste. Im Übrigen ist völlig unklar, was mit Intelligenzminderung konkret gemeint ist. Die tägliche Lebensrealität von Jungen unterliegt keiner Minderung von Intelligenz. Richtig ist mit Sicherheit, dass es bundesweit Abertausende von pädophilen Jugendlichen gibt. Davon mit acht Pädophilen in einer WG ein Experiment zu starten, lehnen wir mit Entschiedenheit ab. Ein solches Pilotprojekt kommt einem Getto junger Pädophiler gleich. Pädophile Jugendliche, die im Coming-In & Coming-Out Probleme mit ihrer sexuellen Orientierung/Neigung/Identität der Pädophilie/Pädosexualität haben, sollten sich nicht an das KTW-Angebot wenden. Der Widerstand in der Bevölkerung und von der Politik hat zwar Sicherheitsgründe, die wir nicht nachvollziehen können. Jedoch schließen wir uns aus obigen Gründen diesem Widerstand & Protest an. Das Bildungsministerium in Brandenburg wird aufgefordert, einer solchen Wohngemeinschaft eine klare Absage zu erteilen. Den vollständigen RBB-Artikel und unsere Stellungnahme finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…(Update 27. Januar 2025: Bildungsministerium Brandenburg antwortet auf K13online Anfrage. Landesregierung Brandenburg antwortet auf Kleine Anfrage der AfD-Fraktion)



Verfasst am 26 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“ zu NO DOGS ALLOWED: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema

Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" zu NO DOGS ALLOWED: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema

K13online widerspricht KTW: Es geht Pädophilen nicht um die sexuelle Ansprechbarkeit des kindlichen Körperschemas, sondern um Liebe & Beziehung & Freundschaft & sexuelle Zärtlichkeiten

Das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden/KTW“ bietet nicht nur pädophilen Erwachsenen Therapien an, sondern auch pädophilen Jugendlichen: Du träumst von Ihnen. Zum Spielfilm NO DOGS ALLOWED hat sich KTW wie folgt positioniert: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema. Einer solchen realitätsfremden Positionierung widersprechen wir mit Entschiedenheit: Es geht Pädophilen nicht um die sexuelle Ansprechbarkeit des kindlichen Körperschemas, sondern um Liebe & Beziehung & Freundschaft & sexuelle Zärtlichkeiten. Jugendliche Pädophile, die sich im Coming-In und Coming-Out befinden, sollen sich ernsthaft an ein solches Projekt wenden. Der 15-jährige Gabo bricht in dem Spielfilm seinen Telefonanruf bei KTW sofort ab. Nur mit Dave kann er über seine pädophile Identität offen sprechen. Gabo braucht keine Therapie, sondern gute Freunde. Der Spielfilm vermittelt nicht die Botschaft nach mehr Prävention. Er plädiert auch nicht für KTW-Therapien. Im Gegenteil: Die erzählte Geschichte macht deutlich, dass der Gesetzgeber und in Folge die Polizei alles zerstört und unsägliches Leid bei allen Betroffenen verursacht. Ganz beiläufig wird auch der irrsinnige Begriff Kinderporno(Posing) und legalem Urlaubsfoto erklärt. Gabo & Dave betrachten ein Foto ganzheitlich und es ist strafrechtlich nicht relevant. Betrachtet man jedoch nur einen Ausschnitt vom gleichen Foto als Einzelbild, dann wäre der Straftatbestand des § 184b StGB erfüllt. Lediglich der Kontext in dem Spielfilm nimmt diesem Fotoausschnitt den Kinderporno-Charakter, weil kein tatsächlicher Besitz vorliegt. Das Foto in seiner Gesamtheit ist eine ganz normale Urlaubsaufnahme. Bei aller notwendigen Kritik an NO DOGS ALLOWED: Der desinformierten Öffentlichkeit wird anschaulich vor Augen geführt, dass solche Postingdarstellungen absolut nichts mit sexualisierter Gewalt an Kindern zu tun hat. Damit wird auch der § 184b StGB als Unrechtsgesetz kritisiert. Eine solche Kritik ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit. Der Spielfilm enthält weitere Realitäten mit sexuellen Fantasien des pädophilen Gabo, die auch auf pädosexuelle Erwachsene zutreffen. Darüber werden wir in einem weiteren News berichten…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.