Verfasst am 26 Januar 2025 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

Widerstand von Bevölkerung & Politik & K13online: Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden(KTW)“ plant Wohngemeinschaft(WG) für pädophile Kinder & Jugendliche

Widerstand von Bevölkerung & Politik & K13online: Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden(KTW)" plant Wohngemeinschaft(WG) für pädophile Kinder & Jugendliche

KTW-Leiter Klaus Beier sucht den Dialog: „Ich begrüße die Möglichkeit zu diskutieren, in einen Austausch zu kommen bezüglich eines Problems, das in der Gesellschaft ist“

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk & das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden(KTW)“ in Berlin wollen in der Uckermark ein Wohnprojekt für Jugendliche mit pädophiler Neigung auf den Weg bringen. Die Bevölkerung & Politik & K13online lehnt die Pläne ab. Der Initiator Klaus Beier verteidigt das Pilotprojekt. Acht Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren mit pädophiler Neigung und Intelligenzminderung sollen dort leben und therapeutisch betreut werden. Dazu nehmen wir u.a. wie folgt Stellung: Es gibt keine pädophilen Kinder im Alter von 12 Jahren. Die Sexualität von Kindern unter 14 Jahren gehört gesetzgeberisch und von der sexuellen Entwicklung zur Kindersexualität, die legal ist und weder therapiert noch geschützt werden muss. Im Gegenteil: Wer Jungen & Mädchen in diesem Alter zur sexuellen Enthaltsamkeit therapieren will, macht sich schuldig an der Zerstörung der kindlichen Sexualität. Wir verurteilen solche „Therapien“ auf das Schärfste. Im Übrigen ist völlig unklar, was mit Intelligenzminderung konkret gemeint ist. Die tägliche Lebensrealität von Jungen unterliegt keiner Minderung von Intelligenz. Richtig ist mit Sicherheit, dass es bundesweit Abertausende von pädophilen Jugendlichen gibt. Davon mit acht Pädophilen in einer WG ein Experiment zu starten, lehnen wir mit Entschiedenheit ab. Ein solches Pilotprojekt kommt einem Getto junger Pädophiler gleich. Pädophile Jugendliche, die im Coming-In & Coming-Out Probleme mit ihrer sexuellen Orientierung/Neigung/Identität der Pädophilie/Pädosexualität haben, sollten sich nicht an das KTW-Angebot wenden. Der Widerstand in der Bevölkerung und von der Politik hat zwar Sicherheitsgründe, die wir nicht nachvollziehen können. Jedoch schließen wir uns aus obigen Gründen diesem Widerstand & Protest an. Das Bildungsministerium in Brandenburg wird aufgefordert, einer solchen Wohngemeinschaft eine klare Absage zu erteilen. Den vollständigen RBB-Artikel und unsere Stellungnahme finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…(Update 27. Januar 2025: Bildungsministerium Brandenburg antwortet auf K13online Anfrage. Landesregierung Brandenburg antwortet auf Kleine Anfrage der AfD-Fraktion)



Verfasst am 26 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     4 Kommentare

Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“ zu NO DOGS ALLOWED: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema

Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" zu NO DOGS ALLOWED: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema

K13online widerspricht KTW: Es geht Pädophilen nicht um die sexuelle Ansprechbarkeit des kindlichen Körperschemas, sondern um Liebe & Beziehung & Freundschaft & sexuelle Zärtlichkeiten

Das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden/KTW“ bietet nicht nur pädophilen Erwachsenen Therapien an, sondern auch pädophilen Jugendlichen: Du träumst von Ihnen. Zum Spielfilm NO DOGS ALLOWED hat sich KTW wie folgt positioniert: ZDF-Film thematisiert die Situation Jugendlicher mit sexueller Ansprechbarkeit für das kindliche Körperschema. Einer solchen realitätsfremden Positionierung widersprechen wir mit Entschiedenheit: Es geht Pädophilen nicht um die sexuelle Ansprechbarkeit des kindlichen Körperschemas, sondern um Liebe & Beziehung & Freundschaft & sexuelle Zärtlichkeiten. Jugendliche Pädophile, die sich im Coming-In und Coming-Out befinden, sollen sich ernsthaft an ein solches Projekt wenden. Der 15-jährige Gabo bricht in dem Spielfilm seinen Telefonanruf bei KTW sofort ab. Nur mit Dave kann er über seine pädophile Identität offen sprechen. Gabo braucht keine Therapie, sondern gute Freunde. Der Spielfilm vermittelt nicht die Botschaft nach mehr Prävention. Er plädiert auch nicht für KTW-Therapien. Im Gegenteil: Die erzählte Geschichte macht deutlich, dass der Gesetzgeber und in Folge die Polizei alles zerstört und unsägliches Leid bei allen Betroffenen verursacht. Ganz beiläufig wird auch der irrsinnige Begriff Kinderporno(Posing) und legalem Urlaubsfoto erklärt. Gabo & Dave betrachten ein Foto ganzheitlich und es ist strafrechtlich nicht relevant. Betrachtet man jedoch nur einen Ausschnitt vom gleichen Foto als Einzelbild, dann wäre der Straftatbestand des § 184b StGB erfüllt. Lediglich der Kontext in dem Spielfilm nimmt diesem Fotoausschnitt den Kinderporno-Charakter, weil kein tatsächlicher Besitz vorliegt. Das Foto in seiner Gesamtheit ist eine ganz normale Urlaubsaufnahme. Bei aller notwendigen Kritik an NO DOGS ALLOWED: Der desinformierten Öffentlichkeit wird anschaulich vor Augen geführt, dass solche Postingdarstellungen absolut nichts mit sexualisierter Gewalt an Kindern zu tun hat. Damit wird auch der § 184b StGB als Unrechtsgesetz kritisiert. Eine solche Kritik ist im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit. Der Spielfilm enthält weitere Realitäten mit sexuellen Fantasien des pädophilen Gabo, die auch auf pädosexuelle Erwachsene zutreffen. Darüber werden wir in einem weiteren News berichten…



Verfasst am 23 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Weihnachtsgeschenk der AfD in Niedersachsen: Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt, Stephan Bothe und Delia Klages

Weihnachtsgeschenk der AfD in Niedersachsen: Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt, Stephan Bothe und Delia Klages

Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen (WsaM)“ erreicht Landesregierung (SPD & GRÜNE) in Niedersachsen: Verharmlosung von Pädophilie durch WsaM-Internetseite?

Die politische Opposition in allen 16 Landtagen & Bundestag können Kleine Anfragen bei den jeweiligen Landesregierungen & der Bundesregierung einreichen. Von dieser parlamentarischen Möglichkeit haben nun kurz vor Weihnachten drei Landtagsabgeordnete der AfD-Fraktion in Niedersachsen gebrauch gemacht. In der Kleinen Anfrage wird die Landesregierung aus SPD & GRÜNE zu einer Stellungnahme aufgefordert: Verharmlosung von Pädophilie durch die WsaM-Internetseite? Die Beschreibung des pädophilen Projektes „Wir sind auch Menschen“ ist durchaus korrekt dargestellt. Die Formulierungen in den fünf Fragestellungen machen jedoch mehr als deutlich, welches Ziel mit dieser Kleinen Anfrage erreicht werden soll. Dennoch ist diese Kleine Anfrage ein demokratischer Vorgang, der legitim ist. Im seit vielen Jahren andauernden Anti-Pädophilen-Zeitgeist ist diese Anfrage sogar ein unerwartetes „Weihnachtsgeschenk“ an die Pädophilen. Denn ohne diese AfD-Anfrage hätte das WsaM-Projekt den gesamten Landtag sicherlich nicht erreicht. Nach der Weihnachtspause wird die Landesregierung Anfang 2025 die Fragen beantworten. Damit wird eine politische Pädophilie-Debatte im niedersächsischen Landtag möglich. Die SPD & die GRÜNEN sind aufgefordert, sich zumindest im Sinne der Zielsetzungen des WsaM-Projektes zu positionieren. Die Positionen von K13online gehen bekanntlich weit darüber hinaus. Auf Länderebene wären für Kleine Anfragen der Landtag von Baden-Württemberg zuständig. Auf Bundesebene erinnern wir an unsere zwei Petitionen „Kinderrechte & sexuelle Identität ins Grundgesetz“. Mit großer Spannung erwarten wir die Stellungnahme der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen..(Update 24.12.2024: Weitere WsaM-Stellungnahme und K13-EMail an AfD-Abgeordnete)



Verfasst am 17 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

K13online Prozessbeobachter: Vorsitzende Richterin Diana Schick appelliert an Publikum, Kinderschutz-Demonstranten und Internet-Hetzer

K13online Prozessbeobachter: Vorsitzende Richterin Diana Schick appelliert an Publikum, Kinderschutz-Demonstranten und Internet-Hetzer

Demo-Anmelderin „mom for Children“ distanziert sich und bereut: Ihr Ziel wurde nicht erreicht – über Kinderschutz redet hier niemand 

Der große Saal 1 im Landgericht Karlsruhe in Pforzheim ist bis auf den letzten Platz besetzt, als die Vorsitzende Richterin Diana Schick den Fortsetzungstermin eröffnet. Rund 100 Zuschauer/Innen, davon circa 30 Demo-Teilnehmer/Innen, waren dem Aufruf der Demo-Anmelderin „mom for children“ gefolgt. Richterin Schick appellierte an das Publikum mit deutlichen Worten: Im Vorfeld wurden im Internet falsche Tatsachenbehauptungen & LÜGEN verbreitet, die strafrechtlich geprüft werden. Sie erkärt, dass ein Oralverkehr nicht angeklagt ist und deshalb nicht vor Gericht verhandelt wird. Der Sitzungsaushang wurde mit u.a. dem Realnamen des Angeklagten bei Instagram mit Fotos des Familienvaters veröffentlicht, was verboten ist. Die Kinder des Angeklagten werden dadurch indentifizierbar und zum Opfer gemacht. Damit werde das Gegenteil von Kinderschutz bewirkt. Die Aussage des dritten Zeugen und die Inaugenscheinnahme der inkriminierten Fotos/Videos fand in einem anderen Gerichtssaal unter Ausschuss der Öffentlichkeit statt. Während dieser Zeit konnte das Publikum im Saal 1 bleiben. In dieser Zeit konnte K13online mehrere Gespräche mit den Demonstranten führen, um diese zu kritisieren. Dabei war auch die Demo-Anmelderin(Realname bekannt). Im Nachhinein distanzierte Sie sich von ihrer eigenen Demo und bereue, diese angemeldet zu haben. Die Folgen habe Sie nicht bedacht, zumal ihr Kinderschutzanliegen auch von Neonazis instrumentalisiert wurde. Ganz offensichtlich war Sie mit den Hass-Reaktionen im Internet völlig überfordert. Gegenüber K13online erklärte Sie, dass Sie nicht die Petenten ist, die auf Ihrem Instagram-Account verlinkt wurde. Sie habe eine eigene Petition speziell zu diesem Fall beim Bundestag eingereicht, die vom Petitionsdienst noch nicht freigeschaltet wurde. Die Pforzheimer Zeitung(PZ-News) und die Badischen Neusten Nachrichten(bnn) berichten in erstaunlich guten Artikeln.(Update 17. Dezember 2024)(Update 20. Dezember 2024)



Verfasst am 14 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Desinformationen bis Verschwörungstheorien: AxionResist Pressesymposium zum Thema „Organisierte Pädokriminalität – Die Netzwerke“

Desinformationen bis Verschwörungstheorien: AxionResist Pressesymposium zum Thema „Organisierte Pädokriminalität – Die Netzwerke“

Schlussworte von Prof. Dr. Ulrich Kutschera: „Die lieben die Jungs ja irgendwie wirklich….! Die Brandmauer-Ideologie müssen wir abreissen

Ende 2021/Anfang 2022 gab es einen EMail-Kontakt & ein Telefongespräch mit dem Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera. Es war der Versuch eines sachlichen und kontroversen Dialoges mit der sogenannten Gegenseite der Pädophilen/Pädosexuellen. Das zweifellos radikale Projekt „AxionResist“ hat Kutschera als Referenten zu einem Pressesymposium mit dem diskriminierenden Thema „Organisierte Pädokriminalität – Die Netzwerke“ eingeladen. Die überwiegend grauenvollen Horror-Vorträge auf dem Podium von Ministerialrat a.D. Uwe Kranz, Dr. Andrea Christidis und besonders David Sörensen lassen wir an dieser Stelle unbeachtet, denn diese zeigen eine deutliche Sprache der Desinformationen bis Verschwörungstheorien. Auch der Vortrag des Referenten Kutschera überzeugt in seiner Argumentation nicht. Jedoch versucht er zumindest, eine differenzierte Auseinandersetzung zum Themenkomplex der Pädophilie/Pädosexualität und sexuelle Gewalt gegen Kinder anzuregen. Er trägt die Positionen von K13online in Teilen durchaus richtig vor. Vorgestellt wird u.a. auch BoyWiki. Im Gegensatz zu den anderen Vorträgen der Referenten hat er sich damit ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt. Zum Schluss des Symposiums kam eine interessante Frage aus dem Publikum. Wir zitieren Ausschnitte aus den Antworten von Kutschera: „Das aller Meiste, was wir in der Homo-Pädoszene erleben, ist eben nicht krank. Und nicht ICD 10. Sondern kann man vielleicht als übersteigerte Elternliebe bezeichnen. Ich mein, der Herr Gieseking, mit dem ich ja telefoniert habe, hat mir am Telefon zehn Mal versichert, er wird niemals den Jungen was antun. Die beschenken, verherrlichen ja die Jungs. Die Boylover sind nicht nur Knabenschänder. Die lieben die Jungs ja irgendwie wirklich….! Die Brandmauer-Ideologie müssen wir abreissen. Meiner Meinung nach.“ Gleich im Anschluss griff der Moderator ein und beendete die Veranstaltung – und Kutschera verließ vorzeitig das Podium…. 



Verfasst am 13 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Wahrheit oder Pflicht?: Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus beauftragt Deutsches Jugendinstitut(DJI) mit Forschungszentrum

Wahrheit oder Pflicht?: Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus beauftragt Deutsches Jugendinstitut(DJI) mit Forschungszentrum

Bundesweite Befragungen an Schulen geplant: Der Fragenkatalog an die Jugendlichen muss zwischen sexueller Einvernehmlichkeit und sexueller Gewalt differenzieren

Im Koalitionsvertrag der Ex-Ampel-Bundesregierung wurde der Aufbau eines Forschungszentrums vereinbart. Obwohl der Gesetzentwurf noch nicht im Bundestag verabschiedet wurde, hat die Missbrauchsbeauftragte(UBSKM) Kerstin Claus das Deutsches Jugendinstitut(DJI) damit beauftragt. Das sogenannte Dunkelfeld soll erstmals mit einer Studie erforscht werden. Aus der jährlichen Kriminalstatistik(PKS) gehen nur die Zahlen aus dem sogenannten Hellfeld hervor. K13online würde eine solche Studie dann befürworten, wenn in dem Fragenkatalog an die Jugendlichen zwischen sexueller Einvernehmlichkeit und sexueller Gewalt differenziert wird. Daran bestehen jedoch erhebliche Zweifel. Denn die UBSKM & das DJI sind dem Gesetzgeber verpflichtet. Von einer politisch unabhändigen Studie kann keine Rede sein. Die Wahrheit über sexuelle Einvernehmlichkeit wird vermutlich auf der Strecke bleiben, wenn auch diese als sexueller Kindesmissbrauch ausgelegt wird. Zitate:  Mit der Durchführung der Befragung hat das DJI Prof. Dr. Andreas Jud, Epidemiologe im Kinderschutz am Universitätsklinikum Ulm, beauftragt. Die vertiefenden Analysen der Befragungsergebnisse übernehmen Forschende des DJI. Der Fragebogen wurde demnach noch nicht erstellt. K13online fordert deshalb eine öffentliche Transparenz aller Fragen an die Jugendlichen in den Schulen… !!! Ein auf Evidenz basierendes Forschungsergebnis kann nur dann vorgelegt werden, wenn die Jugendlichen differenzierte Antwortoptionen haben. Ansonsten wird die Studie das Papier nicht wert sein, worauf es gedruckt wird. Darüber hinaus fordern wir eine Studie darüber, wie groß der Anteil der Pädophilen/Pädosexuellen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ist. Die immer wieder genannten 1% sind Schätzungen, die bisher nicht belegt werden können. Es existiert auch keine Statistik darüber, in welchem Verhältnis die Fälle aus der PKS zu den Pädophilen stehen, die keine sexuellen Kontakte mit Kindern & Jugendlichen pflegen. Ebenso existieren keine statistischen Zahlen darüber, wie das Verhältnis von Pädosexuellen gegenüber den Nicht-Pädophilen bei sexuellen Beziehungen ist. Oder anders gesagt: Die gesamte Forschung zu diesem Themenkomplex steckt noch in den Kinderschuhen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.