Posts Tagged With 'Cybergrooming'

November 17, 2025

Pro-Justitia: Staatsanwaltschaft Frankfurt hat in 15 Fällen Anklage gegen einen Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) erhoben

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Pro-Justitia: Staatsanwaltschaft Frankfurt hat in 15 Fällen Anklage gegen einen Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) erhoben

Anklageschrift Staatsanwalt: Erpresserischer Menschenraub, der besonders schweren räuberischen Erpressung, des besonders schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung

Zunehmend gehen Staatsanwaltschaften & Polizei gegen Pädophilenjäger(Pedo-Hunters) vor, die Pädophile in Fallen gelockt haben. Im aktuellen Fall hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 23-jährigen Pedo-Hunter erhoben: Erpresserischer Menschenraub, der besonders schweren räuberischen Erpressung, des besonders schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung. Unter dem kriminellen Vorwand des „Kinderschutzes“ hat der Angeklagte sich laut Anklageschrift in insgesamt 15 Fällen als Kind/Jugendliche ausgegeben. Bei den vereinbarten Treffen trafen die Opfer auf weitere identifizierte Pedo-Hunters, gegen die ebenfalls ermittelt wird. Das Dunkelfeld beim Pedo-Hunting dürfte ernorm hoch sein, weil oft keine Strafanzeigen von den Opfern erstattet wurden. Der Grund dafür, dass oft keine Anzeigen erstattet werden, liegt daran, dass sich die Gewaltopfer des sogenannten „Cybergrooming“ strafbar gemacht haben könnten. Der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit geschaffen und nimmt damit das „Pedo-Hunting“ billigend in Kauf. K13online bietet allen von Pedo-Hunting Betroffenen Hilfestellungen an. Wir empfehlen, allen Gewaltopfern Strafanzeigen gegen die Täter zu erstatten: Dem Täter auf der Spur! Pro Justitia! Der 23-Jährige Pedo-Hunter sitzt übrigens laut Staatsanwaltschaft bereits seit Juli in Untersuchungshaft. Der Strafprozess wird deshalb Anfang 2026 beginnen…

Oktober 23, 2025

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

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SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

Undercover Recherche: Der Chat ist voll mit rechtsextremen Parolen, Antisemitismus, homophoben Schmähungen und offener Nazi-Symbolik

SRF Impact ist es gelungen, in verschiedene Telegram-Chats der Pedo-Hunter-Gruppierung einzudringen. Einer dieser Chats zählte tatsächlich über 200 Mitglieder, ist aber inaktiv. Ein weiterer umfasst kaum ein Dutzend Personen. Auffällig ist: In den Gruppen kursieren offen rechtsextreme Nachrichten und Symbole. «Jedes Wochenende gehen wir auf die Jagd!» Gemeint ist damit keine Jagd auf Rehe oder Wölfe – sondern die Jagd auf Menschen: genauer gesagt, auf mutmassliche Pädophile. Yannick (Name der Redaktion bekannt) organisiert solche Jagden. Im Netz gibt er sich als 14-jähriges Mädchen aus und beginnt, mit Männern zu chatten. Zeigen sie Interesse, kommt es in der Regel zu einem Treffen – meist an einem abgelegenen Ort, oft in Waldstücken ausserhalb der Stadt. Die Hexenjagd auf Pädophile nimmt eine immer größere Dimension ein. Die Strafverfolgungen und Verurteilungen der Pedo-Hunters nehmen zwar stetig zu, aber das sogenannten Dunkelfeld ist enorm hoch. Die meist jugendlichen Täter werden von rechtsextremen Polikern/Innen befeuert. Zu den Brandstiftern gehören neben den Neonazis auch Sympathisanten der AfD. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ begehen die Pedo-Hunters Selbstjustiz. Ein gefährlicher Spass, urteilt Extremismusforscher Jérôme Endrass: «Hier geht es nicht um Kinderschutz, es geht um Gewalt.» Es sei so, dass ein beachtlicher Teil der Gewalttaten von Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren begangen werde. In diesem Alter suchten viele gezielt diese Action….

August 13, 2025

Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

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Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

Mutmaßliche Täter gaben sich als Jugendliche(15) aus und nicht als Kinder: Gegen die Gewaltopfer werde nicht ermittelt, weil einvernehmlicher Sex ab 14 Jahren legal ist

Unter dem Deckmantel „Pädo-Klatschen“ wurden fünf Tatverdächtige auf einem Bolzplatz vorläufig festgenommen, weil SIE sich als 15-jährige Jugendliche ausgegeben haben, um dort Sex zu machen; Den fünf Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, sich über verschiedene Dating-Apps mit männlichen Nutzern unter einem Vorwand verabredet zu haben. Bei den Treffen sollen die Beschuldigten unmittelbar körperlich auf die Geschädigten eingewirkt und ihnen dabei teils erhebliche Verletzungen zugefügt haben. Ein Sprecher der Polizei in Harburg sagte dem NDR Niedersachsen, dass die mutmaßlichen Täter sich als Jugendliche und nicht als Kinder ausgegeben hätten. Gegen die Opfer werde nicht ermittelt, da sie sich nicht strafbar gemacht hätten, so der Sprecher. Ab 14 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt – auch mit Erwachsenen. Auch wenn es sich in diesem Fall offenbar nicht um das Pedo-Hunting handelt, so erwartet den jungen Männern Anklagen der Staatsanwaltschaft. Die Mainstream-Medien berichten in den letzten Wochen vermehrt über solche Fallenstellungen. Dennoch wird das sogenannte Dunkelfeld enorm hoch sein. Die Ermittlungsbehörden prüfen zurzeit, ob nach den Wohnungsdurchsuchungen nun Haftgründe vorliegen. Den weiteren Tätern auf der Spur…

August 03, 2025

Kriminalität Selbstjustiz: Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen gegen Gruppe von sieben Pedo-Hunters(Pädophilenjäger)

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Kriminalität Selbstjustiz: Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchungen gegen Gruppe von sieben Pedo-Hunters(Pädophilenjäger)

Den Tätern auf der Spur: Aus NRW ein 21-Jährige aus Hamm, ein 18-Jähriger aus Wuppertal, ein 23-Jähriger aus Duisburg und ein 25-Jähriger aus Mendig (Rheinland-Pfalz)

Zunehmend gehen Polizei & Staatsanwaltschaften gegen sogenannte Pedo-Hunters(Pädophilenjäger) vor, die sich im Internet als Kinder ausgeben und angebliche Pädophile in eine Fall locken. Am 31. Juli 2025 fanden wieder Wohnungsdurchsuchungen statt: Ein 21-Jährige aus Hamm, ein 18-Jähriger aus Wuppertal, ein 23-Jähriger aus Duisburg und ein 25-Jähriger aus Mendig (Rheinland-Pfalz). Den Tätern auf der Spur! Die Ermittler beschreiben den Vorwurf so: Der 19-Jährige Briloner habe vorher online mit jemandem gechattet, den er für ein 13-jähriges Mädchen hielt. Sie hätten sich verabredet, zu einem Treffen in einem Waldstückchen in Brilon-Alme. Das Opfer aus Brilon wurde geschlagen, bedroht und sein Handy geklaut. Die Polizei ermittelt u. a. wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die mutmaßlichen Angreifer. Demnach hat das 19-jährige Opfer Strafanzeige gegen die Pädophilenjäger erstattet. Das Dunkelfeld solcher Gewalttaten dürfte enorm groß sein. Denn die Opfer könnten sich wegen „Cybergrooming“ strafbar gemacht haben. Der Gesetzgeber hat solche Treffen auch dann unter Strafandrohung gestellt, wenn keine Kinder betroffen sind, sondern die Fallensteller erwachsen sind. Dies hat zur Folge, dass sich die Jagd auf Pädophile zu einer Art von Volkssport entwickelt hat. Die Pedo-Hunters „rechtfertigen“ das Fallenstellen mit „Kinderschutz“.  K13online ruft alle von der Pädophilenjagd Betroffenen zu Strafanzeigen auf…

Juni 12, 2025

Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

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Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

Innenminister von Luxemburg Léon Gloden: „Oft werden diese Vorfälle gefilmt und online gestellt, um einerseits die Männer bloßzustellen und andererseits, um die Neonazi-Bewegung zu fördern“

Minderjährige Neonazis schließen sich zunehmend in Gruppen zusammen und betätigen sich als Pädophilenjäger. International bezeichnen sie sich als Pedo-Hunter. Auch fanatische „Kinderschützer“ locken vermutete Pädophile in eine Falle und begehen Gewalttaten an ihren Opfern. In Luxemburg ist es nun der Polizeidienststelle „Porte de l’Ouest“, unterstützt von der Anti-Terror-Abteilung der Kriminalpolizei gelungen, die jungen Tatverdächtigen festzunehmen: Nach dem brutalen Angriff auf einen 19-Jährigen in Mamer (Luxemburg) am vergangenen 26. Mai, an dem auch Minderjährige beteiligt waren, hat Innenminister Léon Gloden (CSV) am Dienstag in der Chamber bestätigt, dass es sich um einen Fall von sogenanntem „Pädo-Hunting“ handelt. Das „legale“ Fallenstellen wurde in Deutschland im Jahre 2021 durch den damaligen Gesetzgeber ermöglicht. Erwachsene- und jugendliche Pädophilenjäger können sich als Kinder ausgeben, um ihre pädophilen Opfer in eine Falle zu locken. Das sogenannte Dunkelfeld von Opfern, die keine Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger erstatten, dürfte sehr hoch sein. Denn durch eine solche Anzeige würden sich die pädophilen Opfer wegen Cybergrooming selbst belasten. Der deutsche Gesetzgeber fördert damit indirekt kriminelle Handlungen der Pädophilenjäger. Die Jagd auf Pädophile im Internet hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Volkssport entwickelt. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ wurde das Fallenstellen legitimiert. Trotzdem rät K13online allen Betroffenen, Strafanzeige gegen die Pädophilenjäger zu erstatten….(Update: Ermittlungen gegen Pedo-Hunter in Deutschland)

Oktober 25, 2024

Russische Neonazis & Pädophilen-Jäger als Vorbild: Wie 19 Jugendliche Jagd auf Pädophile gemacht haben

Verfasst von: Dieter Gieseking 5 Kommentare
Russische Neonazis & Pädophilen-Jäger als Vorbild: Wie 19 Jugendliche Jagd auf Pädophile gemacht haben

Den jugendlichen Tätern auf der Spur: Festnahmen wegen schwere Körperverletzung, Angriff, Nötigung, Raub, Freiheitsberaubung und Erpressung

Mit fiktiven Datingprofilen fädelten 18 minderjährige Jugendliche und ein 18-Jähriger vermeintliche Sextreffen mit Erwachsenen ein. Jetzt wurden sie von der Polizei verhaftet. Zahlreiche Delikte stehen im Raum: Schwere Körperverletzung, Angriff, Nötigung, Raub, Freiheitsberaubung und Erpressung. Der jüngste Tatverdächtige ist erst 13 Jahre alt. Die Jugendlichen filmten ihre Taten und teilten sie mit Dritten. Der Polizei gelang es, einige mutmassliche Täter zu identifizieren und darauf das Vorgehen der Gruppe zu rekonstruieren. Auch der deutsche Gesetzgeber(GroKo: CDU/CSU & SPD) hat im Jahre 2020 diese abscheuliche Form der Selbstjustiz erst ermöglicht. Erwachsene, aber eben auch jugendliche Fallensteller, geben sich als Kinder aus, um Pädophile in eine Falle zu locken. Die kriminellen Jugendlichen orientieren sich dabei zum Beispiel an den Neonazis. Aber auch sogenannte „Kinderschützer“ fühlen sich zur Pädophilen-Jagd ermächtigt. Die Strafbarkeit des Versuchs vom Versuch beim Cybergrooming hat dazu geführt, dass die Jagd auf vermeintlich Pädophile zu einer Art von Volkssport geworden ist. Jedermann/Frau kann sich zum Fallenstellen berufen sehen und dafür Applaus vom sogenannten „Kinderschutz“ ernten. Mit der damals eingeführten Strafbarkeit & Vorverlagerung fördert der Gesetzgeber die Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Nach Rechtsauffassung von K13online verstößt diese Gesetzgebung gegen das Grundgesetz & die Europäische Menschenrechtskonvention. Wir werden deshalb in absehbarer Zeit eine neue Petition an den Bundestag einreichen. Den von den Fallenstellungen Betroffenen raten wir, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einzulegen. Primär empfehlen wir schon jetzt, dass jeder von dieser Pädophilenjagd Betroffene, Strafanzeige gegen die Fallensteller erstattet. Bei der Anfertigung von strafrechtlichen und zivilrechtlichen Schritten stehen wir den Opfern dieser Verfolgung mit Rat & Tat zur Seite…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.