Verfasst am 22 März 2025 von Dieter Gieseking    

Spielfilm CLOSE bei 3sat: Coming-of-Age-Drama, das 2022 in Cannes den Preis der Großen Jury erhielt, jetzt im TV

Spielfilm CLOSE bei 3sat: Coming-of-Age-Drama, das 2022 in Cannes den Preis der Großen Jury erhielt, jetzt im TV

Léo und Rémi verbindet seit Langem eine tiefe und zärtliche Zuneigung: Als sie gemeinsam auf die höhere Schule wechseln, werden sie zur Zielscheibe homophober Häme, mit katastrophalen Folgen

Der mehrfach preisgekröhnte Spielfilm CLOSE läuft am heutigen Samstagabend erstmals im TV bei 3sat. Es ist ein einfühlsamer Film von Lukas Dhont über die beiden 13-jährigen Jungs Leo und Rémi, die nach dem Wechsel auf eine höhere Schule Opfer homophober Häme mit katastrophalen Folgen werden. Als Léo mit seiner Klasse von einer Klassenfahrt zurückkommt, an der Rémi nicht teilgenommen hat, wird er mit der schrecklichen Nachricht konfrontiert, dass dieser sich in der Zwischenzeit das Leben genommen hat. Aus tiefer Trauer und quälenden Schuldgefühlen heraus verschließt sich der zuvor offene und fröhliche Léo zunehmend, einzig sein älterer Bruder Charlie kommt noch an ihn heran. In seinem aufwühlenden Coming-of-Age-Drama „Close“, das 2022 in Cannes den Preis der Großen Jury erhielt, hat der 1991 in Gent geborene europäische Shootingstar Lukas Dhont die von Unsicherheit und Veränderung geprägte Zeit der beginnenden Pubertät in traumhaft schönen Bildern eingefangen. „Close“ ist nicht nur eine besonders einfühlsam und elegant inszenierte Geschichte über tiefe Freundschaft und den unterschiedlichen Umgang mit Trauer, sondern auch ein radikales Werk, das sich eindringlich mit einer heteronormativ geprägten Gesellschaft auseinandersetzt, die eher das Trennende als das Verbindende betont..



Verfasst am 20 März 2025 von Dieter Gieseking    

Landtag von Niedersachsen am 26. März 2025: Der Ausschuss für Inneres und Sport empfiehlt dem Landtag, den Antrag der Fraktion der AfD in der Drucksache 19/6521 abzulehnen

Landtag von Niedersachsen am 26. März 2025: Der Ausschuss für Inneres und Sport empfiehlt dem Landtag, den Antrag der Fraktion der AfD in der Drucksache 19/6521 abzulehnen

Landesregierung von SPD & GRÜNE und CDU-Opposition wird den Antrag ablehnen: „Den Kampf gegen Kinderpornografie intensivieren und noch entschlossener durchführen“

Der Niedersächsische Landtag wird am 26. März 2025 über den Entschließungsantrag der AfD-Fraktion „Den Kampf gegen Kinderpornografie intensivieren und noch entschlossener durchführen“ abschließend beraten. Der Ausschuss für Inneres und Sport empfiehlt dem Landtag, den Antrag der Fraktion der AfD in der Drucksache 19/6521 abzulehnen. Die Landesregierung von SPD & GRÜNE und CDU-Opposition stellt sich geschlossen gegen die AfD. Eine Berichterstattung ist nicht vorgesehen. Ob sich Redner/Innen der Fraktionen zu Wort melden, ist unklar. Die Wortführerin der AfD, Vanessa Behrendt, wird wohl wieder das rechte politische Spektrum bedienen. Die Kommentare bei X sind von Menschenverachtung kaum noch zu überbieten. Behrendt widerspricht diesen kriminellen Kommentatoren nicht. Es hat den Anschein, dass SIE sich in dieser hetzenden Gesellschaft wohlfühlt. Für Lobeshymnen bedankt sich Behrendt bei ihrem Klientel. DAS eine solche „Polikerin“ überhaupt im Landtag sitzt, ist schon eine Beleidigung aller demokratischen Abgeordneten. Völlig zu Recht hat die Staatsanwaltschaft Göttingen ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen Behrendt eingeleitet. K13online sichert weiterhin strafrechtlich relevante Beweise…



Verfasst am 19 März 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien 2025: Polizeirazzia in Rheinland-Pfalz -15 Wohnungen wegen Kinderpornografie durchsucht

Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien 2025: Polizeirazzia in Rheinland-Pfalz -15 Wohnungen wegen Kinderpornografie durchsucht

15 Verdächtige benötigen anwaltliche Verteidigung: K13online bietet erneut rechtlichen Beistand und persönliche Hilfestellung an

Bei konzertierten Polizeiaktionen(Razzien) wegen Kinderpornos veröffentlichen die Ermittlungsbehörden oft Pressemitteilungen und feiern ihren Erfolg. Die Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien im Jahr 2025 betrifft das Bundesland Rheinland-Pfalz. Das sogenannte Dunkelfeld ist unbekannt. Nur 15 Hausdurchsuchungen sind vergleichweise wenig. Die Ursachen solcher Aktionen kommen sehr oft aus den USA. Das NCMEC übermittelt IP-Adressen an das deutsche BKA. Alle 15 Verdächtige werden gute Rechtsanwälte zur Verteidigung benötigen. K13online bietet erneut rechtlichen Beistand und persönliche Hilfestellung an. Denn in den Fällen von NCMEC, die weltweit in den sozialen Medien das Internet nach Kinderpornos durchsuchen, reichen bereits Posingaufnahmen aus, um Ermittlungsverfahren einzuleiten. Kinderpornos mit sexuellen Handlungen findet man grundsätzlich nicht im öffentlichen Internet. Deshalb ist eine solch pauschale Behauptung falsch: LKA-Präsident Mario Germano unterstrich die Wichtigkeit der Maßnahmen mit den Worten: „Man darf nie vergessen, dass all den abscheulichen Bildern und Videos der reale Missbrauch von Kindern zugrunde liegt.“  Abgesehen davon werden rund die Hälfte der „Kinderpornos“ von den Kindern/Jugendlichen selbst hergestellt, besessen und verbreitet. Von einem sexuellen Missbrauch gegen sich selbst kann überhaupt keine Rede sein. In allen bestätigten Verdachtsfällen wird es entweder Strafbefehle geben oder es wird eine öffentliche Hauptverhandlung vor einem Gericht stattfinden. Auch dabei bietet K13online eine Prozessbegleitung an. Betroffene können jederzeit mit uns in Kontakt treten…



Verfasst am 18 März 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Pressemitteilung Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber

Pressemitteilung Präventionsnetzwerk - Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber

357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge

Das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden/KTW“ hat einen Newsletter als Pressemitteilung versandt. An den freiwilligen Therapien können nur Kernpädophile oder Menschen mit einer pädophilen Nebenströmung teilnehmen, die bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben der sexuellen Identität zu verzichten. Auch die Pädophile/Pädosexuelle, gegen die ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft, können nicht an den Therapien teilnehmen. Deshalb sind die Zielsetzungen von KTW mit den politischen Positionen von K13online nicht vereinbar. Die KTW-Therapien dienen primär dem Kinderschutz vor einvernehmlicher Sexualität und kommen damit dem Gesetzgeber gleich. Dennoch gab es mit Stand vom 31. Juni 2024 Betroffene, die dieses Therapieangebot angenommen haben: 357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge. In Relation zur Gesamtheit der deutschen Pädophilenszene von geschätzten 250 Tausend sind diese enthaltsamen Pädophilen zwar nur eine ganz kleine Minderheit, aber es gibt solche Menschen, die sich an KTW wenden. Nach Ansicht von K13online ist dies eine ganz persönliche Entscheidung, die wir respektieren. Politisch sind solche Therapien & Teilnehmer völlig kontraproduktiv. Andererseits wird diese Minderheit von Pädophilen in den Mainstream-Medien immer mehr wahrgenommen. Zunehmend ist die Gesellschaft & Politik & Presse bereit, diese pädophile Minderheit zu akzeptieren. Für die Pädophile/Pädosexuelle, die sich nicht dem Gesetzgeber unterwerfen wollen, gibt es alternative Hilfsangebote. Interessierte können jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum KTW-Newsletter… (Update 19. März 2025: Die Besucherzahlen in der Statistik werden zur Zeit nicht richtig angezeigt. Wir arbeiten daran. Durchschnittlich haben wir in der Regel über 1 Tausend Besucher pro Tag. ) 

 



Verfasst am 16 März 2025 von Dieter Gieseking    

Ende der Antragstellungen am 31. August 2025: Bundesrechnungshof rügt Fonds Sexueller Missbrauch als nicht haushaltsrechtskonform

Ende der Antragstellungen am 31. August 2025: Bundesrechnungshof rügt Fonds Sexueller Missbrauch als nicht haushaltsrechtskonform

Wenn die Hürden nach dem Opferentschädigungsgesetz zu hoch sind, dann trat der Fonds sexueller Missbrauch ein: Von 2013 bis 2023 wurden 164 Millionen Euro Steuergelder an 33.500 Betroffene bewilligt

Der Fonds Sexueller Missbrauch wird zum 31. August 2025 beendet. Der Bundesrechnungshof hat die Machenschaften gerügt und als nicht haushaltsrechtskonform eingestuft. In den Jahren von 2013 bis 2023 wurden sage und schreibe 164 Millionen Euro an Steuergeldern ausgeschüttet. Beim Opferentschädigungsgesetz müssen Nachweise darüber vorgelegt werden, dass die Antragsteller/Innen in ihrer Kindheit auch wirklich sexuell missbraucht wurden. Eine solche Prüfung findet bei den Antragstellern/Innen, die Geld aus dem Fonds sexueller Missbrauch haben wollen, offensichtlich nicht statt. Rund 33.500 Betroffene haben sich aus dem Fonds reichlich bedient. Damit ist jetzt hoffentlich Schluss. Das Familienministerium rechtfertigte die Entscheidung mit Verweis auf die Prüfung des Bundesrechnungshofs. In der Ampel-Koalition habe es keine Einigung darüber gegeben, wie das Hilfesystem neu aufgestellt werden kann, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Das sei nun eine Aufgabe für eine neue Bundesregierung. Eine solche Abzocke von Steuergeldern wird es in Zukunft hoffentlich nicht mehr geben. Die CDU/CSU & SPD sollten diesen Punkt nicht in den Koalitionsvertrag aufnehmen. Umzugskosten der Betroffenen haben diese gefälligst selbst zu zahlen…



Verfasst am 15 März 2025 von Dieter Gieseking    

JUSTIZSKANDAL beim Amtsgericht München: Das Abreissen von drei AfD-Hetz-Plakaten kostet 600Euro Geldstrafe

JUSTIZSKANDAL beim Amtsgericht München: Das Abreissen von drei AfD-Hetz-Plakaten kostet 600Euro Geldstrafe

Verhetzende Beleidigung(§ 192a StGB) + Rechtfertigender Notstand(§ 34 StGB): Im Stil der NSDAP mobilisierte die AfD vor zwei Jahren gegen eine Drag-Lesung für Kinder in der Münchner Stadtbibliothek

Mit verhetzenden Plakaten(Hände weg von unseren Kindern!“ und „Genderpropaganda verbieten!“) hatte die AfD zu einer „Protestkundgebung“ gegen eine Buchlesung für Kinder von einer Drag Queen aufgerufen. Trotz Strafanzeigen wurde kein Ermittlungsverfahren gegen die AfD eingeleitet. Schon DAS ist ein SKANDAL, denn der § 192a StGB stellt neben der Volksverhetzung(§ 130 StGB) auch die Verhetzende Beleidigung unter Strafe. Angeklagt wurde stattdessen die bekannte Klimaaktivistin Lisa Poettinger, weil sie im Juni 2023 drei dieser AfD-Plakate abgerissen hatte.  Das Abreissen von drei AfD-Hetz-Plakaten kostet 600Euro Geldstrafe. Die „Sachbeschädigung“ liegt bei 3Euro. Das Urteil des Amtsgerichts in München ist ein weiterer JUSTIZSKANDAL. Neben diesem Fehlurteil kommt im Berufungsverfahren, welches von Poettinger bereits angekündigt wurde, auch der Rechtfertigende Notstand(§ 34 StGB) in Betracht. Sie habe die AfD-Poster zerstört, um queere Menschen zu schützen, sagte Poettinger vor Gericht.  „Hier wurden in nationalsozialistischer Bildsprache trans Menschen als gefährlich für Kinder dargestellt. Dabei steigen queerfeindliche Verbrechen immer mehr an. Wie konnte die Stadt München das hängenlassen?“ K13online erkärt sich mit dem Justizopfer Poettinger solidarisch. Denn es geht um das Prinzip: Das menschenverachtende AfD-Plakat hätte auch einen erkennbar Pädophilen zeigen können. Auch dann hätte die AfD verurteilt werden und das Abreissen dieser widerwärtigen Plakate hätte legitim sein müssen. Die Stadt München hätte diese Plakate verbieten müssen. „Bildsprache und Polemik des Plakats erinnern stark an die Propaganda der 30er Jahre. So etwas dürfen wir nie wieder zulassen!“, erklärte CSD-Sprecher Tobias Oliveira Weismantel. Auch bei Pädophilen darf sowas niemals zugelassen werden, erklärt K13online…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.